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Ein Thaler — — ,
oder wöchentlich —= 6 gr. —= pro Kopf vergütet.
§ 425. JFür die Unterbringung der Dienstpferde der Reiterei, reicender Artillerie
und des Artillerietrains, wird ein Stallgeld von monatllich
— . 8 gr. —
für jedes Pferd, bezahle.
Der Herstellungsaufwand für die, durch kranke Pferde verunreinigeen Ställe ist
nach § 48 besonders zu liquidiren.
§ 426. Wenn bei den, den Offizieren und Mannschaften der Garnisonen, nach
* 52 anzuweisenden Kirchenplätzen, den betreffenden Communen ein unvermeidlicher Aufwand
erwächst, so wird selbiger auf angemessene Weise vergüret.
c. Vergütung für Marscheinquartierung.
5 427. Der einfache Vergütungssatz für den Quartieraufwand wird auf taͤglich
— — . 9pf.
für den Kopf bestimmt, und es sind dem gemäs die Quartiervergücungen für die Offziere,
und alle übrige Militärpersonen und Mannschaften, nach der § 57 geordneren Kopfzahl
zu berechnen.
Jür die Unterbringung der Dienstpferde finder keine Vergütung Start.
428. Hiernächst werden (§ 61) für eine Speiseportion
— Thlr. 1 gr. 6 pf.,
für eine Brodportion
— Thlr. — gr. 9 pf.,
ferner (I 63) für jede leichte Ration
— Thlr. 3 gr. 6 pf.,
und für jede schwere Ration
— Thlr. 4 gr. — pf.,
vergutek.
§ 129. In sofern dargethan werden kann, daß, bei Verschaffung der nach § 64
für das Milirär erforderlichen Locale und Räume, ein baarer Aufwand unvermeidlich gewesen,
so ist selbiger zu erftarken.
Ausser diesem Falle wird blos der Aufwand für Heitzung und Beleuchtung der Wachtlocale
und Arrestbehältnisse verguͤtet.
dI. Vergütungen für Cantonnemens.
5* 130. Für den Quartiergufwand wird, als einfacher Satz, eine Vergücung von
monagrlich