„Vorsichtig“ war Norwegen schon 1905 von Schweden getrennt worden, ein
Ereignis, das unter anderem Schauen nicht zu verstehen ist. Die Schweden konnten
sich doch trotz des jüdischen Königs und der starken Verfreimaurerung ihrer oberen
Schichten auf ihr Blut besinnen, wenn sie die Deutschen in Todesnot sehen würden.
Dann durfte nicht die norwegische Küste Basis einer Deutschen Flotte werden!
Eine englische Blockade des Deutschen Gojimvolkes, sogar eine völkerrechtswidrige,
wie die während des Weltkriegs angewandte, wäre dann unmöglich gemacht gewesen.
Hatten die überstaatlichen Mächte die militärische Kraft aller zunächst gegen
Deutschland und Osterreich-Ungarn in Betracht kommenden Gofimstaaten dank der
hörigen Mitarbeit der Länder und dank der Ratschläge derer Gojimstaatsmänner
und Generalstäbe für sich verfügbar gemacht und so die Grundlage für die militärische
Operation geschaffen, so drangen sie nach 1906 gleichzeitig „vorsichtig“,
zahlreicher und tiefer mit ihren Hörigen in die Völker Osterreich-Ungarns und
Deutschlands, von tiefem gegenseitigen Mißtrauen erfüllt, ein.
Sie hielten es besonders für geboten, die Fäden, die seit 1870 zwischen den
freimaurerischen „Großmächten“ in Deutschland und in Frankreich abgerissen
waren, von neuem amtlich anzuknüpfen, um noch unmittelbarer und noch unmerklicher
auf Brr. in Deutschland einzuwirken, sie bespitzeln und dadurch ihre zersetzenden
Einflüsse im Deutschen Volke steigern zu können’). Die Brr. in Deutschland
sollten an der Vernichtung ihres eigenen Vaterlandes durch Unterlassungen
und Taten mit,rbeiten“. „Menschenveredelung“ wollten die Brr. in Frankreich
an den Brru. in Deutschland treiben, soweit dies überhaupt noch nötig war.
Ihren Volksstolz, ihre nationale Würde, galt es bis zum letzten Rest auszumerzen,
während in Frankreich unter freimaurerischem Einfluß bis in die Schulbücher hinab
die Hetze gegen die Deutschen planmäßig und ganz öffentlich betrieben wurde. Diesem
sollte auch die Anerkennung des jüdischen Weltordens Bnei Briß von seiten der
Großlogen in Deutschland dienen.
Darin liegt aber die besondere Bedeutung der Ausführung dieser Absichten, daß
sie gerade im krisenschwangeren Jahwehjahre 1906 erfolgte. Der Deutsche Großlogenbund
nahm im Mai dieses Jahres auf Antrag der Großloge in Hamburg
*) Gleich nach Beendigung des Krieges 1871 — bereits am 1. August des gleichen Jahres
berieten die Brr. Freimaurer Frankreichs über die Wiederaufnahme der Beziehungen zu den
Brrn. in Deutschland. Sie unterließen in Bruderliebe eine beabsichtigte Prüfung des Auftretens
der „Deutschen“ Maurer auf französischem Boden und des Verhaltens der Brr. Deurschlands,
gegenüber den Brrn. Frankreichs während des Krieges. Die freimaurerische Bauhütte in Frankfurt
a. M. begrüßt dies „im Interesse des Bundes“, weil diese Unterlassung „ein Sieg freimaurerischer
Grundsätze und Gesinnung über nationale Empfindlichkeit ist.“ Auch soll nach G. M.
Pachtler S.J. eine mit dem 1. 11. 1872 beginnende Versammlung von Brrn. Freimaurern aus
Italien, Ungarn, Frankreich und Deutschland stattgefunden haben. Der Vertreter der Freimaurerei
in Deutschland, General Etzel, soll später selbstverständlich seine Teilnahme bestritten
haben, aber die Tatsache, daß in Locarno von den Brrn. Freimaurern des Völkerbundes jener,
bekannte Vertrag abgeschlossen wurde, in dem sa Herr Paul von Hindenburg und Br.
Stresemann das Diktat von Versailles mit der Verzichtleistung auf Elsaß-Lothringen nochmals.
— und diesmal freiwillig — anerkannten, zeigt dem Profanen, daß es mit dem „Geist von
Lecarno“ eine ganz besondere freimaurerische Bewandinis haben muß.
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