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Preußisches Staatsrecht. Zweiter Band. (2)

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Bibliographic data

fullscreen: Preußisches Staatsrecht. Zweiter Band. (2)

law_collection

Persistent identifier:
gs_preussen
Title:
Gesetz-Sammlung für die Königlichen Preußischen Staaten.
Place of publication:
Berlin
Document type:
law_collection
Collection:
preussen
Publication year:
1810
1906
DDC Group:
Gesetzgebung
Copyright:
Ewiger Bund
Language:
German

law_collection_volume

Persistent identifier:
gs_preussen_1821
Title:
Gesetz-Sammlung für die Königlich Preußischen Staaten. 1821.
Volume count:
12
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Königliche Hofbuchdruckerei Decker
Document type:
law_collection_volume
Collection:
preussen
Publication year:
1821
DDC Group:
Gesetzgebung
Copyright:
Ewiger Bund
Language:
German

law_gazette

Title:
Stück No. 18.
Volume count:
18
Document type:
law_collection
Structure type:
law_gazette

law

Title:
(No. 686.) Allerhöchste Kabinetsorder vom 19ten November 1821., betreffend die Anwendung des Besteuerungs-Systems auf die Provinz Neu-Vorpommern.
Volume count:
686
Document type:
law_collection
Structure type:
law

Contents

Table of contents

  • Preußisches Staatsrecht.
  • Preußisches Staatsrecht. Zweiter Band. (2)
  • Title page
  • Vorwort.
  • Inhaltsverzeichnis.
  • Viertes Buch. Das Verwaltungsrecht.
  • Erste Abteilung. Allgemeiner Teil.
  • Erster Abschnitt. Das Beamtenrecht.
  • Zweiter Abschnitt. Die Verwaltungsorganisation.
  • Kap. I. Allgemeine Landesverwaltung und Kommunalverwaltung.
  • Kap. II. Die Städteverfassungen.
  • § 100. Geschichtliche Entwicklung der Städteverfassungen.
  • § 101. Geltungsgebiet der Städteordnungen.
  • § 102. Grundlagen des städtischen Verbandes.
  • § 103. Die Stadtverordneten (Bürgervorsteher).
  • § 104. Der Magistrat.
  • § 105. Die Hilfsorgane des Magistrats.
  • § 106. Die Kommunalverwaltung der Stadt.
  • § 107. Insbesondere das städtische Finanzwesen.
  • § 108. Die staatliche Aussicht über die städtische Kommunalverwaltung.
  • § 109. Die allgemeine Landesverwaltung der Stadt.
  • § 110. Zweckverbände, insbesondere Groß Berlin.
  • Kap. III. Die Landgemeindeverfassungen.
  • Kap. IV. Die Kreisverfassungen.
  • Kap. V. Die Bezirksverwaltung.
  • Kap. Vl. Die Provinzen und die größeren Kommunalverbände.
  • Kap. VII. Die oberste Verwaltung.
  • Dritter Abschnitt. Der Rechtsschutz auf dem Gebiete des öffentlichen Rechts.
  • Register zum zweiten Bande.

Full text

196 Das Verwaltungsrecht. g 109 
teilweise in Städten anderer Kategorien einzuführen. Für den 
Fall der Teilung der Ortspolizei bestimmt ein von dem 
Minister festzusetzendes Regulativ die Grenzen der beiderseitigen 
Zuständigkeit. (8§ 89 Sch.-H.). Für die Stadt Frankfurt a. M. 
endlich hat die Verordnung vom 29. Juni 18674) die Ausübung 
der örtlichen Polizeiverwaltung einem königlichen Polizeipräsi- 
denten übertragen. In dem übrigen Hessen-Nassau ist allgemein 
die Uebertragung der städtischen Ortspolizei auf königliche Be- 
hörden vorbehalten (§ 671 H.-N.)ö). 
Zu den Kosten der königlichen Polizeiverwaltungen hatten 
ursprünglich, insbesondere nach dem Polizeiverwaltungsgesetze vom 
11. März 1850, die Gemeinden die sachlichen Kosten beizutragen, 
während der Staat die persönlichen an Gehältern beitrug. Das. 
Gesetz vom 20. April 1892 stufte den Beitrag der Gemeinden 
nach der Bevölkerungszahl ab. Stattdessen hat endlich das Gesetz 
vom 3. Juni 19086) die Festsetzung getroffen, daß die betreffen- 
den Gemeinden an den Einnahmen und Ausgaben der Polizei- 
verwaltung zu einem Drittel beteiligt sind, bei einer Erstreckung 
derselben Polizeiverwaltung über mehrere Gemeinden aber eine 
weitere Verteilung nach der Bevölkerungszahl stattfindet. 
Soweit die städtischen Behörden nicht als Organe der städtischen 
Korporation, sondern als Organe der allgemeinen Landesver- 
waltung in Tätigkeit treten, greifen die besonders für die Hand- 
habung der kommunalen Verwaltung geltenden Grundsätze in 
keiner Weise Platz. Nicht dem kommunalen Verbande, sondern 
seinen Organen unmittelbar werden gewisse Verwaltungsangelegen- 
  
4) GS. 1867, S. 917. 
5) Kgl. Polizeipräsidien bestehen gegenwärtig in Berlin, das gleich- 
zeitig Landespolizeibehörde ist für die Polizeipräsidien in Charlottenburg, 
Schöneberg mit Wilmersdorf, Neukölln, Lichtenberg mit Boxhagen- 
Nummoclsburg (vgl. § 125) und nach dem Gesetze vom 12. Juni 1889 
(GS. 1869, S. 129) die Straf= und Sittenpolizel für weitere Vororte 
hat, Königsberg, Stettin, Danzig, Posen, Breslau, Magdeburg, Kiel, 
Hannover mit Linden, Frankburta M., Köln, Aachen und Kassel, Polizei- 
direktionen in Potsdam, deren Zuständigkeit sich nach dem Gesetze vom 
7. März 1908 (GS. 1908, S. 37) auch auf die umliegenden Gemeinden 
und Gutsbezirke erstreckt, Wiesbaden, Saarbrücken, Koblenz, Hanau, 
und Fulda. 
6) GS. 1908, S. 149.
	        

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