Aum̃m̃er 122
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Mittwoch, 1. Augu 1917
Länge von einem deutschen Unterseeboot angehalten
worden, dessen Kommandant die Besahung
aufforderte, das Schiff zu verlassen.
Sobald die Mannschaft in die Boole gegangen
war, feuerte das Unterseeboot ein Torwedo
ab, das das Schiff mittschiffs traf. Das
Schiff sank im Laufe einer Stunde. Das Unterseeboot
schleppte die Boote bis zur Bark
„Glance“, welche sie übernahm. Später wurden
sie vom Dampfer „Orlando“ übernommen.
Die englische Prisenmannschaft wurde von einem
englischen Fischdampfer aufgenommen. (Z.)
Die Versenkung neutraler Schiffe.
Kopenhagen, 1. Aug. Der Grund, weshalb
in der letzten Zeit so viele neutrale Schiffe
aus Skandinavien mit Bannware versenkt worden
sind, ist nach Ansicht der hiesigen Presse
darin zu erblicken, daß England jetzt Kohlen
an neutrale Schiffe nur gegen die Verpflichtung
ausliefert, Bannware nach England zu
bringen. Es liegt auf der Hand, daß England
eigene Schiffe nicht der Gefahr aussetzen
mag und dafür lieber neutrale Schiffe wählt
und nachher noch bei der Versenkung derartiger
Schisse Entrüstung in den nentralen Ländern
hervorzurufen versucht. (
Hubland.
Warschau vor dem Fall.
Berlin, 2. Aug. Interessant sind die Nummern
der Warschauer Blätter vom 19. bis
2.3. Juli. Unter den amtlichen Belanntmachungen
fällt sfolgende auf: Der Konsul der Vereinigten
Staaten von Nordamerika in Warschau
hat den Schutz und die Vertretung der in rschau
aufhältlichen englischen und belgischen
Staatsangehörigen übernommen. Eine elanntmachung
des Warschauer Oberpolizeimeisters
vom 19. Juli lautet: Ich bringe hierdurch
zur Kenntnis, daß Rindvieh, Pferde und sämtliche
Transportmittel einschließlich der Automobile,
welche sich in Privatbesicz befinden und
die solchen Personen gehören, am 27. Juli
seitens der Behörden requiriert werden. 735
Gewitterstimmung in Rußland.
„Berlin, 1. Aug. Aus Petersburg geht
ver „Voss. Ztg.“ ein Stimmungsbericht zu, in
dem unter anderem ausgeführt wird: Die
Reichsduma tritt unter drohenden Gewitterzeicen,
nicht bloß auf den Kriegsschauplätzen, zusammen.
Sie wird zur Kriegsduma werden
auch schon deshalb, weil die Vollsvertretung
entschlossen ist, den Kampf zwischen Voll und
Regierung bis zum äußersten Ende durchzulämpsen.
Man lasse sich durch russische Zeitungssimmen
aller Schattierungen nicht beirren, die
erllären, die Duma werde sich ausschließlich mit
der Organisation des Sieges befassen. Hinter
den Kulissen sieht es wesentlich anders aus.
Schon jetzt hat der in Moslau versammelte
Städtetag Töne angeschlagen, die lebhaft an die
Jun= und Oktobertage von 1905 erinnern.
Das Schnapslaster in Rußland.
Kopenhagen, 30. Juli In dem vornehmen
Restaurant „Empire, in Petersburg
wurde, wie der „Rjetsch“ meldet, seit langem
Branntwein verschenkt, was jetzt „entdeckt“
wurde. Der Inhaber des Restauranks zahlte
dafür eine Buße von 3000 Rubei. Der Poligeikommissär
und andere Aufsichtsbeamte dieses
Bezirkes bekamen eine „Rüge'“. Der denaturierte
Spiritus wurde bisher unter Zusatz von
Wisten hergestellt. Infolgedessen lamen zahlreiche
Todesfälle vor. Anstatt jener Giftstoffe,
die jetzt verwendet werden und bei fortgesetzslem
Genuß Erblinden zur Joige haben, soll
unnmehr die künftige Methode der Denaturierung
mittels Benzin angewendet werden.
Oben links: Generalfeldmarschall v. Mackensen;
rechts: General d. Jusanterie Graf Both-Deutsche
HFeerführer im Ollen.
General d. Infanterie von
GCeneraloberst v. Woyrsch.
mer. Unten linls:
Below; rechts:
Jalien.
Die italienischen Offiziersverluste
in der Isonzoschlacht.
Zürich, 2. Aug. Wie der „Tagesanzeiger“
in Lugano meldet, beziffern sich die Offiziersverluste
der Italiener in der letzten ergebnislosen
Jsonzoschlacht auf 1280, darunter 54
Stabsoffiziere. (3.)
Italienische Einberufungen.
Basel, 2. Aug. Die „Basler Nachrichten“
millden: Italien berief weitere sechs Jahrgänge
der Marinereserven ein. Die zu erwartende Elpredition
richte sich gegen die Türkei und Kleinasien.
(3.)
Keine Kriegserklärung Italiens
an die Türkei.
Züräch, 2. Aug. Der Tagesanzeiger meldet
aus Rom: Die neutralen Journalisten wurden
im Presse-Bureau insormiert, daß keine
Kriegserklärung Italiens an die Türkei in Aussicht
genommen sei.
· #"# 5"
Die Baltanskanten.
König Konstantin und Venizelos.
Athen, 2. Aug. Die Kammer tritt am
16. August zusammen. Wenn sich eine ausge
sprochene Mehrheit für Venizelos ergeben sollie,
wird der König natürlich den Führer der Kammermehrheit
bei sich empfangen. Von der dann
unvermeidlichen Auseinandersetzung mit Venizelos
wird es abhängen, ob ein Zusammenwirken
des Königs mit ihm möglich sein wird.
Sollten ihre Absichten auseinandergehen, so
bleibt dem König es verfassungsrechtlich unbenommen,
die Kammer aufs Neue aufzulösen.
(Z.)
ön# Tärkei im Beirieg.
Die Dardanellennot.
Genf. 2. Aug. „Tribuna“ meldet aus Paris:
Die sozialistische Kammerfraktion hat eine
Anfrage an die Regierung beschlossen, in der
Aufklärung über den Sliand der Dardanellenlämpfe
angesichte der ungünstigen Berichte in
den neutralen Zeitungen gefordert wird. (3.,
Die Kämpfe im Kaukafus.
Konstantinopel. 2. Aug. Aus Erzerum
wird gemeldet: Die Russen sahren fort, sich
vor dem türkischen rechten Flügel zurückzuziehen,
der auf der Verfolgung beständige Zusammenstöße
mit den russischen Nachhuten hat, die stels
zu Gunften der Türlen ausfallen. Die in den
letzten Kampsen gemachten russischen Gesangenen
beginnen in Erzerum einzutreffen. Nach bestimmten
Aussagen rufsischer Gefangener ii#l die
russische Armee vollständig deprimiert.
Ruisen, die an der Ostgrenze kämpfen, hätten die
Waffen weggeworfen und sich geweigert, den
Krieg fortzusetzen. (Z.)
Die bayerischen Verlaftllken.
Verlustliste Nr. 206.
1. Junsanterieregiment München. Joh. Arnold,
Sladel, gefallen; Joseph Lechner, Langenpfunzen,
verwundet, gestorben 3. 7. 15; Gg.
Hanflelter, Kraiburg, leicht verwundet; Josef
Kraßll. Garching, schwer verwundet; Joseph
Ofenreiter, Unterneulirchen, verwundect, gestorben
4. 7. 15; Joseph Halmburger, Mauerstetten,
verwundet, gestorben 6. 7. 15; Frz. Klampfleuthner,
Frauenchsemsee, gesallen; Andreas
##ge: Irlach, infolge Krankheit gestorben
28. 4. 15.
Infanterieregiment München.
Aschauer,
Friedrich
Altham, schwer verwundet; Heinr.
Grünwald, Rosenheim, leicht verwundet;
Anton Ingerl, Grüntegernbach, vermißt; Seb.
Mitier, Schambach, gefallen.
Strom hinauf= und hinabklangen und Scharen
sestlich geschmückter Menschen an seinen Ufern
dalb#nwallten? ?* Eine heise Sehnsucht spann sich
in Jorgs Herz. Innig gedachte er alles besen
was ihn mit der Heimat verband ind
Lann murden seine Blicke plöglich tr trübe
Das Bärbel war sa gestorben, und wenn er
nun vielleicht bald heimkommen würde, sofern
er nicht noch dem Heere nachzog, dann nee
er nur an ihr Grab treten. — Er seuszte tief.
Madeleine hob das Gelicht zu shust Scle
seine Röte flog über ihre Wangen, als ihre
Augen seinem Blick begegneten. Jörg erfaßte
cs zum ersten Male mit starker Gewißheit:
Madeleine ist sehr schön.. War sie schöner,
als es Bärbel Vewesen? Was trieb ihn zu
diesem Vergleich ? r war unzufrieden
mit sich selbst, ug sich in die Kissen zurück und
wandte dos Gesicht zur Wand r wollte
nur noch an sein totes Mädchen denken.
Madeleine glaubte ihn chlafend und schlich
sich behutslam aus dem Zimn
An einem der letzten Febrkortage, so warm
und innig wie im weichen März zu selnem
Ende hin schien dle Sonne, konnte Jörg zum
ersten Male ins Freie gehen. Fenheoi, Thomas
war nicht daheim, er war in Geschäften nach
Brienne hinüber, und Madeleine mußte dem
doch noch immer recht Schwachen stützende,
belsende Führerin sein. Er hatte seinen Arm
um ihre Schultern gelegt und spürte ihren Aem
über seinen Hüsten. Er vempfand daß er uterno
erbebte. Und als er in ihr Gesicht sah, flutete
einsptiese Röte Schkter kban, (Unwilt Pelich stützte
er sich fester auf ihre „Schul
Dann saßen belde Lust —. Bank vor dem
Hause. Es war so schön hler. Träumerisch sah
„Medeleine in das. irrende Sonnengetrinael
zu ihren Füßen, als sei sie bemüht, etwas in
Ur#er Seele ungeklärt Ruhendes aus dem
wunderlichen Wechselspiel zwischen iat und
Schatten herauszule as wußte sie
ängst: Haß empfand #d nicht mehr gegon den
Fremdlin an ibrer Seite . Mochte sie den
blonden? bann aus Deutschland gern?. War
ie ihm 2 Wieder kam ihr die
brenmends Röte bei diesem Gedanten in ihr
Lesicht. Unwillkürlich rückte sie ein Stück von
Jörg daß er verwundert aufsah.
4% hatten gelernt, sich notdürstig zu
verständigen. „Warum, Mademoiselle Madeleine?"“
fragte er.
Sic wies nach der Sonne hoch. „Die Sonne,
Monsieur Jörg."
Frangois Thomas sah beide bei seiner
Rückkehr noch auf der Bank vor dem Hause.
Ein plotzlicher Gedanke zuckte ihm bei dem
Anblick des Paares durch den Kopf.. Wenn
nun sein Pflegling immer bei ihm bliebe?
Würde er nicht einen schmucken ECheliebsten fur
die Moadeleine abgeben? Und würde der Hof
in ihm nicht einen tüchtigen Herrn bekommen?
Derbe Fäuste hatte er, die wohl zur Arbeit
laugten. Würde er nein sagen?. Aber
würde Madeleine vor allen 1 Dingen dazu
*— Soviel hatte er schon gemerkt, daß sie
ihn uicht mehr haßte
einem der nächste n Tage unternahm
er es, be Gesinnung seiner Michit zu erforschen.
: JInr Herz hing
dem Fremden. Wenn sie's auch nicht sogte,
8 werkiet doch ihr ganzes Wesen, daß es so
d sie empfand nach dleser Aussprache
ueh was * bloher nur geahnt: Ich liebe
n. ..
–—– —
t——.t..•.Un0*eres“-““""“""““
Von dem Tage an wartete sie miut verlangender
Seht liucht auf einen Beweis seiner
Gegenliebe. Uber Jörg blieb immer gemeisen,
vertiet weder durch Wort noch durch Biick. dah
er Kefer für sie empiand. Wohl war er freundlich
zu ihr und lochele sie oit an. Aber Liebe
außerte sich anders. Und wenn wieder ein Tag
dahin war, ohne da# er Madeleines Hofnungen
erfülli hatte, und sie ihre Schlafkammer betrat,
dann warf sie sich mit einem ersickten Schrei
auf das Beu und weinte heimliche Trönen
brennenden Jammers. Preßte die gerungenen
Hande gegen die Stirn und schluch ste wild in
die Kissen hinein: 40 on alicu. * liebe ihn.
ch sterbe, wenn er fortgeht. .
*
er wirklich sort. Der
Die alle Kraft wohnte wieder
Und nun wollte
März war herum.
in seinen Giie dern.
5 trieb ihn, dem siegreichen Heere nachzucilen,
um wieder in Reih und Glied zu
treten.
Auf Nran ois Thomas wartend, der wieder
einmal nach Brienne binuber war, saß er allein
auf der Bank vor dem Hause. Modeleine
ging mit stillem, bleichem Gesicht ihren Pflichten
L Wuse nach.
t Wochen war sie so ganz anders zu
ihm. Hremd und ernst biag sie an ihm vorüber.
Ost merlte cr. ñi sie geweint hatte.
War 5 wirtiii, das. a er mitunter dachte?
fta halte blind sein mussen, wenn er
nicht . Hrund ihres Wesens erkannt. Ja.
es war wohl ganz sicher, daß sie ihn lieb
Und er? Er war schon so oft prüfend
mit selnem Herzen zu Rate gegangen. Ganz
50 %½00 1
1
3. Infanterieregiment Augsburg. Schattenfroh
Karl, Traunslein, schwer verwundet; Matthäus
Schäffler, Winkel, verwundet; Georg
(Hruber, Kerschdorf, leicht oerwundet; Paul
Seibert, Gautling, vermißt.
8. Infanterieregiment Metz.
Pang, leicht verwundet.
12. Insanterieregiment Neu-Ulm. Eg. Orlogi,
Kling, schwer verwundet; Leutnant der
Reserve Franz Sedlmair, Pfaffenhofen, gefalleu.
Reserve-Infanterieregiment Nr. 7. Ant. Orterer,
Grub, schwer verwundet; Johann Bauer,
Kolbermoor, leicht verwundet; Ludw. Schusier,
Erafing, leicht verwundet; Wilh. Wichtlhuber,
Siegsdorf, leicht verwundet.
Reserve-Infanterieregiment Nr. 18. Joseph
Feil, Pafolding, leicht verwundet; Johann
Wimmer, Harthausen, leicht verwundet; Joh.
Lechner, Zangberg, leicht verwundet; Johann
Empl, Stadl, schwer verwundet; Jakob Bichler,
Daglfing, leicht verwundet; Ignaz Werenberger,
Penzing, leicht verwundet; Johann Rieger,
Schleching, leicht verwundet; Joseph Haser,
Haslach, leicht verwundet; Michael Hofmann,
Grafing, leicht verwundet; Georg Morold,
Holzhausen, leicht verwundet; Joseph Binderberger,
Haag, leicht verwundet; Jos. Achat,
Seeon, leicht verwundet; Franz Koch, Inzell,
leicht verwundet; Georg Huber, Willing, leicht
Martin Kaffl,
verwundet; Gefr. Ludwig Geberl, Psaffenhosen,
leicht verwundel; Joseph Moaier, Torlaching,
schwer verwundet; Johann Daxberger,
Pfaffenhofen, schwer verwundet; Joseph Salminger,
Rosen heim, schwer verwundet; Michael
Stocker, Stettien, verwundet; Alois Gruber,
Aßling, verwundet; Gcorg Binsteiner, Wasserburg,
leicht verwundet; Joseph Reschberger,
Traunstein, leicht verwundet; Martin Wimmer,
berölkosen, gesallen; Maxr Schußmüller,
Schwindlirchen, schwer verwundet; Jos. Richter,
Miesbach, schwer verwundet; Joham Jegg,
Großlarolinenfeld, verwundelt; Peter Dantil,
Wasserburg, verwundet; Lorenz Wehl, Großlarolinenfeld,
leicht verwundet; Mar Hötzendorfer,
Kolbermoor, leicht verwundet.
Reserve-JInfanterieregiment Nr. 19. Georg
Buchberger, Unterwössen, leicht verwundet.
Reserve-Infanterieregiment Nr. 23. Mar
Schlick, Fischbach, leicht verwundet; Martin
Jund, Au a. Aigen, vermißt.
Landwehr-Insanterieregiment Nr. 10. Ferd.
Meyer, Parsdorf, durch Unfall schwer verletzt.
Verlustlin#ee Nr. 207.
1. Jufanterieregiment München. Joh. Bapt.
Niedermeier, Sauerlach, schwer verwundet.
3. Infanterieregiment Augeburg. Sebastian
Fichtl, Farchant, gefallen; Ludwig Ketiner, Unsernherrn,
leicht verwundet; Umteroffizier Th.
Walluer, Oberbergen, leicht verwundet; Gefreiter
Michael Mamberer, Holzlirchen, gefallen;
Hugo Theodor Johann Muhlbeck, Reichenhall,
gefallen; Karl Eimannosberger, Rosenheim,
suozwer verwundet; Martin Schöpfer, Nillasreuth,
leicht verwundet; Sebaftian Fegl, Irlach,
leicht verwundelt; Joseph Mahl, Tattenhausen,
leicht verwundet: Taver Lachner, Höhenkirchen,
schwer verwundet: Gefreiter Matihias Buchler,
Bachern, schwer verwundeit; Joseph Windiiciter.
Anzing, schwer verwundet; Jos. Hemeter,
Schwaben, schwer verwundelt; Gefreiter Eduard
Renner, Vogtareuth, leicht verwundet; Michael
Apold, Schweig, gefallen; Martin Lindner,
Sauerlach, schwer verwundet.
12. Insanterieregiment Neu-Ulm.
Uaber, Fischbach, leicht verwundet.
15. Infanterieregiment Neuburg a.
Lindner, Stadl, schwer verwundet;
Poschner, Ainring, schwer verwundet.
Jos. Fisch-D.
Gg.
Silvesler
frei war es nt von
gefallens an Madele
ahrlich sein wollic:
Weibe haben megen,
Mädchen gewesen.
mierungen des Wohl-Und
wenn er gan
haifc ichon zu seinem
ware sie ein deutsches
Die jre emde Nationalitat,
das fremde Idiom, der Gedanke: Sie ist ein
Kind des Melles. gegen das du mi alühender-Begristerung
in den Kampf ge zugen, das alles
tien ihn bei semer ä unnlichen Jeigung,
im letzten Grun b
nicht ein blondes le vom 22# 2n
Blut einer fremden Rasse floß in ihren Abern.
Er empfand zu vollich.r um ein Wesen, das
außerhalb seines Voltstums itand. so leideteschaftlich
zu lieben, daß er ihm zuliebe seine
völkische Gesiunung geopier
Er dankte lrcosnen viel: ihre treue,
sorgende te er war ihr gut im Sinne von
Menich zu Mensch, aber er würde sie nie in
allesverleugnender Liebe als sein Eigen zu
begehren vermögen . Sie tat ihm leid, aber
— es halsf nicht
Im Ubendbammer lam Frangois Thomas
heim. Che Jorg Gelegenheit sand, von seiner
Absicht zu sprechen, berichtete der Alte mit
sich überstürzenden Worten, im bunten Gemisch
von Franzosisch und Deuisch, von den letten.
ewaltigen Ereignissen, die er in Brienne erahren.
örg verstand am Ende so viel:
Die Unseren haben Paris Fert und Napoleon
ist abgesetzt. Der Krieg ist #
Ein stolzes, frohes r’ 2# seine
Brust. Begeistert leuchteten seine Aaugen.
sein deutsches Herz dankte aͤn w
Empfinden dem Herrn der Heer
—— - 5*?