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auf Magistrats Anweisungen zur staͤdtischen
Einquartierungs Kommission, dann für die
französischen Schuhmacher und Schneider,
so wie auf die französische Haupt" und Stockwache
abgegebene Beleuchtungs Material mit
dem richtig gestellten Betrage von zwei
Hundert neunzig drei Gulden fünfzehn Kreuzer,
und bewilligen, daß diese Foderung zugleich
mit dem, von der Stadt der Marta
Glieschger in Folge der Eneschließung
vom 7. September desselben Jahre zu ersezenden
Deposttum von zwei Hundert Gulden
durch eine Umlage nach dem Steuerfuße erhoben
werde.
In einigen Gemeinden der Landgerichte Immenstadt
und Sonthofen.
Seine königliche Majestät ertheilen der
königlichen Finanz Direction des Illerkreises
die allerhöchste Anweisung, die zur Repacatur
der Illerbrücke bei Immenstadt erfodert
lichen Dreihundert und neun Gulden neun
und vierzig Kreuzer unter die Gemeinden
Immenstadt,) .
Stein, Landgerichts Immen-Akams,
stadt,
Eckarts,
Maiselstein, incl. Landgerichts
Rauhenzell und Sonthofen,
Burgberg,
nach dem Steuerfuße zu repartiren und erheben
zu lassen.
Muͤnchen den s. Jänner 1816.
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(Die Tilgung der Kriegsschulden des ehemaligen
Inn- und Hausruckviertels fuͤr
1812 und 184; betreffend.)
Au s zu 9
aus einem kdniglichen Rescripte an die kbniglichen
Salzachkreio Stellen.
Die erfederliche Koncurrenz zur Dotation
der Kriegsschulden Tilgungskasse für 1818.
im ehemaligen Inn und Hausruckviertel
ist durchaus nach dem Fuße des Steuerprevisoriums,
und zwar mit ro kr. von jedem
ordentlichen Steuergulden zu erheben, wodurch
die erfoderliche Summe mit Berücksichtigung
der vorauszusehenden Nachläße
und Rückstände erzweckt werden kann.
München den rs. Iidnner 1816.
(Die Tilgung der Kriegsschulden von Salzburg
und Berchtesgaden betreffend.)
Seiee königliche Majestät haben nach
dem Antrage der Steuer? und Domainen=Section
in Uebereinstimmung mit dem Gutachten
der königlichen Finanz Direction des
Salzachkreises bewilliget#, daß zur Deckung
des Bedürfnisses der Kriegsschulden Tilgungskasse
der ehemaligen Fürstenthümer Salzburg
und Berchtesgaden für das laufende Etarsjahr
1814 eine Umlage von 12 kr. von jedem
ordentlichen Häuser-, Grund-, Dominicalund
Gewirbe Steuergulden des neuen Steuerr
provisoriums ausgeschrieben und erhoben
werde, wodurch nicht bloß für das diesjährige
Bedürfiß gesorge, sondern auch hinsichtlich
der unvermeidlichen Kückstände und Nachläße
die geeignete Vorsorge getroffen ist.
München den 33. Janner 1816.
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