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Armee-Verordnungs-Blatt Vierundzwanzigster Jahrgang (24)

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Bibliographic data

fullscreen: Armee-Verordnungs-Blatt Vierundzwanzigster Jahrgang (24)

law_collection

Persistent identifier:
armee_verordnungs_blatt
Title:
Armee-Verordnungs-Blatt
Document type:
law_collection
Collection:
preussen
DDC Group:
Gesetzgebung
Copyright:
Ewiger Bund

law_collection_volume

Persistent identifier:
armee_verordnungs_blatt_1890
Title:
Armee-Verordnungs-Blatt Vierundzwanzigster Jahrgang
Volume count:
24
Place of publication:
Berlin
Publisher:
E. S. Mittler und Sohn, Königliche Hofbuchhandlung
Document type:
law_collection_volume
Collection:
preussen
Publication year:
1890
DDC Group:
Gesetzgebung
Copyright:
Ewiger Bund
Language:
German

law_gazette

Title:
Armee-Verordnungs-Blatt Nr. 24.
Volume count:
24
Document type:
law_collection
Structure type:
law_gazette

law

Title:
Nr. 284. Geschäftsanweisung für die Vorstände der auf Grund des Invaliditäts- und Altersversicherungsgesetzes errichteten Versicherungsanstalten, betreffend die Auszahlungen durch die Post, ausgegeben 13. November 1890.
Volume count:
284
Document type:
law_collection
Structure type:
law

Contents

Table of contents

  • Armee-Verordnungs-Blatt
  • Armee-Verordnungs-Blatt Vierundzwanzigster Jahrgang (24)
  • Title page
  • Chronologisches Inhalts-Verzeichniß.
  • Armee-Verordnungs-Blatt Nr. 1. (1)
  • Armee-Verordnungs-Blatt Nr. 2. (2)
  • Armee-Verordnungs-Blatt Nr. 3. (3)
  • Armee-Verordnungs-Blatt Nr. 4. (4)
  • Armee-Verordnungs-Blatt Nr. 5. (5)
  • Armee-Verordnungs-Blatt Nr. 6. (6)
  • Armee-Verordnungs-Blatt Nr. 7. (7)
  • Armee-Verordnungs-Blatt Nr. 8. (8)
  • Armee-Verordnungs-Blatt Nr. 9. (9)
  • Armee-Verordnungs-Blatt Nr. 10. (10)
  • Armee-Verordnungs-Blatt Nr. 11. (11)
  • Armee-Verordnungs-Blatt Nr. 12. (12)
  • Armee-Verordnungs-Blatt Nr. 13. (13)
  • Armee-Verordnungs-Blatt Nr. 14. (14)
  • Armee-Verordnungs-Blatt Nr. 15. (15)
  • Armee-Verordnungs-Blatt Nr. 16. (16)
  • Armee-Verordnungs-Blatt Nr. 17. (17)
  • Armee-Verordnungs-Blatt Nr. 18. (18)
  • Armee-Verordnungs-Blatt Nr. 19. (19)
  • Armee-Verordnungs-Blatt Nr. 20. (20)
  • Armee-Verordnungs-Blatt Nr. 21. (21)
  • Armee-Verordnungs-Blatt Nr. 22. (22)
  • Armee-Verordnungs-Blatt Nr. 23. (23)
  • Armee-Verordnungs-Blatt Nr. 24. (24)
  • Nr. 271. Anlegung von Trauer für den verstorbenen General der Kavallerie Hans v. Weyhern, ausgegeben 12. November 1890. (271)
  • Nr. 272. Bekleidung der katholischen Militärgeistlichen, ausgegeben 3. November 1890. (272)
  • Nr. 273. Beschleunigte Ausbildung des Offizier-Ersatzes., ausgegeben 18. November 1890. (273)
  • Nr. 274. Balkendecken in Montirungskammern. (274)
  • Nr. 275. Veränderungs-Nachweisung Nr. 15 zu Namentlichen Verzeichniß der ernannten und gewählten Beisitzer bz. Stellvertreter der Schiedsgerichte im Bereiche der Preußischen Heeresverwaltung. (275)
  • Nr. 276. Verabreichung von Militär-Gesang- und Gebetsbüchern. (276)
  • Nr. 277. Bulkanöl. (277)
  • Nr. 278. Sachregister zur Militär-Eisenbahn-Ordnung. (278)
  • Nr. 279. Garnison-Baukreise Metz. (279)
  • Nr. 280. Veränderungs-Nachweisung Nr. 10 zum Namentlichen Verzeichniß der für die Dauer des zur Zeit bekleideten Hauptamtes zu Vorsitzenden der Schiedsgerichte im Bereiche der Preußischen Heeresverwaltung ernannten Militär-Justiz-Beamten. (280)
  • Nr. 281. Sanitätsbericht über die Königlich Preußische Armee, das XII. (Königlich Sächsische) und das XIII. (Königlich Württembergische) Armeekorps für die Berichtsjahre vom 1. April 1884 bis 31. März 1888. (281)
  • Nr. 282. Sanitätsbericht über die Deutschen Heere im Kriege gegen Frankreich 1870/71. (282)
  • Nr. 283. Invaliditäts- und Altersversicherung. (283)
  • Nr. 284. Geschäftsanweisung für die Vorstände der auf Grund des Invaliditäts- und Altersversicherungsgesetzes errichteten Versicherungsanstalten, betreffend die Auszahlungen durch die Post, ausgegeben 13. November 1890. (284)
  • Nr. 285. Abänderung der Anleitung für den Beobachtungs-Dienst. Berlin 1889. (285)
  • Nr. 286. Zulage für Zeugsergeanten. (286)
  • Nr. 287. Vorschrift über das Stempeln der Handwaffen. (287)
  • Nr. 288. Verkaufspreis für das Regulativ über die Annahme und Prüfung von Kandidaten zu den Stellen des höheren Militär-Verwaltungsdienst vom 2. Juli 1868. - Neuabdruck von 1890. - (288)
  • Tekturen gelangen zur Versendung.
  • Armee-Verordnungs-Blatt Nr. 25. (25)
  • Armee-Verordnungs-Blatt Nr. 26. (26)
  • Armee-Verordnungs-Blatt Nr. 27. (27)
  • Alphabetisches Sachregister.

Full text

 
 
 
 
 
 
                                                             —  252 —
 
                                                          Nr. 284. 
Geschäftsanweisung   für die Vorstände der auf Grund des Invaliditäts= und Altersversicherun  
errichtieten Versicherungsanstalten für   betreffeud die Auszahlungen durch die Post. Vom 29. Oktober 1890. 
Zur Ausführung der in den §§. 91 und 94 des Invaliditäts= und Altersversicherungsgesetzes vom 
22. Juni 1889 (Reichs-Gesetzbl.  Seite 97) enthaltenen Vorschriften über die Auszahlung der Renten durch 
die Postverwaltungen bestimmt das Reichs-Versicherungsamt, im Einvernehmen mit den Central-Postbehörden, 
was folgt: 
                                                 §. 1 
Die Zahlungsanweisungen sind unter Benutzung der anliegenden Muster A 1 und 2 und J 1 und 2 
für jeden Zahlungsempfänger besonders auszufertigen. " 
Für die Altersrenten dient bei der Anweisung fortlaufender Zahlungen das Muster A 1, bei der 
Anweisung einmaliger Zahlungen das Muster A 2, für die Invalidenrenten bei der Anweisung fortlaufender 
Zahlungen das Muster J 1, bei der Anweisung einmaliger Zahlungen das Muster J 2. ·· 
Die einmaligen Zahlungen an Gemeinden oder Armenverbände gemäß §. 35 des Gesetzes, sowie die 
Kapitalabfindungen an Ausländer (§. 14 des Gesetzes) sind als Invaliden= oder als Altersrenten zu behandeln, 
je nachdem ihr Ursprung in der einen oder der anderen Art von Renten zu finden ist 
Sind mehrere fortlaufende oder mehrere einmalige Zahlungen zu Händen desselben Empfängers zu 
bewirken, so ist nur eine Anweisung auszustellen, auch wenn der Empfänger die Zahlung für mehrere 
Berechtigte zu erhalten hat. 
 Der Vordruck in den Zahlungsanweisungen zur Bezeichnung der Postanstalt, welche die Zahlung zu 
leisten hat, ist von der Versicherungsanstalt nicht auszufüllen.
 
                                                         §. 2. 
Die Zahlungsanweisungen sind in einer Ausfertigung  unter Briefumschlag (ohne Anschreiben) an die 
Obere Postbehörde, in deren Bezirk die Versicherungsanstalt ihren Sitz hat, und zwar im Reichs-Postgebiet an 
die Ober-Postdirektion, in Bayern an das Ober-Postamt, in Wurttemberg an die Generaldirektion der Posten 
und Telegraphen zu Stuttgart einzusenden. Diese Behörden werden ihrerseits die Weiterbeförderung der 
Zahlungsanweisung an die mit der Zahlung beauftragie Postanstalt, erforderlichenfalls durch Vermittelung 
der anderweit zuständigen Oberen Postbehörde, veranlassen.
 
                                                          §. 3. 
Die Urschrift jeder Zahlungsanweisung ist bei den Akten der Versicherungsanstalt zurückzubehalten, 
damit auf Grund   Zahlungweisung  ist bei den Akten der Versicherungsanstalt zurückzubehalten. 
 derselben die dem Vorstande zugehenden Nachweisungen der Postverwaltungen über die 
geleisteten Zahlungen einer Prüfung unterzogen werden können.    
 
                                                              §. 4. 
Der Berechtigungsausweis (zu vergleichen §§. 86, 91 des Gesetzes) darf nicht ohne gleichzeitige oder 
vorgängige Absendung der Zahlungsanweisung abgeschickt werden. In den selben erfolgt   die Angabe der  mit der Zahlung 
beauftragten Postanstalt Hinweis die jejenige Postanstalt  
geleistet werden, in deren  Bezirk  durch den Hinweis, daß die Zahlung durch diejenige Postanstalt werde 
 Bezirk der Wohnort (die Wohnung) des Empfangsberechtigten  liegt. Von der 
Nennung des Namens dieser Postanstalt ist abzusehen.
      
                                                           §. 5. 
Quittungen über einmalige Zahlungen (Muster A 2 und J 2) werden auf der Anweisung selbst vollzogen. 
Soll von der Beglaubigung  der Unterschrift des Zahlungsempfängers abgesehen werden, so ist dies durch  n  
Streichung des Vordrucks für die Beglaubigung oder durch einen besonderen Vermerk ( "ohne Beglaubigung“, 
«» Beglaubigung  erlassen“ u. s. w.) zum Ausdruck zu bringen. Doch sind in solchem Falle die Postverwaltungen 
für Irrungen welche sich aus dem Fortfall  der Beglaubigung ergeben, nicht verantwortlich. 
Verwendung der anliegenden Zahlungen sind      besondere Quittungen, je eine zu jeder Zahlungsanweisung, unter 
Verwendung der anliegenden Muster  A  3 und  J 3 auszufertigen. Die Vorstände  werden  Zahlungsempfänger 
rechtzeitig in den Besitz der erforderlichen Quittungsformulare. setzen.     
 
	        

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