Full text: Leitfaden für den Unterricht in der Befestigungslehre und im Festungskrieg an den Königlichen Kriegsschulen.

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A. berteidigung. 
Allgemeines. 
249. Die Verteidigung muß selbst mit schwacher, minderwertiger Besatzung, geringen Streit- 
ährt werden. Der letzte entscheidende Kampf ist anzunehmen und 
mitteln bis zum äußersten durchgef -- 
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hzukämpfen, auch wenn die 
machen. Noch im letzten lugenblicke kann eine Wendung eintreten, die unerschütterliches Ausharren mit 
siegreichem Erfolge krönt. Nur durch solches Ausharren wird die Waffenehre gewahrt. 
250. Die Verteidigung darf nicht auf Abwehr feindlicher Unternehmungen sich be beschränken. 
Sie muß ihren eind zur Geltung zu bringen suchen, sie muß, soweit die Kampf 
Willen gegen den F 
bedingungen, das Maß und der Zustand der Streitmittel es erlauben, offensiv geführt werden. Dadurch 
--.-—-- -..solges gehoben. 
wird der Alriegerische G ist der Besatzung, die wesentlichste Vorbedingung kriegerischen 
he die Festung angegrifen wird, wird der Gouverneur auf das umliegende Gebiet zu 
wirken ichen, !; Abteilungen des Feindes angreifen, erreichbare Transporte aufheben. Die 
bei Schlachten und Gefechten E* die in der **tp der Sesus nne 
« Kampf um die Festung wird aus einer s-----i- 
die Vorhand und den Erfolg hat. 
oder — wird eine * zun wendice * l * .-, 
- Kavallerie, eldartillerie und Hirriemn. rwien, * 
der Richtung des feindlie en 47 vorgeschoben, haben den Feind aufzuhalten, um « 
schließung zu verzögern und Zeit für die Einrichtung des Kampffeldes zu gewimmen 
eine Ausnutzung günstiger Gefechtsverhältnisse nicht entgehen lassen. Ihre Gesechtsführung de 
aber gegenwärtig halten, daß die Verteidigung ihre Verluste nicht ersetzen kann und daß der en cheit en 
Kampf erst an der 
Festung geführt wird. 
Befestigungslehre. 10. Aufl.