Aum̃̃ner 20 77
Dlenstag, 8. Februãar 1012
Freund Englands die Sache Englands als gesäh#rdet
ansieht! Und es wird jetzt ohne Zweialles
aufgeboten werden, was auf die gefenes
neutrale Welt, gleichzeitig aber auch auf
das deutsche Volk einwirien lann, um unseren
Willen zu beugen oder zu brechen. Ein erneuter
Hexensabbat wird rund um uns angehen.
omehr wird jeder einzelne Deutsche seine
ruhige Kraft bewahren müsien. Der Ent.
schlub steht sest, die Einmischung der Neutralen,
die uns vorher wiederholt behindert und den
Krieg in verhängnisroller Weise immer aufs
neue verlängert haben, nie wieder zu dulden!
Die Zeit der Halbheiten und Unllarheiten ist
vorüer. Uns ist die tödliche Fehde angesagt
worden, und wir nerden sie mit eisernem Willen
bestehen müssen. Amerika haben wir jeden Beweis
guten Willens zum Frieden gegeben. Amc.
rika hat uns viele Beweise eines ubien Willens
geliesemn. Will es den auhersten Beweis noch
liefern, so werden wir das mit aufrichtigem Be.
dauern, aber mit kaltem Blute nur als die letzte
Folgerung einer Politil hinnehmen müssen, die
schon längst aufgehort hat. neutral zu sein.
Die Hoffnung. uns nochmals in den Arm fallen
zu können, muß Präsidem W- lon nun endgültig
aufgeben. Es ilt die letzte Prüfung, die wir in
diesem ungeheuren Ringen auf uns nehmen müs—
sen. Das deutsche Voll, das um sein Dasein
tämoft. wird auch dieser Entscheidung gewach sen
sei (M. N. N.)
Der uneingeschränkte 1- Boof-Rrieg
und stine Einwilkung.
Alle Schiffe in England zurückgehaltien.
Stockholm. 4. Febr. Das schwedische Minikerium
des Aeubern gibt bekannt. daß die
englische Admiralita: vorlaufig das Auslaufen
alier Schiffe aur englischen Lüien verdoten hat,
aurgenommen nur die Passagierichiffe.
Schweden.
Stodholm, . Februar. Hier verlautct,
dab die drei flandinavischen NRegierungen einen
einheitlicken Schrit umernommen häuen, um
eine gemeinfame gefahrfreie Linie nach England
zu erwirlen. Je ichwedische Postverwallung
#leilt mit, dan Sä-w#den seit Donnerstag.
völlig isolier: ven Englan d und Westeuropa ist.
Norwegen.
Chriniania. 4. Febr. Die norwegische
Amerila Linie hat ihre Fahrten vorläusig eingeiellt.
Die Linien von Chrifstiania nach England
und Franireich wurden volliommen eingesiellt.
4
Versenkte Schiffe.
Rotterdom. 4. Febr. Hiesigem Vernehmen
nach sind im Laufe des geurigen Tages 28
englische Schiffe verienkt worden.
Wie England sich Tonnage
verschafft.
Rotterdam. 4d. Febr. Nach hier eingetrofienen
Nachrichten halten die Englander sämtliche
neutralen S lisfe zurück, melche in englischen
Käfen liegen oder sich in englischen (Gewäisern
befinden.
England will alio verhindern. daß die neutralen
Schiffe vor dem 5. Februar ausjahren.
Bis zu diesem Tage hai i#nen nämlich die
dentsche Deuischtift dar: eestrie. c Bei-la sen
von Läfen eben. Die
Engländer i#r#i2en .. . ,d·.c»c- »He
dant·.«ic.«:-:u."««:k lei. wenn sie in Sie
cherheit jind, und hallen ite deshalb mit Gewali
zuruck. Daz gehört moyl auch zum Kapttel
des englischen S-ha der Meurralen.
Wgeweine: vorr 2gx.
Diekommende Offensive.
Lugano, 4. Febr. Im „Giornale dZtalia“
setzt Asen militärischer Milarbeiter, General
Marass. auseinander, das, die Offenside des
Vieroctbandes sich gegen joigende Puntie rich
ten werde: Erstens gegen Elfas, Lothringen,
weitens gegen Galizien und drittens gegen
Triest. An diesen drei Punkten sei der Gegner
verwundbar. An den übrigen Punkten dagegen
würde man im eigenen Lande lämpfen und die
ses zugrunde richten müssen, ohne eine Entscheidung
berbeiführen zu lönnen. Fur Italien müsse
die Parole lauten: Verteidigung gegen die
Alpen und schneidiger Angriff auf Triest!
Die rangöküchen Untauglichen.
Paris, J. Febr. (Havas.) Die Kammer
nahm nach einer Rede des Generals Lyautey mit
398 gegen 85 Stimmen den Gesetzentwurf über
die Nachmusterung der Ausgemusterten und Mi.
liräruntauglichen an.
Schwere Explosion in Archungelsk.
Petersburg, 4. Febr. Der Ao#miralstab
leilt mit: Am 26. Januar entstand bei der
Entlladung des Eisbrechers „Scheljuskin“ (2)
bei einem der Ausiade,latze in Archangelsk eine
Crplosion und ein Brand, der sich sofort zu den
Gebieten dieses Loschplatzes rerbreitete. Der
Brand verursachte Schaden umter. den Gebäun.
den beim Bahnhof, unter einigen L Lagern, Schuppen
und Baracken. Von Sc, biffen wurde außer
dem .Schlejuslin“ noch ein Schlepper zerstört.
Auserdem erlitten fünf Damu#fer Beschädigun.
gen. Unter 344 verletzten Personen sind drei
Oiffiziere und 99 Soldaten.
den schwer verletzt. Die Zahl der Toten ist noch
nicht endgiltig festgeiiellt, sie beläuft sich wahr.
jcheinlich auf etwa 20.
9 s-55
Perionen wur. im IJrak stattfanden. Allein vor der Front eino
Und was hat der russische Admiralllab in
dieser Meldung alles beschonigt und was hat:
er überhaupt verschwiegen?
rp□ — 2
In den Kolouien.
Unsere Ostafrilaner
Amsterduann, 4. Februar. Lapilän Selous,
der Mille November in Ouairila jtarb, hat drei
Tage vor seinem Tode einen Brieman einen
Freund in Wimbledon gericktet, worin er
sd rieb: „Wir haben nun alle Kuslenstadte und
Häsen sowie beide Eisenbahnen in Ostafrika
genommen und besett. Aber wir haben noch
nicht alle deutschen Streillrüfe besiegt, die sich
nach der Wildnis an der poriugiesischen Grenze
— — —
— — —
—
zurückgezogen haben. Diese Truppen stehen un.
ter dem Befehl eines sehr tüchtigen, entschlossenen
Mannes, des Kommandeurs von Lettow.
Dieser hat erklärt. daß er sich niemals ergeben
werde. Er soll noch tausend Mann weiße und
vielc tausend am ausgebildete schwarze Trup.
pen haben. Obwohl er alle seine schweren Geschütze
verlassen und vernichten mußte, ist er noch
immer mit Maschinengewehren trefsiich ausgerüftet
und hat vollauf Munition. Unfere weisen
Truppen haben unter dem Feldzuge in
Deuisch C siafrika fürchterlich gelitten.“
De Tä#hei im Beiiries
Blutige englische Schlappen am
Tigris.
Konstntinopel, 4. Febr. Der Haupt.
Auartierberichn vbom 2. Febr. melsdet von der
i Der 1. Febru ar war ein wichtiger
Nach beftiger Artillerievorbereitung
Feind mit mehreren Infanterieabtei
lungen alle unsere südlich der Tigrio gelegenen
Stellungen an und zwang eines unserer Bataillone,
sich aus der ersten in die zweite
Linie zurückzuziehen. Indessen wurde der An
griff. den der Feind mit uberlegenen Kräften
gegen diese zweite Linie machie, sofort abdge.
chlagen. An anderen Fromteisen gelang es dem
Feinde, zuerst in unsere erite Stellung einzudringen,
er wurde aber durch unseren Gegen
angriff mit dem Bajoneit verjagt. Unsere Siellung
wurde wieder genommen. Bei diesem Angriff
erlitt der Feind gröhere Berlusle, als jemals
bei den blutigsten Kümpfen, die bicsher
unserer Infantetie Regimenter liegen mehr als
tansend Toic. Die Verlusie des Feindes an
Toien sind sicher nicht unter zweitausend. Außer.
dem machien wir 41 Gefangene. Wären englische
Soldaten, wenn sie versuchten, sich zu ergeben,
nicht von der eigenen Artilleric untes Feuer genommen
und vernichtet worden, wäre die Zahl
der Gefangenen noch gröfer. Im Zusammenhang
mit dieser Kampfhandlung versuchte der
Feind eine Linkreisungsbemegung mit siarken,
durch Artillerie und Injanteric verstärkten Ka.
vallerieirunpen gegen unieren rechien Flügel.
Wir wiesen auch dieisen Versuch zurück und fügten
dem Feind durch unjer Insanterie und
Maschinengewehrseuer beiröcktlliche Verluste zu,
die wir ipa#er durch Arlilleriefeuer steigerten.
Der ensiusche „Beralonn““-Geit-(Ein
Johrestag.)
Schon vor Jahren haben sich dWie Engländer.
von ihrem großen Philosophen John Ruslin
den Vorwurf machen lossen müssen, sie hätten
ihre Sporen als ritterliches Voll brrlanen dem
sie lämpften, wo sie nicht hätten kämpfen dur
fen, „und zwar aus Berechnung, um Gewinn“=und
sie hätten sich passiv verhalten, wo das Nichl
aischeeiten grausam und unheilbringend war.
In diesem Kriege vollends haben die Engländer
den Rest der Menschlichkeit abgestreist und sio
mit unaustilgbarem Malel befleckt, mo sie im
Siege menschlichen Emxfindens über den Böl,
kerhaß hätten unvergänglichen Ruhm erwerber
tönnen. Eines ihrer grösien Verbrechen geger
die Menschlichteit jährt sich jent. de? Tag der
ing Stephan“, der am 2. Februar 1u.
bie hilflose kamschaft des verunglückien dem
schen Lustschüffeo „v. 19, als diese. in hoch,
ster Seenot, um Reltung bat, zugrunde gede:
liex. John Ruelins Landsleule, mit Her#en
klühler als die winterkallen Mellen à-Nortsee,
fuh ren voruber, unbelummert um die höch
sie Seemannspflicht, Mensa#en aus Seenot *
retten. An dieser allen Kultureöllern geme'n
Tugend haben die Englönder keine-
Wir erinnern uns jener sadenscheimninen Bi
gründung, mit der Edward (Orey diesle engl
scche Schande zu emsschuldigen suchte: Die Be
sotzung des Fischdampfer# sei zu schwach de
wesen. 12 englische Seel ute fürchieten mit 2.
im Wasser treibenden, zu Tode erschöpften deiscken
Schiffbrüchigen nicht serlig zu werden!
Ein deutsches Gegenstück:
Wir hatten auf der ##e
senkommando von 10 Mann! Und dies e1
Mann brackhten auf einem eroberten S###
Cesangene uber den ganten Attantü bie
nach Swinemunde, nicht etma hur ein pgesahrloie
-ceneilen zur Themiemündung.
Das war dutsczer Sremannul, Ein —
scher auf 30 Feinde auns einem sremden S:
Und als man den Tra##orlführer. ben 6.
schen Seehelden Badewinz, frame. mie er der
mit dieser Gesellichaft jeriig gewortei, sei. en-
gegnete lacend, als er auf jellur erinc
Prisenfahrt mit der ., Wenburn'" mi bur
Mann 2t0¼11 Gesangene in den H#fen b
hätle er gelermt, daß man ell U##laler Vau#
auftreten musse, um den Ennlandern zu imn
nieren. Er erklärte seinem „3 Gejangenen en
fach: „Ihr sollt er gui haden, wenn ihr jehe-Besehl
auf der Stelle fkolgt, aber beim "6
ringiten Widerĩiano veriente ia, Las ESar n
4arekl)el«Im)c.1x.a-e(he--llckm«lu!l
·1h1nuned1c8«nd««. 2 Nan#aäne der 1.
sentten Handelesq iiff- zeigien iich belonder# ###
nünftig; der seitemichlossene und im Grung
so gutherzige Mann zwang ihnen greuzen!o“
Hochachtung ab
Die Mannschaift des
die verungluckten Demtchen
wollte es ebensowenig uie jener engl. De:
off##zjier, der im „Dailln Telegraeh“ am 1.
Juni in einem Briese aur der Skagerte“
Schlacht schrieb, daß er -Siieber einen tolle-Hund
ald ein deulicer Schmenn“ gereitel Va
ben würde.
Dieser Krieg hat uns die Polen *t“
schen Vollsseele enthnilt, die uns Bardare
so jremd war, dai wir lange *#52 ien. 1
n. King Stephan“ woiltr
nicht relten. —
—
haupt für möglis zu holte
Das im der „Varaiong“ . rn. der ein gur
zes Volk vergistet bat. und ul.à mehr de
druck einer Kriegpfuirose einzelner. ##
die krankhafte Verliertheit des englischen 2531
die gachter der heimellosen.
Kriminalroman von A. Ostland.
17 (Latbrud zertoten.)
EEEIIIIEIEEEEIIIE
vollsteandig
#mu :
Wiaener
Geb###### gh
(e neuer Beimet, kenn da er der usige
Lerwandte war, #ies ibm zwmeifellos. dan
imm * hon:: naiten mußte. Cr #nt
Sti#ent
.-, .«i..1-iuiinne-Lik,ens
Hund«-tenSei.ieJka:ix;i.,i.-l.-cnil)i.i
ieitlcnaeni.zi--ie-i«i-i.i«iricissrpiJiiS
läicdlessesncheiieii.ie.iianoei.
Nuontssihoreinikyonesisouznnches
war gut und gediegen eingerichtet. Schone
alte Mobel, qut erbaullen, un Giaeschrank blitzte
daos massive Sler zeug; in den Schranken lagen
in dur.) DhÖe
ten
ber,
mit ilm.
unendlide Voerrate erer Leinwand. Die
Augen der Krau jun Sie bing denausch
om Geld und an den Gütern des Leb
Da z Fee in dos Totenzimmer
Der Sohn des Ebepaares Wegner, der
iunge Lorenz stand allein neben dem Sarge.
SEcharf fiel die Sonne am sein Preng geschnittenes
regelmaßiges Gencht, auf das kurzge-#cborene.
dunke muar uber der breiten. Stirne.
„Ganz wie bei Snk#el Grozmonn,-- dachte
JFee. Aber dann dachte sie ger niche mehr.
der Eindruck, daß sie nun Lier nichi mehr
murde aus- und elngehen lönnen, überwöltigle
e beinahe.
Wur es denn immer uno
ihr Schiajal: Heimatiss werden? Dier war
sse daßeim geweien. 95 Uar :über. nd
droben im Schlote erlo### fur ne##dwedes Recht,
lowie die beioen allen Leute ammal jtarben.
Sie seuss# liefa. Ta am der longe,
junge Mensch, welihet sie Dlsger um proßen
erttaunten Augen angesehen hane, dedachug
aus sie zu, legte seine braune Hond auf ihren
Arm und sagte herzlich
Sie sind doch das Fräuleln mit dem
sonderboren Namen? Die, welche Onkel Großmann
so liebgehabt hat?“
Felicitas wurde rot. Sie schämte E——
wenn man von ihrem Namen sprach. Sie em
fand ihn ols eine unverdiente Hervorhebung
ihrer kleinen, unbedcutenden Person, und da
er so seltsam war, meinte sie, man spüre ihm
lörmlich die Luft des Zirkusies, der Artüstenkreise
an, in denen man ja immer gern etwas Aufsallendes
hatte.
Der alte Clown batte seinerzeit Fellcitas
adopriert, da er absolut nicht angeben kounte,
wie sie eigentlich genannt werden Und
Felieitas Mittermeier“ — das Uonc schon gar
t gut zusammen. ae eine er 6 besondere,
und das andere
as alles wurde aber ln —.
dem m usen Mädchen ulchtrecht [I
X
mmmer wieder
„Jo. Onkel Gro- nn hatte
bes. Nie kaun ich es Lea# boaaten.
— ich war bier wie #u Kao
— —
„Dass sollen Sie auch bleiben“,
Loren Wegner sie mit starker Stim
Aber da standen schon seine quern- hinter
„Da bha
unterbroch
„Vvol lagte der Bauer vuhtg.
du gar nir zreden. Herr hier im Haus. werd'
ich sein. Und da geht niemand aus und ein,
als. der, der m r paßt.“
ihm das feine, schlanke Mädchen
nicht passen würde, das stand bennich in din
kaltlchögenden Blick, welchen er uber sie hi
gleiten ließ. Er wußtle ja ihre ge *
pfisten die Spaten von den Dächer Und
er bedanlte sich schön für die #stten von so
einer Bettelprinzessin!
tas wich verletzt zurück und schritt
dann als Allerlette weit bister den übrigen
her, dem Sarge bach. die Erde polternd
auf den Deckel fiel, legte sie, weh aufschluchzend,
die Hunde vor das blasse Cesiühichen. Da zog
ihr jemand die Land der her
ommen Sie mit sagte Lorenz
Wegner. „Ich führ' Sie zum Grab!] Sie bat
er am liebsten gehabt, und Sie allein wersen
ihm Hücht einmal eine Handooll Erde nach #“
willkürlich wichon die Laule ous#ino
u,
als der große, junge # zint „dem Zuusmädel
vom Schloß“, eBouern lo ost
hinter ##- — 2# Orabe zuschritt.
Wie ein sehr inter tes Sgheel Genohen
die Lete die streitbanen Bücke, 4—
und Sohn *— den
im uenan Un
als — — — 4( *
unẽ- —[.Q[ zutrat, da ——. alie dis
i
ur
mochte Sie bitten. Eraulein,
Leichenbegängnis zur Testame
Ich
nach dem
*.–w"
eroffnung in die Müyle zu kommen“, sagte #
Felicitos suh ihn saft ebenso ersiaunnt c2
als Wegne r und jeine Frau.
Lber Dotlur Zwinir eheb nun neben der
peer K
jungen dairen, und 10 Uuriindert
wee A##uhrrung.
A.. die nlich in
seen: die # * nerz
mein u es
i.iti i:
zu 1
· «·.ei.i.·«-’L«-r5:iiiduc5.-·.s«
Muiiuitisphu.«.i-;ii«ii-ii
i.s. no t...iiieiiti-i.sit-sonstidenen
-
"
I1. i
Waitic. von 11
lsein kuronnerbe,
u—. ——— 1
n vrib memen % v
das an die Schloßmuhle anmernßende. #
stediae Haus uebit ben ra zuge holigen Grandii
Obenio o#wii Oimel lueinen Burvermögens.“
We#n wur aufseip unsgen.
„Wieso“ schrie cr, kieberot im Gesich
meui Uhont alles!“
„Nur das, was der Verstorbene Ihnen
vererbte— 4 meinte der Notar sehr hemütsruhig.
Dann Jub# er sort:
„Die Mühle — lamt alen Einrichtung"
Kolllaabeen. 8 Hof und Garten, vorerbt
2 —. tes Mittermeier
ob Ni###tnur uso mei
——— Viat ze D in dem aus-
geprache nau Mun n
niraends been musel ——