nummer 140
- rer geistungefähigtei stehenden Militärkapelle
zu nd mit Darbietungen, oie
uns im Prsegl mnmer mehr zur Seltenheit geworden
sino. Leider! Mit um so gröherem Behagen
lauschte man daher gestern wieder einmal
D
(1:
½#
3
*1
den wohlgefügten Klängen. Eine „Fauft-Ouvertüre“,
ein Werk Wagners aus seinen ersten Anfängen,
das jedoch schon den spezisisch Wagnertn
thematischen Aufbau ofsenbart, die Fantasie
aus „Walküre“ und „Prälndien“, sum-Phon.
Dihlung von Liszt mit einer wie für die
heutige Zeit geschaffenen Tendenz legten Zeng
nis ab von dein glücklichen Zusammenspiel des
Korps und den trefflichen Dirigenteneigenschaf
ten seinen Leiters, Musikmeister Gaul. Tonstärle
und Klangcharalter waren jein unterschieden,
oie Phrasierung wirksam gesleigert, so daß
von einer schlechthin vlastischen Wiedergabe gesprochen
werden kann. Lediglich die Zolatromba,
deren Bläser übrigens ein trefflicher Muiler ist,
war um oen Bruchteil eine# Tones zu lief gestimmt.
Im zweiten und dritten Teil der Vortragsfolge,
die in der Hauptsache Operetten
weisen Altmeisler Strauß' und einiger Moder
nen enthielten. zeigte die Kapeiile ihre Besähi
gung in der Frickelnden Wiedergabe leichtbeschwingter
Musil. Der Beifall war überaus
herzlich und veranlaßte zu verschiedenen Dreingaben.
Friedenegebet am Peler- u. Paul-Tag.
Das Oroinariat des Erzbistums München
und Freising veröffentlicht im Amtsblatt
der Erzdiötese einen Aufruf, in dem es u. a.
heißt: Der Hl. Auter wendet sich in seinem
Motu-Propri? an die Prieister der ganzen Welt,
daß sie durch die Feier der hl. Messe die beleidigle
götlliche Majestät versöhnen und den
Frieden erflehen. sollen. Darum haben am 29.
Juni, am Feste der heil. Apoktelfürsten Petrus
und Paulus, alle applikationspflichtigen Priester
die hl. Messe nach der Meinung des Hl. Vaters
n — während die übrigen Priester aus
elt- und Ordensklerus eingeladen werden.
din freiwillig zu tun, damit so ein Weltopfer
der Sũhne uno des Gebets um Frieden zum
Himmel emporsteige. Das gläubige Volk ist
von der Kanzel aus von dieser Anordnung
des Heiligen Vaters in Kenntnis zu
letzen und dringlichst einzuladen, am 29. Juni
seine Gebete mit den Priestern der ganzen Welt
zu verbinden und recht zahlreich die hl. Sakramente
zu empfangen.
Weitere Einschränkungen des
Frem denverkehr= sind bereits für die
nächste Zeit zu erwarten. Gegen Ende dieser
Woche findet im Ministerium des Junern eine
Besprechung mit den Vorständen der Bezirksämter
statt, in der auf Grund der bisher gemachten
Erfahrungen die durch den - ergewöhnlich starken
Fremdenzuitrom nach Vayern uno die in einzelnen
Gebieten herrschenden Ernährungeschwierigleiten
notwendig erscheinenden Maßnahmen
eingehend besprochen werden sollen. Die Ein-
schränkungen dürften sich in der Richtung der
Kürzung der Aufenthaltsdauer und
der Kontingentierung der Fremden bewegen.
erörtert werden, wie die lmgehung der
Aufenthaltsbeschränkung durch wechselnden
Aufenthalt in verschiedelen Kommunalverbänden
hintangehalten wird.
Juniwetter. Nach allgemeinen wissenschktlihen
Welterbeobachtungen, die über lange
Zeitspannen reichen, hat sich gezeigt, daß eine
ununterbrochene achtlägige. Regenperiode in der
zweiten Hälfte des Juni, namentlich in der
Zeit des längsien Tages, zur Folge hat. daß
dann ein nasser. kalter Sommer jolglt. Die Erklärung
dafür in, daß diese einzige kalle
die Bodenoberfläche derart abkühlt, daß spätere
Hitze den Wärmeverlust nicht ersetzen kann und
zu immer neuen Kondensationen Anlaß gibt.
Der Sommerregen erwärmt aber dam immer
noch die kälteren unteren Bodenschichten. Herrscht
in der kritischen Zeit des Juni bis zur zweiten
Julihälfte aber anhaltende warme Witlerung.
so erwärmt sich der Voden derart, daß eine
kurze argenperiode ihm nicht zu viel Wärme
mehr rauben kan
Schluß des —iies hres 1917 18. Da
in diesem Jahre der 15. Juli auf einen Montag
sällt, endigt das Schuliahr für die höheren
Lehranstallen am 13. Juli. Schüler und Schüle-Woche
Rraftausnützung und Schiffahrt die am
In der Besprechung wird auch die Frage
rinnen, die eine weite Bahmahr zurückzulegen
haben und bei dem stärkeren Andrange von Reisenden
am Samstag Gefahr laufen würden, ihre
Heimat an diesem Tage nicht mehr zu erreichen,
z
*
n, sie den Freitag, 12. Juli, zur Heimreise
benützen können. Solchen Schülern ist das
Jahreszeugnis am 11. Juli nach Schluß des
UUUlerrichts auszuhändigen.
rfeen so rechtzeitig in die Ferien entlassen wer-Aosenheimer
Anzelger
Ponilsce Gänse. Die bayerische Fleischversorgungssielle
hat den größeren Städten
60 Argergäne aus Polen und Ober-Ost
angeboten, die in den nächsten Tagen angeliefert
merden. Außerdem lommen im September oder
Oktober 15,000 geschlachtete (Game nach Bayern
aus den besetzten Gebieten und dem Aus.
land möglicherweise auch noch Gefriergänse. Bon
een 11: Millionen Gänsen aus Bayern hofft
die Fleischversorgungssielle 40 000 geschlachtete
und gerupfte Gänse an die größeren Städte
unmittelbar zu bringen.
Vas will der Junverband.
(Ein Wort zur Aufllärung.)
Man schreibt uns:
Bei einzelnen Industriellen scheint Beunruhigung
zu belslehen darüber, daß durch di: Bestrebungen
des Jnnverbandes die Wasserlraftausnützung
beeinkrächtigt und zum mindesten ver-2
gert werden lönnte.
Diese Befürchtungen sind jedoch gänzlich un.
begründet. Der genannte Verband, dem fan
samtliche am Inn gelegenen Orte, eine große!
Anzahl Industrieller und angesehener Privatpersonen
angehören, hat sich, wie aus seinen
Sayungen zu entnehmen i, ebensowohl die Förderung
der Wasserkraftausnutzung als die Lrhaltung
und Hebung der Junichiffahrt zur Auf-Kabe
gesetzt. Er geht hierbei von der Ueberzeugung
aus, daß eine Hebung und Rentabilisierung
der Iunschiifahrt nur in Verbindung
mit der Wasserkrastaus snützung in; öglich ü#l und
daß andererseils die im Anschluß an rie geplanlten
Kraftwerke entilehende Großindn lrie bei den
teueren Eisenbahnm:zariden und der Uekberlastung
der Bahnen auch nach dem Krieg für die Beschaffung
iihrer Baumaterialien und Nohftoffe.
sowie für die Verfendung ihrer Erzeugniise unbedingt
auf den billigeren Wasserweg, der zudem
den günftig'teren Anschluß an die große
enropäische Wasserstraße gewahrt, angewiesen
sein wird. Schifjahrt und Kraftauenützung sind
dann heutzutage, wie die Bervorragenditen Fachleute
beflätigen, nicht mehr Konkurrenten. sondern
Bundesgenossen. (Vgl. die Denkschrift:
Die Wasserwirtschaft der Schweiz' , Zürich 191J.
ferner * Reihe von Artikeln in der „Freien
Donan“
Der Inverban will demnach lediglich verhn
ten, daß durch einseilige Kraflausnützung ohne
Berücksichtigung der Schiffahrt lalio etwa durch
zu schmale Werklanale u. dgl., die Imschiffahr.
für alle Jeiten unmogsich gemacht uird. Leßtere
ist berufen, eine D Dienerin der am Jur entliehenden!
Großindustrien zu jein. Die Unterbindung der
Schiffahrt würde daher gerade der Großindustrie
unheilbaren Schaden zufügen. Der Innverband
will des chalb die Oeffenllichkeit sowie die Interes.:
senten auf die große, durch die derzeitige ableh.
nende Haltung der banerischen Regierung der
tünftigen Großindunrie drohende Gefahr aufmerksam
nachen, wobei immer wieder betont werden
muß, daß nur durch die Aereinigung von
Inn
schlummernden großen wirtschaftlichen Werte voll!
erfaßt und eine vollständige Anuenützung unseres
schönen Juntroms erreicht mird.
(Es sei hier ferner auf den vielfach verbreiteten
Irrtum hingewiesen, al# od der Ju werband den
Schiffahrir beirieb ausschließlich auf den Inuselbit
an#trebe, wodurch den Kraftwerken dar
Wasser entzogen würde.
Der Schifsahrtebetrieb isl vielmehr so gedacht.
daß die Schisse die für die Kraftans#nung ge
planten Werklanale mitbenühen. bei jedem Kraftwerk
durch einen kurzen Seitenlanal und eine
Schleuse wieder in das Junbetl gelangen we den.
das sie so weit befahren wurden, bis der nn
Werklanal abzweigt. Hiebei ii angenomme:
daß nach Passierung jedes Kraftwerls das Wni
kr. wieder dem alten Flußben zugeleitel wird.
s läßt sich aber Wasserlraftaus muung auch so
denlen, daß längs des Juns nur ein einziger
Werllanal mit verichiedenen Gejällnufen und
je ein Kraftwerk an jeder Stuse geschaffen würde.
In diesem Fall würden unn die Schisse nur diesen
Kanal und nicht mehr das alte Flußbett benützen
und es wäre lediglich bei jedem Krailwerk
ein kurzer Umgehungskanal mit Schleufe
für die Schiffahrt notwendig. Welche der beiden
Moglichkeit lechnisch und wirtschaftlich den
Vorzug verdient, mögen die Fachleute
en tscheiden
Endlich sei darauf hingewiesen, daß der Ausbau
der geplanten Kraftwerke durch die Berücksichtigung
der Schiffahrtsinteressenten auch keinerlei
Verzögerung erleiden wird. Ex braucht
zunächst nur dafür gesorgt zu merden, daß die
Werkkanäle die für die Schiffahrt ersorderlichen
Dimensionen erhalten. Durch die Herülellung der
In Mosenheim oder Umgebung wird von kinder-.
bis 15. Septem.
leler Familie zum 1. od. 15. A
et #er 1. Ollober 1918 schène
Wohnung
August, 1
ri elekit. iot. enthaltend 5—6 Wohnräume. ferner
1 mer auf längere * zu
in
1 Manfarden
maien r
ü Finen
her Angeiger unter E 5818 einzurelchen.
oder au
Derschlossere Angebose mit ued ohne
teisangabe und Bazelchnung des
ung##ten snd an die Expedilion des
Nigler findet am 1. Juli d. Il.
Strele, Mechtsanwalt in Kusstein.
zum Bombenabuurf vordrang, wurden 5 Flug
#
oben erwähnten Abzweigungen und Schleusen
für die Schiffahrt würde die Ebetriebsenan der
Kraftwerke vorauosichtlich in keiner Weise ver-Sögert
werden.
Le#ie Rachcenen.
Deutscher Beeresbericht.
Vrn roßes Sauptquartiet, den
6. (Drahtb.) ntd
Westlicher Kriegsschauplatz.
Kronprins Rupprecht
Südlich der Scarpe griff der Englaänder ge
slern fruh mit mehreren Kompaguien in hreilen
Abschnitten an. Bei Feuchy und Neuvile Lilasse
nurde er im Gegemoß juruckgeworfen. In den:
Nach barabschnitten scheiterten seine Voriroße in)
unserem geuer. Am Abend lebie die Artillerie
täligleil fanl an der ganzen Front auf. .wnischen
Arras und Albert und beiderseilo der Somme!
blieb sie auch während der Nacht lebhaft. Mehr
l
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26.
fach iließ der Feind zu larten Erkund: ingen vor.
Er wurde abgewiesen und ließ Gefangene in un
serer Hand.
Deutlcher Kronprinz.
Zwischen Avre und Marne zeitweilig aufle
bende Gesech! stätigkeit. Weitlich der Ois#e erbeu
leten wir in Vorfeldlämpfen französische Maschineugewehre.
Ein jeinolicher Teilangriff nord
meitlich von Chatean Thierrn wurde abgewiesen.
Herzog Albrecht. -
’Ikö-vlitl)i«onRheinManielninldriissnliniie;
rische Landwehr in die iranzösischen Stellungen
nordwestlich von Bures ein und brachte 2 O ffi
ciere und 40 Mann gefangen zurück.
Aus einem französischen Geschwader, das am
24. Juni öftlich von Soisson“ bis zur Aisne
zeuge abgeschofsen.
Geitern wurden 12 feindliche Flugzeuge und 3
Fesselballone zum Abflur: gebracht.
Leutnant Udet errang seinen 33., 3°1. und 30.,
Leutnam Kirirein seinen 27., Leulnam Rumen
seinen 24., Leulnan bbeltien ! seinen 23. und Leul.
nant Billit seinen 21. Luftsieg.
Der erste Generalauartiermeister:
Ludendorff.
Die Friedensgespräche.
(Henf, 26. 6. (Drahtb.) Das Journal de?
Debats meidei. Clemenceau werde im Aus
b4176 der französischen Kammer zur Nede de
(Hrafen Burian und anderen Kundgebungen
feindlicher ZStaatemänner Stellung neh
men. Ten Anlaß dazu wird eine Anttage der
Syzialiiten in der lommenden Wcche gebe: .
Amsterdam. 26. 6. (Drahtb., Bei iner
Beiĩprechung der Reden Kuhlmanns und Lloynd
Georges schreibt das Handelsblad: Die Staats.
Kriegführenden sprechen auch
noch vollfständig aneinander
Llond George hosft auf die Kriegsenticheidung
durch Amerika. Kuhlmann wartel aui
Friedens WL Man hat den Vindruck, daß
dieser Krieg noch jahrelang dauern lann und dad,
mie hen iei.
männer der
heute
vorbei.
se in Ende noch nichtabz Das
sei nicht gerade ermutigend.
s Genf, 26. 6. (Drahtb. Journal des
bats bringt eine neue Aus klaisung zur Friedeur
irage, die in der Forderung gipfelt, die Enkente
musse Friede nrauregungen weninens in
den Parlamenten ihrer Lander zulasten und
dürse sich ihnen r- nicht mehr grudsan
lich ablehend verhalte:
s Genf, 26. T abib. In der bLevorite
benden Tagung der beigibern Parlamentarier in
Le Haure wird auch die Frage von Frie deus
möglichleiten besprochen werden. Die Aus.
sprache soll aber geheim sein.
* Rotterdam. 3. 6. Drahlb., Die Orts
Kruppen der englischen Gewerlschaiten in Man
cheue#, Glargow. ** Edinbourgbe
haben sich in London gegen jede Fort-#i
sehhung des Wirche Pniene: nach
dem Kriege ausgesprochen.
De
.
Italienischer Schwindel.
s Lugano, 26. 6. Drahtb.) Regierung und
Oberkommando haben *- den öfferr. Rück
zug über die Piave als ein mißglücktes. ja ge
radei katastrophales Unternehmen hingetftellt, so
daß oie gesamten italienischen Berichte einen wah
ren Siegestaumel hervorriesen und die Presse
schrieb, die Niederlage von Karfreil sei nunmehr
gerächt. Jetzt muß die italienische Heeresleitung
aber zugeben. daß ihre VBerichte nicht den
Talsachen entiprechen und der Rückzug in
vollster Ordnung verlief. ·
.l)nks"igli«ii.
der jeidenen
te ohne Physiognomie, der rkur
daß sie da sind.
Donnerstag, 22. Juni 1818
Gerüchte ũber Ermordung des
Erzaren.
Der Moskauer Vertreter
meldet. daß noch unbefstätigte
(Heruchte von der Ermordung dee-Zaren
Nilolaue umlauien. Danach hatie
die Sowictregierung den Behörden von Jeka#k
rinenburg befohlen, dcn S) #aren „meg ubesödern“;
odie Behörden hullen vieĩen Befehl min
neranden und angeblich den Zaren getöte2:.
Luguno. 2f5.. .
„Corriere della Serckt
Lenin vor dem Sturz.
** Rotterdam. 27. 5. Hollänische Blöl
ler erfahren ans London: Hier liefen M
dungen aus Washinglon eir, monach man d.
baldigen Sturzbon Le in ermartel.
gar fur #in Lehen nurd gezurchtet.
Tonnen versenkt!t.
26. 6. (Amtlich.“ Neue U Boot
erfolge im Sverrgebiete um En##ano 13 607
rulto Negiier Tonpen.
Der Ches des Adisralftabes des Marinc.
Kuhlmann vor dem Ende-.erli
5%. Die Deuiche Zeilung
ichreibt: Herr von Kühlman m geht! Darüber
lann auch nach den, dessfrige: Auftreten
NRrichrlanletr lei#t enel benehen. Auch der
Inathangigkilegen ie Hagie hat gelegentlich
einen Einiall, der mehr in al eine iruchtlose 1908
Er icsl jein Urieil uber ri.
fmen: zie hahe àar lle##HichLN
Schhur
13. 4%%
: ;
* Verlin.
in, 26.
Kanzle:
rede dahi:
an Herti von Kuhlmann
dargeiielll. War mi: ihrnniatinenbricht
wiedet einniel zuscümrerhrichl. in eint
das Enüem, uich dem bei un ernn
liebe ausgewählt werden. Tas Tyitem der
dein Haibduntei
der eĩicnilichteii g;hous
Burofraten, das #miem drr lunheichricben
AMlattes, der ourch keinerlei palitische Ver *2
beit belasteten Perfönlichleiten. de: Mur- s.
nicht behindert darin sind, gleichviei we ich c
gewiesene Nichilinie potilisch zu vertolgen, #7125
Wahl auf sich zu nehmen.
Amteiluben in die C
sich u verasich
parlamentarisch daiur einmnsctzen, dar
der beauemen Leute. Sie lommen. man
nicht woher, sie gehe n. man weih nicht woht:
Das Voll lann sich nichts bei ihnen denklen. Erin
lein gesunder Zuttand, wenn der Staat dem
Bollt Fuhrer setzt, von denen es nichls weiß, als
Herr von rtrrr war ein
solcher Mann. mie mancher mit ihm und diele vor
ihm. Maon muß gerecht sein. Nielleicht hatte er
seine Sache besser machen lonnen. als er sie ge
macht hal, wenn ihm die Hande nicht von vor
neherein gebunden geweien lWacn. Freilich er
mar der Botschaftsrat und Freund des Fürn#
Lichnoue# lr.
Aus bem Gerichlssaal.
Unterschlagung Einberufug
zen. Nac
des Vurgermeif lers von Schönrain zum Heeresdier
n're wurde vom Beezirksamte Tolz der Bauer
Josef Walter von Schwaigheie . —“o*i.
Ztellvertreier auigeĩtelit. 1 i. Dienstob
liegenheilten gehörte u. u. guch die Aurberahlung
der Verpflegungsgelder der bei den Bauern der
Gemeinde verwendeten Krieg; gesangenen. Von
den durch die Verwaltung des Lagers Puchheim
gesandten 0000 Mk. hat Weller h und Pech
1 i urtertnlage vgitiede; #* Gelder hai
er retipatet und ur cur D Drs *s7 an die Emrrni’bP
BWD--l- beialn:. s#arienen berworiete
er Inigt rerkaiern aus Deu
enah#s#agen hervorging. war Wal#er wegen sei
ster Rachsucht und Parteilichteit in der Gene: inde
m—M—noJ. 33
Landger
Mot#
851 2
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gefürchtel. Er wurde vom ..
uten Ge
chen II als Verufungsiuanz u
sängnis verurteilt.
Verschiedene Nachrichten.
Eine Unfreumdlich ei!. öflerrei
chischen ##hnbehorden i: Kraülau haden nach
Meldungen dorliger Blat#achi Wagaones
deutscher Feldvofticendungen angehalten
und beschlagnahmt. Die Sendungen, in der
Mehrzahl Fons Kilo Palete mit Lebenemitteln,
murden de#i Kralauer gemeinn unigen Vereinen
:
Die
zur Nerlellung uberwieien. Der Vertreter der
deutichen Intendantur hat gegen dies Verfahren
an den Zunandigen Stellen Wideripruch er
boben.
Werierberichi für Donnerstag. den 27. Juni.
Fortwahrend zeitmeise Regenfälle.
n#.: ## den eda'. La#n Miitl.
fur. (5n Anzein *r *7 Erus. . Jus-» -t-.i
Tugle iideiiiiii (:·-t"..i:s. c-·lse.i7i.
Versteigerung.
Im Konkarse des Nachlasses nach Herrn Karl
10 Uhr vormittags
belm k. k. Besirisgerichte Kusstein (Amtszimmer Nr. 61
die Perfleigernag d. Hauses Aunlterer Stadtpfatz Nr. 21
in AKafsteln mit gut elngerichtler Bäckerei Kott.
Die Vesstelgerungsbedingungen erlicgen beim genannten
Gerichte und beim Massererwalter Dr R#dol'
Rolsenhtim, de 1 26. Juni 1918.
4 .—
Kommnal-Verban *
Gemüse-Verkauf.
rer#g kommt im Stadtlagerhaus
gel de —# rwie eine kleine Menge Salat zum Verkauf.
1 Waggon
chulbücher
Sadtmagist at
Jnerofen
Gachel. amu 2 Tchsichen au
5594 lucht.
l
iciikiichu
Bügeleisen
arch desell.
an die Gxpeditlon.
½n½
Inserate #
w'rd zu kuen-- Le.
Effermen unte.
#
Fur Schuler der ö—s Gymallalklaste
ill eine Anzabl gul erhallene
und Le.llo zu vetkaufen. N E.