Full text: Das Goldene Buch des Deutschen Volkes an der Jahrhundertwende.

Föltzmann, Heinrich Julius, protestantischer Cheolog Ireisinniger Richtung, geboren 
am 17. Mai 1332 zu Karlsruhe, studierte in Keidelberg und Berlin, 1858 Privatdozent, 
150] ausserord,, 1865 ord. Proi. zu Heidelberg, seit 1874 ord. Prof. zu Strassburg. 
Schristen: „Kanon und Cradilion“ (1859), „Die synopiischen Evangelien, ihr Ursprung 
und ihr geschichdlicher Charakter“ (1865), „Lehrbuch der historlsch-krilischen Einleitung 
in das Menue Testament“ (1835, 3. Aufl, 1897), „Lexikon Tür Cheologie und Kirchen 
wesen“ Kmit Zöpfiel, 1882, 3. Aufl, 1895), „Bandkommentar zum Neuen Testament“ 
(mit Lipsius, Schmiedel und v. Soden, 189091, 2. Aufl, 1892—93), „Eehrbuch der 
neulestamenilichen Cheslogie" (1807): seit 1803 Rerausgeber des „Eheslonischen 
Jahresberichts". 
Köpfen, Haus, Riiter von, Dr., Dichter, geboren am 3. Januar 1835 in München, 1858 
bis 1560 in bayrischen Staalscienst, seit 1866 in Berlin. Er schrieb die Romane 
und Novellen „Uerdorben zu Paris“ (1803, 2. Aufl. 1892), „Arge Sitten" (1860), 
„Graue Freunde“ (1375), „Verlehlie Liebe“ (1876), „Bayrische Dorigeschichten” (1878), 
„Die Heirat des Kern von Waldenberg“ (1879, 2. Aufl. 1834}, „Der alte Prakiikani“ 
(1873, 3. Aufl, 1891). „Die Geschichten des Majors“ (18379, 3. Hull. 1882), „Mein 
Onkel Don Juan“ (1889), „Allbeihmitel* (1885), „Zum Guten” (1885, & Aull. 1887), 
„Der leizie Bieb* (1836), „Der Genius und sein Erbe“ (1887), „Deie Geschichten des 
Mafors“ (899), „Alänzendes Elend“ 1893); die fermvpllendelen, glanzwollen 
„Gedichte £4. Aufl. 1883}; „Streitliragen“, „Erinnerungen”: die $chauspiele „Aschen- 
brödel in Böhmen“, „In der Mark“ und „Keiga’: das Crauerspiel „Die Göhlin der 
Vernunft”; die Tustspiele „Dexenfang“, „Der König won Chule“ und „Es hat so sollen 
sein“; die Meisterdichiung „Der Pinsel Mings". Erhielt den persönlichen Adel yom 
König von Bayern verlichen. 
hörues, Moritz, Prähistoriker, geboren am 2%. Januar 1852 zu Wien, wurde vom 
österreichischen Unlerrichlsministerivin behufs ardyäologischer Forschungen 1879 und 
1880 nach Bosnien entsandl, nahm bier und in Kärnten, Krain und Istrien Aus. 
grabungen vorgeschlchilicher Fundstätten vor und ist seit 1897 Kustosadjunkt am 
naturbistörischen Bolmasesm, seit kurzem auch Professor an der Universität zu [ien. 
seit 1893 tedigiert er die „Wissenschafllichen Mitteilungen aus Bosnien und der 
herzegowina”. Hörnes schrieb: „Dinarische Wanderungen“ (823), „Bosnien und die 
herzegowina“ (f880), „Die Llrgeschichte des Menschen" (1892), „Uraeschichte der 
Menschheit“ 1805) und „Urgeschichte der bildenden Kunst in Europa" (1898), 
howaldt, Georg, Tilaschinen- und Schiffbauer, geboren am 24. März 1841 zu Kiel, 
erhielt seine praktische Musbildung im Maschinenbau in Kiel 1856-1860 und in 
England 186961, studierte Technik in Zürich 1861-64, fuhr dann zur See, besuchte 
Amerika und errichtete eine Eisenschilfbauwerft In Kiel 1865-67, dirigierte 1867 —75 
die Norddeutsche Schiffbaugesellschalt und arlindete dann 1876 bei Kiel wieder die 
Kieler Schiffswertt, welche mit der Maschinenfabrik von Gebrlider Howaldt im Jahre 
1839 zu den Bowaldiswerken vereinigt wurde, die 2500 Arbeiler beschäitigen. Er 
wurde 1890 zum Kommerzienrat ernannt, bis 1600 erbaule er 436 Schiffe, danımier 
356 Dampfschilfe, wovon 97 fürs Husland an fast sämtliche Nationen gelieferi wurden. 
  
Huber, Franz, Dationalökonom, geboren 1851 im Mergentheim (Wiltttemberg), Seit 
1879 Sekrelär der Handelskammer Stutigar, 1888 Professor der Nationalökonomie an 
der Cechnischen Hochschule daselbst und 1395 Geschäftsiührer des Vereins zum Schutz 
der deutschen Boldwährung. Er schrieb: „Submissionswesen" (1835), „Exportindusirie 
und Aussiellungen" (1886), „Entwicklung des modernen Verkehrs“ (1693), „Waren- 
häuser und Kleinbandel” (1899), „Deutschlands Industrie“ (1809). 
Hüffer, Bermann, Jurist und Ristoriker, geboren am 24. März 1836 zu Milnster i. W., 
habilitierte sich 1855 in Bonn; wurde 1860 ausserord. und 1873 ord. Prof, der Rechtz- 
wissenschaft, 1854 Geh, Justierat. 186465 gehörte er dem preussischen Abgeordnetcn- 
hause, 186770 dem norddeutschen Reichstage an. Juristische Werke: „Beilräge zur 
Geschichte der Quellen des Kirdenrechis und des römischen Rechts im Miltelaller“ 
(1862), „Forschungen auf dem Gebiete des französischen und des rheinischen Kirchen- 
rechts" 863: historische ilerke: „Oesterreich und Preussen bis zum Abschluss des 
Sriedens von Zampo Tormio* (1869), „Die Politik der denischen Mächte im Rewolnions- 
kriege“ (1369), „Der Rastatter Kongress und die zweite Koalition" (187879), „Die 
Habinellstegierung in Preussen und Job. Mlih. Comband" (89H, „Der Raslaller 
desandtenmerd“ (1890), „Quellen zur Geschichte der Kriege von 1799 und 1800“ 
(1599); Titteraturhistorische Schrilten: „Aus dem Leben Heinrich Beines“ (1870), „Annette 
von Drosie-Bilshoil und ihre Werke" (1890). 
Hunperdinck, Engelbert, Komponist, geboren am I. September 1854 in Siegburg, 
1350-32 in Bayreuth Biliskrait Richard Wagners bei den Vorbereitungen zur Aul- 
führung des „Parsilal“, Echrer 1885—36 am Konservatorium in Barcelona, 1837—$$ 
am Konservaforium zu Köln, 1890-96 am Bochschen Konservatorium in Franklur 
a. MM, und Musikrelereni der Trankf. Zi. 1896 zum Prolessor ernannt, seil 1897 
in Boppard. Haupiwerke: Märcdyenspiel „Bänsel und Gretel* (Erstaufführung 1893 
in Weimar) und die Musik zu Ernst Rosımers Drama „Könlgskinder" (1896); ausser- 
dem die Balladen „Wallfahrt nad; Kevelaer“ und „Blick von Edenhall* Tr gemischten 
Ehor und Orchester, „Maurische Rhapsodie" für grosses Orchester (1309), kleinere 
Märchenspiele, Lieder u. 5. w. 
Hundrieser, Emil, Bildhauer, geboren am 13. März 1846 zu Königsberg i. Pr., 
besuchte die Akademie in Berlin und arbeitete dann in Siemerngs Atelier. Er ist 
Professor und Elttglied der Akademie der Kilnste in Berlin und bat seinen Wohnsitz 
in Ebarloftenburg. Seine Bauptschöpfung ist das Reiterstandbild Kaiser Wilhelms 1. 
zu Koblenz und das Reiterstandbild für das Kaiser-Kilbeilmdenkmal aul dem Kyil- 
häuser (1896); ausserdenn müssen genannt werden das Lutherdenkmal für Magdeburg 
(1880), die Sialwen König Triedrich Wilhelms I. (Ruhmeshalle in Berlin), Kaiser 
Wilhelms I. und Schlüters (Cechnische Hochschule in £harlollenburg), der Königin Luise 
Nationalgalerie In Berlin), Kaiser Friedrichs in Merseburg, die Berolina für die Stadt 
Berlin, die Bismarckdenkmäler fiir Bochum und Mannheim. 
Buene, Karl, Frhr. von Bolningen-, Präsident der preussischen Zentral-Genossenschafls- 
kasse, Major 2.0, geboren am 24, Oktober 1837 In Köln, siudierte 1856—59 In Berlin 
Rechiswissenschall, Irat dann in die preussische Armee, nahm 1873 den Abschied und 
übernahm die Verwallung seines Gutes Gross-Mahlendorf in Oberschlesien. Seit 1877 
si er Mitglied des preussischen Abgeordnetenhauses, 1834-93 auch des deutschen Reichs- 
tags. 1896 erfolgte seine Berufung in den preussischen Staatsral. Er ist Begrlinder und 
Vorsitzender des Schlesischen Bawernvereins. Leitefe 1382 —83 als Ehel, sodann 1884 
bie [885 als Generalbevollmächligter die Fürstlich Chum und Caxissche Gesamtverwallung. 
Biographien 22 
Rupp, Dito, Kilnsiler, geboren am 21. Mai 1850 in Düsseldorf, lebt in $chleissheim bei 
München. Gravier-, Eiselier- und Hetzarbeiten: Wand- und Dedenmalereten: Adressen, 
kunstgewerbliche Entwürle, heraldische und iypoaraphische Arbeiten. Bauptsächtich: 
Stempel des Schätzenthalers von 1881; Silberschlisseh, Geschenk. des Kreises Ober 
bayern an den Prinzregenten. TMalerelen Im Speisesaal des Reichstagsgebäudes, Im 
bayrischen Dationalmuseum und im Künstlerhause zu München u. % w, Gab heraus: 
„Aiphabete und Ornamente" (1883, 3. Aufl. 1898), „IMitndhener Kalender* (Jahr, 
1835—00), „Wappen und Siegei der deutschen Städte, Märkte und Dörfer“ {l. 1894, 
1. 1898), „Ein Missale speciale, Yorläufer des Psalteriums von 1457* (1898). 
Tnama-Sternege, Karl Theodor von, Nationalökonom historischer Richlung und 
$tatisliker, geboren am 20. Tanıar 1843 zu Augsburg, studierte in Milnchen Rechts: 
und Staalswissenschaften und Geschichte, wurde 1867 Privaidozent in Milnchen, 1868 
ausserord. Prol. in Iansbruck, IB7I ord. Prof. daselbst, 1889 Prof. zu Prag, 1881 
Direktor des Statistischen Bureaus in Wien, Fonorarproiesser an der dortigen Uni- 
versität und der orientalischen Akademie, 1884 Präsident der Statistischen Zeniral- 
kommission, 1890 Seklionschel und 1891 Tebentstängliches Miiglied des Herrenhauses. 
In Wien rief er die amtlichen Publikalionen der Statistischen Zeniralkommission 
(„Oesterreichische Statlstik" und „Statistisches Bandbuch“) ins Leben und redigiert seit 
1881 die „Statistische Monatsschrift“; seit 18OZ giebt er mil Böhm-Bawerk und Plener 
die Zeitschrift für Yolkswirlschaft, Sozialpolitik und Uerwallung heraus. Faupiwerk: 
„Deutsche Wirischaltsgeschichte" (1379 — 99). Mit Zingerle gab er „Die tirolischen 
Kleistiimer" (187580) heraus, 
Tntze, Otto, Ingenieur, Gehelmer Regierungsrat, geboren am 17. Mai 1843 zu Lange 
in Mecklenburg-Schwerin, seit 1870 Professor des Masserbaulaches an der Cechnischen 
Hochschule zu Hachen. Seil 1893 Ehrenbirger der $tadt Remscheid, 1894 Inhaber der 
von Verein deutscher Ingenietite verliehenen goldenen Grashofdenkmünze, wurde 1808 
in das preussische Memenhaus berufen. Besonders thätig bei der Schaffung deulscher 
Dorntalprolile für Walzeisen, bein Bat grosser Fabrikanlagen in Walzeisenkonstruktionen, 
bei der Konstruktion von efwa 500 Wassertirmen und Gashehältern seines Systenns. Seit 
dem Jahre 1587 hal die Ausnulzung des Wassers und der Wasserkrälte im Gebirge 
durch ihm eine wesemliche Förderung erlabren und Ihm besonders bei Anlage von 
Chalsperren ein aussergewöhnlich umfangreiches Arbeitsteld in Deutschland und im 
Auslande geschaffen. 
Jacobi, Karl Rudolf von, preussischer Staalsmann, Wirklicher Geheimrat, geboren 
am 3. September 1828 zu Jeggau bei Gardelegen, besuchte die Universitäten Halle 
und Berlin, promovierte zum Dr. juris und wurde 1856 als Hssessor in das Bandels- 
ministerlum bertfen, dem er mit mehreren Unterbrechungen bis November 1356, seit 
1867 als vortragender Kat, seit 1974 als Ministerialdirektor und seit 1879 als Unter: 
staalssekrelät angehört hat, 1562—64 war er im Ministerium des Innern, 1873— 74 
erster vortragender Rat im preussischen Staalsıninisierinm, 1856-58 $taalssekrelär 
des Reichsschalzamtes. Au der sozialen Gesetzgebung ist er als Unterstaatssekrefär 
im Bandelsministerium, nebenamtlich auch als Direktor der wirtschaftlichen Abteilung 
m Reichsami des Innern (580— 81) und als Mitglied des Bundestats 1873—31 und 
‚1880—$8) beieiligt gewesen, bei Emanallon des deutschen Palcnfaeselzes war er 
thälig und Tungierie wiederum nebenamilich als der erste Präsident des Reichs.Patent- 
amtes (57 7—$N). Bei seinem Ausscheiden aus dem Reichsdienst 1888 geädelt, über 
nahm er seit 1890 die Uermilllung zwischen der Reichsregierung und den In den 
Acuischen Schulzgebieien Ihäligen evangelischen Miissfonsgesellschaften, wurde 1801 
Fitalied. des Kolomlalrals, später des Beirats für das Auswanderungswesen und ge- 
hört ausserdem dem Uorsland der Zentralstelle für Wohlfahrtseinrichtungen an. 1808 
wurde er von der Universität Greifswald zum Doktor der Cheologie h. ce. ernannt. 
Jacobsthal, Johann Eduard, Architekt, geboren am 17. Sepieinber 1839 in Preuss.- 
Stargard, besuchte die Berliner Baunakademie, unternahm $iudienreisen, die ihn bis 
nach Kleinasien führten, wurde 1874 Proiessor an der Bauakademie zu Berlin und 
bekleidet dieses Amt noch gegenwärlig an der Technischen Bochschule in Eharlotten- 
burg. Tach seinen Entwürfen sind die Bahnholsgebäude zu Meiz, Sirassburg, Saar 
gemänd u. a., der Stadtbahnhof Aiexanderplatz in Berlin, das Elärlesaalgebäude, 
die Architeklur der Halle wie der Unterlübrungen auf dem Bahnhole zu Köln, Sowie 
die Chore der Eisenbahnbräicken zu Dirschau, Marienburg und Roppenheim am Rhein 
ausgeführt, Er publizierte: „Grammatik der Ornamente" (1874), „Siidiallenische 
Sliesenornamente* (1887) und „Araceenlornen in der Flora des Ornaments“ (1884), 
Jäger, Oskar, Tistoriker und Pädagog, geboren am 26. Oktober 1830 zu $tuligart, 
besuchte die Aniversitat Tübingen, wo er Cheolonie und Philologie studiere, War 
1353—55 Lehrer an der Erziehungsansiali Freyimielde bei Halle a. 5, 56-6} 
Kymnasiallehrer in Stuttgart, Om und Wetzlar, wurde dann Rektor des Proaymnaslums 
zu Inörs und ist seit 1865 Direktor des Friedrich-Wilhehns-Fymnasiumis zu Köln und 
Geh. Kat. Haupfwerke: „John Wyelille* (1854), „Geschichte der Römer“ (F861, 7. Aull. 
1396), „Geschichte der Griechen“ (1866, 6. Aufl. 1896), „Die Punischen Kriege, nach 
den Quellen erzählt” 36070), „Weligeschichte” (2. Hull. 189041), „Beschichte 
der neuesten Zeit“ (24. Aut. 1895) als Forkselzung von Schlossers „Weltgeschichte für 
das deutsche Volk“, „Auswahl wichtiger Aktensfücke zur Geschichte des 19, Jahr- 
bunderts“ (1893, mit F. Moldenhauer); Hilfsbiicher iür den Geschichtsunterriäht: „Aus 
der Praxis. Ein pädagogisches Kestament“ (2, Aufl. 1885), „Das humanistische Sym- 
nasium“ (1890), „Pro domo, Reden und Aufsätze” (804, „Lehrkunst und Lehr- 
handwerk“ 11897). 
Jähns, Max, Iilitärschriltsteller, geboren am 13. April 1837 zu Berlin, 1866 im 
preussischen Kriegsministerium, 18367 der geographisch-stalisiischen Ableilung des 
Grossen Generalstabs überwiesen, 187071 Kommissar des Generafstabs für die Eisen- 
bahn Weissenburg-Paris, 1872—86 Cehter der Geschichte der Kriegskunst an der Kriegs- 
akademie, 1535 Oberstleuinani, 1886 in den Rubesfand, Ehrendoktor der philosophischen 
Fahultät Beidelberg. $eil 1897 Vorsitzender des Dewischen Sprachvereins. Bauptwerke: 
„Das Tranzösische Feer von der Örossen Revalution bis zur Gegenwarl“ (1873), „Ross 
und Reiter im Eeben, Sprache u. 5. w." (1872), „Die Schlacht bei Königgrätz“ (1876), 
„nandbuch einer Geschichte des älteren Kriegswesens u. 5. w.“, mil Allas (SED, 
„Heeresverlassung und Völkerleben“ (1885), „INolikes Lehr- und Wanderjahre” (1994), 
„Der Uaterlandsgedanke und die deutsche Dichtung“ (1806), „Geschichte der Kriegs- 
wissenschaften" (1800). Gab auch stimmungsvolle Dichtungen heraus. 
Jatensch, Adolf Gerhard, Bildhauer, geboren am 24. April 1860 zu Zamborst in 
Pommern, besuchte von 187780 die Kunstakademie, jelzt akademische Hochschule 
tür die bildenden Käuste zu Benin, erhielt 1984 für seine Gruppe „Bacchant mil