Full text : Regierungsblatt für das Königreich Württemberg vom Jahr 1836. (13)

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den  6.  Februar:
Besigheim,  Böblingen,  Freudenstadt,  Rürtingen,  Mergentheim,  Schorndorf,  Geißlingen,
  Saulgau;
den  8.  Februar:
Brackenheim,  Calw,  Sulz,  Urach,  Gerabronn,  Gmönd,  Göppingen,  Rabensburg;
den  10.  Februar:
Marbach,  Neuenbürg,  Oberndorf,  Reutlingen,  Aalen,  Erailsheim,  Kirchheim,
Tettnang;
den  13.  Februar:
Maulbronn,  Balingen,  Tuttlingen,  Gaildorf,  Heidenheim,  Oehringen,  Münfingen,
Wangen;
den  15.  Februarv:
Reckarsulm,  Vaihingen,  Rottenburg,  Spaichingen,  Hall,  Neresheim,  Ehingen,
Leurkirch;
den  17.  Februar:
Backnang,  Leonberg,  Weinsberg,  Rortweil,  Tübingen,  Ellwangen,  Blgubezren=Waldseez;
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den  20.  Febeuar=Heilbronn,
  Stuttgart  Amt,  Waiblingen,  Herrenberg,  Horb,  Welzheim,  Biberach,
Miblingen.,
Zu  den  genannten  beiden.  Verhandlungen.  werden  nun  die  Milizärpssichtigen,  an

deren  Altersklasse  im  Jahr  1837  die  Reihe  der  Aushebung  ist,  nämlich  sämtliche  im
Jahr  1816  geborene  Jünglinge,  unter  den  im  Rekrutirungögeset  vom  10.  Februar
1328  angedrohten  Rechtsnachtheilen,  hierdurch  vorzeladen;  wohei  zu  ihrer  Belehruns
Fol  gendes  bemerkt  wird:

1)  Für  diejenigen,  welche  bei  der  Ziehung  des  Looses  nicht  erscheinen,  wird  das
Loos  durch  Andere  gezogen.
2)  Wer  bei  der  Musterung  nicht-erscheint,  wird  im-Zweifel  für  dienstrüchtig  angenommen,
  und  nach  Maßgabe  seiner  Loosnummer  zum  Comtingent  bezeichnet.
Ueberdieß  tressen  den  Nichterscheinenden  die  im  Art.  A7  des  Rekrutirungg=Gesetzes
  bestimmten  Strafen.