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Bismarcks Staatsrecht.

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Bibliographic data

fullscreen: Bismarcks Staatsrecht.

law_collection

Persistent identifier:
rbl_swe_3
Title:
Regierungs-Blatt für das Großherzogthum Sachsen.
Place of publication:
Weimar
Document type:
law_collection
Collection:
weimar
Publication year:
1903
1918
DDC Group:
Gesetzgebung
Copyright:
Ewiger Bund

law_collection_volume

Persistent identifier:
rbl_swe_1908
Title:
Regierungs-Blatt für das Großherzogthum Sachsen auf das Jahr 1908.
Volume count:
92
Place of publication:
Weimar
Publisher:
Hermann Böhlaus Nachfolger
Document type:
law_collection_volume
Collection:
weimar
Publication year:
1908
DDC Group:
Gesetzgebung
Copyright:
Ewiger Bund
Language:
German

law_gazette

Title:
Regierungsblatt Nummer 16.
Volume count:
16
Document type:
law_collection
Structure type:
law_gazette

law

Title:
[59] Ministerialverordnung zur Ausführung des Gesetzes über die Heilighaltung der Sonn- und Festtage vom 21. Mai 1908.
Volume count:
59
Document type:
law_collection
Structure type:
law

Contents

Table of contents

  • Bismarcks Staatsrecht.
  • Title page
  • rechtlicher Hinweis.
  • Vorwort.
  • Inhaltsverzeichnis.
  • Staatenbund und Bundesstaat.
  • Das Bundespräsidium.
  • Präsidialvorlagen.
  • Reichsregierung.
  • Reichskanzler und Ministerpräsident.
  • Die Stellvertretung des Reichskanzlers.
  • Reichskanzler und Reichsminister.
  • Der Bundesrat.
  • Der Bundesratsausschuß für auswärtige Angelegenheiten.
  • Reichsämter und Staatssekretäre.
  • Der Reichstag.
  • Das Budgetrecht des Reichstages.
  • Die Privilegien der Reichtagsmitglieder.
  • Das finanzielle Verhältnis des Reiches zu den Bundesstaaten.
  • Das allgemeine Wahlrecht.
  • Etats- und Legislaturperioden.
  • Das preußische Wahlgesetz.
  • Das Staatsministerium.
  • Verträge und Verfassung.
  • Die Kompetenz der Volksvertretungen der Einzelstaaten.
  • Das Gesandtschaftsrecht der Einzelstaaten.
  • Reservatrechte.
  • Der Kriegsschatz.
  • Das Herrenhaus.
  • Der Staatsrat.
  • Die Zivilliste.
  • Das Begnadigungsrecht des Monarchen.
  • Der Erlaß des Königs vom 4. Januar 1882.
  • Beamte im konstitutionellen Staat.
  • Der Volkswirtschaftsrat.
  • Staat und Kirche.
  • Elsaß-Lothringen.

Full text

Reservatrechte. 
  
Der Reichstag befaßte sich in der außerordentlichen Session 
vom November 1870 mit den Versailler Verträgen. Dabei 
nahmen die Bayern zugestandenen Reservatrechte besondere 
Aufmerksamkeit in Anspruch. Bayern behielt seine eigene Diplo= 
matie, die Verwaltung des Heerwesens, der Post, der Telegraphie, 
der Eisenbahnen, seine besondere Besteuerung des Bier= und 
Branntweins und nahm keinen Anteil an den Bestimmungen 
der neuen deutschen Bundesverfassung über Heimat= und Nieder= 
lassungsverhältnisse u. s. w. Unsere Rechtsverhältnisse gegenüber 
den Südstaaten waren durch die Verträge von 1866 fest normiert. 
Bayern hatte uns bei der Aufrichtung des Deutschen Reiches 
nicht als Besiegter gegenüber gestanden, sondern als getreuer 
Bundesgenosse, der an den Ehren und Erfolgen des Krieges 
vollen Anteil hatte. Es war daher selbstverständlich, daß auf 
Bayern nicht irgend ein Druck ausgeübt werden konnte. Wollte 
es garnicht in das Deutsche Reich eintreten, dann war niemand 
berechtigt, in dieser Beziehung einen Zwang zu üben; es mußte 
Bayerns eigene Sache bleiben, zu erwägen, ob es außerhalb des 
Reiches allen Eventualitäten der Zukunft gegenüber für seine 
Dynastie und seinen Territorialbestand die gleichen Garantien 
zu finden vermochte. Das Kabinett von Berlin aber war darauf 
angewiesen, das Vertragswerk so rasch als möglich zum Abschlusse 
zu bringen, sich also bei dem Erreichbaren zu bescheiden. ⁹²) Ein 
  
⁹²) efr. Dr. H. Robolsky, Der deutsche Reichstag. Berlin, bei Conrad 
Skopnik, 1893. 
Bismarcks Staatsrecht. 19
	        

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