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Bismarcks Staatsrecht.

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Bibliographic data

fullscreen: Bismarcks Staatsrecht.

Multivolume work

Persistent identifier:
stegemann_krieg
Title:
Hermann Stegemanns Geschichte des Krieges.
Document type:
Multivolume work
DDC Group:
Geschichte
Copyright:
Ewiger Bund

Volume

Persistent identifier:
stegemann_krieg_dritter_band_1919
Title:
Hermann Stegemanns Geschichte des Krieges. Dritter Band.
Author:
Stegemann
Volume count:
3
Place of publication:
Stuttgart, Berlin
Publisher:
Deutsche Verlags-Anstalt
Document type:
Volume
Collection:
deutschesreich
Publication year:
1919
DDC Group:
Geschichte
Copyright:
Ewiger Bund
Language:
German

Chapter

Title:
Der Feldzug im Osten vom 14. Mai bis 7. Juli 1915.
Document type:
Multivolume work
Structure type:
Chapter

Chapter

Title:
Die Offensive der Deutschen und Österreicher (zweite Phase).
Document type:
Multivolume work
Structure type:
Chapter

Chapter

Title:
Die Schlachtenfolge um die Sanlinie.
Document type:
Multivolume work
Structure type:
Chapter

Chapter

Title:
Erster Akt: Der Durchbruch bei Jaroslau.
Document type:
Multivolume work
Structure type:
Chapter

Contents

Table of contents

  • Bismarcks Staatsrecht.
  • Title page
  • rechtlicher Hinweis.
  • Vorwort.
  • Inhaltsverzeichnis.
  • Staatenbund und Bundesstaat.
  • Das Bundespräsidium.
  • Präsidialvorlagen.
  • Reichsregierung.
  • Reichskanzler und Ministerpräsident.
  • Die Stellvertretung des Reichskanzlers.
  • Reichskanzler und Reichsminister.
  • Der Bundesrat.
  • Der Bundesratsausschuß für auswärtige Angelegenheiten.
  • Reichsämter und Staatssekretäre.
  • Der Reichstag.
  • Das Budgetrecht des Reichstages.
  • Die Privilegien der Reichtagsmitglieder.
  • Das finanzielle Verhältnis des Reiches zu den Bundesstaaten.
  • Das allgemeine Wahlrecht.
  • Etats- und Legislaturperioden.
  • Das preußische Wahlgesetz.
  • Das Staatsministerium.
  • Verträge und Verfassung.
  • Die Kompetenz der Volksvertretungen der Einzelstaaten.
  • Das Gesandtschaftsrecht der Einzelstaaten.
  • Reservatrechte.
  • Der Kriegsschatz.
  • Das Herrenhaus.
  • Der Staatsrat.
  • Die Zivilliste.
  • Das Begnadigungsrecht des Monarchen.
  • Der Erlaß des Königs vom 4. Januar 1882.
  • Beamte im konstitutionellen Staat.
  • Der Volkswirtschaftsrat.
  • Staat und Kirche.
  • Elsaß-Lothringen.

Full text

252 
  
Erfordern Auskunft zu geben. — Zu dem Ende be= 
stimme Ich folgendes: 1. Über alle Verwaltungsmaß= 
regeln von Wichtigkeit, die nicht schon nach den be= 
stehenden Vorschriften einer vorgängigen Beschlußnahme 
des Staatsministeriums bedürfen, hat sich der betreffende 
Departementschef vorher, mündlich oder schriftlich, mit 
dem Ministerpräsidenten zu verständigen. Letzterem steht 
es frei, nach seinem Ermessen eine Beratung der Sache 
im Staatsministerium, auch nach Befinden eine Bericht= 
erstattung darüber an Mich zu veranlassen. 2. Wenn es 
zu Verwaltungsmaßregeln der angegebenen Art, nach 
den bestehenden Grundsätzen Meiner Genehmigung be= 
darf, so ist der erforderliche Bericht vorher dem Minister= 
präsidenten mitzuteilen, welcher denselben mit seinen 
etwaigen Bemerkungen Mir vorzulegen hat. 3. Wenn 
ein Verwaltungschef sich bewogen findet, Mir in An= 
gelegenheiten seines Ressorts unmittelbar Vortrag zu 
halten, so hat er den Ministerpräsidenten davon zeitig 
vorher in Kenntnis zu setzen, damit derselbe, wenn er 
es nötig findet, solchen Vorträgen beiwohnen kann. — 
Die regelmäßigen Immediatvorträge des Kriegsministers 
bleiben von dieser Bestimmmng ausgeschlossen. Charlotten= 
burg, den 8. September 1852.“ 
Nach der Auffassung des Fürsten Bismarck genügte diese 
Kabinettsorder, welche eine Einheitlichkeit des Staatsministeriums 
herzustellen bestimmt war, nicht, um dies auch von ihm als not= 
wendig erkannte Ziel zu erreichen. Er hat wiederholt betont, 
daß die Stellung des preußischen Ministerpräsidenten als primus 
inter pares eine unzureichende sei; daß es im allgemeinen 
Interesse des Landes wie der Krone liege, den Ministerpräsidenten 
mit einer wenigstens annähernd gleichen Machtfülle auszurüsten, 
wie sie dem Premierminister Großbritanniens den einzelnen 
Ressortchefs gegenüber zusteht.
	        

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