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Bismarck Die gesammelten Werke. Band 3. (3)

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Bibliographic data

fullscreen: Bismarck Die gesammelten Werke. Band 3. (3)

Multivolume work

Persistent identifier:
bismarck_werke
Title:
Bismarck Die gesammelten Werke.
Document type:
Multivolume work
Collection:
deutschesreich
DDC Group:
Politik
Copyright:
Ewiger Bund

Volume

Persistent identifier:
bismarck_werke_3_1925
Title:
Bismarck Die gesammelten Werke. Band 3.
Author:
Petersdorff, Herman
Volume count:
3
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Otto Stollberg & Co.
Document type:
Volume
Collection:
deutschesreich
Publication year:
1925
Scope:
416
DDC Group:
Politik
Copyright:
Ewiger Bund
Language:
German

Chapter

Title:
172. Bericht an Minister v. Schleinitz. 23. u. 25. März 1861. Die Unruhen auf dem Balkan. Vorschlag einer Orientkommission. Garibaldi. Schutz der adriatischen Küste. Schranken Der ,,liberalen" Politik Englands.
Document type:
Multivolume work
Structure type:
Chapter

Contents

Table of contents

  • Bismarck Die gesammelten Werke.
  • Bismarck Die gesammelten Werke. Band 3. (3)
  • Title page
  • Rechtlicher Hinweis.
  • Prepage
  • Inhalt des Dritten Bandes.
  • 1. Schreiben an Minister v. Schleinitz. 17./29. März 1859. Ankunft in Petersburg.
  • 2. Telegramm an Minister v. Schleinitz. 30. März 1859.
  • 3. Bericht an den Prinzregenten. 4. April/23. März 1859. Der Kongreßplan zur Verhinderung des Krieges zwischen Oesterreich und Italien. In Mannheim? Der tiefe Haß aller Kreise in Rußland gegen Oestereich. Audienz beim Zaren
  • 4. Privatschreiben an Minister v. Schleinitz. 4. April 1859. Bitte um Croy als Sekretär.
  • 5. Bericht an Minister v. Schleinitz. 7. April 1859. (Verweis.) Besuch beim englischen Gesandten und zwei Unterredungen mit dem Fürsten Gortschakow wegen der angeregten Entlassung der sardinischen Truppen und des Verhaltens Österreichs in der Kongreßfrage. Besuch Sir John Cramptons wegen dieser Sache. Randbemerkungen des Zaren zu einer Depesche an den Baron Brunnow.
  • 6. Telegramm an Minister v. Schleinitz. 9. April 1859. (Verweis.) Russische Regierung erblickt in dem Verhalten Österreichs dessen Weigerung, an dem Kongreß teilzunehmen, und schlägt vor, in Wien zu eröffnen, daß die Mächte sich ohne Österreich über die Bewahrung des europäischen Friedens verständigen würden
  • 7. Schreiben an Minister v. Schleinitz. 9. - 11. April 1859. Der Kongreßplan. Der Kongreß zu Vier oder zu Fünf?.
  • 8. Telegramm an Minister v. Schleinitz. 13/1. April 1859.
  • 9. Vertraulicher Bericht an Minister v. Schleinitz. 18/6. April 1859. Russische Anleihen. Russische Zustände in der Postverwaltung und im Prozeßwesen. Bauernbefreiung. Gute Haltung der Bauern. Sie bilden gesunde Grundlagen der russischen Macht. Fäulniserscheinungen. Preßfreiheit.
  • 10. Schreiben an Minister v. Schleinitz. 18/6. April 1859. Erneute Bitte um Sendung Croys. Russische Anforderungen an Politur. Gefahren einer Ermutigung Oesterreichs.
  • 11. Bericht an Minister v. Schleinitz. 18/6. April 1859. (Verweis.) Unterredung mit dem Fürsten Gortschakow, dem Herzog v. Montebello und Sir John Crampton über die Frages des Kongresses u. die Erhaltung des Friedens sowie mit Gortschakow allein, in welcher er Preußen vor den Gefahren einer Ermutigung durch Österreich zum Kriege warnte u. erklärte, daß Rußland nicht neutral bleiben würde.
  • 12. Telegramm an Minister v. Schleinitz. 21. April 1859. Preußische Rüstungen.
  • 13. Telegramm an Minister v. Schleinitz. 22. April 1859. Russische Vorwürfe wegen preußischer Rüstung.
  • 14. Telegramm an Minister v. Schleinitz. 24. April 1859. Karolys Sendung.
  • 15. Bericht an den Prinzregenten. 27./15. April 1859. Gortschakows Ehrgeiz, auf einem Kongreß zu glänzen. Rußlands Schadenfreude über Österreichs Politik. Der Feuerbrand Buol. Gortschakow ,,der Schwamm in der Hand des Zaren." Erläuterung der preußischen Rüstungen. Preußen soll die Kriegslast tragen. Das angeblich russisch-französische Bündnis.
  • 16. Bericht an Minister v. Schleinitz. 27. April 1859. Interpretation der Artikel 46 und 47 der Bundesschlußakte.
  • 17. Privatschreiben an Minister v. Schleinitz. 28./16. April 1859. Russisches Mißtrauen gegen England.
  • 18. Bericht an Minister v. Schleinitz. 28./16. April 1859. (Verweis.) Russische Verstimmung über die von England übernommene Vermittlung Savoyische Neutralität. Audienz Karolyis beim Zaren.
  • 18. Bericht an Minister v. Schleinitz. 28./16. April 1859. (Verweis.) Russische Verstimmung über die von England übernommene Vermittlung Savoyische Neutralität. Audienz Karolyis beim Zaren.
  • 19. Telegramm an Minister v. Schleinitz. 29. April 1859. Abmachungen zwischen Rußland und Frankreich.
  • 20. Telegramm an Minister v. Schleinitz. 29. April 1859. (Verweis.) Anfrage des Herzogs v. Montebello, ob Preußen bereit sein würde, neutral zu bleiben, falls Frankreich die Bundesgrenze achten würde.
  • 21. Bericht an Minister v. Schleinitz. 29./17. April 1859. (Verweis.) Französischer Vermittlungsvorschlag. Empfang des diplom. Korps anläßlich des kaiserlichen Geburtstags. Brief Kaiser Franz Josef an den Zaren. Unterredung mit dem französischen Botschafter wegen der angeregten neutralen Haltung Preußens, desgleichen mit dem englischen Gesandten über Lokalisierung des Krieges. Argwohn des Zaren, daß England den Krieg wünsche wegen Sizilien und der Vorteile einer Schwächung Frankreichs.
  • 22. Telegramm an Minister v. Schleinitz. 30. April 1859. Bemühungen zur Lokalisierung des Krieges.
  • 23. Telegramm an Minister v. Schleinitz. 30. April 1859. Bemühungen zur Lokalisierung des Krieges.
  • 24. Telegramm an Minister v. Schleinitz. 1. Mai 1859. Kaiserbriefe.
  • 25. Telegramm an Minister v. Schleinitz. 2. Mai 1859. Bemühungen zur Lokalisierung des Krieges.
  • 26. Telegramm an Minister v. Schleinitz. 4. Mai 1859. Russisch-französisches Bündnis.
  • 27. Bericht an Minister v. Schleinitz. 30. April 3. u. 4. Mai 1859. Die Bestimmungen der Bundesschlußakte für Kriegsfälle. Beschwerde Sardiniens über Oesterreich beim Bunde. Die kriegslustigen Kleinstaaten. Rußlands Mißtrauen gegen England. Das gefährdete britischen Kabinett. Frage der Neutralisierung des deutschen Bundesgebiets. Rußland wird Demütigung Frankreichs nicht zulassen. Preußen muß dem Krieg fern bleiben.
  • 28. Telegramm an Minister v. Schleinitz. 9. Mai 1859. Balkanfragen.
  • 29. Privatschreiben an Minister v. Schleinitz. 12. Mai 1859. Preußen im Bundestage. Die Fessel der Bundeseinrichtungen für Preußen, günstiger Augenblick um Besserung zu erzielen.
  • 30. Bericht an den Prinzregenten. 13. Mai 1859. Unterhaltung mit Gortschakow über die Lage. Der stille Sir John. Gespräch mit Montebello, Sir John Crampton und Karolyi. Die geheimnisvolle Sendung Windischgrätz. Preußens Verdienst um Lokalisierung des Krieges. Höfisches.
  • 31. Vertraulicher Bericht an Minister v. Schleinitz. 19. Mai 1859. (Verweis.) Bemühungen zur Lokalisierung des Krieges. Unterredung mit Gortschakow. Bemerkungen des Fürsten über ein russisch.französisches Bündnis. Neutralität des Bundesgebietes. Die Demokraten. etc.
  • 32. Telegramm an Minister v. Schleinitz. 19. Mai 1859. Gortschakow und Bemerkungen des Kaisers.
  • 33. Privatschreiben an Minister v. Schleinitz. 20. u. 21. Mai 1859. Sendung Münsters. Ratschläge der russischen Verwandten in Deutschland. Die deutschen Kollegen.
  • 34. Telegramm an Minister v. Schleinitz. 22. Mai 1859. Verstimmung Gortschakows über Bericht vertraulicher Mitteilungen durch Bismarck. Schwierige Stellung.
  • 35. Privatschreiben an Minister v. Schleinitz. 22 Mai 1859. Sendung des Grafen Münster. Besitz Budberg das Vertrauen seiner Regierung?. Das preußische Gesandtschaftspersonal. Schlözer.
  • 36. Bericht an den Prinzregenten. 26./14. Mai 1859. (Verweis.) Politik Rußlands, Frankreichs, Englands. Bemühungen Frankreichs und Englands zur Aufrechterhaltung der Ruhe in den christlichen Provinzen der Türkei. Russische Besorgnis wegen der möglichen Haltung Deutschlands. Russische Politik gegenüber Serbien. etc.
  • 37. Bericht an Minister v. Schleinitz. 27. Mai 1859. (Verweis.) Beantwortung der fünf Fragen Englands an Rußland durch den Fürsten Gortschakow. Doppelzüngigkeit Englands? Verminderung der Hoffnung auf gutes Einvernehmen zwischen Rußland und England.
  • 38. Schreiben an Minister v. Schleinitz. 27. Mai 1859. Urlaub nach Moskau.
  • 39. Privatschreiben an Minister v. Schleinitz. 30. Mai 1859. Karolyi. ,,Kabinettskrieg". Warnung der preußischen Handelsflotte. Die deutschen Kollegen: ein chronisches Übel.
  • 40. Bericht an Minister v. Schleinitz. 4. Juni 1859. (Verweis.) Gespräch mit Zaren, dessen fortdauernde Besorgnisse wegen der erregten Stimmung in Deutschland u. Bemerkungen über die Münstersche Sendung. Vertrauen des Zaren auf die Festigkeit des Prinzregenten. Aufklärung über die Nichtanmeldung des Großfürsten Konstantin in Konstantinopel.
  • 41. Vertraulicher Bericht an Minister v. Schleinitz. 10. Juni 1859. (Verweis.) Auslegung und Bedeutung der englischen Zirkulardepesche v. 2. Mai. Gebrauch, den Bismarck von der Depesche gemacht hat. Wirkung seiner Handlungsweise. Äußerung des Zaren über den englischen Premierminister.
  • 42. Privatschreiben an Minister v. Schleinitz. 11. Juni 1859. Bernstorff auswärtiger Minister? Russische Schadensfreude über österr. Niederlagen.
  • 43. Bericht an Minister v. Schleinitz. 15. Juni 1859. (Verweis.) Mitteilung des Fürsten Gortschakow über das Verhalten des russischen Kabinetts zu den kriegführenden Höfen. Entsendung Schuwalows als Militärbevollmächtigten in das Hauptquartier Napoleons III.
  • 44. Bericht an den Prinzregenten. 17. Juni 1859. Reserviertheit Gortschakows. Münsters Sendung. Karolyi. Die preußischen Rüstungen. Der Zar über seine Korrespondenz mit deutschen Fürsten. Über Napoleons Politik und die Gefahr eines europäischen Krieges. Zar wünscht mit Preußen zu gehen. Oesterreichs Politik. Ein Krieg am Rhein.
  • 45. Vertraulicher Bericht an Minister v. Schleinitz. 18. Juni 1859. (Verweis.) Abschwächung der fünf englischen Fragen und der englischen Erklärung wegen Nichtduldung einer Blockade der deutschen Küsten durch Sir John Campton.
  • 46. Privatschreiben an Minister v. Schleinitz. 18. Juni 1859. Quintessenz der Worte des Zaren. Graf Münster. Rechberg. Urlaub. Kabinettswechsel in Berlin?
  • 47. Bericht an Minister v. Schleinitz. 2. Juli 1859. Preußens Vermittlungsvorschlag. Gortschakows und Montebellos Aeußerungen dazu.
  • 48. Telegramm an Minister v. Schleinitz. 2.6 Juli 1859. Rußland und Frankreich nehmen an, England verhält sich ablehnend.
  • 49. Vertraulicher Bericht an Minister v. Schleinitz. 8. Juli /26. Juni 1859. (Verweis.) Äußerungen Gorschakows zum preußischen Vermittlungsvorschlag, die ablehnende Haltung Englands, mißtrauische Stimmung der deutschen Mittelstaaten gegen Preußen. Nachricht vom Waffenstillstand, vermutl. Gründe Österreichs dazu.
  • 50. Privatschreiben an Minister v. Schleinitz. 9. Juli 1859. Gortschakow. Das Werk der Remesis an Oesterreich. Sorge vor dessen Verrat. Montgelas' Bedienter.
  • 51. Telegramm an Minister v. Schleinitz. 16. Juli 1859. (Verweis.) Russische Forderung einer Prüfung der Pariser Vertäge durch die fünf Mächte, Wunsch des Zaren nach engerem Verhältnis mit Preußen, sein Mißtrauen gegen den Friedensschluß.
  • 52. Privatbrief an Minister v. Schleinitz. 2. September 1859. Kurgebrauch. Wunsch Bismarcks, dem Regenten aufzuwarten.
  • 53. Privatschreiben an Minister v. Schleinitz. 25. September 1859. Frage des Besuchs Alexander II. Warschau oder Breslau?. Unruh. Stettiner Adresse. Ernst II. Reisevorbereitungen.
  • 54. Privatschreiben an Minister v. Schleinitz. 8. Oktober 1859. Reise nach Warschau. Die Frage der Bundesreform.
  • 55. Privatschreiben an den russischen Gesandten in Berlin Freiherrn v. Buddberg. 12. Oktober 1859. (Verweis.) Reise nach Petersburg.
  • 56. Privatschreiben an Minister v. Schleinitz. 12. Oktober 1859. Reise nach Warschau. Der wagen nach Petersburg.
  • 57. Privatschreiben an Minister v. Schleinitz. 19. Dezember 1859. ,,Explosion des in Frankfurt gesammelten Aergers". Bestellung eines Stellvertreters. Die ,,Wiener in Berlin". Preußen u. d. Bund. Trennung v. ,,Tisch und Bett"?
  • 58. Privatschreiben an Minister v. Schleinitz. 29. Dezember 1859. Der Stellvertreter.
  • 59. Privatschreiben an Minister v. Schleinitz. 9. Februar 1860. Das Krankenregime. Frankreichs savoyische Pläne. Popanz der Rheingrenze. Rheinbundgefahren. Piemont. Preußens natürlicher Bundesgenosse. Bundesreform.
  • 60. Privatschreiben an Minister v. Schleinitz. 4. April 1860. Die kurhessische Sache und der Prinzregent.
  • 61. Schreiben an Minister v. Schleinitz. 9. April 1860. Kurhessische Sache.
  • 62. Entwurf zu einer Erklärung Preußens am Bundestage. 1860. Die Aufgabe des Bundes. Die Bundeseinrichtungen zu Preußens Nachteil angewendet. Die verfehlte Bundespolitik. Die kurhessische Sache. Majorisierung Preußens. Heeres- und andere Reformen.
  • 63. Privatschreiben an Minister v. Schleinitz. 9. Juni/27. Mai 1860. Ankunft in Petersburg. Gortschakow über Englands Politik. Koalition gegen Frankreich?
  • 64. Bericht an den Prinzregenten. 14. Juni 1860. Audienz beim Zaren. Eröffnung der Königsberger-Eydtkuhner Bahn. Russische Orientpolitik. Seine Politik gegenüber Italien und Frankreich. Angebliche Annäherung Napoleons an Österreich. Interesse an der Erhaltung Preußens. Scharfe Kritik Napoleons in der deutschen Presse und in den deutschen Parlamenten.
  • 65. Privatschreiben an Minister v. Schleinitz. 14. Juni 1860. Schlözer. Zar will Freundschaft mit Napoleon. Russische Teuerung. Gortschakow, Unterschied seiner und des Zaren Politik.
  • 66. Vertraulicher Privatschreiben an Minister v. Schleinitz. 15./3. Juni 1860. (Verweis.) Eindruck der Teilnahme der deutschen Fürsten an der Zusammenkunft in Baden auf den Zaren und Gortschakow.. Öffentliche Erklärung über die Zusammenkunft angeraten. Schleswigsche Frage. Stimmung der dt. Höfe gegen Preußen. Sizilische Angelegenheit.
  • 67. Bericht an Minister v. Schleinitz. 15./3. Juni 1860. Die russischen Geldverhältnisse. Eisenbahnfrage. Bauernbefreiung.
  • 68. Vertraulicher Bericht an Minister v. Schleinitz. 21./9. Juni 1860. Verstimmung des Fürsten Gortschakow gegen Frankreich.
  • 69. Privatschreiben an Minister v. Schleinitz. 24. Juni 1860. Spanien sechste Großmacht? Die tugendhafte Türkei Die Zusammenkünfte in Baden. Solms.
  • 70. Bericht an Minister v. Schleinitz. 27./16. Juni 1860. (Verweis.) Unterredung mit Gortschakow über den Vorschlag, Spanien in den Kreis der Großmächte aufzunehmen. Verstimmung des Fürsten gegen Frankreich. Befürwortung eines engeren Verhältnisses zwischen Österreich und Preußen durch Gortschakow, Erklärung des österreichischen Gesandten dazu.
  • 71. Privatschreiben an Minister v. Schleinitz. 30./18. Juni 1860. (Verweis.) Unterhaltung mit dem Fürsten Gortschakow über die Savoyer und die sizilische Angelegenheit, das Verhältnis Rußlands zu Frankreich und die Badener Zusammenkunft.
  • 72. Vertraulicher Bericht an Minister v. Schleinitz. 12./2. Juli 1860. Veränderte Haltung Rußlands gegen Österreich. Russischer Rat an Österreich, sich mit Preußen zu verständigen. Rückkehr zur heiligen Allianz. Gortschakows Gegensatz zu England. Die syrische Frage. Rußlands Orientpolitik. Programm des Königs von Neapel.
  • 73. Bericht an Minister v. Schleinitz. 21./9. Juli 1860. (Verweis.) Bevorstehende Teplitzer Zusammenkunft. Russischer Rat zur Nachgiebigkeit an Dänemark. Orientalische Frage Nöte des Königs von Neapel.
  • 74. Privatschreiben an Minister v. Schleinitz. 21./9. Juli 1860. Werk Friedrich des Großen. Rede des Regenten in Baden. Zwei deutsche Prinzen. Thun und Gortschakow. Der Bayer Montgelas. Gehaltssache.
  • 75. Vertraulicher Bericht an Minister v. Schleinitz. 27./15. Juli 1860. Österreich und Preußen. Teplitz. Thun denkt wie früher.
  • 76. Privatschreiben an Minister v. Schleinitz. 27. Juli 1860. Der unförmige Depeschensack. Geschäftsträger Braun.
  • 77. Vertraulicher Bericht an Minister v. Schleinitz. 2. August / 21. Juli 1860. (Verweis.) Italienische Politik Frankreichs.
  • 78. Privatschreiben an Minister v. Schleinitz. 9. August 1860. Gehaltsverhältnisse. Die Frage des Gehaltsabzuges.
  • 79. Vertraulicher Bericht an Minister v. Schleinitz. 10. August/29. Juli 1860. Teplitzer Zusammenkunft.
  • 80. Privatschreiben an Minister v. Schleinitz. 11. August 1860. Teplitzer Zusammenkunft. Die Gehaltsabzugsfrage. ,,Hoffnungsreicher Moment für viele Kollegen". Schlözer.
  • 81. Vertraulicher Bericht an Minister v. Schleinitz. 15./3. August 1860. (Verweis.) Handhabung der russischen Zensur. Neuerliche Änderung derselben in antifranzösischem Sinne trotz vertrauten Verkehrs Gortschakows mit dem französischen Botschafter.
  • 82. Bericht an Minister v. Schleinitz. 22./10. August 1860. (Verweis.) Unterredung mit dem sardinischen Gesandten über die Teplitzer Zusammenkunft.
  • 83. Bericht an Minister v. Schleinitz. 22./10. August 1860. (Verweis.) Feier des Napoleonstags und des Geburtstages des Kaisers Franz Josef in Petersburg.
  • 84. Bericht an Minister v. Schleinitz. 23./11. August 1860. Rußlands Orientpolitik. Gespräch mit Mr. Erskine über Rußlands Politik.
  • 85. Bericht an Minister v. Schleinitz. 23. August 1860. (Verweis.) Gerüchte über eine russischen Truppen durch Bergvölker im Kaukasus zugeführten Schlappe und über Entsendung von Truppen aus dem Kaukasus nach Syrien.
  • 86. Privatschreiben an Minister v. Schleinitz. 23. August 1860. Geschäftsstille. Die kleinen Epaulettes Bismarcks. Solms. Nahrungssorgen.
  • 87. Bericht. an Minister v. Schleinitz. 31./19. August 1860. Konferenz betr. Syrien. Franz Josef über Teplitz. Fürstenzusammenkunft in Warschau.
  • 88. Vertraulicher Bericht an Minister v. Schleinitz. 31./19. August 1860. Abtretung des linken Rheinufers? Der Rußland angeheftete Schandbrief.
  • 89. Bericht an Minister v. Schleinitz. 31./19. August 1860. Kritische Lage in Neapel. Änderung der italienischen Politik Napoleons? Rußland und England.
  • 90. Bericht an Minister v. Schleinitz. 31. August 1860. Die Warschauer Zusammenkunft. Eine antifranzösische Koalition? Note an Persigny betr. Italien. Es ist wünschenswert, das der Regent nach Warschau kommt.
  • 91. Bericht an den Prinzregenten. 5. September 1860. (Verweis.) Beim französische Botschafter beobachtete Mißstimmung. Dessen Klage, daß seitens der Mächte nichts geschehe zur Verhütung des anscheinend zwischen Österreich und Italien bevorstehenden Krieges. Vermutung der Ausnutzung der Lage durch Gortschakow, als Handhabe um von der Schwarzmeerklausel loszukommen.
  • 92. Privatschreiben an Minister v. Schleinitz. 6. September 1860. Der drohende Krieg. Englands Politik. Russische Truppen auf Kriegsfuß gesetzt. Warschau.
  • 93. Vertraulicher Bericht an Minister v. Schleinitz. 7. September 1860. (Verweis.) Die beabsichtigte Monarchenzusammenkunft in Warschau. Einzelheiten über die Feier des 18, August. Falsche Nachricht betr. die Regimenter König Freidrich Wilhelms III und des Kaisers Franz.
  • 94. Bericht an den Prinzregenten. 7. September 1860. (Verweis.) Gortschakow beansprucht für sich die Urheberschaft des Gedankens, Vorsichtsmaßregeln gegen einen europäischen Brand zu treffen. Die Verläßlichkeit der napoleonischen Politik. Unmöglichkeit eines Bündnisses zwischen Frankreich und England nach Auffassung Gortschakows. Das Streben Rußlands von der Schwarzmeerklausel los zu kommen.
  • 95. Privatschreiben an Minister v. Schleinitz. 8. September/27. August 1860. Gortschakows Furcht vor preußischen Indiskretionen England gegenüber. Warschau.
  • 96. Bericht an Minister v. Schleinitz. 12. September 1860. (Verweis.) Gespräch mit dem österreichischen Gesandten über die Verständigung zwischen Gortschakow und der franz. Botschaft betr. die Rückkehr zu den Grundlagen des Züricher Friedens. Beschwichtigung des Grafen Thun, dessen Bedenken. Das Verlangen Napoleons in Turin, sich einer Verletzung der Grenzen des Kirchenstaates zu enthalten, Befriedigung bei Gortschakow, Verstimmung darüber beim englischen Gesandten.
  • 97. Bericht an Minister v. Schleinitz. 13. September 1860. (Verweis.) Begründung der in dem Immediatbericht vom 5. u. 7. September dargelegten Anschauungen in Bezug auf Rußlands Bestreben in Sachen Schwarzmeerklausel. Einlenken Napoleons in der italienischen Frage.
  • 98. Vertraulicher Bericht an Minister v. Schleinitz. 13. September 1860. Auflösung der Türkei? Montebello über das türkische Erbe. Polignacs ,,großer Plan".
  • 99. Privatschreiben an Minister v. Schleinitz. 15./3.. September 1860. Note an Persigny. Der drohende Krieg. Kommt Napoleon nach Warschau? Nahrungssorgen.
  • 100. Bericht an Minister v. Schleinitz. 18. September 1860. (Verweis.) Russische Erwägungen wegen Abbruchs der diplomatische Beziehungen mit Sardinien anläßlich dessen Einfalls in die Marken und Umbrien. Abberufung des franz. Gesandten in Turin.
  • 101. Bericht an den Prinzregenten. 18. September 1860. (Verweis.) König der Niederlande verhindert an der Warschauer Zusammenkunft. Auffassungen Gortschakows über die Warschauer Begegnung. Die Audienz Montebellos.
  • 102. Bericht an Minister v. Schleinitz. 19./7. September 1860. Der Besuch der Österreicher in Warschau. Thun Botschafter? Soll Bismarck nach Warschau kommen?
  • 103. Bericht an Minister v. Schleinitz. 19./7. September 1860. Gespräch mit Gortschakow über die Schwarzmeerklausel.
  • 104. Telegramm an den Minister des Auswärtigen. 20./8. September 1860.
  • 105. Telegramm an den Minister des Auswärtigen. 21./8. September 1860.
  • 106. Bericht an Minister v. Schleinitz. 21./9. September 1860. Schwankende Haltung Rußlands in der Frage des diplomatischen Bruchs mit Sardinien. Napoleons unklare Politik beim Angriff Sardiniens auf den Kirchenstaat. Sollen Rußland u. Preußen ihre Gesandten in Turin abberufen? Zorn Gortschakows über Napoleons Spiel.
  • 107. Telegramm an Minister v. Schleinitz. 21. September 1860. Preußen und Rußland sollen gemeinsam handeln.
  • 108. Bericht an Minister v. Schleinitz. 21. September 1860. Enttäuschung Gortschakows über Napoleons doppeltes Spiel.
  • 109. Bericht an Minister v. Schleinitz. 24./12. September 1860. Handelsverhältnisse zwischen Preußen und Rußland. Abneigung der zuständigen russischen Stellen gegen Aenderung des Zolltarifs von 1857. Ausweise über die russische Handelsbewegung.Verkehr mit Preußen wird als Zehrer am russ. Nationalwohlstande angesehen. Relativ günstige Haltung des Chefs der Zolldirektion und des Finanzministers, Geneigtheit auf eine Vereinfachung des Zolltarifs einzugehen. Anträge Bismarcks dazu.
  • 110. Telegramm an Minister v. Schleinitz. 5. Oktober/23. September 1860. Schreiben des Prinzregenten wegen Warschau. Audienz beim Zaren.
  • 111. Bericht an den Prinzregenten. 5.Oktober/23. September 1860. Zar betont versönlichen Charakter der Warschauer Zusammenkunft. Einladung Thouvenels. Widerspruch in den Angaben Gortschakows und des Kaisers. Die italienische Frage. Besorgnisse vor der Politik Napoleons. Warschau.
  • 112. Vertraulicher Bericht an Minister v. Schleinitz. 5. Oktober/23. September 1860. Abberufung der Gesandten aus Turin. Auffällige Haltung Gortschakows. Dahinter wohl Einfluß Montebellos zu suchen. Wie steht Napoleon dazu? Kongreßgedanke.
  • 113. Privatschreiben an Minister v. Schleinitz. 5. Oktober 1860. Geldsorgen. Soll Bismarck nach Warschau kommen? Ob Napoleon sich einfinden wird? Russsiche Stimmung. Teure Depesche. Bitte um Diskretion.
  • 114. Telegramm an das auswärtige Ministerium. 6. Oktober/24. Sept. 1860. Abberufungsache der Turiner Gesandten.
  • 115. Bericht an Minister v. Schleinitz. 12. Oktober/30. September 1860. Orientalische Frage. Die von Frankreich in Warschau gemachte Vorschläge.
  • 116. Bericht an Minister v. Schleinitz. 6. November 1860. (Verweis.) Über die Aufnahme, welche dei Depesche des Ministers betr. die in Warschau vorgelegten franz. Vorschläge bei Gortschakow gefunden hat und dessen Bemerkungen betr. der Haltung Österreichs in dieser Sache. Gortschakow hält Krieg zwischen Österreich und Italien für unvermeidlich.
  • 117. Privatschreiben an Minister v. Schleinitz. 9./10. November 1860. Warschau. Kongreßgedanke. Prinz Alexander von Hessen. Beisetzung der Kaiserin Mutter.
  • 118. Bericht an Minister v. Schleinitz. 20./8. November 1860. Franz. Handelsvertrag mit dem Zollverein.
  • 119. Privatschreiben an Minister v. Schleinitz. 20./8. November 1860. Gemeinsame Politik Frankreichs und Rußlands. Rechberg. Stackelberg über Bruch mit Sardinien. Trauerfeier. Schiffahrt.
  • 120. Bericht an Minister v. Schleinitz. 24./12. November 1860. (Verweis.) Die eingetroffenen österreichischen Mitteilungen über die Warschauer Vorlagen. Umschlag der Stimmung des Zaren seit Warschau durch Einwirkung der nationalrussischen Partei. Erschütterung der Stellung des Grafen Kisselow. Sendung des Generals Cutrofiano. Royalische Strömungen in Neapel.
  • 121. Privatschreiben an Minister v. Schleinitz. 30./18. November 1860. Gortschakows sonores Organ. Jomini. Russiche Stimmung. Nationalitätsschwärmerei. Für die Monarchie bedenkliche Symtome. Das Militär.
  • 122. Bericht an Minister v. Schleinitz. 8. Dezember/26. November 1860. Sardinische Sympathien in Rumänien. Fürst Cusa. Verkommenheit der griech. Geistlichkeit.
  • 123. Telegramm an Minister v. Schleinitz. 8.Dezember/26. November 1860. Sardinien als sechste Großmacht.
  • 124. Bericht an Minister v. Schleinitz. 8. Dezember/26. November 1860. Der engl. Vorschlag wegen türkischer Reformen. Rußlands Zufriedenheit darüber. Frage der Hinzuziehung Sardiniens.
  • 125. Bericht an Minister v. Schleinitz. 9. Dezember/27. November 1860. (Verweis.) Anerkennung des Grundsatzes, daß in Italien Gebietsveränderungen nicht ohne Zustimmung der Großmächte vorgenommen werden dürfen. Möglichkeit , daß Frankreichs seine Warschauer Vorlagen zurückzieht.
  • 126. Schreiben an Minister v. Schleinitz. 10. Dezember/28. November 1860. Regelung der ital. Frage durch die Mächte? Anlehnung Österreichs an die Westmächte. Falsche Angaben. Frankreich und Sardinien.
  • 127. Privatschreiben an Minister v. Schleinitz. 10. Dezember 1860. Ein Bismarcksches Kolleg über Politik. Für Preußen ein starkes Italien erwünscht. Oesterr. Umtriebe. Schwarck. Stieber. Kurhessen.
  • 128. Bericht an Minister v. Schleinitz. 20./8. Dezember 1860. China. Friede zu Peking.
  • 129. Bericht an Minister v. Schleinitz. 21. Dezember 1860. (Verweis.) Bericht Budbergs betr. des guten Eindrücks der franz. Erklärung zu den Warschauer Vorschlägen in Berlin, anderer Eindruck in Österreich. Oesterreich scheint allg. Krieg zu wünschen, die sich daraus ergebenden Folgen. Gortschakow hält weiteren Schriftwechsel darüber für zwecklos. Verhalten Napoleons gegen den König von Neapel.
  • 130. Bericht an Minister v. Schleinitz. 21./9. Dezember 1860. (Verweis.) Betr. Botschafterernennungen.
  • 131. Privatschreiben an Minister v. Schleinitz. 21. Dezember 1860. Oesterreichs Kriegspolitik. Croys Kaviar-Mission. Jagdsachen. Bismarck als Sachverständiger über Bauernfragen und Branntweinsteuer.
  • 133. Telegramm an Minister v. Schleinitz. 24./12. Dezember 1860.
  • 134. Bericht an Minister v. Schleinitz. 25. Dezember 1860. Libanon. Fuad Pascha. Familie Schehab. Hinzuziehung Sardiniens.
  • 135. Telegramm an Minister v. Schleinitz. 26./14. Dezember 1860. (Verweis.) Stellung Rußlands zur Anfrage des Königs von Neapel, ob er auf Unterstützung seitens Preußen, Rußlands und Oesterreichs rechnen könne.
  • 136. Telegramm an Minister v. Schleinitz. 27. Dezember 1860. Die Intervention der Mächte in Sizilien.
  • 137. Bericht an König Wilhelm I. 2. Januar 1861/21. Dezember 1860. Audienz beim Kaiser Alexander anläßlich des Todes Friedrich Wilhelms IV.
  • 138. Schreiben an König Wilhelm I. 2. Januar 1861. Betr. die Thronbesteigung Wilhelm I.
  • 139. Vertraulicher Bericht an Minister v. Schleinitz. 2. Januar 1861/21. Dezember 1860. Frage preuß. Anlehnung an England. Furcht vor preuß. Indiskretion Englands gegenüber. Mißtrauen Kaiser Alexanders II gegen Napoleon. Unklarheit des Benehmens Gortschakows.
  • 140. Privatschreiben an Minister v. Schleinitz. 2. Januar 1861. Gortschakows Benehmen führt den Zaren irre. Seine ,,Saucen". Stackelberg. Balabine. Die Militärbevollmächtigten. Bertolotti.
  • 141. Telegramm an den Minister der auswärtigen Angelegenheiten. 9. Januar 1861.
  • 142. Bericht an Minister v. Schleinitz. 9. Januar 1861. Grenz- und Handelsvertrag Rußlands mit China.
  • 143. Bericht an Minister v. Schleinitz. 9. Januar 1861. Die Polenfrage und der Zündstoff im Osten Europas. Rußland und England.
  • 144. Telegramm an den Minister des Auswärtigen. 26. Januar 1861. Syrien.
  • 145. Bericht an Minister v. Schleinitz. 1. Februar/26. u. 27. Januar 1861. (Verweis.) Ernennung von Botschaftern zwischen Petersburg und Wien und die dadurch bedingte etwaige Veränderung der diplomatischen Vertretung in Berlin.
  • 146. Bericht an König Wilhelm I. 27./15. Januar 1861. Audienz beim Kaiser. Dessen warme Gefühle für Preußen. Die dänische Frage. Bundesexekution in Holstein. Polen. Syrien.
  • 146. Bericht an König Wilhelm I. 27./15. Januar 1861. Audienz beim Kaiser. Dessen warme Gefühle für Preußen. Die dänische Frage. Bundesexekution in Holstein. Polen. Syrien.
  • 147. Bericht an Minister v. Schleinitz. 27./15. Januar 1861. Ausgabe neuer verzinslicher Bankbillets in Rußland. Die Kreditbillets.
  • 148. Vertraulicher Bericht an Minister v. Schleinitz. 27./15. Januar 1861. Die syrische Frage für Gortschakow ein Mittel, um sich in seiner Stellung zu halten, weil durch sie seine franz. Politik beim Zaren begünstigt wird. Innere Gefahren. Kaiser u. Gortschakow Gegner d. Räumung Syriens d. Frankreich. Hoffnung Frankreichs auf Preußen.
  • 149. Vertraulicher Bericht an Minister v. Schleinitz. 28./16. Januar 1861. Die Bauernbefreiung. Russische Sorgen hinsichtlich der nächsten Folgen des Befreiungswerkes. Fortbestehen der glebae adscriptio.
  • 150. Bericht an Minister v. Schleinitz. 28./30., 16/18. Januar 1861. Die dänische Frage. Gespräch mit Baron Plessen.
  • 151. Privatschreiben an Minister v. Schleinitz. 30./18. Januar 1861. Bedrohliche Weltlage. Gedrücktheit des Kaisers. Scharfe Urteile der Russen über ihn Fall Brekow. Schleswig-Holstein. Syrien Lindheims Aufnahme. Dienstfrack. Großfürstin Olga. Zum erstenmal als Geizhals gelebt. Kälte. Thun Bestreben Gortschakow zu stürzen.
  • 152. Bericht an Minister v. Schleinitz. 30. Januar 1861. Oesterreichs ,,historische Duplizität". Keine Schwäche zeigen. Baron Blome.
  • 153. Privatschreiben an Minister v. Schleinitz. 2. Februar 1861. Bärenjagd.
  • 154. Bericht an Minister v. Schleinitz. 11. Februar 1861. Bauernbefreiung.
  • 155. Bericht an Minister v. Schleinitz. 25./13. Februar 1861. Bauernbefreiung. Anzeichen der Erregtheit der russischen Volksseele.
  • 156. Telegramm an Minister v. Schleinitz. 26. Februar 1861. Abgang der vom preußischen Gesandten in Kopenhagen erbetenen Weisung an den Baron Nicolay.
  • 157. Bericht an Minister v. Schleinitz. 26./14. Februar 1861. Das Königreich Italien.
  • 158. Bericht an Minister v. Schleinitz. 1. März/17. Februar 1861. Ausbruch von Unruhen in Polen.
  • 159. Bericht an Minister v. Schleinitz. 2. März/18. Februar 1861. Kniäjewitschs Bericht über die Finanzlage. Rußlands Finanzen.
  • 160. Telegramm an Minister v. Schleinitz. 9. März/25. Februar 1861. Alarmnachrichten aus dem Orient.
  • 161. Telegramm an Minister v. Schleinitz. 10. März/26. Februar 1861. Polen.
  • 162. Bericht an Minister v. Schleinitz. 12. März/28. Februar 1861. Die Ergebnisse in Warschau. Auffassungen des Zaren. Die Adresse der Polen. Altrussische Anschauungen über Polen. Hier gilt es entweder Hammer oder Amboß zu sein. Die Antwort auf die Adresse.
  • 163. Vertraulicher Bericht an Minister v. Schleinitz. 12. März/28. Februar 1861. Montebello. Antinapoleonische Haltung der franz. Botschaft. Rede des Prinzen Napoleon. Gortschakows Vorwurf: Preußen mache es Rußland schwer, konservativ zu sein, seine Bemühungen Frankreich und England zu trennen.
  • 164. Bericht an Minister v. Schleinitz. 13./1. März 1861. Bauernfrage. Adjutantenmission.
  • 165. Privatschreiben an Minister v. Schleinitz. 13. März 1861. Ritter de Lorge. Graf Bludowa Tochter. Miljutin. Thun. Rechberg. Der Kaiser von Oesterreich und Ungarn. paskewitschs Sendung. Der franz. ,,Vinke". Prinz Wilhelm von Baden.
  • 166. Schreiben an Minister v. Schleinitz. 13. März 1861. (Verweis.) Einen von der russischen Regierung veranlaßten Artikel des ,,Nord".
  • 167. Telegramm an Minister v. Schleinitz. 17. März 1861. Manifest wegen Aufhebung der Leibeigenschaft soeben in den Kirchen verlesen.
  • 168. Bericht an Minister v. Schleinitz. 18. März 1861. Das Bauernmanifest.
  • 169. Telegramm an Minister v. Schleinitz. 19. März 1861. Die dänische Frage.
  • 170. Vertraulicher Bericht an Minister v. Schleinitz. 21./9. März 1861. Die dänische Frage.
  • 171. Bericht an Minister v. Schleinitz. 21./9. März 1861. Polenfrage.
  • 172. Bericht an Minister v. Schleinitz. 23. u. 25. März 1861. Die Unruhen auf dem Balkan. Vorschlag einer Orientkommission. Garibaldi. Schutz der adriatischen Küste. Schranken Der ,,liberalen" Politik Englands.
  • 173. Bericht an Minister v. Schleinitz. 14./26. März 1861. Die dänische Frage.
  • 174. Bericht an König Wilhelm I. 4. April/23. März 1861. Das organische Statut für Polen. Günstige Beurteilung desselben in Rußland. Man hofft auf Zugeständnisse auch für Rußland. Gortschakows Irreleitung des Zaren. Allg. Wunsch nach Aenderungen. Zurückhaltung für den preuß. Gesandten.
  • 175. Bericht an König Wilhelm I. 5. April/24. März 1861. Die dänische Frage.
  • 176. Privatschreiben an Minister v. Schleinitz. 6. April 1861. Die russ. Fortschrittspartei. Allg. Ansicht: ,,Es muß anders werden". Der weiche Zar. ,,Sind die Russen schlechter als die Polen?" Gortschakows Träume. Frankreich und England. Napoleons Verschleierungskunst. Geldsorgen und Arbeitslast.
  • 177. Privatschreiben an Minister v. Schleinitz. 7. April 1861. Dänemark. ,,Größere Ereignisse müssen das Metall flüssiger machen". Dei Rache des Bären.
  • 178. Bericht an Minister v. Schleinitz. 9. April 1861. Aufnahme des Statuts in Polen. Reformpläne in Rußland. Syrien.
  • 179. Vertraulicher Bericht an Minister v. Schleinitz. 11. April 1861. Loéns Berichterstattung. Die polnische Frage. Randkorrektur des Zaren. Gespräch mit Gortschakow über Rußlands Polenpolitik. Rußland und Frankreich. Gortschakows Wunsch nach größerer Publizität der Staatsgeschäfte. Rußlands eigener Weg in Polen. Personalien.
  • 180. Bericht an Minister v. Schleinitz. 12. April/31. März 1861. Rußland und England. Gortschakows Kritik an den Schwankungen der britischen Politik. Seine Integrität.
  • 181. Bericht an Minister v. Schleinitz. 12. April/31. März 1861. Die dänische Frage.
  • 182. Bericht an Minister v. Schleinitz. 12. April/ 31. März 1861. Syrien. Polen.
  • 183. Schreiben an Minister v. Schleinitz. 12. April 1861. (Verweis.) Die polnische Angelegenheiten.
  • 184. Schreiben an Minister v. Schleinitz. 12. April 1861. Loéns Berichterstattung.
  • 185. Vertraulicher Bericht an Minister v. Schleinitz. 14./2. April 1861. John Crampton über die englische Politik. England wird nur Krieg führen, wenn Frankreich sich im Nordosten vergrößert.
  • 186. Vertraulicher Bericht an Minister v. Schleinitz. 14./2. April 1861. Kritik an der Bauerngesetzgebung. Ihre ungünstige Wirkung.
  • 187. Bericht an Minister v. Schleinitz. 16./4. April 1861. (Verweis.) Unterredung mit Thun, dessen Amtsmüdigkeit und seine Hoffnung auf baldigen Krieg mit Italien. Besorgnisse vor ungünstiger Entwicklung der Unruhen in den türkischen Provinzen auf Ungarn. Stand der Verhandlungen zwischen Wien und Berlin.
  • 188. Bericht an Minister v. Schleinitz. 16./4. April 1861. (Verweis.) Die Quelle der Nachricht über die Bereitschaft Frankreichs, sich von der engl. Politik in der ital. Frage zu trennen. Möglichkeit russ. Zugeständnisse in Polen und franz. in Italien.
  • 189. Bericht an Minister v. Schleinitz. 16./4. April 1861. Oesterreichs Orientpolitik.
  • 190. Privatschreiben an Minister v. Schleinitz. 17. April 1861. Aenderung der italienischen Politik Napoleons. Gortschakow der Betrogene? Sein Wort: ,,Rußland ist mächtig genug, um großmütig zu sein". Seine Gewandtheit. Russ. Härte.
  • 191. Bericht an Minister v. Schleinitz. 20./8. April 1861. (Verweis.) Ladung des sizilianischen Gesandten zu dem Empfang des diplomatischen Korps bei dem englischen Botschafter und das dadurch bei den Diplomaten erregte Aufsehen.
  • 192. Bericht an Minister v. Schleinitz. 20./8. April 1861. Die Frage der Besetzung der Herzegowina durch österreichische Truppen.
  • 193. Bericht an Minister v. Schleinitz. 20./8. April 1861. Frankreichs Haltung in der ital. Frage. England und Frankreich.
  • 194. Bericht an Minister v. Schleinitz. 21./9. April 1861. Gortschakow wünscht Einschreiten Preußens gegen Waffentransporte v. Paris nach Polen. General Chrulow. Oberst Stessow.
  • 195. Bericht an Minister v. Schleinitz. 21./9. April 1861. Der englische Flügeladjutant Weimarn. Montebellos Bruder.
  • 196. Bericht an Minister v. Schleinitz. 21./9. April 1861. Eine Zukunftskarte Europas.
  • 197. Telegramm an Minister v. Schleinitz. 23./11. April 1861. Verfassung für Finnland.
  • 198. Bericht an Minister v. Schleinitz. 23./11. April 1861. Finland.
  • 199. Bericht an Minister v. Schleinitz. 2. Mai /20. April 1861. Sturz Timaschews. Schuwalow. Basil Bolgoruki. Lanskoy.
  • 200. Bericht an Minister v. Schleinitz. 2. Mai/20. April 1861. (Verweis.) Erfüllung des Wunsches der preuss. Regierung wegen des Austausches von Wahrnehmungen über die polnischen Vorgänge. Maßnahmen gegen die drohende Haltung der Bauern in Polen.
  • 201. Bericht an Minister v. Schleinitz. 2. Mai/20. April 1861. Die Frage der Besetzung der Herzegowina durch österreichische Truppen.
  • 202. Bericht an Minister v. Schleinitz. 3. Mai 1861. (Verweis.) Unruhen infolge der Bauerngesetzgebung im Gouvernement Penso und religiöse Unruhen im Gouvernement Kasan.
  • 203. Privatschreiben an Minister v. Schleinitz. 3. Mai 1861. Artikel der ,,Press". Komödie Gortschakows. Sein strenges Fasten. Minnawanna. Bärenjagd.
  • 204. Schreiben an Minister v. Schleinitz. 6. Mai/24. April 1861. Personalveränderungen. Miljutin, Walujew. Noch einmal Timaschews Sturz. Präfekt Pietri.
  • 205. Telegramm an Minister v. Schleinitz. 11. Mai 1861. Die dänische Frage.
  • 206. Bericht an König Wilhelm I. 11. Mai/29. April 1861. Die dänische Frage. Lord Russels sieben Punkte.
  • 207. Bericht an Minister v. Schleinitz. 11. Mai/29. April 1861. Die Frage der Donaufürstentümer.
  • 208. Privatschreiben an Unterstaatssekretär v. Guner. 14./2. Mai 1861. Den Würzburgern nicht beizukommen, solange das Metall nicht flüssiger wird. Verfehlter Antrag Preußens am Bunde. Stagnation auf dem Gebiet nationaler Politik. Das Herrenhaus. Falsche Behandlung der britischen Vermittlung. Das teure Pflaster Petersburg. Hannovers Vertreter. Loéns Berichte.
  • 209. Bericht an Minister v. Schleinitz. 15./3. Mai 1861. Oesterreichs Darstellung seines Verhaltens wegen Bosnien u. der Bericht des Konsuls Blau.
  • 210. Bericht an Minister v. Schleinitz. 15./3. Mai 1861. Urlaubsfrage.
  • 211. Bericht an Minister v. Schleinitz. 15./3. Mai 1861. Bauernunruhen im Gouvernement Kasan.
  • 211. Bericht an Minister v. Schleinitz. 15./3. Mai 1861. Bauernunruhen im Gouvernement Kasan.
  • 212. Bericht an Minister v. Schleinitz. 15./3. Mai 1861. Donaufürstentümer.
  • 213. Bericht an Minister v. Schleinitz. 15./3. Mai 1861. Räumung Syriens.
  • 214. Bericht an Minister v. Schleinitz. 15./3. Mai 1861. Die dänische Frage. Lord Russells sieben Punkte.
  • 215. Vertraulicher Bericht an Minister v. Schleinitz. 15. Mai 1861. Lord Napier. England und Rußland. Napier über ein russisch-französisches Bündnis und den Fall Macdonald. Ein Fehler Thuns. Rücktrittsgedanken Thuns.
  • 216. Bericht an Minister v. Schleinitz. 17./5. Mai 1861. Die dänische Frage. ,,C'est de la métapysique !"
  • 217. Bericht an Minister v. Schleinitz. 22./10. Mai 1861. Die Donaufürstentümer.
  • 218. Bericht an Minister v. Schleinitz. 22./10. Mai 1861. (Verweis.) Wunsch der dänischen Regierung, an Stelle mit den holsteinschen Ständen, direkt mit dem Deutschen Bunde zu verhandeln.
  • 219. Bericht an Minister v. Schleinitz. 29./17. Mai 1861. Die dänische Frage.
  • 220. Bericht an Minister v. Schleinitz. 31./19. Mai 1861. Dänemark.
  • 221. Privatschreiben an Unterstaatssekretär v. Guner. 31. Mai/1. Juni 1861. ,,Die Quelle langjähriger Gallenergießungen." Die Wissenschaft des Relativen. Dänemark. Geschäftsträgerfrage. Arbeitslast. Geldsorgen. Croy. Schlözer. Tolstoy.
  • 222. Vertraulicher Bericht an Minister v. Schleinitz. 1. Juni 1861. Minister Kowalewski. Soukhozanett Statthalter von Polen. Die Bauern.
  • 223. Telegramm an Minister v. Schleinitz. 12. Juni/31. Mai 1861. Montebello erwartet, daß Anerkennung des Königreichs Italien durch Napoleon nahe bevorstehe.
  • 224. Privatschreiben an Unterstaatssekretär v. Gruner. 12. Juni 1861. Ein providentieller Fingerzeig. ,,écrivcz-moi un petit mot lá-dessus". Croy. Holstein. ,,Alles ist relativ in der Welt". Napoleon und Italien.
  • 225. Bericht an Minister v. Schleinitz. 14./2. Juni 1861. Bedingungen Frankreichs für Anerkennung Italiens. Tod Cavours.
  • 226. Bericht an Minister v. Schleinitz. 14./2. Juni 1861. Lostus' Vorschlag. Die dänische Frage.
  • 227. Privatschreiben an Minister v. Schleinitz. 15./3. Juni 1861. Urlaubsfrage. Harry Arnim. Schlözer. Der schmollende Moskauer Adel. Huldigungsfeier. Bauernstreik.
  • 228. Bericht an Minister v. Schleinitz. 28./16. Juni 1861. Donaufürstentümer.-
  • 229. Bericht an König Wilhelm I. 28./16. Juni 1861. Anerkennung des Königreichs Italien durch Frankreich.
  • 230. Bericht an Minister v. Schleinitz. 28./16. Juni 1861. Die dänische Frage.
  • 231. Privatschreiben an Minister v. Schleinitz. 28./16. Juni 1861. Sackens Studien. Hoffnung auf bewegte Zeiten. Verträge veralten. Metternich d. A. Thun. Gortschakow und der Zar. Die Bauern. Eisenbahnfragen.
  • 232. Bericht an Minister v. Schleinitz. 3. Juli/21. Juni 1861. Verstimmung Rußlands über die Anerkennung des Königreichs Italien durch Frankreich.
  • 233. Telegramm an den Minister des Auswärtigen. 5. Juli 1861. Kein Besuch des Zaren in Chalons.
  • 234. Denkschrift über die deutsche Frage. Vorgelegt Mitte Juli 1861. Vollendet Oktober 1861.
  • 235. Telegramm an Minister Graf Berbstorff. 4. November 1861. Wielopolski.
  • 236. Telegramm an Minister Graf Bernstorff. Wielopolski.
  • 237. Bericht an König Wilhelm I. 5. November/24. Oktober 1861. Gedächtnisfeier für die Zarin-Mutter. Napier und die Frage des Niederkniens. Bismarck hat dabei keine Gewissensbedenken. Arbeitsamkeit des Zaren.
  • 238. Vertraulicher Bericht an Minister v. Schleinitz. 5. November/24. Oktober 1861. Wielopolski verdächtig. Der schwache Lambert. Gortschakows Briefwechsel mit diesem. Beschwerde Rußlands in Rom über den Klerus. Gortschakow will in Polen Ordnung schaffen. Ein Erzherzog König von Polen? Gedrückte Stimmung in Rußland. Studentenbewegung. Die Bauern. Korruption und Mangel der Rehctspflege.
  • 239. Telegramm an Minister Graf Bernstorff. 8. November/27. Oktober 1861. Polen und die Presse. Wielopolski.
  • 240. Bericht an Minister Graf Berndstorff. 8. November/27. Oktober 1861. Wielopolski. Lambert. Wien und die Polen. Die polnische Frage. Rußland will nicht die Kastanien aus dem Feuer holen. Studenten.
  • 241. Telegramm an Minister Graf Bernstorff. 10. November 1861. Der Kaiser über Wielopolski.
  • 242. Bericht an König Wilhelm I. 10. November/29. Oktober 1861. Alexander II. über die polnische Frage. Lambert. Wielopolski verdächtig. Die westlichen Gouvernements. Das Verhalten der kath. Geistlichen in Polen. Oesterreichs Stellung dazu. Zar über Reformen. Rückgang der Bildung in Rußland. Die ,,gebildeten Klassen". An der kaiserl. Tafel. Unfall des Zaren.
  • 242. Bericht an König Wilhelm I. 10. November/29. Oktober 1861. Alexander II. über die polnische Frage. Lambert. Wielopolski verdächtig. Die westlichen Gouvernements. Das Verhalten der kath. Geistlichen in Polen. Oesterreichs Stellung dazu. Zar über Reformen. Rückgang der Bildung in Rußland. Die ,,gebildeten Klassen". An der kaiserl. Tafel. Unfall des Zaren.
  • 243. Bericht an Minister Graf Bernstorff. 10. November/29. Oktober 1861. Donaufürstentümer. Montenegro. Fürst Nikita. Syrien.
  • 244. Vertraulicher Bericht an Minister Graf Bernstorff. 11 November/30. Oktober 1861Sendung des Generals Solaroli nach Skandinavien.
  • 245. Bericht an Minister Graf Bernstorff. 11. November/30. Oktober 1861. Zusammenkunft in Compiégne, Diplomatenklatsch darüber.
  • 246. Bericht an Minister Graf Bernstorff. 11. November/30. Oktober 1861. (Verweis.) Die Absichten, welche England, Frankreich und Spanien bei ihrer bevorstehenden Expedition nach Mexiko nach Meinung des russischen Gesandten in London verfolgen.
  • 247. Bericht an Minister Graf Bernstorff. 13./1. November 1861. Bundesreform, Gespräch mit Alexander II. darüber.
  • 248. Privatschreiben an Minister Graf Bernstorff. 13./1. November 1861. Trübe Stimmung in Rußland. Ist das Heer zuverlässig? Leben des Zaren. Stellung des preuß. Gesandten am Hofe. Personalien. Das teure Pflaster. Polizei. Deutsche Flotte.
  • 249. Bericht an Minister Graf Bernstorff. 22./10. November 1861. Wielopolskis Bedingung. Gortschakow will nicht für Preußen die Kastanien aus dem Feuer holen. Ratlosigkeit der russ. Regierung in der polnischen Frage. Personalien.
  • 250. Bericht an Minister Graf Bernstorff. 23./11. November 1861. ,,Vive l'unité allemande!" Gortschakow für Verständigung zwischen Preußen und Oesterreich. Gortschakows Ueberlastung.
  • 251. Privatschreiben an Minister Graf Bernstorff. 25./13. November 1861. Die Grenzkosaken. Theremin. Das Vergessen Preußens am russischen Hofe steigend. Großfürst Nikolaus und die Krönungsfeier.
  • 252. Bericht an Minister Graf Bernstorff. 30./18. November 1861. (Verweis.) Organisation des kaiserlichen Ministeriums als kollegialische Behörde unter dem Namen Conseil des ministres.
  • 253. Telegramm an Minister Graf Bernstorff. 3. Dezember 1861. Nachricht von der Exekution Oestrreichs in Türkei.
  • 254. Bericht an Minister Graf Bernstorff. 3. Dezember/21. November 1861. Wielopolski. Der Papst und die polnische Frage. Die preußische Provinzpresse.
  • 255. Bericht an Minister Graf Bernstorff. 3. Dezember/21. November 1861. Das Einrücken der Oesterreicher in die Suttorina.Graf Revertera.
  • 256. Telegramm an Minister Graf Bernstorff. 10. Dezember 1861. (Verweis.) Bevorstehender russischer Protest in Wien wegen Verletzung türkischen Gebiets. Falsche Nachrichten betr. Lüders. Rückkunft Schlözers.
  • 257. Bericht an Minister Graf Bernstorff. 10. Dezember/28. November 1861. Das Einrücken der Oesterreicher in die Suttorina. Lüders.
  • 258. Bericht an Minister Graf Bernstorff. 10. Dezember/28. November 1861. (Verweis.) Die Haltlosigkeit der Gerüchte von der Abberufung des Generals Lüders aus Warschau. Wielopolski.
  • 259. Bericht an Minister Graf Bernstorff. 11. Dezember/29. November 1861. Hinneigung Gortschakows zu Frankreich. Die innere Politik absorbiert ihn. Seine Begabung. Suttorina.
  • 260. Bericht an Minister Graf Bernstorff. 25./13. Dezember 1861. Wielopolski. Schaffung von Provinziallandtagen?. Bialobrzeskis Verurteilung.
  • 261. Vertraulicher Bericht an Minister Graf Bernstorff. 25. Dezember 1861. General Gerstenzweig Tod.
  • 262. Bericht an Minister Graf Bernstorff. 6. Januar 1862. Serbien und die Pforte.
  • 263. Bericht an Minister Graf Bernstorff. 6. Januar 1862. Gortschakow über die Vorgänge in der Suttorina. Seine Depesche an Balabine.
  • 264. Bericht an Minister Graf Bernstorff. 9. Januar 1862. Der neue Erzbischof von Warschau. Der Papst und die poln. Frage. Wielopolski.
  • 265. Vertraulicher Bericht an Minister Graf Bernstorff. 14./2. Januar 1862. Anerkennung Italiens. Gortschakow für eine neutrale italienische Konföderation. Absurdität des Gedankens. Napoleon und Italien. Preußens Interesse, die Selbständigkeit Italiens zu befestigen. Englands Beispiel.
  • 266. Bericht an Minister Graf Bernstorff. 15./3. Januar 1862. Angriffe Auf Gortschakow. Die dem Kaiserhause verwandten deutschen Fürsten. Preußenfreundliche Stimmung. Wachsende Unbeliebtheit des Kaisers.
  • 267. Privatschreiben an Minister Graf Bernstorff. 15. u. 16. Januar 1862. Frischer Ton Bernstorffs. preußens deutsche Politik. Gegener derselben. Geringe Bildung in den russ. Beamtenkreisen. Bundessachen für den Russ. ,,Sanskrit". ,,Wir müßten Italien erfinden, wenn es nicht von selbst entstände." Die Kammer. Versetzungsaussichten Sonstiges Persönliches.
  • 267. Privatschreiben an Minister Graf Bernstorff. 15. u. 16. Januar 1862. Frischer Ton Bernstorffs. preußens deutsche Politik. Gegener derselben. Geringe Bildung in den russ. Beamtenkreisen. Bundessachen für den Russ. ,,Sanskrit". ,,Wir müßten Italien erfinden, wenn es nicht von selbst entstände." Die Kammer. Versetzungsaussichten Sonstiges Persönliches.
  • 268. Bericht an Minister Graf Bernstorff. 16./4. Januar 1862. Die Bauernfrage. Aufhören der gutsherrlichen Polizei.
  • 269. Telegramm an Minister Graf Bernstorff. 20./8. Januar 1862. Preußenfeindliche Haltung Schwedens.
  • 270. Bericht an Minister Graf Bernstorff. 23./11. Januar 1862. Preußenfeindliches Benehmen Schwedens.
  • 271. Bericht an Minister Graf Bernstorff. 31./19. Januar 1862. (Verweis.) Beteiligung des diplomatischen Korps an der Weihe des Erzbischofs von Warschau.
  • 272. Bericht an Minister Graf Bernstorff. 1.Februar/20. Januar 1862. Gebrauch der deutschen Sprache in der Gesandtschaftskanzlei.
  • 273. Bericht an Minister Graf Bernstorff. 9. Februar 1862. Die russischen Finanzen. Staatssekretär v. Grote. Knasiewitsch. Der Finanzminister v. Reutern.
  • 274. Bericht an Minister Graf Bernstorff. 10. Februar/29. Januar 1862. Adelsversammlungen. Eine Duma?
  • 275. Privatschreiben an Minister Graf Bernstorff. 10. Februar/29. Januar 1862. Napoleon und er Zar. London und Paris. Königin Viktoria. Schwedens Depesche. Der Neue Charles XII.
  • 276. Bericht an Minister Graf Bernstorff. 16./4.. Februar 1862. Rußland und Neapel. Anerkennung Italiens.
  • 277. Telegramm an Minister Graf Bernstorff. 26./14. Februar 1862. Teilung Schleswigs?
  • 278. Bericht an Minister Graf Bernstorff. 26./14. Februar 1862. Dänische Frage.
  • 279. Privatschreiben an Minister Graf Bernstorff. 27./15. Februar 1862. Anerkennung Italiens. Preußens deutsche Politik. Der Zar darüber. Gortschakow zur identischen Note. Heeresreduktion. Personalien.
  • 280. Vertraulicher Bericht an Minister Graf Bernstorff. 27./15. Februar 1862. Rußland wünscht in der Frage der Anerkennung Italiens gemeinsam mit Preußen zu handeln. Rußland und die Kurie.
  • 281. Bericht an Minister Graf Bernstorff. 27./15. Februar 1862. Schlözer, Krause, Holstein.
  • 282. Bericht an König Wilhelm I. 1. März 1862. Rußland mißbilligt die identischen Noten. Gespräch mit Gortschakow über die deutsche Frage. Gespräch mit dem Zaren darüber. Rechberg. Das Gesandtschaftsrecht.
  • 283. Bericht an Minister Graf Bernstorff. 4. März 1862. Die Adresse der Adelsversammlung des Twerschen Gouvernements.
  • 284. Bericht an Minister Graf Bernstorff. 6. März 1862. Hirtenbrief Felinskis. Baronin Meyendorff. Die Gebrüder Thun.
  • 285. Telegramm an Minister Graf Bernstorff. 12. März/28. Februar 1862. Abberufung. Goltz Nachfolger.
  • 286. Bericht an Minister Graf Bernstorff. 14./2. März 1862. Abberufung. Nachfolger.
  • 287. Bericht an Minister Graf Bernstorff. 14./2. März 1862. Serbien und die Pforte.
  • 288. Privatschreiben an Minister Graf Bernstorff. 14./2. März 1862. Die Umzugsschwierigkeiten. Goltz presona grata. Der neue Ministerpräsident. Die Auflösung der Kammer. Der Umzug.
  • 289. Telegramm an Minister Graf Bernstorff. 22. März 1862. Einladung zur Tafel des Zaren.
  • 290. Bericht an König Wilhelm I. 24. März 1862. Der 22.März am russischen Hofe. Die neuen preuß. Minister.
  • 290. Bericht an König Wilhelm I. 24. März 1862. Der 22.März am russischen Hofe. Die neuen preuß. Minister.
  • 291. Bericht an König Wilhelm I. 25. März 1862. Tod und letzte Tage des Kanzlers Nesselrode.
  • 292. Bericht an Minister Graf Bernstorff. 25/13. März 1862. Die erforderlichen Abschiedsaudienzen. Haushalt. Wohnung. Bleichröder.
  • 293. Privatschreiben an Minister Graf Bernstorff. 25./13. März 1862. Die neuen Minister. Kammerauflösung verfrüht. Vermutungen der Diplomaten über die Gründe der Abberufung. Nettelrodes Tod.
  • 294. Bericht an Minister Graf Bernstorff. 26./14. März 1862. Die italienische Frage
  • 295. Bericht an Minister Graf Bernstorff. 2. April 1862. Schaffung von Provinzialständen. Die Universitäten. Student Utin. Neuer Unterrichtsminister. ,,Es muß etwas geschehen."
  • 296. Privatschreiben an Minister Graf Bernstorff. 2. April/20. März 1862. London oder Paris. Frist zur Abreise erwünscht. Italien.
  • 297. Telegramm an Minister Graf Bernstorff. 4. April 1862. Tag der Abschiedsaudienz.
  • 298. Bericht an Minister Graf Bernstorff. 5. April/24. März 1862. Erkennt Preußen Italien an?
  • 299. Telegramm an Minister Graf Bernstorff. 6. April 1862. Dänische Frage.
  • 300. Bericht an König Wilhelm I. 8. April 1862. Die Abschiedsaudienz. An der kaiserlichen Tafel.
  • 301. Telegramm an Minister Graf Bernstorff. 9. April 1862. Ein Mißverständnis Gortschakows.
  • 302. Bericht an Minister Graf Bernstorff. 8. April/27. März 1862. Gespräch mit Kaiser Alexander über die deutsche Frage. Einwirkungen der deutschen Höfe.
  • 303. Bericht an Minister Graf Bernstorff. 10. April/29. März 1862. Die Frage der Anerkennung Italiens.
  • 304. Bericht an Minister Graf Bernstorff. 10. April/29. März 1862. Resignation des Kaisers in der polnischen Frage.
  • 305. Bericht an Minister Graf Bernstorff. 11. April/30. März 1862. Teilung Schleswigs? Die Frage der Bundesexekution.
  • 306. Bericht an Minister Graf Bernstorff. 11. April 1862. Die griechische Bewegung. Petkowitsch. Der Zar über England. Gortschakows Eintreten für Montenegro.
  • 307. Bericht an Minister Graf Bernstorff. 12. April 1862. Petkowitsch.
  • 308. Privatschreiben an Minister Graf Bernstorff. 12. April/31. März 1862. Die Abschiedsaudienzen. Unzugsschwierigkeiten. Von dr Heydts Brief. Nachgiebigkeit.
  • 309. Telegramm an Minister Graf Bernstorff. 15. April 1862. Die dänische Frage.
  • 310. Bericht an Minister Graf Bernstorff. 15./3. April 1862. Die Unruhen in der Herzegowina und Montenegro. Verhandlungen deswegen zwischen Türkei und Rußland.
  • 311. Bericht an Minister Graf Bernstorff. 15./3. April 1862. Die Anerkennung Italiens. Budbergs Mißverständnis.
  • 312. Bericht an Minister Graf Bernstorff. 15./3. April 1862. Die dänische Frage. Rußland vermeidet unfreundliche Haltung.
  • 313. Telegramm an Minister Graf Bernstorff. 15./3. April 1862. Abreisetermin.
  • 314. Bericht an Minister Graf Bernstorff. 15./3. April 1862. Abreisetermin.
  • 315. Telegramm an Minister Graf Bernstorff. 24. April 1862. Neuer Statthalter für Polen.
  • 316. Bericht an Minister Graf Bernstorff. 26./14. April 1862. Graf Goltz. Einladung des Zaren.
  • 317. Privatschreiben an Minister Graf Bernstorff. 2. Mai/20. April 1862. Erkrankung. Abreisetag. Graf Goltz.
  • 318. Schreiben an Minister Graf Bernstorff. 23. März 1862. Ernennung zum Gesandten von Paris.
  • 319. Telegramm an Minister Graf Bernstorff. 2. Juni 1862. Ankunft in Paris.
  • 320. Bericht an König Wilhelm I. 2. Juni 1862. Audienz bei Kaiser Napoleon III.
  • 321. Telegramm an Minister Graf Bernstorff. 4. Juni 1862. Graf Rechberg.
  • 322. Vertraulicher Bericht an Minister Graf Bernstorff. 6. Juni 1862. Thouvenels Dementi betr. Einmischung Frankreichs in die kurhessische Frage.
  • 323. Vertraulicher Bericht an Minister Graf Bernstorff. 6. Juni 1862. Gespräch mit Napoleon über die polnische Frage.
  • 324. Vertraulicher Bericht an Minister Graf Bernstorff. 6. Juni 1862. Budbergs Verhandlungen in Paris wegen Anerkennung des Königreichs Italien.
  • 325. Vertraulicher Bericht an Minister Graf Bernstorff. 7. Juni 1862. Vermittlung Oesterreichs in der Montenegriner Sache.
  • 326. Bericht an König Wilhelm I. 7. Juni 1862. Napoleon und Eugenie. Der junge Prinz. Unterhaltung mit der Kaiserin. Napoleon über die deutsche Frage und über die Veränderungen des europäischen Gleichgewichts.
  • 327. Telegramm an Minister Graf Bernstorff. 7. Juni 1862. Graf Tolstoy.
  • 328. Telegramm an Minister Graf Bernstorff. 9. Juni 1862. Italien.
  • 329. Bericht an Minister Graf Bernstorff. 10. Juni 1862. Oesterreichs Vermittlung in Montenegro. Lord Cowley.
  • 330. Vertraulicher Bericht an Minister Graf Bernstorff. 10. Juni 1862. Budberg und Italien. Russlands Auffassung der italienischen Frage hat sich geändert.
  • 331. Bericht an Minister Graf Bernstorff. 11. Juni 1862. Die italienische Frage.
  • 332. Telegramm an Minister Graf Bernstorff. 12. Juni 1862. Die italienische Frage.
  • 333. Telegramm an Minister Graf Bernstorff. 13. Juni 1862. Italienische Frage.
  • 334. Telegramm an Minister Graf Bernstorff. 15. Juni 1862. Mexiko.
  • 335. Bericht an Minister Graf Bernstorff. 15. Juni 1862. Frankreichs Vorschlag einer Garantie des päpstlichen Besitzstandes. Ernst gemeint?
  • 336. Bericht an Minister Graf Bernstorff. 15. Juni 1862. (Verweis.) Die mexikanische Expedition.
  • 337. Telegramm an Minister Graf Bernstorff. 16. Juni 1862. Montenegro.
  • 338. Privatschreiben an Minister Graf Bernstorff. 16. Juni 1862. Rußland und die italienische Frage. Handelsvertrag mit Frankreich. Ungewissheit des Bleibens in Paris.
  • 339. Bericht an Minister Graf Bernstorff. 17. Juni 1862. (Verweis.) Betr. den Plan dem Papst sein Besitz zu verbürgen.
  • 340. Telegramm an Minister Graf Bernstorff. 17. Juni 1862. Ein von Bismarck beeinflußter Zeitungsartikel.
  • 341. Bericht an Minister Graf Bernstorff. 17. Juni 1862. Syrien.
  • 342. Telegramm an Minister Graf Bernstorff. 17. Juni 1862. Protest Frankreichs gegen die Beschießung Belgrads durch die Türken.
  • 343. Bericht an Minister Graf Bernstorff. 17. Juni 1862. Montenegro. Nikita stellt den Erfolg des Kampfes Gott anheim.
  • 344. Bericht an Minister Graf Bernstorff. 18. Juni 1862. Beschießung Belgrads.
  • 345. Telegramm an Minister Graf Bernstorff. 20. Juni 1862. Mexiko.
  • 346. Bericht an Minister Graf Bernstorff. 21. Juni 1862. Preußische Offiziere nach Mexiko.
  • 347. Telegramm an Minister Graf Bernstorff. 23. Juni 1862. Serbien
  • 348. Bericht an Minister Graf Bernstorff. 23. Juni 1862. Regelung der serbischen Angelegenheit.
  • 349. Bericht an Minister Graf Bernstorff. 24. Juni 1862. Bismarcks Zeitungsartikel.
  • 350. Telegramm an Minister Graf Bernstorff. 26. Juni 1862. Untersuchung durch Konsuln in Belgrad.
  • 351. Bericht an Minister Graf Bernstorff. 27. Juni 1862. Untersuchung durch Konsuln in Belgrad. Die persische Frage.
  • 352. Bericht an Minister Graf Bernstorff. 27. Juni 1862. (Verweis.) Mexiko.
  • 353. Bericht an Minister Graf Bernstorff. 15. Juni 1862. Plan der Garantie der päpstlichen Besitzungen.
  • 354. Privatschreiben an Minister Graf Bernstorff. 28. Juni 1862. Unbehagliches Leben. Die bornierte Kammer. Napoleon als Frau Poiphar. Reuß. Walewski.
  • 355. Schreiben an Minister Graf Bernstorff. 28. Juni 1862. Napoleon über eine Allianz Frankreichs mit Preußen. Lockungen Oesterreichs. Wiens gewissenlose deutsche Politik.
  • 356. Bericht an Minister Graf Bernstorff. 8. Juli 1862. Rußland und das Königreich Italien. Garibaldi. Garantie des päpstlichen Gebiets.
  • 357. Bericht an König Wilhelm I. 8. Juli 1862. Besuch in London. Palmerstons und Russells Unkenntnis der preußischen und deutschen Verhältnisse. Die Berichte des britischen Gesandten in Berlin. Die Grundlage dieser Unkenntnis?
  • 358. Telegramm an Minister Graf Bernstorff. 9. Juli 1862. Baron Budberg. Garibaldi.
  • 359. Bericht an Minister Graf Bernstorff. 9 Juli 1862. Rußlands Absicht Italien anzuerkennen.
  • 360. Bericht an Minister Graf Bernstorff. 10. Juli 1862. Kurbedürfnisse. Stillstand der Geschäfte.
  • 361. Privatschreiben an Minister Graf Bernstorff. 15. Juli 1862. Verständigung zwischen Frankreich und Rußland. Thouvenels Besuch in London. Teilung Schleswigs. Eintritt ins Ministerium jetzt mißlich. Jetzt die geeignete Zeit für Urlaub.
  • 362. Bericht an Minister Graf Bernstorff. 18. Juli 1862. Annäherung zwischen Rußland und Frankreich. Beide Kabinette versprechen sich von ihr den entgegengesetzten Endruck auf England. Rußland rechnet richtiger. Annäherung bisher ungefährlich. Frankreich und England.
  • 363. Bericht an Minister Graf Bernstorff. 18. Juli 1862. Palmerstons und Russels Aeußerungen über die dänische Frage.
  • 363. Bericht an Minister Graf Bernstorff. 18. Juli 1862. Palmerstons und Russels Aeußerungen über die dänische Frage.
  • 364. Bericht an Minister Graf Bernstorff. 18. Juli 1862. (Verweis.) Der Vorschlag einer Teilung des Festungsvierecks.
  • 365. Bericht an Minister Graf Bernstorff. 24. Juli 1862. Der wöchentliche Empfang der Missionschefs durch Thouvenel. Die Bevorzugung der Botschafter. Die Unhaltbarkeit des bestehenden Zustandes. Antrag auf Schaffung eines Botschafterpostens in Paris.
  • 366. Bericht an Minister Graf Bernstorff. 25. Juli 1862. (Verweis.) Mexiko. Schwierigkeiten des Verhältnisses zu Almonte. erforderliche Bemühungen Spaniens zu einer Beseitigung der franz. Verstimmung.
  • 367. Bericht an Minister Graf Bernstorff. 25. Juli 1862. (Verweis.) Der nahe Orient.
  • 368. Privatschreiben an Minister Graf Bernstorff. 24. August 1862. Französischer Formalismus. Biarritz. ,,Es wäre jammerschade, diese Schwätzer aufzulösen." Feste Haltung Bernstorffs.
  • 369. Privatschreiben an Minister Graf Bernstorff. 12. September 1862. Die qualvolle Ungewißheit. Eintritt ins Ministerium? Bitte um Urlaub nach Pommern zwecks Umzugs nach Paris. Heilkraft der Bäder. Orlows.
  • Personenregister.

Full text

196 Polenfrage. Die Unruhen auf dem Balkan. 
Unterrichts als das Gebiet bezeichnete, auf welchem Reformen stattfinden würden, und 
daß man hier an die Errichtung einer polnischen Universität in Warschau, nach außer- 
amtlichen Nachrichten, denken soll. Außerdem ist die Rede davon, daß der griechischen 
Geistlichkeit im Königreiche in ihren Uebergriffen gegen die römisch-katholische Kirche 
engere Schranken gezogen werden sollen. 
Der in Abschrift beigefügte Artikel des Journal de St. Pétersbourg¹) steht heute 
an der Spitze dieses Blattes unter amtlicher  Rubrik. Ich glaube nicht, daß das Be- 
dürfnis, von sich den Verdacht fremden Einflusses abzuwehren, die kais. Regierung bei 
dieser Mitteilung ausschließlich geleitet hat, sondern mindestens ebensosehr der Wunsch, 
fremde Kabinette — das unsrige mit eingeschlossen — davon abzuhalten, daß sie Vor- 
stellungen über diese Angelegenheit ferner an das hiesige richten. In diesem Sinne 
aufgefaßt, würde der Inhalt der Anlage allerdings vermuten lassen, daß man nicht 
glaubt, alle die Einrichtungen, welche man zu treffen beabsichtigt, bei uns beifällig auf- 
genommen zu sehen. Ich werde mich bemühen, über die Veranlassung des Artikels 
näheres zu ermitteln, und bemerke hier nur, daß von meiner Seite seit meinem Berichte 
vom 13. c.²) keine weitere Besprechung der polnischen Sache mit dem Fürsten 
Gortschakow oder anderen stattgefunden hat, weil ich wußte, daß die Entschließungen 
formell zu weit gediehen waren, um noch Einfluß auf dieselben üben zu können. 
172. Bericht an Minister v. Schleinitz. 
[Ausfertigung.]  
23. u. 25. März 1861. 
Gestern berief Fürst Gortschakow mich und die Vertreter von England, Oesterreich 
und Frankreich gleichzeitig zu einer Besprechung, welche er damit eröffnete, daß er, 
an seine bekannte Erklärung vom Mai vorigen Jahres¹) anknüpfend, auf die Gefahren 
aufmerksam machte, welchen der Bestand des türkischen Reichs durch die in der Herze- 
gowina entstandenen Bewegungen ausgesetzt sei. Er erklärte, daß die Erhaltung der 
Türkei in ihrem gegenwärtigen Besitzstande ebensosehr ein russisches wie ein europäisches 
Interesse sei, und daß diese Aufgabe im innigsten Zusammenhange mit der zweiten stehe, 
dem österreichischen Staate die Stellung zu wahren, welche er bisher zum europäischen 
Gleichgewicht einnehme. Vermöge der gegenwärtigen Zustände in den Donauländern sei 
jede allgemeine Bewegung in den türkischen Provinzen ebenso gefährlich für Ungarn, 
wie die Revolutionierung des letzteren es für die Ruhe der der Pforte unterworfenen 
Provinzen sei. 
1) Wortlaut: Quelques journaux ont cherché à accrediter le bruft due des cabinets strangers 
auraient fait parvenir des conseils au gouvernement russe, à la suite des derniers incidents survenus à 
Varsoyie. 
Nous n’avons pas besoln de relever TInvrais emblance de ces assertlons. 
Supposer H’eristence de démarches aussi Pen conformes à la digulté des cabinets à auf on les 
attribue qu'à cclle du gouvernement auprès duquel elles aurnient 616 faites. Cest en tout cas 
montrer peu de connalssance des usages dlplomatiques et des égards reciproques que se doivent 
de grandes puissanccs. 
2) Gemeint offenbar der Bericht vom 12. März Nr. 161. 
1) Vgl. S. 85.
	        

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