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Deutsche Geschichte für Schule und Haus nach den Forderungen der Gegenwart für das Königreich Bayern.

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Bibliographic data

fullscreen: Deutsche Geschichte für Schule und Haus nach den Forderungen der Gegenwart für das Königreich Bayern.

Monograph

Persistent identifier:
weigand_geschichte_bayern_1899
Title:
Deutsche Geschichte für Schule und Haus nach den Forderungen der Gegenwart für das Königreich Bayern.
Author:
Friedrich, Johann
Place of publication:
Hannover
Publisher:
Carl Meyer
Document type:
Monograph
Collection:
bayern
Publication year:
1899
DDC Group:
900
Copyright:
Ewiger Bund
Language:
German

Chapter

Title:
II. Die Zeit des Kampfes zwischen Heidentum und Christentum.
Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter

Contents

Table of contents

  • Deutsche Geschichte für Schule und Haus nach den Forderungen der Gegenwart für das Königreich Bayern.
  • Title page
  • I. Inhaltsverzeichnis nach Querschnitten.
  • II. Inhaltsverzeichnis nach Längsschnitten.
  • III. Tafel der bedeutendsten Regenten Bayerns.
  • I. Die Zeit des Heidentums.
  • II. Die Zeit des Kampfes zwischen Heidentum und Christentum.
  • III. Die Zeit der Lehensherrschaft.
  • IV. Die Zeit des Verfalls der Kaisermacht.
  • V. Die Zeit der Reformation.
  • VI. Die Zeit des dreißigjährigen Krieges.
  • VII. Die Zeit der Fürstenmacht.
  • VIII. Die Zeit der Fremdherrschaft.
  • IX. Die Zeit des Ringens nach Einheit und Freiheit.
  • X. Die Gegenwart.
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Full text

II. Die Zeit des Kampfes zwischen 
Heidentum und Christentum. 
„Unser Glanbe ist der Sieg, 
der die Welt überwunden hat.“" 
— — 
13. Ansbreitung und äußere Ordnung 
der christlichen Rirche. 
1. Mit dem Wachsen des römischen Weltreichs wurde auch die 
Ausbreitung des Christentums gefördert. Von den germanischen Volks- 
stämmen waren die Burgunder die ersten, die sich taufen ließen; ihnen 
folgten bald die Franken und die von diesen besiegten Alemannen. 
2. Die äußere Ordnung der christlichen Kirche wird nun all- 
mählich derjenigen des römischen Weltreiches in vielen Stücken ähnlich, 
so zwar, daß über alle Christen der Papst als Oberhaupt und Stell- 
vertreter Christi auf Erden gilt. Unter ihm stehen die Kardinäle, 
die sich als Räte des Papstes gewöhnlich am päpstlichen Hofe befinden. 
Die christlichen Länder werden in große Gebiete oder Sprengel ein- 
geteilt, an deren Spitze als oberster Auffeher der Erzbischof steht. 
Den Erzbischöfen unterstehen die Bischöfe als Aufseher über kleinere 
Gebiete, während die einfachen Priester oder Pfarrherren Hirten der 
einzelnen Gemeinden sind. Alle kirchlichen Angelegenheiten. find in 
einheitlicher Weise geordnet, und alle Glieder der Kirche sind durch 
ein festes Band umschlungen. 
3. Die Kirche hielt strenge Zucht unter ihren Gliedern. Wer 
die Taufe einmal angenommen hatte, der sollte sich auch der christlichen 
Ordnung fügen oder Strafe seiden, wenn er dies versäumte. Die 
schwerste Kirchenstrafe war der Bann: er wurde nur vom Bischofe und 
dem Popste verhängt; dann hieß es wohl: „Im Namen sämtlicher 
des Reiches Bischöfe verbanne ich dich aus unsrer heiligen Kirche 
Mutterschoß und übergebe dich dem ewigen Fluche. Verflucht seist dn 
zu Haus und auf dem Felde, auf offnem Heerweg, auf geheimem 
Pfade, im Walde, auf dem Gebirge und auf der See. im Tempel
	        

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