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Leitfaden für das Preußische Jäger- und Förster-Examen.

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Bibliographic data

fullscreen: Leitfaden für das Preußische Jäger- und Förster-Examen.

Monograph

Persistent identifier:
leitfaden_examen
Title:
Leitfaden für das Preußische Jäger- und Förster-Examen.
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Julius Springer
Document type:
Monograph
Collection:
preussen
Publication year:
1891
DDC Group:
Bildung
Copyright:
Ewiger Bund
Language:
German

Chapter

Title:
Anhang. Jagdlehre.
Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter

Chapter

Title:
Von der Ausübung der Wildjagd.
Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter

Chapter

Title:
Munition und Laden.
Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter

Contents

Table of contents

  • Leitfaden für das Preußische Jäger- und Förster-Examen.
  • Title page
  • Alle Rechte vorbehalten.
  • Vorwort zur 7. Auflage.
  • Verzeichnis der benutzten Werke.
  • Inhalts-Verzeichniß.
  • Vorbereitender Theil.
  • Einleitung.
  • I. Grundwissenschaften.
  • Praktischer Theil. II. Fachwissenschaften.
  • A. Standortslehre.
  • B. Waldbau.
  • C. Forstschutz.
  • D. Forstbenutzung.
  • Anhang. Jagdlehre.
  • Von der Ausübung der Wildjagd.
  • Welche Thiere sind jagdbar?
  • Von den Jagdgewehren.
  • Munition und Laden.
  • Von den Regeln beim Schießen.
  • Von den Fangapparaten.
  • Von den Fangmethoden und Witterungen.
  • Von den Wildfährten und Spuren.
  • Vom waidmännischen Tödten und Aufbrechen des Wildes.
  • Die Jagdkunstsprache.
  • Die verschiedenen Jagdmethoden.
  • Von dem Schutze der Jagd.
  • Beilagen.
  • I. Auszug aus dem Jagdpolizei-Gesetz vom 7. März 1850.
  • II. Gesetz über die Schonzeit des Wildes.
  • III. Gesetz über den Waffengebrauch der Forst- und Jagdbeamten.
  • IV. Gesetz, betreffend den Forstdiebstahl.
  • Die Strafbestimmungen des Feld- und Forstpolizei- Gesetzes vom 1. April 1880.
  • VI. Auszug aus dem Regulativ über Ausbildung, Prüfung und Anstellung für die unteren Stellen des Forstdienstes in Verbindung mit dem Militairdienst im Jägercorps.
  • VII. Examen-Aufgaben.
  • Alphabetisches Register.
  • A (Abfangen) - B (Borkenkäfer)
  • B (Borkenkäfer) - F (Flügel)
  • F (Flugsand) - K (Käuze)
  • K (Kaiseradler) - N (Naturwissenschaften)
  • N (Nebel) - S (Schelladler)
  • S (Schießregeln) - U (Unkräuter)
  • U (Unorganische Körper) - Z (Zugvögel)
  • Spurentafel.
  • Uebersichtstafel der wichtigsten Forstinsekten.
  • Blank page

Full text

— 403 — 
hält, muß der Flintenlauf im Innern glatt und sdie vordere Hälfte 
ganz kugelgleich und gerade sein. Fast von der Mitte ab muß das 
Rohr nach dem Schloß zu einen geringen Fall haben, d. h. sich etwas 
erweitern, die Mündung muß ganz besonders kugelgleich und recht 
gerade abgeschnitten, auch gänzlich von Scharten frei sein. 
Von größter Wichtigkeit ist, daß die Flinte eine gute Lage hat, 
d. h. daß sie im Anschlage dem Schützen so liegt, daß er beim An- 
legen und Zielen nichts von den Läufen, sondern sofort das Korn sieht. 
Das Korn soll nicht zu fein, sondern gut zu sehen, aber auch nicht zu 
grob sein, damit es schwaches Federwild beim Zielen nicht bedeckt. 
Die Anfertigung der Schießgewehre ist jetzt gesetzlich geregelt durch 
das Reichsgesetz betr „die Prüfung der Läufe und Verschlüsse 
der Handfeuerwaffen“ vom 19. Mai 1891, wonach nur mehr 
mit dem amtlichen Prüfungszeichen versehene Feuerwaffen in den Handel 
kommen dürfen. 
8 294. 
Munition und Taden. 
Das Pulver muß von der besten Qualität sein; das feinkörnige 
mattglänzende Pulver, was in Blechbüchsen verpackt ist, hat sich be- 
währt, doch überzeugt man sich besser jedesmal durch Reiben einer 
kleinen Quantität auf dem ganz trocknen Handteller mit dem Zeige- 
finger; läßt es sich nicht zerreiben und schmutzt es möglichst wenig, 
so ist das Pulver gut. Es besteht meist aus 72% Salpeter und je 
14% Schwefel und Kohle. 
Die Kugeln werden zur Jagd auf Hochwild gebraucht und sollte 
sich dieselben jeder Jäger selbst gießen. Man verwendet dazu 
reines, nicht mit Zink vermischtes Blei, was in einem Löffel, der eine 
Tülle hat, geschmolzen wird und dann in die unten mit Zeug um- 
wickelte Kugelform gegossen wird. Kugeln, die Ringe haben oder etwas 
hohl sind, werden wieder eingeschmolzen. 
Die Rundkugel verdient vor der Spitzkugel den Vorzug, weil beim 
Schießen im Walde die Rundkugel sich nicht so leicht verschlägt und 
das Wild besser schweißt; am besten ist jedoch die Vereinigung von 
beiden, die sog. Kopfkugel, die jetzt unter der Herrschaft des Hinter- 
laders meist eine längliche Form — Langblei — erhalten hate 
Das Schrot wird in Fabriken gegossen und nach seiner Stärke 
meist in Nummern von 0—10 getheilt; Nr. 0 ist das gröbste, Nr. 10 
- 26sss
	        

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