Full text : Rosenheimer Anzeiger. 63. Jahrngang (63)

Kummer  20  WMT

charalters,  Nle  gemeine  Grausamleit,
an  einem  He,e  auf  Menschen  be

Wir  denken  an  die  schamlose  Gesinmung,
die  das  deutsche  Lazaretischiff,  „Ophelia“,  das
die  Nordsee  nach  treibenden  Torpedomann.
schasten  absuchte,  einfach  durch  Wegnahme  an
der  Rettung  Ertrinkender  hinderte.

Wir  denken  an  die  Gemeinheit  englischer
Kampfesweise  leim  Untergang  des  deutschen
Regierungs  dam  sers  „Nau  ugall“  am  12.  Sep.
tember  1913:  An  der  Numpf  des  Schiffes
schon  längt't  vin  Oufer  der  Fluten  geworden,
richkteien  dee  Cngländer  noch  immer  ihre  Schein.
werser  und  Neor-  luergeschune  auf  die  Untergangsstelle,
  wo  der  mehrlose  Rest  der  Besat.
zung  mit  den  Willen  kang.

Wir  erinnern  un  der  Aerbrechken  des  Flaggemmisebranchs,
  1  iunter  dänischen,  amerikoni.
schen  oder  schwett##en  Fahnen  deutsche  1.  Boote
anmereisen.  #einiiheeete  zu  rammen,  um
Sckulichlelten  und  Sc  mien  kreiche  an  unsetem
  Weddigen,  en  ###emnam  Erampton,  zu
begehen.

Weehalb  lobte  won  denn  s#####inCEgland
die  „Cmdern“  W:  ihrer  menichenfreundli
den  Kr.e  fherum.“  orbirtäiwen  Nih-  "  Mar,

Zricher  Nahrie  n
tr  un  n  BVaralong'
EEIIII  di  Tai
ermilderung  der  Gelsinnung
1  „  zu?  TKräüh  4
san  joliten,  pehen  wir  rch

lre  ogar  die  eng:  er

-tatesman“  vom  12.  e
bruar  vorigen  Zahte  über  den  Kapitän  es
„King  Siephan“:  Seine  Haltung  „ve'  #ate
sicherlich  nict  den  Mut  und  die  Tatkra  de.

tuie  10%
rauscht

  
 

 

 

   

buch  Cn
ieller.
in  Kre'sen,
len  und  meireentgegen
  ..  *
Wochenschrift  „ich

en
I

  

»r!

    

rentwegen  die  brilsschen  Seeleute  in  ihren  eigenen
  Lande  berllm  jesen.“  Marum  wure  noch
vor  wenigen  Tapen  ror  dem  Seecham  gericht

in  Kopenhagen  allĩeiti  g  das  menf  ol-  he  Ver.
halten  des  deusichen  Luchbotle-  mandnten
bei  der  Ver  ert-  des.  Dampfer  Tuor“
rühmend  led

 

 

Nun,  sie  alle  lemmten  die  Be.-wderung  vor
5  eist,  deutsche  i  Heldenmut,
1  nicht  underdrücken.

  
  
 

sedampfer,  der  im  Mai  1915

Zeebrune  die  Besahzung  des  vernichteten

!mt“  „Maori'“  aufnahm  und

damit  viersat  j  indliche  Uebermacht  an  Bord

sah,  hat  sie's  Zelehri.  „Appam“,  „Westburn“,

„Hudson  Marn.—  „vjarrowdale“  haben's  ihnen
bewiesen.

 

 

l"  2  0—44

Aachen.  3.  Febr.  Amtlich.  Bei  Finkenrath
an  der  Strecke  München  Gladbach  Aachen  fuhr
vormittags  der  aus  der  Richtung  München.
Gladbach  kommende  Len—  Tonenzug  auf  einen  verspäteten
  Persanenzun.  Durch  den  heftigen  Anprall
  wurden  die  drei  leuen  Wagen  des  einen
Personenzuges  tellwesse  ineinandergeschoben.  8
Reisende  wurden  getotel,  mehrere  teils  schwer,
teils  leicht  verlezt.  Der  Unfall  i#l  auf  das
Ueberfahren  des  Hallesionales  zuruckzufuhren.

 

Solsisane  Rundschan.

Die  banerische

Wie  schon  berichtet  EIVIIIIX
wurf  eines  Gesetzes  betrefsend  die  Anarbeilung
eines  ausfuhrsichen  Entwurfes  fur  die  Herstellung
  einer  Grohschtiffahrts##ae  ###  Aschaf
fenburg  bis  zu  ur  Reichsgrenze  unterhalt  Passau
öugegangen.  Die  beiden  Artilel  des  Entwurfs

Kanalvorlage.

 

Lab##Höhe  801

Oben:  Die  ##e  v  u  e  „  21%  liuung
aus  gesehen,  mit  dem:  von  den  Granaten  u
ten  Erdreich.  Unten:  Ein  mii  Negerwasser  gefülltes

  Granatich,  .s...

entnehmen.

 

 

 

 

lauten:  1.  Behufs  Ausarbeilung  eines  ausführlichen
  Entwurses  für  die  Hersleilurg  einer
Grobsschiffahrtanrate  ven  A#k  a'senung  bis  zur
Reichsgrenze  um:erhalb  -3  i1  murd  a#s  ersier
Teilbetrag  die  Zumme  !11  0  .  Ml.  aus
staatlichen  Mi  4  r  Ler  *!
Sitennipier  der  Finarzen  wird  erm.  Ettiot,
den  hiernach  ersorderiiccen  Bedarf  *  auiig
den  bereiten  Mitteln  der  ELLIIIII  zu
entnehmen.  Wegen  der  eꝛ  #Miilt  gen  De  an  a  die
ses  Bedaries  mird  im  Finanzaesen  für  die
nächste  Finanzperiode  Vorforge  Leroffen  werden.
  Dem  Eniwurf  ist  eine  langere  Begründung
beigegeben.
Neue  Steuer-  und  Kreditvorlagen.
Wie  die  „Tägl.  Rundschau“  hört,  dürfte  die
21.  Februar  beginnende  Veratung  des
Hauptausschusses  des  Reichslages  hauptsächlich
dadurch  veranlaßt  worden  sein,  daß  dem  Reichs.
lag  neben  dem  Reichshaushallplan  neue  Sieuer
vorlagen  zugehen  werden.  Wann  und  wie  diese
Vorlagen  zu  behandeln  sind,  dürite  den  Haupt.
ausschuß  am  21.  Februar  vornehmlich  beschäfti.
gen.  Ferner  halie  seinerzeit  der  Reichstag  in
einer  Entschließung  die  Reicheregierung  ersucht.
noch  während  des  Krieges  Mittel  fur  RKredite
zum  Wiederaufban  d  dentichen  l-  Flote
bereit;  junelen.  Wie  di-  „Ro:.  Zig  horl,  wid
dem  Bundeerat  in  —  Tagen  eine  Vorlage
zugellen,  die  dem  Wunsche  de  Rescheiages
Rechnung  tragt.  Der  Gesenentwurs,  der  die  Bewilligung
  sehr  betrachtlicher,  der  (Größe  der  zu
löienden  Ausgaben  entiprechender  Mitlel  ani  die
Needereien  beantragt  wird  den  Reichelag  in
seiner  nächsten  Ta.  zuung  beschaäftigen.

  

 
 

 

Denn  daner  Candieg
tliünchen.  Fehbruar.
Die  Lberale  Fraltion  hat  noch  solgende  An.
trage  eingebrur#i:
das  auf  Ban##ru  kreffende  M.7
35  Prozent  #n  beiar

 

z  ont  i  auf
en  und  für  di  eferung!

  

der  entiprechenden  Gerste  Sorge  zu  tragen.  Ferner
  wolle  das  widerrechtlich  nach  Norddeutschland
  abgeführte  Malz  bei  dem  von  Bayern
nach  dert  zu  liefernden  Luantum  in  Anrechnung
gebracht  werden:

bei  den  zufländigen  Behörden  dahin  zu  wirken,
  dan  in  allen  Fällen,  wo  sich  eine  Höchit
Freisterlsetzung  als  notwendig  ermeist,  diese  -
solgl.  hLevor  die  Wae  aus  den  Händen  des  E
zeugers  in  den  freien  Verkehr'  ergegangen
ist;

die  Regierung  zur  Einb-ingung  eines  Notgelsetzes
  zum  Grund-  und  Haussteuergesetz  zu  veranlassen,
  durch  das  die  Kärten  der  Steuergesetzgebung
  für  den  Hausbesinz  beseitigt  und  vor
allem  die  Abzugesähigkeit  der  Mietverlus#
nicht  nur  bei  den  Staatssteuern,  sondern  auch
bei  den  Gemeinde-  und  sonstigen  Umlagen  gesiattet
  wird;

in  der  Frage  der  Eleltrizitätsversorgung  un
gesäumt  diejenigen  Schritte  zu  tun,  welche  zur
Versorgung  unserer  Industrie  mit  Kraft,  zur
Bereitstellung  von  Licht  für  die  Gesamtbevölke.
rung  und  zur  Beschafiung  billiger  künstlicher

Düngemittel  für  die  Landwirtschaft  nötig  find.
sollen  die  projektierten  staatli-18

  GAaliichr  8

1

Jienderde


*  “  *
Fe.  für  die  dem  Staate  reservierten  Niederdeendwasierkräfte
  neuc  technische  und  finanzielle
Grundlagen  aufgeilellt  und  der  Ausbau  derjenigen
  Wassertraste,  welche  der  Privatinduswic
uberlassen  sind,  nicht  weiter  verzögert,  sondern
lunlichst  befordert  werden;

di
den
der
nen;

im  BVundesrat  dahin  zu  wirlen.  daß  das  Ge
sen  betressend  den  Warenumsatzstempel  dahin
Fhanzt  wird,  daß  für  alle  nach  dem  1.  O#oder

1916  abogeschlolr  enen  Vert  räge  die  Warenum.
jatzsteuer  nichl  in  Rechnung  gei#ellt  werden
darf:

vor'tehenden  Proajektictungarbeiten  fur
onau  Main.  Kanal  auch  auf  den  Anschlun
Städte  Munchen  und  Augoburg  auszudch

à
V
J
—

 

or  betre’sfend  freiw

 

Dleit#la-,  6.  Februsk  10517

das  ba  erte  Jirg  eramt  durch  Zuzie
ciirare  von  alhr:  Arnün

E  durch  bens  ll  iskhte

ꝛ
*--md2  pAnitei  gegen
uerbetteibe:.  de  en  uhermalgen  e.  7

 

in  allen  nicht  l.  arhegenben  Kailen  die  amtlichen
Handelsvertretungen  oder  die  Un  icen  be
naunten  sachkundigen  Sackverständigen  einzu.
rernehmen.

Von  der  Ffrzialdemokratisch-.:  Fraktion  wird
verlangt.  daß  das  Ortsstraßengesetz  nock  n#d#-jer

  Tagung  vorgelegt  werde.  Wi  Antrage
dieser  Partei  betreffen  #%  dliche  Un
terttzung  Arbeitslser  un  Fereitfiellung

von  Mitteln  l’#erzu.  di-  nellung  von  drei
Millionen  Mark  zr  e  ung  der  gemeinnnut
gen  Bautätiglel!  urd  die  Erhallung  des  des  Unternn#usngere/xe:
  für  baeche  Ar#  iegetei

nehmer.

 

Vom  Bayertschen  *  9  i5  legen  Anträge
itne  Melr  ung  pensionierter
Ztadtbeamter  zur  Dienuleiung,  Beiziehun!
bes  knen  und  mierleren  Grunole#sizes  5  .
Sachverftandigen  der  Kriegswirtichamn:
Feüleyur  cinheulicher  Höchupreite  #m  7*-  .
Ruck.cl)ntcnk«1de-::cb«ssn1·Ic-ockc.
rung  und  Cleichnellung  der  hand  und  formn
wirtichaftlichen  Arbeiter  mit  der  Schwerarbei#
lern  bei  Nerleflung  von  gen  und  anderert
Nahrungsmineln,  ferner  betreffend  Ernöôöhmie
der  Hen  und  Sirohdpreiiuegicbige  lirlaubsgewährung
  fur  Landu#  #erie,  landwirtschaft.
liche  Arbeiter  und  Handwerker,  Einführung  e:
ner  Einheitskuche  für  alle  Mannschaften.  Unteroffiziere
  und  Offiziere  an  der  Front  und  in  den
Etappen,  Fuhrwerksversorgung  der  Landwirt
schaft  nach  dem  PKriege,  betreffend  Druschpräá#
mien  und  ferner  beireffend  Bereitftellung  von
Leder  fur  die  ländlichen  Cemeinden  und  auferdem
  ein  umsangreccher  Anttag  be##reffend  Verwendung
  der  Gerflmenernte  1915.  Ceritenausfuhr
aus  Baypern,  und  erschpfene
Aufklärung  uber  diese.  Ein  hierzu  einichlägiger
Antrag  verlangt,  daß  den  baner.  (Cerstenbau
ern  der  Preie  von  3  Mark  fur  1.0°Kil.  In.
dustriegerste  olange  aus  und  nachbezahl:  werals
  diese  in  den  ubrigen  deutichen  Bun
desnaaten  Sean  ehn

 

 
 

 

 

die  Malzschieber.

München.  4.  Febr.  Der  Warenagem  Schar:
in  Erfurt,  der  nachweielich  in  einer  Woche
93000  Mark  in  Malzschiebungen  verdient  hat,
wurde  vonn  der  Strafkammer  in  Erfurt  z#1
10000  Mk.  Geldtrafe  und  zwei  Monaten  Grfängnis
  verurteilt.  Somm  rerbleiben  ihm  noch
für  jede  Woche  am  37  /7  Ml.  Gewinn.  Die
zwei  Monate  (  en  Tzndnufdickellkts
ertraglich.  Die  Weichäftebucher  de  Deir#-Zdarr
  itugen  wmesenllich  zur  Anidechung  der
haneriüschken  Schieberfirmen  bei.  Die  bie  setzt  #-öffentlichte
  Linc  der  *-  er  lann  leinen
Anspruch  auf  Nolihaändigle#n  erheben.  Es  höandelr
  sich  hier  nur  um  jer#  ##men,  die  ähren  an.
goblici.en  Cewinn  schen  Uor  enigen  Monate“  als
Ause  zuruckbezahl:  hader.  Auffallend  mun  es
#eiber,  dan  eine  —  no  dieier  Firmen  bie  zur
—tunde  noch  mit  o#t-  ient:  ca  wichattiichen  Aufgaben
  heiraut  infirmen
  heute  n
slengesellschaft.  *i*!7“  in  nd  arunter  Firmen.  die
EEIIIIIIEIILIItIDDII
munalverbande  belramt  sind.  Dus  Rechtsbewunßt!
sein  des  deulschen  Volles  vorderl  deren  sofori#e
Aber  ung.  fordert  auch  Untersuchung  und  Be:
«  .nat-sVklorouconzknitsd11«m-mh-I·.s



 

 

 

 

 

.--«allc«3ulu.ikWink-tunc-1.H.1u,usullcn
chenduswnuulnocpxktscnIs.1u.t  uns-Ichltme"
  okau  lich  dskossuulmuto«tiiaa
Li-«  Itilssolgtealten-stolansendet
  bant  In  dee  war  un  diesem  Augen-Nide
  nur  en  COnpp#den:  das  einer  ungeheuren
Dankbarlei.  E  #ien  ihr  saft  unbegretiflich,
eben  vernommen  hatte.  Sic,  die
Heimatlose,  sie  sollte  dicses  schone,  große  alte
Haus  besinen,  den  herrlichen  Ganen!  Alle  die
lieben.  lans  ivertrauten  Möbel
Der  ar  wariete  ein
Dann  Ichler  er
ersuche  den  Notar  „Doktor  Zwirner,
die  Verme#g  cineschaite  ver  Felicitas  Mitterän
  #en  Inü#sabrigleit  zu  fuhren.
auogeprmene  Erbe  geht  jedoch
einen  Grosinessen  Josef  Wegner
6u  ber,  wenn  ueibitas  Mintermeier  jemale  eimas
Unehrenlnes  begebt  oder  einen  wiann  heiretet,
an  dessen  Namen  irgenoein  Mael  lirlt.  Iy
war  gzeitlebens  ein  aunundiger  Mann,  und
ich  wünsche,  dah  das  Ku.d,  welches  ich  erzichen
half  und  auswachsen  bote,  vwollstündig  auf  der
geraden  Lebensbahn
So,“  sagte  Wenldle  sbenener  „ich  bin  am
Ende.  RNun  kommen  noch  einige  kleine  Legate
und  üell  emeine  Bestimmungen.  Wollen  Sie
die  Erbschast  annehmen,  dann  bitte  ich  zu
unterschrelben
E  stand  auf,  blaß  vor  Wut
t  der  Alte  nur  getan,“  1cte  er,
mer  gefunden  hat,  das  Mädel
—  lnen  Mes  glelch.  smelitn  Er  wird
on  gewußt  haben,  warum!  Jetzt  liegt'-  n
auf  der  Hand,  daß  de  Marie  nicht  umson
damals  vom  Haus  fort  ist!  und  kunleun

paar  Minuten.

„Ich

 

———

Mann,  der  so  imon  uusn-  ##:  MWu  ts

der  hätt  sieh  solen  lierber  den  cben  1
eigenes  Kind.“

Der  junge  Lorenz  mar  aniges  rungen.

„Ned’  net  weiler,  Vaser:“  rief  er.  „Ich
bit!  dich!  Du  tust  la  den  Oukel  noch  im
Grab  beschimpien“

Aber  der

  

„Cin  leichesi  renzumimer  war  sie,
seine  Moric.“  schrie,  ßer.  „Und  odie  seine  Fraul'n
vom  Schloß,  die  wird  in  Wahrheit  wohl  nix
weiter  sein,  als  das  Kind  von  der  davongelaufenen
  Großmann-Marie"

Er  konnte  nicht  weiter,  denn
plöhtzlich  Fee  vor  ihm.  Lrichenblan
aber  ganz  ruhig.

„Wenn  Sie  nicht  sofort  still  sind  und  das
Andenken  vom  Ontel  Großmann  und  seiner
Tochter  in  Frieden  lassen.“  sagte  sie,  „so  mußt“
ich  Herrn  Doktor  Zwirner  bitten,  daß  er  Ihnen
lagt,  Sie  müssen  von  hier  sortgehen.  Hier  in
Onkels  Haus,  in  seinem  Zimmer,  dürien  Sie,
dem  er  so  viel  vererbt  hat,  lhn  nicht  schmänen.
Und  auch  nicht  seine  Tochter.  Je.  duld's  nicht“

Sie  war  an  den  Tisch  getreten  und  schrieb
je  bt  mit  ihrer  großen.  schonen  Schritt  ihren
Namen  unter  das  Formular,  welches  der  Notar
ihr  binschob.  Der  stand  jetzt  auf.

„So,  sagte  Fer.  *  din  hier  furn  den  Augenblick
  sertig.  5

 

da  siand
war  siec,

Herr  Wegner,  sich
t—  .  neues  Cigentum.
Die  Schlüssel  des  Wohnhouses  bier  werde  ich

Fräulein  Mittermeler  Wergeben
Mit  einem  Fluch  ##g#  r  Bauer  hinaus.
Seine  Frau  —  14#  W*  durch  die
Enttäuschung,  welche  ihr  geworden.
Nur  Lorenz  zögerte  mon  einen  Moment.
Dann  (ickke  er  dem  Mädchen  die  Hond  bin.

 

————
„Wir  uund  la  letzt  da  chbarn".  agte  er.

Also  auf  eine  gute  Nachbarichaft:
Sie  schlug  ein.  froh,  das  wenigstens  cin
Mensch  miut  ihn  gut  war.  Dann  nahm  sie

noch  eine  lleine  Summe  in  Cmpiang.  welche
er  Notor  inn  Überreichte.

Dieses  Geld  brachte  mir  Herr  Großmann
om  Vormin-  ag  seines  Toder#es-,  sagte  der
Notar.  „Er  hatte  eben  ru  #elder  erbalten.
Er  sagte.  diese  lleine  Summe  jolle  ich  Ihnen
damu  Sie  etwas  Geld  in  der  Hand

Sie.  leunten  es  vielleicht  einmal

 

7“*“
.

*  Gelics  hein.ging
Wiedlle  hatte  sie  das  Packchen  Banknoten  in
der  Tasche,  und  dan  eb  n  Iumerten  an  einem
massiven  Ning  die  S  :  nilen  Schloßmüble,
  welche  nun  u  1.  lsnze  Herrin  hatte.

über  die  tauigen

     
 

8.  Karite:.
Ein  Schuldlger?
Vorderhand  lor:  durch  die  Erbschaft  nur
ig  Vendezung  in  das  Lerert  Ders.  Die
s  tut-In  c  .l  1!.1  i
s

    

darüber.  1  ..
·saccttxc«’k-s«1.t  sxkl  -.I
und  Barocld  war  verhal#ni:
Das  wen·ge  aber  E
Valberg  genn#n  .  So  rorten  sie
ungentgend  7  1-  bee  sorgen  tkonnen
b!“  sagte  die  r-#rau,  welche  sich
hatte  beilbr,führen  lassen  nach  Watier  Kran.
kenzimmer,  -nun  bist  du  gesichert,  Fee,  du  hast
jetzt  rinen  Hafen.=e
  war  in  einen  Sessel  gesunken  und
starrte  auf  das  blasse  Gesicht,  welches  in  den
Kisien  lag.  Mit  den  ieltiamfsten  Emofendungen

  

zweite  Lie,
Hig  wenig  da.
«  ron
nur  bochst

 

 

 

 

  
   

t  #„„
Fv#nn  s  I:
tru.
cis  ..

Iccizsms
litt-«:t:t:ddt-Ilann

  lerden,
"  Aber  u#n
lielt  in  dein  Saur.
scho#len

en  veder
rückeh:

 

 

Stelle  11.
Wa.  Lnter,  «’  .
c-  wenn  *
Namillenzm  en  denm
EIIEIIIII
aweitten  LiIo  n  1:
nlnim  —

der  nand  vor  #  und  2.1
üb.  ie  Pond  Se  wor
en  a#nlnon  allrim,  Ungs  die  iruten

 

ir
isen  de:

10  hse  sich  umm

mna,  zu
Stiunden

 

 

·  ..1:a-:-.-:«.««:«n·l..«.:«·..:k:-I;I:t.".js.-n
l  Ins  l·.1«.lt«l"kk
Bxdtttgttttg,  »Haltt:.:-«t-Ik-::-czcs

lnupstttmischteoktukau
Das  junge  Mudchen  errötete.
6  Wenn  ich  einmal  eine  Ede  smließen
ve  darf  es  nur  mit  einem  völlig  matelicsen,
nedn  Manne  sein.“
ie  Greisin  nichie.

(Fort#letzung  folgt.)