Erlänterungen
Art. 167 o") namentlich die sogenannten „Landschaften“. z. die E reuhis
Lands (Sitz arienwerder) die “mie iche v 7 (S Köni
berg sor. — v VG. 8 2 reußen vgl.
t GBO. Art 21, 3 G. Art. 12, Fnss# vom 3. L —
Perne ner: BGB. 8 1115 Ab s. 2
Art. 168 10) auch wenn sie 194 Fn neuen Fechte nicht —rt sein würde.
Art. 169 N t—————
rt. ogenann e „Ausschlu en“
194 unter X) 3 sich Art. 169 zwar nicht direkt; er est Anpang 2 *#
chlußfristen #### gaechnr chend anzuwenden. — über E * Art.
vg
14) vgl. —20.
15) pgl. 208—215.
163) Beispiele: a) fr Abs. 2 Satz 11 Wenn die Verjährung eines
nach früherem Recht in 4 ahen chrn Anspruchs am 1. Januar
1899 begonnen hat, und das BE. die Wehührungestet W Perrtige Ansprüche
auf 2 mu *mu setzt 4# so ist die Versübrunge am 31. Dee
ber 1901 abge chtr wie es nach altem Rech
würde, am 31. Woe r 1902) —bfürAbi2 Satz 2 7*5 ’“.
fr üherem Recht in 4 ren verjährenden Anspruchs
14 anuar 1897 begonnen. Das B hat die Verjährungsfrist auf 2 *sii4.
herabgesetzt. Dann ist die Verjährung am 31. Dezember 1900 abgelau en
(nicht, wie es nach neuem Rechte der Fall gewesen sein würde, am 31.
#r“ zember 1901).
Art. 17 17) Über den BVegriff Schuldverhältnis vgl. Anhang 1 zu § 241 unter I
und II. — Für die Anwendung des Art. 170 ist unerheblich, ob das
Schu ldverhältnis auf banse äft“ oder „ungerechtfertigter
Bereicherung"“" (An 1 u 812zoder ,,unerlaubter and
lun “ ti(Anhang 1 zu lercht ür „dingli gatemm liene
und # rbre 97 liche" Rechtsgeschäfte gelten t besondere Vorrt.
180 ff., 198 ff., 213 ff.
18) Art. 170 zuhct für das Recht der Schuldverhältnisse eine Anwendung
des — im Grietz nicht ausgesprochenen, aber seinen Vorschriften zu Grunde
liegenden — Gedankens, da esetze keine rückwirkende Kraft
haben". vgl. Note 1 zu rt. 153 und Note 1 zu Art. 1 unter d. Dies i
die Negel; die Art. 171—179 enthalten dann für e | nzelne Schunverhältnise
— Borschriften, die die in Art. 170 liegende Nexel teils ergänzen, teils
aus n.
Der Inhalt des Art. 170 trifft grundsätzlich das „ganze“
Schuldverhlke Daher find namentlich be beß einem - t 1. 1. 1900 ent.
Kan denen Shuldorrhältnis auch die erst nach 1. 1. 1900 auftretenden
erkungen (z. B dSeerrsaßzanprüche) nach altem Kelset zu beurteilen.
Aus der Natur der und allpemein anerkannten Rechtsgrundsätzen find
8 * dsen Grundsatze des 170 verschiedene Ausnahmen durch
sprech zIr marnen r7 di Erläs sgrü
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Schuldoergäloniffe — jedoch nur inlowett — diese — * —
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Ersket#ung “ wentlich de Wenn jedoch die Eulachunge ründ an
das betreffende Spaligel A“ 5 on au ßen —* rantrete n nd fie
nach neuem Rechte zu beurteilen. Daher find namentli oraussetzungen
der Zulässigkeit und Wirkung der „Aufrechnung“ l §R7ff)
nach neuem Recht auch dann zu beurteilen, wenn durch die Aufte rechnung ein
schon vor 1. 1. 1900 ent ttt andenes Schuldverhältnis zum Erlöschen gebracht
werden soll. — Für „Abtret ung“ eines vor 1. 1. 1900 entstandenen
Bi ruchs vgl. I. Note 1 zu § 398 am Ende.
MINZEI Zustandsebligationen ist stets das ewe ils gelte
lndk — Bil also das neue — Recht anzuwenden; dies gilt namentlich für
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des