8 826
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8 830
Erlänterungen
13) vgl. Anhang 13 (Verstoß gegen die guten Sitten — sogen.
illoyale Handlungen — l Voskkott, 2 perrung, Ianarre Listen F .
14) weil kein „Verschulden“ vorliegt. vgl. Anhang zu § 823 unter
ferner 104, 105, 829, 832, auch 51 StreöbB. — Ob der Geisteskranke
e ist r unerhebli
nlerphtum. Opium.
16 *
17) z. B. es hat jemand einem anderen starken Schnaps ins Bier gegossen
und der Trinker merkt es nicht.
18) vgl. Note 1 und 20.
% vgl. Note
20) vgl. 8— *. * 8 unter E., 104—106. Apdans 12 au
8 107 am Wee, 2, auch StrE#. 58. zwischen
7 und 18 Jahre i an, zaub — Schadenzu Ssge Telder Ertteier
müssen beweisen, daß er die e W3 Einsicht nicht * gelingt dieser
Beweis nicht, so ist er schadensersa
) § 632. z. B. weil der asp#Nichnt tige seiner anst Seift cht genügt
hat oder 1•4 war arben hat, aber lungsunfähig ist. vgl. 8 2 am Ende.
og. Aban 1 zu § 823 unter E. * n Billigkeit nach den Umständen
E Schesonder hach den Verhültnissen erfordert, entscheidet der Richter
nach freiem Ermessen; es werden z. B. ein 6jähriger vermögender Knabe,
der trotz Ws er Beaufsichtigung mit seinem Ball die von
einem des 75 armen Glaser agene Scheibe zertrümmert, —
der plötzli innig gewordene wohlhabende 3D der in
einem Wutanfall seinen Tagelöhner verwundet, zum Schadensersatz zu verurteilen
sein.
ms n7 ls Gesamtschuldner, 8 840 Abs.
nd zwar haften alle als mtschuldner,
ein Spießbelell e getan, kuf der andere E (C).
1 Hei *l Sssdenezuft ei einem Auflau Raufhandel.
" einen es Handlünge ilfen, roeib Arv-iter
nde (E. 95). — vgl. auch 88 31, 86, 89, 839 nebst Noten sowie
" ê 37 7 er noch als nach 8 831 * die Haftpflicht der Gastwirte für
re en e
e Ge “ Ausst orung nicht bloß „bei Gelegenheit“; vgl. Beispiel in
zu 14 unter a.
6u ote * feckin en den des „Bestellten“ ist n 140 t
**21 kr“ na also au wenn er ein jähriges
Kind zu *“ö Frrichtung um 21 uall eines Rades) bestellt.
29) O chen Fällen der E u Dleite n“
bestimmt 8 bnn n A— ist dies nach der Verkehrsauffassung und den
ständen des Heinzelnen. Falles zu entscheiden. vgl. § 618
chäftsherr“ muß beweisen, d#s eine der nach 9*5 831 seine
vg 23 unter E
See n Tat n vorliegt Anhan
Dastl ter tpflicht des Sbeneihurern. —2 wird durch die
8 831 fe 7 Fus- !“ klicht " Geschä bern nicht berührt. Wenn
ten sie dem BeschäM 1 S § 840 Abs. 1 Fec Gesamtschuldner;
duren.! ich“ hoften h e gemäß 8 840 Abs. 2 nil daß der Geschäftsherr,
der dem schädigten “ lei n muß, 1 den eigentlichen enzufüger
Rückgriff nehmen kann. heiverord
Hervorzuheben ist: Wem durch Gesetz (Polizeiverordnung) eine den
Schutz Wine * iem urch Verpflichtung auserlent. it 0 5#3 823
Aos. 2), z. B. den Hauswirten das Bestreuen 1. Bürgersteige, leu.
der Treppen, der kann sich im Falle eines Verstoßes gegen das ½Ein (Pol el.
verordnung) nicht lediglich unter Berufung auf 8 831 Abs. 1 Satz 2
damit entschuldigen, er einen „an 4 zuverlässigen“" Hausverwalter,
Hausdiener usw. mit dem Streuen, Beleuchten beauftragt, sondern,
da ihm selbst durch Gesetz (Polizeiverordnung) 40h Verpflichtung auferlegt
ist, ist er auch verpflichtet, die von ihm angenommenen Hilfspersonen,
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