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Briefe und Akten zur Geschichte des Dreissigjährigen Krieges. Neunter Band. (9)

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Public Domain Mark 1.0. You can find more information here.

Bibliographic data

Object: Briefe und Akten zur Geschichte des Dreissigjährigen Krieges. Neunter Band. (9)

Periodical

Persistent identifier:
rgbl
Title:
Reichs-Gesetzblatt.
Place of publication:
Berlin
Document type:
Periodical
Collection:
deutschesreich
Publication year:
1871
1918
DDC Group:
Gesetzgebung
Copyright:
Ewiger Bund
Language:
German

Periodical volume

Persistent identifier:
rgbl_1918
Title:
Reichs-Gesetzblatt. 1918.
Volume count:
52
Publisher:
Reichsdruckerei
Document type:
Periodical volume
Collection:
deutschesreich
Publication year:
1918
DDC Group:
340
Copyright:
Ewiger Bund
Language:
German

law_gazette

Title:
Stück Nr. 41.
Volume count:
41
Document type:
Periodical
Structure type:
law_gazette

law

Title:
(Nr. 6275) Gesetz, betreffend die Feststellung eines vierten Nachtrags zum Reichshaushaltsplan für das Rechnungsjahr 1917.
Volume count:
6275
Document type:
Periodical
Structure type:
law

Appendix

Title:
Vierter Nachtrag zum Reichshaushaltsplan für das Rechnungsjaht 1917.
Document type:
Periodical
Structure type:
Appendix

Contents

Table of contents

  • Briefe und Akten zur Geschichte des Dreissigjährigen Krieges.
  • Briefe und Akten zur Geschichte des Dreissigjährigen Krieges. Neunter Band. (9)

Full text

67. 1611 153 
anzahl aller dreier stend personen publicirt und durch allerseits hohe Februar - 
und nidere befehlshabere sambt den undergebenen reutern und 23. 
knechten mit einem leiblichen aidschwur und aufgereckten fingern 
becreftiget und bestetiget worden. Zue dem so haben wir es auch 
albereit durch unsern eben der zeit alhie gewesten rath und haubt- 
man der fürstenthümer Schweidnitz und Jauer, den Caspar von 
Rechenberg, freiherrn auf Klitschdorf und Pruckenau, unserm könig- 
lichen oberambtman und andern fursten und stenden in Schlesien 
insinuirn lassen neben angeheftem [beveich], wie aus der abschrift no 7.1 
zu sehen, ungezweifelt sie werden uns hierin gleichergestalt schuldigen 
gehorsamb unwaigerlich leisten. Wann wir uns aber zu gnuegsamer 
abwendung und vorknmung obangedeutten aus Ungarn, Oesterreich 
und Mährern uns und den unserigen anbetrohenden und bevorstehen- 
den unverschultten ubereilens mit einer grössern macht und gewalt 
in bereitschaft stellen müessen, so erwarten wir gleichwol in kurzem 
von underschiedlichen orten einer zimblichen anzahl volks zue ross 
und fuess, gesinneten aber daneben an S. des churfürsten zu Meinz 
L, sie wollen uns in gegenwertigem nothfall nicht verlassen sondern 
als ein fürnehmer des heil. reichs churfurst, zue dessen L. wir jederzeit 
ein hohes vertrauen getragen und noch tragen, ihrer bishero gegen 
uns in viel weeg würklich erzeigter treu und guetherzigkeit gemess, 
bevorab weil hell und clar, dass wir an deren im verschienen sommer 
durch S. L. und andere bei uns gewesene churfursten, erzherzogen 
und fursten zwischen uns und unserm brueder getroffener abhandlung 
violation, riss und bruch mit nichten sondern etliche, die (wie uns 
der herzog zue Braunschweig und graf von Hohenzollern referirt)? 
ihre begierlichkeit, noch mehr zu herschen, gern erfülleten, das räd- 
lein also spilen und treiben, an dem allen schuldig, mit einer eilen- 
den ergebigen gelt- oder volkbilf beispringen und handreichung thuen, 
biss einest diss verwirrte wesen gemeiner Christenheit, dem heil. reich, 
auch unsern königreichen und ländern zue wolfarth (welches ver- 
hoffentlich bei unserer als von Gott eingesetzter ordenlicher hoher 
oberkeit so gerechter sachen nicht lang anstehen möchte) in einen 
ruhigen fridlichen und bessern stand gebracht und befürdert werde. — 
Dessen thäten wir uns zu S. L. veranlässig getrösten, wolten es auch 
etc.“ Die gleiche Werbung hat Tengnagel auch bei den Kurfürsten 
') Befehl des Kaisers an den Herzog Karl von Münsterberg vom 17. 
Februar; vgl. wie oben no. 60, 8. 131, Anm. 1. 
2) Vgl. die Berichte des Herzogs vom 29. Januar und 6. und 9. Februar 
im Gründlichen Bericht, S. 230, 241 und 243, besonders den letzteren mit 
einem selır scharfen Ausfall auf Khlesl, der den König gegen den Kaiser verhetze 
und sogar bei Ablesung Jer kaiserlichen Beglaubigung das dem König 
erteilte Praelikat „durchleuchtigster furst“ in „durchleuchtiger furst‘ 
verwandelte, was Matthias sehr empfunden habe.
	        

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