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Anschaulich-ausführliches Realienbuch.

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Bibliographic data

fullscreen: Anschaulich-ausführliches Realienbuch.

Monograph

Persistent identifier:
hahnmeyer_realien_1900
Title:
Anschaulich-ausführliches Realienbuch.
Author:
Hahnmeyer
Place of publication:
Bielefeld Leipzig
Publisher:
Belhagen & Klasing
Document type:
Monograph
Collection:
deutschesreich
Publication year:
1900
DDC Group:
Natur
Copyright:
Ewiger Bund
Language:
German

Chapter

Title:
B. Erdkunde.
Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter

Chapter

Title:
Europa.
Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter

Chapter

Title:
B. Außerdeutsche Länder Europas.
Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter

Chapter

Title:
12. Schweden und Norwegen.
Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter

Contents

Table of contents

  • Anschaulich-ausführliches Realienbuch.
  • Title page
  • Hohenzollernworte.
  • Inhaltsverzeichnis.
  • A. Deutsche Geschichte.
  • I. Aus der Urzeit.
  • II. Die Deutschen im Kampfe mit den Römern.
  • III. Völkerwanderung, Gründung des Frankenreichs und Einführung des Christentums in Deutschland.
  • IV. Gründung der deutschen Kaisermacht.
  • V. Papst und Kaiser.
  • VI. Die Kreuzzüge und das Rittertum.
  • VII. Leben im Mittelalter. Erfindungen und Entdeckungen.
  • VIII. Die Kirchenspaltung und der dreißigjährige Krieg.
  • IX. Gründung des brandenburg-preußischen Staates
  • X. Frankreich und Preußen im Kampfe.
  • XI. Die Einigung Deutschlands.
  • B. Erdkunde.
  • Deutschland.
  • Europa.
  • A. Allgemeines.
  • A. Allgemeines.
  • B. Außerdeutsche Länder Europas.
  • 9. Die Schweiz.
  • 10. Österreich-Ungarn.
  • 11. Rußland.
  • 12. Schweden und Norwegen.
  • 13. Dänemark.
  • 14. Großbritannien und Irland.
  • 15. Die Niederlande oder Holland.
  • 16. Luxemburg.
  • 17. Belgien.
  • 18. Frankreich.
  • 19. Die pyrenäische Halbinsel oder Spanien und Portugal.
  • 20. Italien.
  • 21. Die Balkanhalbinsel.
  • Asien.
  • Afrika.
  • Amerika.
  • 40. Australien.
  • 41. Das Weltgebäude.
  • 42. Das Meer.
  • C. Naturgeschichte.
  • I. Das erste Erwachen des Waldes.
  • II. Der Blumen- und Obstgarten im Frühlinge.
  • III. Die Wiese im Frühlinge.
  • IV. Der Wald zur Maientzeit.
  • V. Im Gemüsegarten. (Juni.)
  • VI. Das Feld im Juni.
  • VII. An Wegen und Hecken.
  • VIII. Am Teiche.
  • IX. Das Feld im Sommer.
  • X. An Wegen und Hecken im Herbste.
  • XI. Der Garten im Herbste.
  • XII. Der Wald im Herbste.
  • XIII. In Haus und Hof.
  • XIV. Garten und Feld im Winter.
  • XV. Der Wald im Winter.
  • XVI. Der Braun- und Steinkohlenwald.
  • XVII. Unsere Gewässer im Winter.
  • XVIII. Im Torfmoore.
  • XIX. Im Gebirge und Felsen.
  • XX. Im Körper von Menschen und Tieren.
  • XXI. Im Meere.
  • XXII. In fremden Ländern.
  • Einiges über den Bau des menschlichen Körpers.
  • D. Naturlehre.
  • A. Gleichgewicht und Bewegung der Körper.
  • B. Der Schall.
  • C. Die Wärme.
  • D. Das Licht.
  • E. Der Magnetismus.
  • F. Elektricität.
  • E. Chemie.
  • Zeittafel der Geschichte.

Full text

— 128 — 
meisten Städte des Landes: Stockholm (holm — Insel; 265 T.), Hauptstadt 
von Schweden, am Mälarsee; Upsäla, Gotenburg u. a. 
1 7. Skandiuaviens Be- 
wohner. Erwerbsgquellen. 
Die Halbinsel ist größtenteils 
mit Gebirgen, Seen und Wäl- 
dern angefüllt, und nur ½/10 
# · ·»,«--.s:.·- 1 des Landes eignet sich zum 
33 6ß6 Ackerbau. Daher erklärt sich 
die geringe Bevölkerung des 
Leaondes. Auf 1 qkm kommen 
. «hierdurchschnittkichnursMen- 
% schen. (In Belgien 215, im 
--ss— i Königreich Sachsen 2521) Den 
§.—-—. Süden und Osten bewohnen 
——N———# Schweden, den Westen Nor- 
Lappe im Schlitten. weger, den hohen Norden Lapp- 
länder. Im Süden gewährt der Ackerbau den Schweden hinreichenden Unterhalt. 
An Eisenerzen besitzt Schweden einen unermeßlichen Reichtum. Die Bewohner der 
Westküste ernähren sich fast ausschließlich vom Fischkange, und die Waldbewohner 
fällen Holz. Uber die Hälfte des Landes ist mit Wald bedeckt. Holz bildet daher 
neben Fischen den Haupthandelsgegenstand des Landes. Im hohen Norden, wo 
das Klima keine Feldfrucht mehr reifen läßt, sind die Lappen ganz und gar auf 
ihre Renntierherden angewiesen. Diese zählen oft nach Tausenden. Im Sommer 
ziehen die Lappen mit ihnen auf die Berge, im Winter in die geschützten Thäler. 
13. Dänemark. (Fast so groß wie Brandenburg — 2 M. E.) 
1. Das Königreich Dänemark setzt sich aus der Halbinsel Jütland und 
den Inseln Seeland, Falster, Laaland, Langeland, Fünen und Born- 
holm zusammen. Auch die kleinen Farber, d. h. Schafinseln, sowie Island 
und Grönland gehören zu Dänemark. 
2. Die Halbinsel Jütland ist an der Ostseite recht fruchtbar. An der West- 
küste dagegen sind durch Sturm und Wellen 60—90 m hohe Dünen aufgetürmt 
worden. Der Flugsand ist weit ins Land vorgedrungen, so daß hier nur Moor 
und Heide zu finden sind. Vor der Küste aber lagern lange Sandbänke. Ein 
Schiff, das auf diese gerät, ist unrettbar verloren und wird in wenigen Tagen im 
Sande begraben. — Durch die Mitte Jütlands zieht sich ein flacher Höhenrücken 
mit baumlosen Sandsteppen, unabsehbaren Heideflächen und unfruchtbaren Mooren 
hin. An der hügeligen Ostküste aber findet man — ähnlich wie in Schleswig — grüne 
Auen, wogende Saatfelder und liebliche Buchenwälder in anmutigem Wechsel. Hier 
ist das Land daher am dichtesten bewohnt, auch finden sich hier mehrere kleine 
Städte wie Aarhus, die Festung Fridericia u. a. 
3. Seeland ist (wie auch die umliegenden Inseln) meist eben und stellenweise 
sehr fruchtbar. Das Klima ist wegen der Nähe des Meeres durchweg Seeklima. 
(S. 102.) Die feuchte Luft ist dem Pflanzenwuchse besonders günstig. Daher 
finden wir auf Seeland prachtvolle Saatfelder, einen üppigen Wiesenwuchs, der 
eine blühende Viehzucht hervorgebracht hat, und herrliche Buchenwaldungen. Auf 
der Ostseite Seelands liegt die Hauptstadt des Königreichs Kopenhagen (d. i. 
Kaufhafen, 376 T.) sowie das Seebad Helsingör. 
4. Island hat im Innern hohe schnee= und eisbedeckte Berge. Nur an den 
Küsten ist es bewohnbar, wo das Klima durch den Golfstrom (S. 165) etwas 
    
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Gesetzsammlung für das Fürstenthum Schwarzburg-Rudolstadt. Vierzigster Jahrgang. 1879.
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