geboben oder die Zelt zur Abbaltung des.
selben anders bestimmt wrd, jedesmal dim
HK##gl. Studienrathe als der D ichts-Bebbrde
fär dle Redaktion der Klender
dle Anzelge zu machen. Zuglesch werden
die Königl. Oberämter aufgefordert, es
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eben dieser Stelle zur Kenntniß zu brlngen,
wenn sie etwa bereits in das seltherlge
Märkie Vereschuß eingeschlichene unrichtige
Angaben bemerken.
Sungart den 19. Mäcz 2871.
Süskind.
C.) Des Departements der Finanzen:
des Finanz-Ministerium.
Köuigl. Verordnung in Betreff des statisiisch= topographischen Bürcau.
Nach einer bereits unterm 168. November
1839 (Staats= und Reglerungs-Blatz
NRro. vo) bekannt gemachten allerhdchsten
Entschlesung haben Se. Könisl Maje-Ktät
ein statistisch= tepographlsches Bürean
iu errichten geruht. Dasselbe hat die Bemmung,
eine genaue und vollständige
bondes Volke= und Ortskunde von Wärttemberz
zu llefern, und die in jedem Jabre
blerunter sich ergebenden Veränderungen
sorzfältiz zu sammeln, so daß jede Regletungs=
Behbrde und jeder Württemberger
fertdauernd eine richilge und umfassende
Kenniniß von dem Zustande und den Verbͤlinissen
des Voterlandes sich zu verschafsen,
Gelegenheit habe.
Um nun dlesen Zweck erreichen zu künnen,
baben Se. Königl. Majestät verordnet,
daß (ämtliche Prooinzial-Stellen
und Beamte, namentlich auch die Gelflichen,
Aerzte und Ortsvorsteher denjenigen
Anforderungen, welche das Büreau in
der angrebenen Beziehung an sie zu machen
für n#thlg erachten wird, eslichtmäßig zu
entsprechen gehalten seyn sollen.
Insbesondere werden dieselben angewit,
sen, die tabellarischen Fragen-Plane, welche
das Büreau zu bestimmten Zeiten aus,
schicken wird, mit Fleiß zu beantworten,
um zur gesetzten Zeit pünktlich ousgefülle,
und mit ihren Unterschristen versehen, an
dasselbe zurückzusenden.
Dabei wird bemerkt, daß man es gerne
sehen wird, wenn auch Liebhaber der Va-