Full text : Kriegshetze und Völkermorden. II. Teil (1)

Beilage  der  „Deutschen  Wochenschau“,  als  Flugblatt  gedruckt.

It  die  freimaurerei  höchste  vollendung

ober

Frivoles  Spiel!

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Freimaurerschurz  und

symbolische  Beschneidung
von  Erich  Ludendorff.

Als  mir  Deutschgesinnte  Freimaurer  in  der  Not  ihres

Krrbens  die  früher  und  heute  gültigen  freimaurerischen
#tualvorschriften  zur  Verfügung  stellten  im  Vertrauen

darauf,  da  l  ihnen  und  dem
Deutschen  Volke  helfen  würde,
und  ich  nun  Einblick  gewann
in  das  Wesen  dieses  Rituals,
da  erfaßte  mi  ti
Schrecken  vor  dem  Abgrund,
in  den  ich  blickte,  und  vor  der
Gefahr,  in  der  Deutsche  Menchen
  und  das  Deutsche  Volk
stehen.  Ihnen  wollte  ich  helfen,
  ohne  die  letzten  Zusammenhänge
  in  der  Freimaurerei
  ganz  unverhüllt  7
zeigen.  Die  Rücksicht,  die  ich
nahm,  haben  die  jetzt  auch  vor
der  „profanen“  Welt  plötzlich
wiedex  vereinten  neun
Deutschen  Großlogen
und  der  Verein  Deutscher
  Freimaurer,  in
dem  etwa  25  000  Deutsche
Freimaurer  aller  Großlogen
trotz  dieser  scheinbaren  Trennung
  vereinigt  geblieben
waren,  falsch  verstanden.  Ich
bin  daher  gezwungen,  den
Schleier  weiter  zu  lüsten  und
tue  es  mit  tief  innerlichem
  Widerstreben,
zumal  ich  lieber,  in  Uebereinstimmung
  mit  den  Lesern
der  „Deutschen  Wochenschau“,
im  Sinne  meiner  aufbauenden
-.Kampfziele  wirken  würde.

1.  Der  Schurz  des  Freimaurers
  ist  nicht  der  Schurz
des  Maurers  einer  mittelalterlichen
  Bauhütte.  sondern
er  ist  der  Schurz  der  hohen
priesterlichen  Bekleidung  der
Juden.  Seine  andere  Bedeutung
  werden  wir  alsbald
noch  kennen  lernen.

2.  Moses  20  (Moses  empfängt
  die  heiligen  zehn  Gebote)
„Vere“  26  sagt  in  der  Uebersetzung
  Luthers:

„Du  sollst  auch  nicht  auf
Stufen  zu  meinem  Altar  steigen.
daß  nicht  deine  Scham  aufgedeck!
werde  vor  ihm.“

2.  Moses  28  (Priesterliche
Kleiderzierde  Aarons  und  seiner
Söhne)  sagt  in  gleicher  Uebersetzung
  in  „Vers“  42  und  43:

„Und  du  sollst  ihnen  leinene  Niederkleider  machen  zu  bedecken
das  Fleisch  der  Scham  von  den  Lenden  bis  zu  den  Hüften.“

„Und  Aaron  und  seine  Söhne  sollen  sie  anhaben,  wenn  sie  in
die  Hütte  des  Stifts  gehen  oder  hinzutreten  zum  Altar,  daß  sie
dienen  in  dem  Heiligtum,  daß  sie  nicht  ihre  Missetat  tragen  und
sterben  müssen.  Das  soll  ihm  und  seinem  Samen  nach  ihm  eine
ewige  Weihe  sein!

Ich  wählte  die  Bibelübersetzung  Luthers,
der  Urtext  ist  eindeutiger  über  den  Begriff  „Scham  und
Fleisch“,  doch  auch  die  Lutherübersetzung  ist  klar  genug.

Auf  die  beiden  angeführten  Verse  des  Kapitel  28  im
2.  Buch  Moses  weist  Br.  Hermann  Gloede  in
seinen  Instruktionen  für  den  Johannesgesellen  der  großen
Landesloge  der  Freimaurer  von  Deutschland  hin,  die  als
Handscht  mit  großmeisterlicher  Genehmigung  für  BBr.
Lehrlinge  in  Berlin  1901  von  der  Kgl.  Hofbuchhandlung
Ernst  Siegfried  Mittler  und  Sohn  gedruckt  sind.

Gloede  schreibt  über  die  Bekleidung  des
Freimaurers  mit  dem  Schurz  auf  Seite  110:

„So  war  dem  Moses  befohlen,  für  alle  Zeiten  den  Priesteen
anzubefehlen,  wenn  sie  im  Lälugtum  amtlerten.  Gewän  von
weiher  Leinwond  von  den  Huͤften  herab  dis  zu  den  Schenkeln  zu
tragen  (2.  Mos.  28.  42,  43),  ohne  diese  Tracht  würden  sie  Schuld
auf  sich  laden  und  sterben.“

Es  verstößt  hier  nicht,  daß  der  Schurz  aus  Leder  ist,
das  nach  Gloede  ein  „mahnendes  Zeichen“  sein
soll,  „daß  die  Lüste  des  Fleisches  niemals  ein  Hindernis  sein
dürfen“  nach  „Ruhe  des  Gemütes“.

Eine  priesterliche  Gemeinde  Jawehs  wollen  die  Freimaurer
  sein.  Auf  Seite  88  schreibt  Br.  Gloede:

„Ich  bin  Jaweh,  euer  Gott:  so  erweiset  euch  denn  heilig  und
seid  heilig  (3.  Mos.  11,  44).  Das  aber,  was  der  Recipiend  verspricht,
  hat  in  der  Tat  keinen  andern  Inhalt,  wenn  wir  auch  gewohnt
  sind,  das  mit  anderen  Ausdrücken  zu  bezeichnen.  Zum  Vertändnis
  unseres  Gebrauchtums  muß  man  oaber  noch  ein  anderes

ort  Bewetan  Mose  heranziehen,  einen  Auftrag  und  ein  Gebot,
den  Mitgli  der  Volksgemeinde  zu  Überbringen:  Ihr  sollt  mir
werden  ein  Königreich  von  Prlestern  und  ein  heilig  Volk“  (2.  Mos.

19,  6).  (Von  uns  hervorgehoben.)

Weiter  schreibt  Gloede:

Da  unsere  Gebrauchtümer  auch  direkt  an  das  Hbssche
Prlestertum  anschlieben,  so  kann  man  unsere  Gewohnheit,  das
r###
p

t  zu  bedecken,  als  ein  —  deuten,  daß  wir  eine  heilige
*  (Von  uns  hervorgehoben.)

che  Gemeinde  zu  bilden

Memkampfgüut  terhaltung  ufreiheil

Gloede  fpricht  davon,  daß  eine  „Zionsgemeinde  von
heiligen  Prlestern“  durch  die  maurer  hergestellt  werden
soll,  er  spricht  vom  „auserwählten  Geschlecht,  von  einem
heiligen  Stamm,  vom  Volk  des  Eigentums“  und  sagt  endlich
  in  seinem  2.  Bändchen  der  „Instruktionen  für  den
Johannes-Gesellen““  „Zur  Bildung  einer  solchen
Theokratie  will  uns  der  Orden  leiten"“.

Mit  dem  Brauchtum  Deutscher  Maurergilden  und
Deutschem  Denken  haben  solche  Vorstellungen  nichts  zu  tun.
*  n  das  Zeichen  rassischer  und  völkischer  Entartung

eu  ·

Als  Jawehpriester  ist  der  Maurer  mit  Aaronsschurz
und  Leoltenhut  geweiht  und  bekleidet.  „Der  Schurz
macht  das  „Wesen  der  Freimaurerei“  aus.  Aus
Jawehpriestern  soll  das  Freimaurervolk  bestehen,  das,  selbst
rassenlos  geworden,  sich  als  Anhängsel  der  jüdischen  Rasse
über  die  Erde  verbreitet  und  überall  seine  geheime  „Missionstätigkeit“
  ausübt,  und  dabei  auch  meist  nach
jüdischer  Zeitrechnung  die  Monate  und  Jahre  zählt.

Solch  Anhängsel  ist  nun  auch  der  entwurzelte  Freimaurer
  Deutschen  Blutes  ols  Sohn  Noahs  oder  als
Sohn  der  Witwe  aus  dem  Stamme  RNanhtali,  jenem
jüdischen  Stamme,  der  nach  biblischer  Ueberlieferung  als
äußerster  im  Norden  der  Stiftshütte  lagerte  und  so  berufen
wäre,  nach  dorthin  zu  wirken,  und  die  nordischen
Bölker  sich  hörig  zu  machen,  d.  h.  zu  entrassen  und  des
Stolzes  und  ihres  Gottesbewußtselns  zu  berauben.

„Jeder  von  einer  Jüdin  Geborene  ist  Jude“  sagt
nämlich  Rabbiner  Unna,  und  das  verlangt  letzten  Endes  nicht

n  i  i  den
EA—

allein  für  den  Freimaurer  äußeres  Leoltenpriestertum,  es
verlangt  noch  mehr:  den  sombolischen  Alt  der  Beschneidung.

2.  Die  symbolische  Beschneidung  des  Freimaurers.

Der  rauhe  nordische  Mensch  ist  im  freimaurerischen
Ritual  der  unbehauene  Stein,  ihn  nennt  Gl  mit  dankenswerter
  Deutlichkeit  den  „#  iü#ttenen“  Stein.

Die  königliche  Kunfst  der  Freimaurerei  macht  aus  ihm
den  vellenen.  Kubus,  den  zum  orthodogxen  Juden  „be-“

  n.

Um  das  hierauf  Lellch=  forimanprrschr.  —  voll

wieder

Nach  Eintritt  in  die  Synagoge
  nimmt  der  Mohel
(der  Beschneider)  das  Kind,
das  er  mit  den  Worten  begrüßt:
  „Baruch  habbo“,  das
kridte  „Gesegnet  sei,  der  da
ommt".  Er  trägt  es  zu  dem
Eliasstuhl,  legt  es  dem  Gevatter
  auf  den  Schoß,  ergreift
die  Vorhaut  des  männlichen
Gliedes,  schneldet  von  ihr  mit
elner  Schere  ein  kleines  Stück-IU#


dischen  Beschneidung,  Prio
genannt  —  ein  wenig  auf,
nimmt  den  Mund  voll  Wein
und  saugt  das  Blut  aus  der
Wunde  des  Gliedes,  speit  das
Gemisch  von  Wein  und  Blut
aus  seinem  Munde  in  einen
Kelch.  Dieses  Verfahren
wird  dreimal  wiederholt.
  Der  Mohel  segnet  dam
den  Kelch,  tunkt  seinen  Flnger
ein,  *  ihn  dem  Kinde  in
den  und  legt  ihn  auf
die  Zunge  mit  den  rten:
„Durch  dein  Blut  sollst  du
leben.“

Darauf  legt  er  dem  Kinde
die  Hände  auf  den  Kopf  und
meldet  alsbald  unter  erneutem
Segen  den  Ramen  des  Kindes.

Der  Akt,  die  Prio,  ist
von  besonderer  Bedeutung
  für  den  Juden.
Die  anderen  Völker  und  Geheimbünde,
  die  die  Beschneidung
  als  Ritual  haben,  nicht
einmal  die  Geheimbünde  der
Papuaneger  kennen  die  Prio:
das  Einreißen  mit  den  Näeln,

  sondern  nur  den  Schnitt.
ter  Abraham,  der  nach  dem
Talmud  an  der  FKöllenpforte
sitzt  und  jeden  Ankommenden
genau  untersucht,  erkennt  an
der  Prio  den  richtig  Beschnittenen,
  seinen  jüdischen
Volksgenossen,  und  rettet  ihn,
keitnen  Falschen,  vor  der
euer

So  das  jädische  Ritual  der
Beschneidung  und  südische  Anungen.


Um  die  Beschneidung  mit  wicheigen  #kt  der  Prio
auch  dem  künstlichen  Juden:  dem  maurer  zuteil  werden
zu  la  ##  der  ungefütterte  Schurz  der  beiden
untersten  Grade  noch  eine  zweite,  wichtige  symbolssche  Bedentung.
  Gloede  und  Hieber  nennen  ihn  kurzweg:
„den  Schurz  des  Rleisches“  oder  noch  klarer:

„das  Symbol  des  Fleisches“.

Bei  der  Aufnahme  des  Gesellen  in  den  Meistergrad
wird  in  *“  „Neisterioge  zisietenden.  gkanten
#  urz  un  abgerissen“,  o
schildert  der  leuchtende  Br.  Serolsnt  im  Jahre  1922
den  Vorgang.  Gloede  schreibt  darüber  im  3.  Bändchen:
Sntruktionen  für  den  Sohaonnismeister

„Das  —  des  Fleeischleibes  wird  sowbolisch
durch  das  Schlueten  1  des  Schu  seitens  des  Wachhabenden
  dargestellt,  denn  dieses  Bekleidungsstück  heißt  „Die
Schürze  des  Fleisches“.

Hierin  liegt  weiter  nach  Gloede  das  Symbol,  das  bei
der  Entwicklung  und  Schaffung  der  Ritualien  des  Johannesmeistergrades
  vor  Augen  gestanden  hat:

„Durch  Ausziehen  des  Fleischleibes  beschnitten  werden.“

Der  Schurz  gehört  allerdings  zum  „Wesen  der  Freimaurerei“.
  Sein  Abreißen  im  Ritual  des  dritten  Gra
ist  die  Beschneidung,  das  Reißen,  die  Prio.

Der  so  beschnittene  Freimaurer  erhält  nunmehr
als  Johannesmeister  an  Stelle  des  rein  ledernen  Gesellenschurzes
  mit  seinen  bedenklichen  „Bandschleifen“,  die  den