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dens ton Professionon; 3) Sees oldaten: nur
gröi biffen, zum mill acht-Ft
ale yet tere an den Geschützen
und ale Landungetru tabswache
für den Profonsendiennt " Aii-Porsonal,
wie Köche, Ste
rg chiessen, "Beschlessung , . Festungs-Beschlagen
dea En 8. uiufbeschlag.
Beschlsu gung, ®.
eelrabal, Bucht an nor T keinastat tischen
Koste nahe den Dardanellen, 1853 Stationsplatz
der engl.-franz. Flotto; obenso 1876
bie 1877 der engl. Flolte während des orientelischen
Konflikts.
Bespannung nennt man dio zum Transport
eines Briogsfahrzeugos erforderlichen
m
bonutzt werden. Ale
ro werden meist Pforde, auenahmeweiseo
auch Maulthlore ‚ verwondet.
Zahl de ner Bespannung vereinigten
Pfordo Hehter sich nach der ö
Last, welcho bewe; erden soll und nach
der grössten Geschwindigkeit. die für die
Ausfü Bewegungen verlangt wird,
owie
& t.der \rege, nach der Leistungsfähigkeit
der Zugthlere und der zweckmässigen
Konstruktion “ger Fahrzeugs. Die
höchsten Anfordera en WO
Geschützbespannnngen dor Foldart. gestellt.
Diese müssen daher möglichst lelstungefählge
Zugpferde in solchor Anzahl erhalten,
dass eio Iın Stande sind don taktischen An-I
ngen bezüglich de egungsfäblgkeit
zu genügen. Für Geschütze der relm
Art. net man elwa 6 Ctr.,
ung; hiernach richtet sich die
haben und
die meist nur auf Stra marschiren,
kenn die Zugkraft mohr elastet und die
er u e einer BDespannu! daher
erden, Trainfahrzeugo u. ®.
r mit jo 4 Pferden be-Ausnahmeweiso
werden zum Transdie
Piorde paarweise voreinander gespannt
'orde genannt.
paar wird von einem Fahrer oder Train-Beschiessen
— Bespannung.
soldaten, der uf dem linke gehenden sog.
Saticelpferde reite (| d
sog. Handpferd ermittelt des Handzügels
Atrigirt, geleitet, Der Benonnung der Pferderechend
die 11
L) iero ausgowähl: tere 80 für
en Gebrauch der Art. mindestene 162 cm,,
letztere cm. -
fü Deichwel oder
Gabel, die foste Hinterbracke mit 2 Orthoiten
zum Bofestigen der Tane, für die
Mittolpf:
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man unterscheidet Kumt- u. Sielengeschirre,
re sind für militärische Zwecke fast
ausschliesslich im Gebrauch. Das Kunt
Fe yon den Pferden so um den Hals geass
dessen Innerer gepolsterter
Tue anf aen Schulterblättern des Pferdes
auflie; Am Kumt elnd die Zugtaus angebracht,
welche bei Stangenpferden In die
Zughacken der Ortacheite, bel Mittelpferden
die hacken der rbrac
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Mitteltauen angebracht yerden- Die Stangenpferde
haben die Deich: zu tragen, zu
welchem Zweck dieso an or Spitze mit
der um dio Brust des Pferden herumläuft