Volltext : Reichs- und Staatsangehörigkeits-Gesetz.

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Den  Preiß  zweiter  Elasse  erhielt
der  Seminarist  Friedrich  Theodor  Vischer,  von  Ludwigsburg;
öffentliches  Lob  aber  .
der  Seminarist  Friedrich  Albert  Hauber,  von  Stuttgart.
Um  den  ersten  Preiß  in  der  religiôsen  Kinderlehre  loosten
Seminarist  Carl  Friedrich  Bilfinger,  von  Vaihingen,  und
Immanuel  Friedrich  Guß  mann,  von  Kayh,  in  der  Stadt  Studirender;
das  Loos  entschied  für  Gußmann.
Dafür  erhielt  Bilfinger  den  Preiß  zweiter  Elasse.
Einen  solchen  empfieng  auch,  da  noch  zwei  solche  Preiße  von  13ay7  und  1323
übrig  waren,
der  Seminarist  Ludwig  Eduard  Ziegler,  von  Urach,
und  öffentliches  Lob
der  Seminarist  Wilhelm  Heinrich  Zeller,  von  Klein-Bottwar.
Der  dritte  zu  vertheilende  Preiß  dieser  Art  wurde  zurückbehalten.
Die  katholisch-theologische  Fakultät  erkannte  für  die  Beantwortung  der  von  ihr
aufgegebenen  Frage
den  Conviktor  Caspar  Hammer,  von  Neuses,
des  Preißes  für  würdig.
Der  erste  Prediger-Preiß  bei  dieser  Fakultät  wurde  von  dem  Preiß-Gerichte  nicht
ausgegeben,  sondern  für  das  nächste  Jahr  aufgehoben.
Um  den  zweiten  Prediger-Preiß  mußten
Martin  Schneider,  von  Wiesen,  Seminarist  in  Rottenburg,
Conviktor  Anton  Köhler,  von  Gmünd,  und
Conviktor  Johann  Georg  Schöninger,  von  Weil  der  Stadt,
loosen.  Das  Loos  entschied  für  Schöninger.
Diesem  wurde  auch  der  erste  catechetische  Preiß  zuerkannt.
Den  zweiten,  um  welchen
Carl  Bestlin,  von  Ellwangen,  Seminarist  in  Rottenburg,  und
Aloys  Frey,  von  St.  Christina,  ebenfalls  Seminarist  in  Rottenburg,
loosten,  erhielt  ersterer  durch  das  Loos.