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sein Kommen und Gehen betreffend, gesagt habe; Letzterer
aber antwortete: die Republik und Amsterdam hat nichts zu
fürchten. Sie meinen vielleicht, der Kaiser werde die Schelde
bffnen; aber wissen Sie, was er dem Bürgermeisier von Antwerpen
geantwortet, da ihm dieser deßhalb Vorstellungen gethan.
Ich habe zwar keinen Auftrag, es zu sagen, aber der
Kaiser weiß doch, daß ich es sage. Seine Antwort war: Sie
können mir gewiß zu gleicher Zeit die Versicherung geben,
daß der Münster'sche Traktat nicht mehr existire. Denn so
lange dieser noch existirt, läßt sich an Eröffnung der Schelde
nicht denken. Es sind der Händel genug in Europa; ich
brauche sie nicht noch zu vermehren. Die Bürger von Antwerpen
und meine andern Niederländer mögen sich die Umsiände
so gut möglich zu nutze machen, mögen sich mit Handel
und Schifffahrt von Ostende bereichern, aber sie sollen sicht
nur damit beeilen, denn sobald Frieden ist, muß Alles an
seine alte Stelle zurückkehren.
Diese Nachricht, die zwar den damaligen Gesinnungen
Josephs II. entsprochen haben mag, — aber die Gesinnungen
der Größen ändern sich — mußte den Republikanern höchst
angenehm seyn, besonders da manche schreckende Gerüchte
schon cirkulirten, und immer klarer wurde, wie wenig man
sich auf Rußland verlassen könne. Denn um eben die Zeit
lief die Nachricht ein, daß der russische Hof selbsi zu London
habe erklären lassen, man glaube diesseits nicht, daß die Niederländer
in ihrem Falle von der bewaffneten Neutralität
Hülfe verlangen könnten.
Nun nur noch ein Faktum, das zwar an sich von keiner
Wichtigkeit ist, aber leider nicht wenig dazu beigetragen,
um den, den es zunächsi betraf, so zu erbittern, daß er, voll
Unlusi und Rachgier, bei dem, was 4787 sich zutrug, dußerst
thätig gewesen. Er setzte sich an die Spitze der Partie, die