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C##b.).Mierbbchste Kabineksorder vom-3 ##sten Märx ör7., daß der-im Herzestbr##
Sachsen geleistete Huldigungseld auch als Lehnseid angesehen werden soll.
N in dem Herzogthume. Sachsen, der. Niederlausitz- und dem. Pret
Pischen Antheil der Ober-Lausi itz, die allgemeine Landeshuldigung statt gefunden
hat; so will Ich diesen geleisteten Huldigungseid zugleich ansehen alt
eleisteken bLehnseid aller derjenigen. Gutsbesitzer, Vasallen und Gesamht:
bänder welche eigentlich den Lehnseid in Hinsicht auf den. in manu domit
nämnte: durch die Abttetung jener Lande erfolgten Fall" der Veränderung des
Lehnsherrn, annoch vom Huldigungseide abgesondert zu leisten, verbunden
gewesen wären. Hierdurch will Ich dem Lande sowohl#in Rücksicht der vondemselben
früherhin erliktenen vielfachen Kricges -Drangsale, als Meiner demselben
gewidmeten landesvaterlichen Gesinnungen, einen Beweis Meiner Königlichen
Gnade grbem## wobei korsich versteht, daß der Lehnseid von allen denjenigen
Haunt-Valallen, Mitbelehnten und Gesammthändern geleistet werden
muß, welche den Huldigungseid nicht'geleistet haben, und daß in den Fällen
der in manu serriente eintretenden Veränderungen es bei dem bisher gesetzlichen
Verfahren lediglich sein Bewenden hat. Hiernach haben Sie das-Writere
zu verfügen.
Berlin, den 31sten März 1617.
Friedrich Wilhrlm.
An
den Staatskanzler Fürsten v. Hardenberg, und
den Staats= und Justizminister v. Kirch eisen.
(No. 419.)