.Die —— 1 des U. Boot-Krieges, die 9eeasnn der — Armee, das
Halten rt West · und Sũdsront hatten in weiten O Unsche mit —
achen a und einen ehrlichen — n ein 8 fi reiches Ende en
ehen lassen. Solchen Gedanken solgte die Uerschb ni: uf ihr lastete t
Sné am schärfsten. Die alten, immer knappen Vorräte gingen zu Ende,
die neue Ernte reiste e In den Betrieben wußte man vor allem von der
sn Deusschlarde —8 Kenschen und Moterlal, und die Sehnsucht nach baldigem
redelen beide S re des Vo ks eine E— verschiedene Sprache. Die Lage war
weder so gut, wie die Rechte, noch so schlecht, wie die Vee glaubte.=Gleichzeltlg
spitzte sich der Gegensatz zwischen der militärischen Leitung
und der politischen immer verhängnievoller zu. Dergebenes bat Bethmann den
Kaiser um Vermlktlung, vergebens dieser die O. H.L., sich mit dem Reichskanzler
zu verständlgen. Eine Zusammenkunft Bethmanns mlt Hindenburg
führte zu einer korrekten Unterholtung, aber zu keiner praktischen Verständigung.
Ludendorff war für Bethmann überhaupt unsichtbar. Einem Nitgllede der
Relcheregierung aber erklärte er slch ale schroffen Gegner der Bethmonnschen
Politik — und zwar ulcht nur, weil der Reichskanzler durch dle in der Osterbotschaft
ongekündigten polltischen Konzessionen den Frieden verzögere, sondern
auch, „weil er das Volk nicht durch große außenpolitische Ziele zu begeistern verstehe",
mit anderen Worten, weil Bethmann sich nicht zur Verlündung annexlonsstischer
Kriegsziele bereit fand. Ludendorff weigerte nicht nur Unterstützung
der Bethmannschen Polltlk, sondern auch die Zusoge des Verzlchte auf aktive
Bekämpfung.
Die Auswirkung der fruchtlosen Aussprache Bethmanne mit Hlindenburg
war ein Brief des Generalfeldmarschalle an den Kalser, in dem es hleß:
Die schwerste Sorge. in r a ianhenduskch 2 das Sinken der Stimmung im Volke.
—— 25 eboben werden, si ir den Krieg. Auch unsere Bundetgenossen
bedürsen einer sta rlen Fele rere sonst ist die 38. vorhanden, daß 8 abfa
Dazu gilt es, im Innern die schwierigsten wirtschaftlichen und far die Jukunft be
deutsamsten Fragen zu läsen Es entsteht die Frage, ob der Kanzler zur be
dee er —iies — und die müffen richtig gelöst werden, sonst sind wir verlorer
an
Damlt war seitens der O.S.L. die Offenslve zur Kanzlerkrifle
sozusagen offizlell eingeleitet.
Als am 5. Jull der Relchstag zusammentrat, lastete über der Volksvertretung
eine elektrische Hochspannung wie vor dem Auebruch einer großen
Schlacht.
Während bisher die Wahlrechtofrage im Mittelpunkt der allgemelnen
Crörterung gestanden hatte, ereigneten sich nun Dinge, welche das Friedensproblem
in den Vordergrund schoben. Dle Stlmmung stand unter dem Anptall
elner „Welle des Pessimlemus“, dle sich plötzlich über das Volk ergossen
botte. Sie kom von der See — das allmähliche Abflauen der anfange begeistern-86