osenheime
Phemnis ·
Der „Rosenhelmer Anjelger“ erschelns fgllch nachmags 4 Uhr emtl Auenahme der Sormund
Eclerlage). — Der Abonnemenlspreis beträgl viertellähriich 2
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Mark 70 Vlsennia,
Nuamuer 49
Das Rededuell Hertling-Wilson.
*Rosenheim, 26. Febr.
s sieht latsächlich so aus, als sollten Zene
bekommen, die bei Bekanntwerden der
ngiten W Lilson-Botschaft die Meinung ver
#-raten, dat wir bereils mitten in der Frie -
1c.sdtslu-n.)nnulderGesamthetkimckcr
,u«denelie.1ancuckqelrnenJedetm
-ici(h-taql)atdechtchskachlckchquil,enek
sien Teil seiner groß angelegten und von holem
staatemännischen Geist getragenen Rede da-¼
benußt. Herrn Wilson eine Antwort auf
ire vier Grundsähe zu geben, die der amerika.
ücche Präsident als Balis für die Herbeiuhrung
des Friedenszustand es aufzustelien Für
t hiel: hwar verspricht sich der Kanzler
ton dieser Meihode des Srrechens über den
Kanal und den Ozean hinmeg nicht viel, er
nite es viel lieber gesehen, wenn sich die veritwortlichen
Leiter der kriegführenden 1###
* einem Vorschlag des liberalen engliten
Un terhauomitglieoes Runciman zufolae,
i hih zu einer praktischen Bewrrechung an einen
cemeinsamen Tisch gesent hätiten. Die Stelkungnahme
Hertlings zu den vier Wilsonschen
I Kath.: Leauder
4
er An
2 — Beftshelle im Anzeigenteil koßft 15 Olg., die Petikzelle im Reklamesel 60 71.
Die Armahme von Andeigen, Reklamen und Dellagen erfolgt dureh die Annons#n-Expchttlo
H### & Vogler, A-—G., Nosenheim, M#chen, Nürnderg, Berlin, Breslau= Coßel u#
Schlub der Anzelgen-Ammohme 12 Uhr millags.
zeiger
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Rosenheimer Tagblatt
Amtsliches Publikafions-Orgas
Mittwoch, 27. Februar 1918
Die neue kanzierrede.
Rußlankd hat die Friedensbedingungen des VBierbundes angenommen.
Krylenko bittet um Erneuerung des Waffenstillstandes. —
Beginn
der Verhandlungen mit Rumänien. — Reval und Psktow besetzt.
undsätzen ist positio. Nach dem Westen
len gibt er die Zusicherung, daß an eine
Winverleitung belgicchen Gelietes oder eine
Elushebung der Selbftändigleit Belgiens auf
rulicher Seile nicht gedacht werde; allerenss
müßten Garantien dafür gebozen werden,
daß Belgien nicht zum Tummelplatz englucher
Machtgelüste wird. Im Hinblick auf den
iegreichen Vormarsch im Oslen betonte der
oinz er,h daß cs uns serne liege, Livland und
Süland zu annelstieren, und daß umer Vorbehen
dort lediglich deshalb erfolgt sei, um die
Küher und Sicherheit an uns eten Grenzen herzueilen.
Nicht minder wichtig war“ der zweile Teil der
lanzler-Rede. Er wird den stärkiten Wider-D’ail
finden. denn er begrundet sich auf höchst
neale Tatsachen. Graf Herttlins lonnte dai
die Mitleilung machen, daß die Lenin-Regieung
sich. nunmehr bereiterklärt hat, die deulchhen
Fricoecns bedingungen an
w(ehmen und nach Breft-Litowel zum nid
aes Friedens zu lommen. Aufsfallend war die
Huversicht, mit der Graf Heriling von den Ausslen
des Friedens im Citen sprach. Eindring-1
klang durch den Schluß seiner Ausführundie
Mahnung, unsere westlichen Feinde
* lochten vor dem Ausbruch des groß en Unwetlers
im Westen sich doch noch das Beispiel der
einichen Bundesgenossen zu Herzen nehmen
nd ein Ende des grausamen Spiels eintreen
lassen. Fruchtlen wird dieser Appell an die
Menschlichten herzlich wenig!
Der Verhandlungsbericht.
WIB. Berlin, 25. 2. (Drahtb.)
Die heutige Reichstagssitzung trug das Gepräge
eines großen Tages. Bundesratstisch u.
inen sind überfüllt, auch die Hofloge ist
vicht besetzt. Sämtliche Staatssekretäre sind anlesend.
Vizepräsident Dr.
Sitzung um 3.20 Uhr und gedenkt des Ableleus
des Grohherzogs von Mecklenburg-Strelitz.
Der Vizepräsident erbittet und erhalt die
Smächtigung, dem König von Württemberg
zum 20. Geburtstag die Glüdwünsche des
Neichstags übermitleln zu oursen. (Lebh. Bravo.)
Mit freudig-bewegten Worten gedenkt er
sodann der glüdllichen Heimkehr unseres Hilfs
kreuzers „Wolf“ (wiederholter Beifall), dem es
gelang, nach 15 monatiger Fahrt in fernen Gemässern
mit Besatzung und reicher Beute in
den Heimathafen zurückzulehren. (Lebhafter
Feisall.)
Auf der Tagesordnung steht die erite
Etatles
u
Reich-länzler Graf v. Bertling
erklärt zunochst, daß er sich wenig Rutzen von einer
Vortsetzung der Friedensbesprechungen in der Oesfsfent
lichkeit verspreche. Ein liberales Milglied des enalileden
Unterhauses und stüherer Mininer, M. Waller
Paasche eköffnete die
Runciman, hal karglich der Meinung Au-druck gegeben,
daß man dem Frieden weit näher kame, wenn fiatt der
öffentlichen Aussprache berufene und veramwortliche Vertireter
der kriegfuhrenden Mäckne sich in engerem Kreife
zu einer gegenseitigen Aussprache vereinigen
wollen. Ich kann dem nur zuslimmen. Es wäre das der
We9. di: vielen gewollien u. ungewoliten Mißverlländnisse
aufzuräumen und unfere Gegner zu nötigen, unsere:
Worte so zu nehmen, wie sie gemein: sind und auch selbt
mil der Farbe herauszurücken. Ich kann wenigstens nicht
finden, daß die Worte, die ich bei zrei Geiegenheiten hier
gesprochen habe. im seindlichen Auelunde eine objeltive
und vorurteilslose Wurdigung gefunden halle. #Zu
Mimmung.) Eine Auseinandertetzung in engem Kreise
wurde zudem cliein zu einer Vernandigung uber die die
lien Einzelstagen fuhren können, die bei einem Ausgleich
beitehender Gegensate in Belracht kommen und derer Er
iedigeng erit den Ausgleich wirklich herbeifuhren kann.
J& denke hierbei ganz desonders an unsere Siellung ge
genüber Zelgien. Zu wiederholten Malsen ist von die
dzer Slelle aus gesagt worden, daß wir nicht daran denken,
Belgien in behalten, den belgischen Staat zu einem Be
standteil des Deulscten Reiches zu machen. dak wir aber.
wie mi: d.#s ja auch in der Paerfl. Note vom 1.
vorigen Jahres auegefubrt haden, von der Gesahr be
lutet bleiben musien. deßz das Land, mit dem wir nach
dem Kiiege wieder in Frieden und Frecundschaft leben
wollen. zum Gegen'land oder zum Auimarichgebiet
feindlicher Machenichaften or nre.
Mittel. dieses Ziel iu czteichen, und da .
nen«!lskl.t.edcn,.1dkncn.m’1emen»-N-r..:i...
Kreisemkhandcltwctdem
iIILeDenke.iowsndcnnvårnnknicknableh
nendoeklnhcmwennguchbieVeiokechungZum-Oftnur
eine unverbindliche jein kann. Einweilen aber
schein! es nicht, als ob die erwahnte Anregung des cnn
lischen Parlamentariers Aussicht bine, greifllare Genal#
anzunehmen, und so muh ich die biöberige Methode de
Dialogs uber den Kanal und den O zean binweg deibe
balten. gden ich mich Lierzu anschicke. gebe ich gerne
zu, dab d
Wu des
vom 11. dse. Mts. vielleid. einen kleinen Schritt zur ge
genjeitigen Annaberung bedeuten durste. Ich uberaehe
daber an die vorauegeschikten uberlangen Aus
fuhrungen, um mich gleich zu den vier Grundsaucn
zu wenden, welche nach Ansicht des Heirn Wilson bei e:
nem gegenseititen Meinungsauetausch Verwendung #in
den mußten.
Dererste Say belagt, daß ieder Teil einer enden:
aen Vercinbarung im wesentlichen auf der Gerechtis
keit in dem bestebenden Falle und auf einem
solchen Ausgleich ausgebaut sein musie. von dem eam
wahricheinlichlten ist, daßz er einen Frieden, der daui#t,
herbeiluhren wird. Wet wollte hier underiyre
(Zustimmung.) Der Sanu. den der große Ki#-chenv#at#eAugustinus
vor eineinhalb Jahrtausenden geprägt
hat: Justiciam sundamemum tegnorum, hat auch
heute noch Geltung, und gewih ist, daßh nur ein in cilen
Teilen von den Grundsaten der Gerechtigkeit geltagener
Friede Aussicht auf Vestand bat.
Der zweite Satz verlangt, daß Volker und Provinzen
nicht von der Staatsoberhen in einc andere herumgeschoben
werden. als ob es sich lediglich um Gegen
stände oder Steinc in einem Spicle handell, wenn auch
in dem großen Spich des Gleichgewichts der Kraste. des
nun fur alle Zeiren diekreditiert ül. Auch dieiem Satz
kann unbedingt beigesiimmt werden, ja man
wundert sich daruber, daß der Prasident der Vereinigten
Staaten cse fur notwendig gehallen hat, ibn neuerlich
einzuschärsen. Der Satz enthalt eine Poleniuk gegen
langst verschwundenec Zuslände und Anschauungen, 8c3c#
Kabinettspolilik und Kabinettekri:ge, gegen Vermischung
von Stoalsgebiet und furkkliches Prwateigentum, was
alles einer weit binter uns liegeüden Bergangenhen angehört.
Ich moc te nichl unlöhflich sein, aber wenn mun
Prasidenten Wilson
August |
Wenn asso ein Vorschlon ½
die er Richtung lärte, eiwa vron der Regierun
sich ftuherer Aeußerungen Wilsons erinnert, so kann
man ihn in dem Wahn befangen glauben, als bellche
in Teutschland cin Gegensatz der autokratischen Regie
k#ung und der rechllosen Masse des Volkes, und doch
kernt de: Pr'ident der Vereinigten Staaten, wie wemnigiens
di: deuitsche Ausgabe feines Buches uber den
Staal beweist, die deuliche siaatsrechtliche Literatur, und
weih somn, das cs bei uns keine Autok#rarie gidt und
de ahß bei uns F##en und Regierungen nur die ober
ten LOrganc eines im S jfammen
mßês ten BZolkoro:garis:
Der deitte Say W B%„ wonach jede Lö
sung einel Gebiele frage, die durch diesen Krieg auf.
geworsen uird. im Intereise und zumanen der darin
#olreden Bevolkcezung octroffen werden muh.
in doch nar eine weitere Aus fubrung des zuver erwähn
ie z#eSaßes und kann alio ome weitercs in die
I büam erleiilen unmung miit eingeschlossen werden.
Endich der viecr! SZas: Er verlangt, daß alle
ar umgesch naliongalen Ansprüche die weitest
gebende Befriedigung finden jollen.
stirume ich grundsatzuch en.
— erklare allo dem Presidenten
ein veritanden bin. dah die don
en Sabe die („zundlagen eine:
ieben
Wiison, daß ich
ihm aulgenell
AUereinba-
ung über den Welti:-:ieden biiden kön
nen Tsi Beifall Nur ein Vorbehelt n#
zu machen: diese vier G- zce mu ubten nicht nut von
dn Prafiden:en
sondern i#
u. Ratio
ron dieien
tacten vor geschlagen
muhten auch von allen Stazien
tat#iachlich chlagen werden. Aber
Zieien iind wirt leider noch sehr ###t ent.
-
nen
felnt. Wenn daher He:: Wilfon an ciner Stelle jagt.
Der deuriche itebe vo: dem Gerichte de:
ganzen Weilt. wic die Dinze beute lieqen.
*! Namen des Dieiu: 5, und i#n Namen unse.
ter Verbundeten dieien Gerichtehoi al- befarngen
ableunne n. (Lebhafte Zurmitwung Die
Kricgeziele Englande, wic iic in den letzten Reden Llond
’ res befondere wirder getteten iind. ver
lungen noch immoe:. daßz de: vas nich dert
Wilen Enalande geflate: werden und menn
Ensland von dem Selb#tbellimmungetecht der Voiker
urichl, so denl: er nich: da: an, diese Grundsae elma
auf Irland. Acgpten s
klusere Kricne
elusanz an die neerin ung delande
*.
Unier Nommarsch in der Uk:raine war deimm.
die Fuchte des Ftiedensmit der Uktaine zu
sichern, die durh di= Machinanonen der Volschewiki #ge.
lahrdet wurden und der Erfolg int bereits eingetreten.
Lai2 Vormarich fand ceine wertere Unterunung dadurch.
dab von seilen der Ukraine dringende Hilseruse an uns
tamen, lie in der Ordnung und Sicherung ihres neuen!.
widkelten Staatswesens zu unterstugnen. Wenn auch in
anderen Gehbielen militarische Operationen sich angeschloi.
len haben, so liegen auch diesen Eroberungsadsichten
schlechterdings sern. Ich beione, dag wir gar nicht
daraon denken. ume in Lvioland oder Enland
je festzusenzen. (Bravo!) Was wirt wun;
schen il nur. mit den sich dom entwickelnden unadban.
a#igen Staatsgebilden demnachst in Frieden und Freund.
schaft zu leben.
Bevolkerung hin haben wir unsere militariichen Opera##
oncn begonnen. Aber, meinc Herren
Operationcn, welche wir in friedlichen Adsichten unternommen
hatien. daden doch einen weit uber das ur.
Iprunglich geseate Ziel hinausgehenden Erfolg davongelragen.
Die Herren wissen ja bercils durch die Mit.
leilungen des Herri# Staatssekretars von Kuhlmann von
dem Funlioruch Trotky. der demnächst cuch
itbriflliche Bestatigung fand und die Milteilung brachte.
die rufsische Delegation wolle die abgebrochenen Frie.
densverhandlungen wieder aufnehmen. Unsere Antwort
war, daß wir dazm bereit seien. Wir lhaben die Friedenebedingungen
in Form eines Ulsima-Auch
diesem Satze
«
chisjlichaufdeaWunschderdonmtn"
,dtcimlnatnchen»
III-: Lande-M 64. Jahrgaug
tums dorthin gescich. Die ruffischen Delegierten sind
auch bereils abgerei. Urichte Friedensbedingungen sind
im Prinzipo vonder russtichen Regierung
angenommen worden. (Hört! Hört! und Bravo’)
Unsere Dele gierten lird genezn abend nach Bren. Litowek
abgeteist. Tas ist die neue Zrche reudige Mitteilung,
die ich Ihren zu mhen in der Lagze bin. (Lebhaftes
Bravo!) U# uns die Früchte des Friedens mit der
Ukraine zu icchern, hat unsere Heeresberwaltung nochmmals
das Schwert gogen, und der Friecde mu Rußland
V##ird demnächi das zluckliche Ergebnis sein. (Beifall.)
Die Friedcer#verbandlungen mit
Rumanicn
hohen am 23. Feblicbegonnen. Die Nerhandlungen
iind schwiciz, wetl ###: hiet nicht allein stehen, sondern
die Pilicht bater. #i dte berechnig:en Anterenen unserer
Verbündeten, hien ich Ungarn, Bulgat en und die
Turkei eirzulnteren.
Ron Polen
ein kurzes Wort und zwar deswegen, weil sich neuerdinge
die Entente und auch Herr Wilso garz belenders
fu: Polen zu intertiteren scheinen. Auch jetzt im die
ãrage, die wit anderin *ms. Fragen wirtschoftlicher
Art verbunden ist, nicht: uber das Stadium eingehender
Unterdandlungen inrerh#ald der drei beteiligten Mächte
Teulschland, OCenerteit Ungarn und Polen binausgekom-’en.
Zu den Scheligleiten, die schon vorhanden wain
durch den Zusommendruch des alten Rußland
eine neue Schwicziakeit binzugetrezen, die Frage der
A 5#n #:enzung dez neuen delnischen Ztaates gegen
(Gbchietsteile. Es in daher
ch Belennimerden des Itiedens
« Besen Zuksspeirsekrksgroßch
TCII
.11d..
untudi ing bres dat. Ich darf mich wobl der
à bingeber, dißz a#ch untct billiger Berücklsich:i-
au * de: volkiche## ## zednitte ein Ausgleich lich errcichen
laiie#d. und die Abf#ich: dazu bat eine gemisse
VBerrhigung in Pe###n hervo
"1 Sie woerden aus meinen Dariegungen ennommen baben,
dat wir jent r#e#n de: Aue scht üchen, auf der gesamten
Oüfront br# bet suc bis zurt Schwarzen Mter
Ertod# baden sich
Frieden zu bekortt#r. :: Molb
die Ftage votgelen.
de d. #uid, de „m
eden
b wirt allaemcinen Weltm
hber:kommen.
En:en: telandern hören, laßz:
Zustimmung)
. die rein desenimo
d. Uund die Kriegsziele der Entente nach wie
EEI gerichre.
den
aagreiiiven Polin#k wa-Errente
immer noch, von
. chcnundcutokkctischen
fest,dc.sbc:thtcnfriedinEukcpa
Drtnkmvekwnkcmvcnnnicht
:.:di!:g:-ankbh1niugcss.sg1.
die Neutralitat der neutralen
Gegenuder eilein neuerdings in
In#riger'viel dieser Art
:beit, rüt allem Nachdruck u ereinen
Augendlick daran gedacht ha-
begonnenen
tattile ich
lasen, dan :
ben. und # ' denken, die schweiszerische
Neu ite: anzutasten.
####ll fehnt ich na#) Frieden. (Sehr richna?)
Aber er scheint miche daß dicies Sebnen irgendwie der
der Enter: e (hö: findet. Krieg bis zum Aeuseinen:
Da# war und so lautere auch die Parole
bei den Konferenzen in Versailles, und diese Parole bot
wiederum in der Nede Llond (Goges lautes Echo gefunden.
(Schr wahr:) Ich bhabe zwer auch von anderen
Summen gebort, die in Enaland laut geworden
lind. Wir kô#n nur wunschen, daß diese Stimmen sich
Prebren. Abe: dazu ist es die boch'te Zeil. Denn de
Wel lchi zurzen vo: der grobßten schicksals.-schwerücn
Enticheidun . Cniweder die Feinde
cnlichließen sich, det Stimme de: Menschlichkeit und Ver.
nunft Gehor u geden und Frieden zu machen, oder sie
meinen, den vcrocherichen Wahn des Eroberungekrieges
noch sorlsetzen zu msten. Dann werden unsere her#r.
lichen Truprca unter ihren genialen Fühiern
weilckampien. Daß# und in welchem Um.
Jjange wir bierim gerusich sind, wissen auch die Feinde
zur Genuge. Und #mer braves bewunderungswürdiges
Velk wird wener cueharren. Aber das Blut der Gesallenen,
di: Ouclen der Derstümmelten und all das
Leid und die Nol der V#lker, sie werden über die
Houpter deier kommen, die der Stimme der Menschlichkru
bir zum lenten Augenblick wederstanden haben. (Leb-Die