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seinen Namen nur mit Böttichers Namen zugleich vergesse.
So stund allein noch die Stadt Haunover. Das ganze
uͤbrige Land war so verarmt, so verheert und so menschenleer,
daß erst ein neuer Fond des neuen Staats gesammelt, und
daß erst die langsamwirkende Kraft einer allmaͤlig ersetzenden
Natur geduldig erwartet werden mußte, indeß sich jeder große
und kleine Schwarm neuer Colonisien den fruchtbaren Gegenden
au der Elbe und den fetten Marschländern an der
Unterweser zuzog, oder die noch fruchtbareren Weingegenden
des südlichen Deutschlands, die lachenden Neckarthäler und die
schönen Rheinberge aufsuchte. Man nheim, das im dreis
sigjährigen Kriege vollig zersidrt worden, war kaum fünfe
zehen Jahre nach dem Westphälischen Frieden eine schoͤnneue
Stadt, in der sich schon 430 Haushaltungen, mehr als
die Hälfte sogenannter Wallonen, niedergelassen hatten *).
Und Göttingen, die erste Stadt des Fürstenthums, die
doch nie so völlig zernichtet worden war als Mannheim,
lag sechzehen Jahre nach dem Westphälischen Frieden noch
mehr als zur Hälfte in Ruinen. Kein einziger Fremdling
war hier eingezogen. Keine einzige Manufactur hatte angefangen
wieder zu blühen. Es war, als ob hier künftighin
bloß Ackerleute und Brauer zusammen wohnen würden.
Wie erstaunte nicht der Marschall von Grammont, da
er 1658 als Französischer Gesandter durch die Unterpfalz
reiste ?8). War dies das Land, durch das er zwölf Jahre
vorher wie durch eine große Eindde mit der, Armee seines
Kdnigs gezogen ? Das ganze Feld, so weit er sehen konnte,
Aecta 4cadem. Theodoro — Palat. Tom. I. p. 445.
Memoires da Marech. de Grammont T. II. p. 27. aus necchen
das im Terke folgende fast wörtlich genommen ist.