Volltext : Gesetz- und Verordnungsblatt für das Königreich Sachsen vom Jahre 1837. (3)

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Ein  Thaler  —  —  ,
oder  wöchentlich  —=  6  gr.  —=  pro  Kopf  vergütet.

§  425.  JFür  die  Unterbringung  der  Dienstpferde  der  Reiterei,  reicender  Artillerie
und  des  Artillerietrains,  wird  ein  Stallgeld  von  monatllich
—  .  8  gr.  —
für  jedes  Pferd,  bezahle.
Der  Herstellungsaufwand  für  die,  durch  kranke  Pferde  verunreinigeen  Ställe  ist
nach  §  48  besonders  zu  liquidiren.

§  426.  Wenn  bei  den,  den  Offizieren  und  Mannschaften  der  Garnisonen,  nach
*  52  anzuweisenden  Kirchenplätzen,  den  betreffenden  Communen  ein  unvermeidlicher  Aufwand
  erwächst,  so  wird  selbiger  auf  angemessene  Weise  vergüret.

c.  Vergütung  für  Marscheinquartierung.
5  427.  Der  einfache  Vergütungssatz  für  den  Quartieraufwand  wird  auf  taͤglich
—  —  .  9pf.
für  den  Kopf  bestimmt,  und  es  sind  dem  gemäs  die  Quartiervergücungen  für  die  Offziere,
und  alle  übrige  Militärpersonen  und  Mannschaften,  nach  der  §  57  geordneren  Kopfzahl
zu  berechnen.
Jür  die  Unterbringung  der  Dienstpferde  finder  keine  Vergütung  Start.
428.  Hiernächst  werden  (§  61)  für  eine  Speiseportion
—  Thlr.  1  gr.  6  pf.,
für  eine  Brodportion
—  Thlr.  —  gr.  9  pf.,
ferner  (I  63)  für  jede  leichte  Ration
—  Thlr.  3  gr.  6  pf.,
und  für  jede  schwere  Ration
—  Thlr.  4  gr.  —  pf.,
vergutek.
§  129.  In  sofern  dargethan  werden  kann,  daß,  bei  Verschaffung  der  nach  §  64
für  das  Milirär  erforderlichen  Locale  und  Räume,  ein  baarer  Aufwand  unvermeidlich  gewesen,
  so  ist  selbiger  zu  erftarken.
Ausser  diesem  Falle  wird  blos  der  Aufwand  für  Heitzung  und  Beleuchtung  der  Wachtlocale
  und  Arrestbehältnisse  verguͤtet.

dI.  Vergütungen  für  Cantonnemens.

5*  130.  Für  den  Quartiergufwand  wird,  als  einfacher  Satz,  eine  Vergücung  von
monagrlich