Volltext : Reichs-Gesetzblatt. 1899. (33)

  

 

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Reichs- Gesetzblatt.

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Nr. 14.

 

 

Inhalt:

Uebereinkunft  zwischen  Deutschland  und  den  Niederlanden,  betreffend  die  Ausdehnung  der  über

die  gegenseitige  Zulassung  der  in  den  Grenzgemeinden  wohnhaften  Aerzte,  Wundärzte  und  Hebammen
zur  Ausübung  der  Praxis  unter  dem  11.  Dezember  1873  getroffenen  Uebereinkunft  auf  die  Thierärzte.

S.  221.

 

(No.  2565.)  (onkvention  entre  IAllemagne
et  les  Pays-Bas.  concernant
TIextension  aux  Vtérinaires  de
In  (onvention  du  11  déecembre
1873  au  sujet  de  l’admission
rdeiproque  des  médecins,  chirurgiens
  ct  sages  femmes  des
Communes  frontières,  à  l’exen--cice
  de  leur  art,  du  23  feyrier

1898

Sa  Ma  este  I’Empereur  d’Allemagne,
Roi  de  Prusse,  au  nom  de  I’Epire
Allemand,  T’une  part,  et  Sa  Majesté
In  Reine  des  Pays-Bas,  et  en  Son
nom  la  Reine-Regente  du  Royaume
„les  Pays-Bas,  autre  part,  ayant
Juge  utile  dGantoriser  reciproduement
à  T’exercice  de  leur  alt  les  vétérinaires
  résidant  dans  les  Ccommnunes
limitrophes,  ont  resolu  de  conclure
une  convention  à  cet  ellet  et  ont
nomm  dans  ce  but  pour  Leurs
Dlenipotentiaires,  sawoir:

Sa  Majestél’Empereur  d’'’Alle--magne,
  Roi  de  Prusse:
Monsieur  le  Baron  François
Egon  de  Brincken,  Con-Reichs-Gesetzbl.
  1899.

(Uebersetzung.)

(Nr.  2565.)  Uebereinkunft  zwischen  Deutschland
und  den  Niederlanden,  betreffend
die  Ausdehnung  der  über  die  gegenseitige
  Zulassung  der  in  den  Grenzgemeinden
  wohnhaften  Aerzte,
Wundärzte  und  Hebammen  zur
Ausübung  der  Praxis  unter  dem
11.  Dezember  1873  getroffenen
Uebereinkunft  auf  die  Thierärzte.
Vom  23.  Februar  1898.

Nachdem  Seine  Majestät  der  Deutsche
Kaiser,  König  von  Preußen,  im  Namen
des  Deutschen  Reichs  einerseits,  und
Ihre  Majestät  die  Königin  der  Niederlande,
  und  in  Ihrem  Namen  die
Königin- Regentin  der  Niederlande  andererseits,
  es  für  nützlich  befunden  haben,
gegenseitig  die  in  den  Grenzgemeinden
wohnhaften  Thierärzte  zur  Ausübung
ihrer  Berufsthätigkeit  zu  ermächtigen,
haben  Allerhöchstdieselben  den  Abschluß
einer  bezüglichen  Uebereinkunft  beschlossen
und  zu  diesem  Zwecke  zu  Bevollmächtigten
ernannt:
Seine  Majestät  der  Deutsche
Kaiser,  König  von  Preußen:
Herrn  Freiherrn  Franz  Egon
von  den  Brincken,  Wirklichen
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Ausgegeben  zu  Berlin  den  11.  April  1899.