Full text : das Königreich Württemberg. Dritter Band. (4)

Stuttgart  Stabt.  57

Erwerbsthätige  im  Haupt-  Hausballungs.  —
J  beruf.  Muicglieder.  S
—  ——
Verulssrappez.  S  3—58  ——d  *  9
#m“•'  —.  □
ES  #  Zusammen  S.  S
*½  .
-.t....
A.  Land=  und  gorstwirthschaft
  951  1054  2005  240)]  15536C  55  5
B.  Industrie  u.  Bau-  1
wesen  6245  16  736  23  681  (4  50)  234327777,  53  801  1
C.  Handel  u.  Verkehr  3  466  6  071  9  537  (1978)28984  32526  786  2
A—C.  Urproduktion,  1  «
Jndusiriett.Hanbel.1136223861s35223(7152)539645484l86103—
D.  Persönliche  Dienste

u.  wechselnde  Lohnarbeit

  —  —  929  (541)  6  835  1  820,  6

E.  Oeffentlicher  Dienst  1
und  sog.  freie  Beue

  76652  (  675/  1865  6  532,  16040,  3
an#e  von  .—F..  —  43  804  0  8  368)  7267  52  901/103  972  —
Hiezu:  #
F.  Selbständige  und  .  l
Anstaltsinsaßen,

überhaupt  nicht  od.
nur  nebensächlich  :-  i  i

...  »  i  "
erwerbsthätig  n½v  —  —  6  521  (  4  054),  2  809  40413  371  4
Aanpllaunne

—  50  325  112  422)  *  56  942  117343  —
n  6

Die  Erwerbsthätigen  machen  in  Stuttgart  37,8  Proz.,  die  beruflosen  Selbständigen
  und  Anstaltsinsaßen  5,6  Proz.,  beide  Kategorien  zusammen  42,9  Proz.  der
ganzen  Bevölkerung  des  Stadtbezirks  aus;  hiezu  kommen  die  Dienenden  für  häusliche
Dienste  mit  8,6  Proz.  und  die  Haushaltungsangehörigen  mit  48,5  Proz.

Das  weibliche  Geschlecht  ist  in  Prozenten  vertreten:  bei  den.  Erwerbsthätigen
  der  Gruppe  A.  mit  12,0,  B.  mit  20,8,  C.  mit  20,7,  D.  mit  58,2,  E.  mit  8,8,
bei  den  Erwerbsthätigen  überhaupt  mit  19,1;  dagegen  stellt  sich  der  Prozentsatz  bei
den  Beruflosen  2c.  auf  62,2,  bei  den  Dienenden  auf  97,7  und  bei  den  Angehörigen
(hauptsächlich  Ehefrauen  und  Kinder)  auf  70,1.  Der  weibliche  Theil  der  Berufsbevölkerung
  überhaupt  beträgt  58  Proz.

Von  den  43  804  Erwerbsthätigen  sind  835  oder  1,9  Proz.  unter  15  Jahr
alt,  von  den  6521  beruflosen  Selbständigen  und  Anstaltsinsaßen  gehören  450  oder
6,9  Proz.,  von  den  10  076  Dienenden  gehören  301  oder  8  Proz.  und  von  den  56  942
Haushaltungsangehörigen  33  555  oder  58,9  Proz.  dieser  Altersklasse  an;  auf  sie  entfallen
  von  der  gesamten  Berufsbevölkerung  von  117  343  Köpfen  35  141  oder  29,1  Proz.

Dem  Familienstande  nach  ergibt  sich  folgende  Gruppirung  der  Gesamtbevölkerung: