bei größerer Wassertiefe (bis zu 2,50 m) an
für den Einbau von Pontons zu gering ist, aber auch
Stelle ] Vontons.
ipfiehlt sich der Einbau von Pontons.
Das Materia für. eine * ist- auf Haketts verladen, und giebt es den Unterstützungen
’ Bockhaketts und P ich außerdem noch das Material
4
ie-Division einen
Beide „ unterscheiden ** in 28 * das mitgef führte Brückenmaterial nur
durck die Zeht der Haketts.
Die Leist ungsfahigleit dieser Trains ist aus der Tabelle im Anhang 4 ersichtlich.
115. Der Bau mit dem Material der Brückentrains ist Sache der Pioniere, wobei sie, falls
notwendig, durch Hülfsmannschaften anderer Truppen, welche alsdann die Trägertrupps bilden, erfolg—
creich unterstützt werden können. Er kann streckenweise, gliederweise oder strecken= und gliederweif
e ausgeführt werden.
Der W—*&26“ e Bau erfolgt derart, daß durch Trupps der Pionier-Kompagnieen das
M ecke herangebracht und durch andere Trupps zur Brücke zusammengefügt wird.
Bock strecken werden immer in dieser Weise hergestellt. Gewöhnlich erhalten von den Pontonstrecken
einer Brücke mehrere je einen Strom= und Windanker (Bild 484).
Brücke aus dem Material der Brückentrains.
a. Obere Ansicht. b. Aufriß.
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— a Uferbalken, 5 Bock, c Landponton, ac Landbrice
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3 Bau ist an der Brückenstelle ein Platz zum Abladen und Lagern des
Materials (Depotplatz), ein Sammelplatz für die Mannschaften und ein Wagenparkplatz zu bestimmen.
Lassen die Uferverhältnisse die Anlage eines Depotplatzes nicht zu oder soll eine Brücke
besonders schnell, womöglich überraschend geschlagen werden, so findet der gliederweise Bau Anwendung.
Hierbei werden einzelne Brückenteile (gewöhnlich Glieder von vier Pontons) zusammengesetzt,
in die Brückenlinie eingefahren, verankert und unter sich verbunden.
Zum streckenweisen