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Termin fixirt, und weil an diesem Tage Petri Kettenfe
yer war, so hieß die Taxe nicht bloß Romescot oder Romgeld,
sondern auch Peterszins oder Peterspfenning. Ungefaͤhr
wie man Marienzins nannte, was nothwendig den 25. März
bezahlt werden mußte, und wie auch Michaeliszins hieß, was
den 29. Sept. fällig war.
Doch vielleicht wirkte zu dieser Veränderung des Namens
auch noch ein anderer Umstand, den man hier um eben diese
Jeit wahrnimmt. Es erhellt nämlich aus einem Schreiben
P. Aleranders II. an König Wilhelm den Eroberer, daß das
Geld damals nicht mehr allein jenem englischen National
Hospitium zu Rom gehbrte, sondern daß auch der Pabst selbst
seinen Antheil davon nahm 7). Ob es ihm als Vermächtniß
gebührte, oder ob er bloß zugriff und sich selbst hier ein
Recht machte, ist schwer zu entscheiden. Vielmehr scheint es
der letztere als erstere Fall zu seyn, denn bald darauf verschwindet
auch endlich die Theilnehmung des englischen National-Hospitium
vollig, und der Pabst allein ist im Besig.
Erst scheint er sich also nur zum Mitgenusse eingedrungen zu
haben, bald aber bemächtigte er sich des Ganzen. Schon
Paschal II. schreibt so, daß man fast annehmen muß, das
Ganze sey damals bloß als ein milder Beitrag für den heiligen
Petrus angesehen worden 7½).
") Das Fragment des Schreibens Aleranders II. an König
Wilhelm in Nluratori Antiqd. T. V. p. 839.
Nam ut bene nosti donec Ansli fideles erant, piac devotionis
respeciu, ad cognitionem religionis, aunualem Pensionem
Apostolicae sedi exhibebant, ex dua pars Romano Pontisici
Pars Ecclessiae S. Mariae, dune vocatur schola Anglorum,
in usum fratrum delerebatur.
Soper b. Peiri eleaemosyna colligenda scgnais vos hactenus
egisse cognovimut; vestram itaque fraternitatem monemus