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zusamenkomen wurden, sold von wegen unsers genedigsten herrn Jun ır.
volgend mainung anzuzaign sein:
Erstlich das ire furstl. gn. auf ein schrifte, so unser genedigster
herr, auch graf Albrecht von Mansfelt auf bevelch seiner churfurstl.
genaden getan, erschinen, das weren sein churf. gen. mit
vleis dankbar und erbutig solchs umb ire f. gen. sembtlich und
sonderlich mit vleis zu vordienen. als aber sein churf. gnaden in
derselben schreiben under anderm vormeldung getan, das sich die
sachen des gotlichen worts halben hin und wider also zutragen,
derhalben sich sein churf. gnaden mit iren f. gn. gern fruntlich
unterreden wolten, heten sein churf. gnaden bevolhen, iren f. g.
fruntlicher und vertreulicher mainung anzuzaign und zu vormelden:
Nachdem sein churf. genaden durch ein beredung, so sein
churf. gnaden durch deroselben son herzog Johans Friderichen,
unsern genedigen herrn, mit dem durchlauchten hochgeborien
fursten und herrn herrn landgraf Philipsen zu Hessen, unserm
genedigen herrn, vergangen herbst zu Fridewald gehabt, sich vorainıget,
welchergestalt neben andern fursten und stenden geschigkten
des gotlichen worts halben und was demselben anhengig ein
werbung an kai” Mat. statthalter und die commissarien zu Augsburg
auf den nechst geschriben reichstage hete beschehen sollen,
darein dan ire f. g. auch mit gewilliget; diweil aber aus furfallenden
ursachen solchs vorbliben und ım abschied, so dazumal
zu Augspurg beschlossen, under andern befunden, das auf den angesaczten
reichstage zu Speier von den dingen das.gotlich wort
belangend sall gered und gehandelt werden, heten sein churf. gn.
vor noth und gut bedacht und angesehen, das ire churf. gn. mit
euer furstl. gn. als denjenigen, so ihre churf. genaden dem hailigen
gotlichen wort aus gotes genaden genaigt befunden, sich fruntlich
und vertreulich unterreden, welchergestalt auf angezaigtem reichstage
des artigkels halben das gotlich wort und was demselben
anhengig belangent, so derselb vorgenomen, im reichsrat sol zu
reden und anzuzeigen, auch darauf entlich zu beharren sein, damit
solchs von seinen churf. genaden auch eur f. genaden eintrechtig
und einmutiglich vorgewand und dargetan wurd. und ist darauf
seiner churf. genaden fruntlich biten, euer f. g. wolten sich mit
seinen churfurstl. gn. fruntlich vorainigen und in den dingen neben
seinen churf. genaden fur einen man stehen: so sind sein churf.
genaden willig und genaigt, sich mit euern f. g. ferner zu unter-