négligence de l'expéditenr ou ne provienne
de la nature de Tobjet et sans
due cette indemnité puisse dépasser,
Dour les colis ordinaires, 25 francs, et,
pour les colis avec valeur déclarée,
Ie montant de cette valeur.
Les dispositions de Talinéa préccdent
sont applicables aux cColis
grevés de remboursement tant qu’ils
FVv’ont Das été livrés aux destinataires;
mais, après livraison, les Adminittrations
demeurent uniquement res-Donsables
du montant intégral des
sommes dues à Texpéditeur.
Liexpédliteur Tun colis perdu a,
en outre, droit à la restitution des
frais d'’expédition, ainsi due des
frais postaux de réclamation lorsque
la réclamation a été motivée par
une faute de la poste.
Toutefois, le droit dG’assurance reste
acduis aux Administrations postales.
2. Les pays disposés à se charger
des risqdues pouvant dériver du cas
de force majeure sont autorisés à
prélever de ce chef, sur les colis
avec valeur declarde, une surtaxe
(dans les conditions déterminées par
Tartickle 12, §2, de IArrangement
concernant léchange des lettres et
boites de valeur déclarée.
3. Lobligation de payer lindemnité
incombe à IAdministration dont
releve le bureau expeditenur. Est
reserre à cCcette Administration le
recours contre I/Administration responsable,
c'est-à-dire contre IAdministration
sur le territoire odu dans
-- 1155 --Schuld
oder Fahrlässigkeit des Absenders
oder durch die natürliche Beschaffenheit
des Gutes herbeigeführt
worden ist, und ohne daß diese Entschädigung
bei gewöhnlichen Packeten
25 Franken und bei Werthpacketen den
Betrag der Werthangabe übersteigen darf.
Die Bestimmungen des vorhergehenden
Absatzes finden auf Nachnahme-Packete
insoweit Anwendung, als sie
nicht an die Empfänger ausgehändigt
worden sind; nach erfolgter Aushändigung
aber sind die Verwaltungen nur
für den vollen Betrag der dem Absender
zustehenden Summen verantwortlich.
Der Absender eines in Verlust gerathenen
Packets hat außerdem Anspruch
auf Erstattung der Beförderungsgebühren
wie auch der postseitig erhobenen
Laufzettelgebühren, wenn die Nachfrage
durch ein Versehen der Post veranlaßt
worden ist.
Die Versicherungsgebühr verbleibt jedoch
den Postverwaltungen.
2. Die Länder, welche für den durch
höhere Gewalt entstehenden Schaden einzustehen
sich bereit erklären, sind befugt,
für die Packete mit Werthangabe eine
Zuschlagtaxe zu erheben nach Maßgabe
der Festsetzungen im Artikel 12 §. 2
des Uebereinkommens, betreffend den
Austausch von Briefen und Kästchen
mit Werthangabe.
3. Die Verpflichtung zur Zahlung
des Ersatzbetrags liegt derjenigen Verwaltung
ob, welcher die Aufgabe-Anstalt
angehört. Dieser Verwaltung wird vorbehalten,
ihren Anspruch gegen die verantwortliche
Verwaltung, das heißt
gegen diejenige, auf deren Gebiet oder