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Das preußische Gesetz über den Belagerungszustand.

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Public Domain Mark 1.0. You can find more information here.

Bibliographic data

fullscreen: Das preußische Gesetz über den Belagerungszustand.

law_collection

Persistent identifier:
gs_preussen
Title:
Gesetz-Sammlung für die Königlichen Preußischen Staaten.
Place of publication:
Berlin
Document type:
law_collection
Collection:
preussen
Publication year:
1810
1906
DDC Group:
Gesetzgebung
Copyright:
Ewiger Bund
Language:
German

law_collection_volume

Persistent identifier:
gs_preussen_1821
Title:
Gesetz-Sammlung für die Königlich Preußischen Staaten. 1821.
Volume count:
12
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Königliche Hofbuchdruckerei Decker
Document type:
law_collection_volume
Collection:
preussen
Publication year:
1821
DDC Group:
Gesetzgebung
Copyright:
Ewiger Bund
Language:
German

law_gazette

Title:
Stück No. 20.
Volume count:
20
Document type:
law_collection
Structure type:
law_gazette

law

Title:
(No. 691.) Landschaftliche Kredit-Ordnung für das Großherzogthum Posen. Vom 15ten Dezember 1821.
Volume count:
691
Document type:
law_collection
Structure type:
law

Contents

Table of contents

  • Das preußische Gesetz über den Belagerungszustand.
  • Title page
  • Referent: Prof. Dr. Hubrich.
  • Meinen Eltern in Dankbarkeit.
  • Index
  • Inhalt.
  • § 1. Einleitung.
  • § 2. Der gegenwärtige Rechtszustand und seine Entwicklung.
  • § 3. Die zur Verhängung des Belagerungszustandes befugten Organe.
  • § 4. Die Voraussetzungen der Verhängung des Belagerungszustandes.
  • § 5. Form der Verkündung des Belagerungszustandes.
  • § 6. Notwendig eintretende Wirkungen des Belagerungszustandes.
  • § 7. Verschärfungen des Belagerungszustandes, die nicht unbedingt eintreten müssen.
  • § 8. Besonderheit des preußischen Gesetzes.
  • § 9. Die Mitwirkung des Militärs zur Unterdrückung innerer Unruhen.
  • § 10. Die Vorschriften über den Waffengebrauch des Militärs und seine Mitwirkung zur Unterdrückung innerer Unruhen vom 19. März 1914.
  • § 11. Schluß.
  • Lebenslauf.

Full text

88 
Die bayrische Vollzugsvorschrift vom 13. März 1913 ver- 
langt in ihrem § 1 außer der sofortigen Veröffentlichung im 
Geseh- und Verordnungsblatt ausdrücklich noch eine solche im 
Kriegsministerial Verordnungsblatt und im vayrischen Staats- 
anzeiger. 
Ferner sind in § 3 des preußischen und in Art. 2 des 
bayrischen Gesetzes noch besondere Bestimmungen über die 
faktische Kundmachung an die Bevölkerung gegeben. 
Nach dem preußischen Gesetz muß die Verhängung des 
Belagerungszustandes unter Trommelschlag oder Trompeten- 
schall erfolgen, während dies in Bayern nur „soweit möglich“" 
geschehen soll. Im preußischen Gesetz erscheint diese Art der 
Veröffentlichung also als wesentlich, im bayrischen nicht als 
zwingend. Indessen wird man auch die preußische Vorschrift 
nicht streng auslegen dürfen '7). Die feierliche Berkündung soll 
einerseits an den Ernst des Augenblicks erinnern und die all- 
gemeine Aufmerksamkeit erregen; andererseits ist sie aber wohl 
eine historische Reminiszenz an frühere Zeiten und kleinere 
Verhältnisse. In der Gegenwart ist es schwer ausführbar, daß 
in jedem unbedeutenden Orte der Belagerungszustand bei 
Trommelschlag oder Trompetenschall verkündet wird. Es wird 
genügen, wenn dies in den größeren Ortschaften, besonders in 
den Garnisonstädten, geschieht 57). Es gibt heute schnellere 
und wirkfsamere Mittel der Bekanntmachung. 
37) Arudt, Das Staatsrecht des Deutschen Reiches, 1901, S. 172, 
hält die Vorschrift in § 3 des Gesetzes vom 1. Juni 1851 unter Hinweis 
auf den Kommissionsbericht in der Ersten preußischen Kammer für 
ledinlich instruktionell und jede einzelne der im Gesetz vorgeschriebenen 
Verkündungsweisen, aber auch jede andere an sich geeignete für aus- 
reichend, um den Belagerungsgustand eintreten zu lassen. 
38) Ebermnyer, S. 369, Anm. 1 zu § 3; Laband, S. 15; 
Auschün a. a. O., S. 152; Menner in der Jur. Wochenschrift 1916, 
Nr. 1 a. S. 78, 8 3 und Anm. 8 und 5 und die dort angezogenen Ent- 
scheidungen. Das Reichsgericht sugt in dem Urteil vom W. 4. 15, 87/15 
Das Rocht 1915, S. 346. Nr. 564), daß dic feierliche Verkündung an
	        

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