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Central-Blatt für das Deutsche Reich. Fünfundzwanzigster Jahrgang. 1897. (25)

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Bibliographic data

fullscreen: Central-Blatt für das Deutsche Reich. Fünfundzwanzigster Jahrgang. 1897. (25)

Periodical

Persistent identifier:
cbl
Title:
Zentralblatt für das Deutsche Reich.
Place of publication:
Berlin
Document type:
Periodical
Collection:
deutschesreich
Publication year:
1873
1918
DDC Group:
Gesetzgebung
Copyright:
Ewiger Bund
Language:
German
Other titles:
Central-Blatt für das Deutsche Reich.

Periodical volume

Persistent identifier:
cbl_1897
Title:
Central-Blatt für das Deutsche Reich. Fünfundzwanzigster Jahrgang. 1897.
Volume count:
25
Publisher:
Carl Heymanns Verlag
Document type:
Periodical volume
Collection:
deutschesreich
Publication year:
1897
DDC Group:
Gesetzgebung
Copyright:
Ewiger Bund
Language:
German

law_gazette

Title:
Stück No. 17.
Volume count:
17
Document type:
Periodical
Structure type:
law_gazette

Chapter

Title:
1. Allgemeine Verwaltungs-Sachen.
Document type:
Periodical
Structure type:
Chapter

law

Title:
Bekanntmachung, betreffend die den mittleren und unteren Beamten der Verwaltung des Kaiser Wilhelm-Kanals bei der Beschäftigung im Loots-, Fahr-, Bagger- und Streckenaufsichtsdienst zu gewährenden Vergütungen.
Document type:
Periodical
Structure type:
law

Contents

Table of contents

  • Zentralblatt für das Deutsche Reich.
  • Central-Blatt für das Deutsche Reich. Fünfundzwanzigster Jahrgang. 1897. (25)
  • Title page
  • Blank page
  • Inhalts-Verzeichniß.
  • Sach-Register.
  • Chronologische Uebersicht.
  • Stück No. 1. (1)
  • Stück No. 2. (2)
  • Stück No. 3. (3)
  • Stück No. 4. (4)
  • Stück No. 5. (5)
  • Stück No. 6. (6)
  • Stück No. 7. (7)
  • Stück No. 8. (8)
  • Stück No. 9. (9)
  • Stück No. 10. (10)
  • Stück No. 11. (11)
  • Stück No. 12. (12)
  • Stück No. 13. (13)
  • Stück No. 14. (14)
  • Stück No. 15. (15)
  • Stück No. 16. (16)
  • Stück No. 17. (17)
  • 1. Allgemeine Verwaltungs-Sachen.
  • Bekanntmachung, betreffend die den mittleren und unteren Beamten der Verwaltung des Kaiser Wilhelm-Kanals bei der Beschäftigung im Loots-, Fahr-, Bagger- und Streckenaufsichtsdienst zu gewährenden Vergütungen.
  • 2. Konsulat-Wesen.
  • 3. Zoll- und Steuer-Wesen.
  • 4. Polizei-Wesen.
  • Stück No. 18. (18)
  • Stück No. 19. (19)
  • Stück No. 20. (20)
  • Stück No. 21. (21)
  • Stück No. 22. (22)
  • Stück No. 23. (23)
  • Stück No. 24. (24)
  • Stück No. 25. (25)
  • Stück No. 26. (26)
  • Stück No. 27. (27)
  • Stück No. 28. (28)
  • Stück No. 29. (29)
  • Stück No. 30. (30)
  • Stück No. 31. (31)
  • Stück No. 32. (32)
  • Stück No. 33. (33)
  • Stück No. 34. (34)
  • Stück No. 35. (35)
  • Stück No. 36. (36)
  • Stück No. 37. (37)
  • Stück No. 38. (38)
  • Stück No. 39. (39)
  • Stück No. 40. (40)
  • Stück No. 41. (41)
  • Stück No. 42. (42)
  • Stück No. 43. (43)
  • Stück No. 44. (44)
  • Stück No. 45. (45)
  • Stück No. 46. (46)
  • Stück No. 47. (47)
  • Stück No. 48. (48)
  • Stück No. 49. (49)
  • Stück No. 50. (50)
  • Stück No. 51. (51)
  • Stück No. 52. (52)

Full text

— 110 — 
Ist der Lootse genöthigt, die Reise zwischen den Stationen mit der Eisenbahn oder als Passagier 
auf einem Dampfer zurückzulegen, so erhält er neben dem verauslagten Fahrgelde für den Reisetag ein 
erhöhtes Tagegeld von 1,50 AMA. Bei Benutzung eines Dienstfahrzeuges der Kanalverwaltung gebührt ihm 
in solchem Falle neben dem Tagegeld von O,75 X freie Messeverpflegung auf dem Dienstfahrzeuge. 
Das Kanalamt ist ermächtigt, den vorbezeichneten Beamten, auch wenn sie in geringerer Ent- 
fernung als 2 Kilometer vom Wohnort beschäftigt sind, nach Maßgabe der örtlichen und sonst in Betracht 
kommenden Verhältnisse eine Entschädigung bis zur Höhe der Beträge unter 1 und 2 zu gewähren. 
Das Tagegeld wird auch dann gezahlt, wenn die im 8. 1 bezeichnete Beschäftigung sich auf zwei 
Kalendertage derart vertheilt, daß auf jeden Tag weniger als 8 Stunden entfallen. 
Mehr als ein Tagegeld für jeden Tag im Monat darf nicht gezahlt werden. 
Die einer Schiffsmesse angehörigen Personen erhalten für die Dauer dieser Zugehörigkeit an 
Stelle der Tagegelder ein an die Messe des Schiffs abzuführendes Messegeld von monatlich 20 M. 
Bei Berechnung des Messegeldes nach Tagen wird der Monat zu 30 Tagen gerechnet. 
8. 3. 
Die vorbezeichneten Beamten erhalten, wenn ihnen ein Schlafraum zur Uebernachtung auf dem 
Schiff, Dienstfahrzeug oder in einem Uebernachtungslokal nicht zur Verfügung gestellt wird, für jede 
Uebernachtung außerhalb ihres dienstlichen Wohnorts ein Nachtgeld von 1,50 M. 
S. 4. 
Wenn Beamte anderer Dienststellung zu dem im §. 1 bezeichneten Dienst herangezogen werden, 
so erhalten sie die ihrer Beschäftigung entsprechenden Tage= und Nachtgelder nach den vorstehenden 
Bestimmungen. 
.5. 
Für die im Streckenaussichtsdienst beschäftigten Beamten gelten folgende Bestimmungen: 
1. Oberlootsen erhalten an Stelle der verordnungsmäßigen Tagegelder und Fuhrkosten 
neben dem etwa verauslagten Fahrgelde ein Tagegeld  3M 
und für jede Uebernachtung außerhalb des Wohnorts 1,50 M. 
2. Kanalmeister haben innerhalb ihrer Strecke auf Fuhrkosten niemals und auf Tagegelder 
nur dann Anspruch, wenn sie mit Zustimmung ihres Vorgesetzten eine in der Zeit von 
6 Uhr Abends bis 6 Uhr Morgens mindestens 4 Stunden beanspruchende Nachtrevision 
vorgenommen haben, und zwar für jede Nacht, welche sie außerhalb ihres Wohnorts 
haben zubringen müssen.  
Das für diese Nachtrevisionen zu zahlende Tagegeld beträgt für Kanalmeister 
I. und II. Klasse 1960 —7 
hl Für mehr als 5 Nachtrevisionen in einem Monat werden Tagegelder nicht 
gezahlt. 
3. Streckenmaschinisten erhalten die verordnungsmäßigen Tagegelder zum Satze von 
3 M. und wenn ein Dienstfahrzeug nicht benutzt werden kann, an Stelle der Fuhrkosten 
eine Enischädigung von 1 M. für den Tag. 
4. Leitungsaufseher erhalten bei Reisen innerhalb ihres Bezirks an Stelle der verordnungs- 
mäßigen Tagegelder und Fuhrkosten ein Zehrgeld von 2,50 J für den Tag. 
Berlin, den 23. April 1897. 
Der Reichskanzler. 
In Vertretung: v. Boetticher. 
  
2. Kon sulat Wesen. 
Seine Majestät der Kaiser haben im Namen des Reichs den Kaufmann Johannes Kock an Stelle des 
auf seinen Antrag ausgeschiedenen früheren Konsuls Stresow-Pfingsthorn zum Konsul in San José de 
Cücuta (Columbien) zu ernennen geruht. 
 
	        

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