Full text : Rosenheimer Anzeiger. 60. Jahrngang (60)

Verhältnisse  des  Ord

 

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enslandes  zu  Polen.  47

 
 
 
  
 
  
 
 
  
  
          
 
   
 
  
 
 
   
  
 

letzteren  war.  Vergeblid
er  hat  die  Besatzung  in
).  A  bgeneigt  à  diesem  wenig  ziiges  *  Rathe  zu

  
 

  
  
  
 

ti  gen  n  2  Orden  und  rief  ihn  zu  2  lfe  fe  W/¾)S  er  ihm  aag  -  q  Erse  tz  s
die  K  bolten,  n,  die  er  aufwenden  würde,  du  sagte.  Für  den  S  W  war

    

 

     

 
 

da  seine  mit  de  cht
igste  verbunden  war.  F  ür  ihn!  selb  öst  #  wa  ar
unchütbarer  em  M  .  Und  ohne  Zweifel  haben  dien  6  el  einn  r
Anfang  an  den  Gedanken  gehegt,  sich  desselben  zu  bem  nächti
Auf  der  Stelle  *  hien  einer  von  ihnen,  mit  ES
Burg  für  die  yuptet  wurde.  Kaum  4
wie  so  #  daß  man  über  ie

 

—

 

  
  

    

 

           

so  ereignete  sck,
darauf  der  Stadt.
keit  gegen  die  pom
zu  den  gewaltsamster
schiedener  gegen  die
konnte  der  Orden  ie
gewaffneter  Hand,  sich  «  2
der  Unte  rnehmung  zu  tragen
den  Orden  zu  bedeuten  hatte  Z
Lage  Marienburgs  erinnert,  welckes  eben  ramals  der  Sn  itz
Hochmeisters  wurde.  Für  Brandenbury  hätte  es  diese  Bedeutu
nicht  gehabt;  auch  brach  dart  Entzweiung  zwischen  d  dem
Der  Orden  war  reich  genug,
E  zukaufen;  und  dieser,

 

  

„Wlad  dirlan  b  ehen

 

    

    
    

        

    
   

Markgrafen  und  dem  Orden  aus.
dem  Markgrafen  seine  Ansprüche  mit  Geld  al

 

  

1)  So  sagt  Bischof  Johann  von  Pos

1339  vor  den  Kommissarien  des  Papstes  Benedict  XII  stattfand:  rescribsit  sibi
(Bogussael,  quod  tunc  ad  praesens  sibi  subvenire  non  poterat,  sed  duod
reciperet  de  terra  spolia  hinc  inde,  unde  Dosset  dictas  exPensas  facere,
  donec  facultatem  haberet  sibi  subveniendi.  Qui  dictus  Bogussa
nolens  facere  excessum  terre  Pomeraniae  nec  dictam  terram  spoliare  de
mandato  Wladislai  vocavit  magistrum  et  fratres  Aarièé  Theutonicorum  de
Prussia  in  adjutorium  sibi.  Script.  rer.  Pruss.  tom.  I.  p.  788.  Man  wird
--  hier  von  der  allmählich  ausgebildeten  Tradition  abs  strahiren  müssen,  um
die  reine  Thatsache  zu  erkennen.  Sehr  nüctzlich  sind  die  Munheilungen  in  den
Scriptor.  rer.  Pruss.  tom.  1  mit  den  geleh  rten  Noten  von  Hirsch  zu  dem
Chron.  Olivetanum.

wen  in  dem  Zeugenverhör,  welches