uummer 256
Sandels-U-Beel „Deutschlend“
in Amerlks.
Newy- London, (Cofinecticut), 1. Novbr.
(Meldung des Vertreters des WTh., verspätet
eingetrofsen.) Das deutsche Handels-U-Boot
„Deutschland“ ist am Mittwoch früh hier eingetrofsen.
Amsterdam, 2. November. Das Reuterche
Büro meldet neuerlich aus Washington über
das angekommene U-Boot „Deutschland“. Die
Behörden in New-Lonodn berichten, daß sch an
Bord der „Deutschland“ keine Wassfen und Munition
bef’nden. Es ist Besehl erteilt worden,
die „Deutschland“ als Handelsschiff zu behandeln.
Die Ladung besteht aus 750 Tonnen
Farbstosse, Arzueien und Chemikalsen.
Amsterdam, 2. Novbr. Reuter meldet aus
Washington: Graf Bernstorff unterbreitete
einen Vorschlag, die Post zwischen ven Vereinigten
Staaten und Deutschland vurch Handelz-Tauchboote
befördern zu lassen. Ein Beamter
des Postdepartements erklärt, die Postbehörde
sei bereit, den Vorschlag anzunehmen, aber ein
endgültiger Beschluß sei noch nicht gefaßt.
Nach diesen Meldungen kann also nicht mehr
daran gezweifelt werden, daß unser Handels-U-Voot
„Deutschland“ zum zweiten Male in Amerikc
eingetroffen ist. Seine zmeite Neije trat
U-„Deutschland“ mitte Oltober an. Seine
Mannschaft, Lie schon bei der Rücklehr von der
ersten Reise dem Vorstand der Deutschen Oreanteederel
elärt halte, sie wolle sich aun lür die
nächste Reise anmustern lasen, ii ihrem Kapitan
RKönig treu geblieben. Es üt jait genau die
gleiche Mannschaft, die, auf ihren Führer und
die Seetüchtigkeit ihres Schifes vertrauend,
auch diese Reise gemacht hat. Das Gefühl herzlicher
Freude über die glückliche Fah- ! Kapitän
Königs über den A#l#ulischen Ogcan recbindet
sich wiederum mit der liessten Befriedigung über
den nautischen und moraluschen Erfolg und m.1
Bemunderung und Dankbarkeit für die personliche
Leistung des „Deutscland“ Kommandanten
und seiner Leute. Es ist dies die fünite Durchduerung
des Atlantiscken Oz#taus durch ein U-Boot.
Nach dem guten Gelingen dieser 2. Fahrt
rechnet man in Deutschiand mit der Mödlichteit,
cinen, menn auch noch so beschränlien, io do.#
geregeiten Verlehr mit Amerika aufnemen zu
tönnen. Die amerikanische Regierung wird iich
dem Vorschlag des deutschen Botschafters kaum
entziehen: auch ihr mun daran liegen, daß der
Fostverkehr amerikanischer Bürger numt den deutschen
sowie mit ihren eigenen Landsleuten in
deusschland vor englischer Durchsuchung und
Jersureingriff gesichkert wird. Die Auefuhrung
der Planes haͤngt allerdings von ihrer techuischen
Möglichkeit ab, die aber durch die zweite
Fahri der „Deutschland“ hinlänglich gesichert
zu jein scheint.
New-London liegt ungefähr zwei Stunden
nordöstlich von New-York an der Bern nach
dem Long-Jeland Sund und der ? STyvii,e
ron Long Island (Moman. ##.Ne
London ist eine lleine dr.
Lünfti, en, ausg ze ic-#nelrt afen besitzt. Die Einfahrt
in den Hafen - vurch Cort Griscold geschutzt,
wo ein Obelisk an die mederträchtige
Metzelei der Englander und die Riederbrennun)
der Stadt durch sie im Jahre 1781 erinnert. Alle
Zahre treffen sich in Neu-London, das sonst #ei
ne besondere Bedeutung hat, alle Sporteleule
Amerikas, um dem großen Wetlkampf der bei-.
Morgeurotoman
von wilhelm von Trotha.
U#######k ver# n
ie aber einen jehr,
Jedbt Ie in # ., und da die
Zlocke Sin. vren. so 7% Htrrnn ir
einer geme#n 1 Hast her in; ihm folgte
Jran von . auf dem Zuße., denn wenn
dr Mann elte, wür ugend elwas los.
„Hermin. idttr er sich zunuchst an
ise Gattin, „J hat der Landrat angerufen,
r kommt mit Gt und der hireschen amerilulischen
Miz u #, unserem Dolla rpringeßenn.
nebst dem erru Kadetten herüber. Se
1 ner halben S. Vde können sie vortössen.
„Sehr neit #egte sie, und ein freudiger
cheim glikt über Ur etwas gespanntes Gecht.
„Da haben mer für heute angenehme
8 1200 anregen Unterhaltung. Friedrich
1
„Erraten, mein Herz!l= unterbra
it einem dröhnenden L Wimt! balso, n
*s gilt Ehre einzulegen uno ine Bow
#rauen, wie man es von Groß- igele
lewöhnt ist. Stell- den Bowlenmosel und drei
Zullen Sekt kalt! Ich setße sie selbft an!
zwel Pfund Erdbeeren dazu,
grebrh.
de% Herr Oberst."
brde dann lo mein Jungchen!
Friedrich eilie z. neller, als 75. onf leine
rt war, von de ennc: ·
vognmthttsrrchemWicht-Unziunzwoblosdekdtukcbleibenmag?
aber pilfeine,
soll der Gärtner aussuchen! Ver-Ab-
—..—
* t 4 —
den Universitäten Me und Harward um die Achtermeisterschaft
beizuwohnen.
De zell rängk.
Zur allgemeinen Kriegslage schreibt Major
Morabt: Betrachten wir die Verbunoffensive
unserer Feinde vom höheren Standpunkt, so
sollte sie zunächst die Sommeofjentire unterstüten,
letzten Endes aber der bedrohlichen Bailansage
als Entlastung dienen. Erfleres hat der
Aniauf auf TDo#naumom, dem Joffte persoͤniich
beigewohnt haben soll, nicht erreicht. Der
Sturm war zu lurzatmig. Zur Kräfteumgruppierung
auf dem Balkan aber lönnen wir durch
einen im Rahmen des Ganzen so unbedeutenden
Rüdschkag nicht bewogen werden. Dort vol szieht
sich der „Zahitag“ für die Rumänen zSlanmaßig
und ganz unabhängig von impulsiren Handlungen
der nach Erfolgen sich sehnenden Heeresleitung
der Alliierten im Westen. Die Zeit
drängt“" für sie. Das sehen wir ein. Der Winler
ist kein Förderer ihrer Offensme, keine Erleichterung
ihrer Munitionsversorgung und ihres
Mannschaftsersan es durch Portugiesen, fram)-sische
Knaben und durchsiebte Untangliche. Und
wie soll sich das „Niederboren“ Deutichlands
gestalten, wenn Rumänien in engere Klemme
gerät, menn Rußlands Heer, wie jeßzt lagtäglich,
an der Dreiländerecke zurücklbeicht unter
Ausgebung seiner strategischen Ziele, wenn der
Angriff auf Monastir „ich nicht wieder belebt,
seitdem deutsche Truppen dort auftraten,
und wenn General Serrail dereinst aus nutzloser
Existenz die letzten Konsequenzen zieht,
wenn Stalien friert und den Winter für ungeeignet
ansieht, sich zu opfern? „Die Heere
von Saloniki müssen stark genng win. um in
Mazedonien zu siegen — und das bald!“ So
malt in heller Verzweiflung die Ti#buna“
Co drängt die Zeit für die Gegner an allen
Fronten und auch auf allen Meeren, denn
Archangelsk liegt im Eise und an der Murmanküste
und im Atlantischen Ozean schicken unsere
U-Boote die für Rußland und Englano besimmte
Munition hinunter in den Meeresglund.
Und wenn General Josse jemals imt
Westen aus dem noch immer verrammelten
Auesalltor von Verdun zur Offensire ausholen
L *!*•½*d ,
1)u-k
usw«-i txemsut
- Inst uor llnchntd Lin-Juc- über
die schen iche Tat da unten in Serajewe
zu ertabren. Naturi#h wird unfer hochverehrter
Herr HGalrbtattredakteur wieder vor
vischt ne Ahnung haben.“
„Aber, Mannchen, bedenke doch, so'’'n arme:
4reisblauredakteur ist doch mit den Mittelr
iußerst knapp — ihr bewilligt ihm ja u
ueren Kreislagen nur eben das Alle
tllernöti «
„Na ja doch, weiß schon, was du sager
nillst. Allchen, aber allcs können wir dod
licht berappen.“
Sie ientte ichnell von diesem Thema ab
dos siels elwas unerquicklich war, und sagte
iuj dic erste Frage zutücktkonnnend:
„Sei nur (ili, Manuchen,
chon mit drei Kreuen bge= wenn er etwat
riahren hat; er weifs daß du darau
wennst, nähere Einzchriben- über den scheusß.
ichen Fürstenmord zu erfahren. —. So, ANäter.
hen. und nun muß ich mich meinen Hausrauenpfiuhten
wihmen, damit sich unsere Gäste
licht zu beklagen haben. Geh du man schon
linuber in den Estsaal, setze die Erdveeren an,
uchere sie gut, du weißt ja, daß Frau v.
kantern die Bowle gerne ein bchen süß trinkt,
in Schuß Kognak ist auch g ch sende dir
Ues hinein und“, letzte sie emhe lächelnd
linzu, indem sie leicht mit dem rechten Jeigeinger
: „du, und laß diejes Mal nicht.
vieder die Zigarrenosche imit hineinfallen.“
Er lachte dröhnend, und indem er sle an
ich eog und ihr einen berzghasten Kuß auf die
chon geschwungenen Lippen drückte, sagte er:
„Minchen, du bisi und bleibst ein Procht-Kurt
wirt
uelbchen! Niemand versteht mich alten! Brummwill,
damm drängt die Zeit am schlimmsten.
Sie drängt, weil in absehbarer Zeit seine Relerven
nicht mehr weiter reichen als zu Unternehmungen
mit eng beschränllen mieien.
Deun wir schwächten ganz erheblich die für
den großen strategischen Durchbruch aus dem
Maastor zusammengezogenen Anoariffsktäsfte,
wir dezimierten die französische Armeereserve
an der Somme, während wir die strategische
Reserve Englands über das Meer nach Frankreich
nötigten, wo sie demselben Schicksal verfällt.
Mügemeines ven Kiieg.
Die englische Faust und die deutschen
aßnahmen.
Köln, 2. Nov. Die „Köln. Ztg.“ meldet
aus Berlin unter dieser Ueberschrift: Die Vergewaltigung
der neutralen Handelsschiffahrt
durch die Engländer nimmt immer groteslere
Formen an. Wie der Kapitän eines neutealen
Dampfers, der kürzlich von einem unserer Unterseeboote
angehalten und versenlt werden
mußte, dem Kommandanten des lerteren zu
Protokoll gab, wurde sein Schiff auf der Reise
nach seinem Heimathafen von oen Engländern
angehalten und nach Newport geführt. Dort
1! hielt man ihn vier Monate fest und verweigerte
ihm die Abgabe von Bunkerkohle für die Heimreise.
Als seine Geldmittel aufgebraucht waren,
fügte der Kapitän sich schließlich unter dem Druck
der Notwendigkeit der englischen Forderung,
Kohlen nach Italien zu bringen, um nur sein
Schiff wieder in die Hand zu bekommen. Die
Folge war schließlich die Versenkung des Schifses.
Ein ähnlicher Fall passierte dem holländischen
Dampfer „Oesterwij!“ der Holland-Amerila-Linie,
der auf der Fahrt von Newport
Ncws nach Rotterdam von den Englandern angehalten
und gezwungen wurde, einen Teil se.-ner
Ladung in Liverpool zu lassen. — Wir können
derartige, allem Rechte und der Billigkeit
hohnsprechende Uebergriffe auf oie Dauer nicht
ruhig hinnehmen. Bringen die Neutralen, wie
es leider den Anschein hat, nicht mehr das Selbstgefühl
auf, sich gegen solche Vergewaltigungen
energisch zur Wehr zu setzen, so wird es Tölies.
lich Sache Deutschlands sein, im eigenen
bar immek wicber 10 1½ Setquutingen, Wie On!“
ie lächelte herzlich und fein; dann machte
sie sich langsam aus seiner Umarmung freund
verließ, ihm noch einmol freundlich zunickend,
das Zimmer.
Gesicht des Obersten wurde unnr
unster. und jinnend trat er an das offent
Fenster. Weit, weit weg. zurück in lingst verunkene
Jahre schweiften seme Gedanken, dabin.
ais er die kleine Miue, die allerdings auch da
nals schon ein siatth ch gees, großes Mädcher
par, zum ersten Ma e sah. Damals war e
soch aacht der Herr bui Groß" Wilhelmshof,
ondern ein einfacher, aber schneidiger und
Wblcher dunger Reiterolüizier. Groß und mächtig
n der Figu r, ja man tanu sast lagen vier
chrötig in seiner Urkrast, war erx ein allge
nein wegen seiner Biederkeit beliebter Ka.
nerad. Erschien er zum großen Dienst z5
Bserde im Küraß und den Stahlhelm auf den
zIonden Haupte, daun erinnerte er in seiner
lanzen Erscheinung an die #ttergestalten längs
rergangener Zelten.
Na, und die Damens und die Mächens
Sie schauten ihm gar gerne nach, denn es
st nun einmai eine festsiehende Talsache, die
einlach von der Natur so bestimmt ist: Ur.
räftige Männlich-eit zieht die bolde Weiblicheit
an, wie der Nordpol die Magnetnadel.
Und um alle kümmerte sich dieser Rlese
#utwenig, bis sein Minchen kom, und sie
gjaym er im Sturm, ohne olel Vorbereitungen.
ind beide wurden glücklich, wie man es eben
tur im echten deutschen Familienleben kennt.
rusgebaut auf Liebe, gegenseitige Achtung und
zeutsche Treue #
In kurzen Gedankensprüngen huschte dies
les ient am Lelf #tiaen Auge des Obersten
Samstag, 4. Kovember 1916
teresse Fau Wahrung * s Wölterrtes,
das die schran Willkür —
verschonte, auch seiner * t. Mahnahmen
zu ergrei d der an
K geeernresch. ue nicht verübein
ben sollte, 7 auch
ro
alls sie sich gezu
hrerseits die Sptinteteneer Bürg
den Neutralen zu fordern, datz die Kungen
neutraler und für das eigene Land bellimmter
Schisse auch voll und ganz ihren Bestimmungsort
erreichen und nicht etwa ganz oder teilweise
in England hängen blelben.
Der Munitionsverbrauch.
Berlin, 2. November. Die „Voss. Zig.“
meldet aus dem Haag: „N. R. Couran“
schreibt: Der Verbrauch der Verbündeten an
Artilleriemunition war in den letzten zwei Monaten
der Sommeschlacht ebenso groß, wie im
ganzen ersten Jahre des Krieges. Zur Auffüllung
der französischen und englischen Munitions
vorräte bei Beginn der Offensive trafen in
den Monaten Juli und August neben den Sendungen
aus England 32 große mit Munition
beladene Dampfer in Le Havre ein. Nach einer
Feststellung des engk'schen Munitioneministeriums
sind jetzt zwei Drittel der gesamten Munitionserzeugung
der Welt in den Dienst der Entente
gestellt, was jedoch für den ungeheuren
Bedarf noch immer nicht ausreicht. (3.)
Englische Einsicht.
Gcuf, 2. Nov. Der „Manchester Guardian“
schreibt in seiner Betrachlung zur Lade: Wir
glauben nicht, daß Lloyd Georges Wunsch nach
einem jahrelangen Krieg in Erfüllung gehen
wird. Der Krieg hat nicht nur den Zentralmächten,
sondern auch den Alliierten unheilbare
Wunden geschlagen. Es dürfte jetzt schen Zeir
sein, einmal offen mit Freund und Feind über
den Frieden zu sprechen. (3Z.)
Ausltralien gegen die Wehrpflicht.
Verlin, 2. Novbr. In Australien hat die
Vollsabstimmung gegen die Annahme der allge
meinen Wehrpflicht enlschleden. Wie dis „Times“
berichtet, haben bei der Abstimmung
783,000 für und 867,000 gegen den Vorschlag
gestimmt. Die „Times“, welche ihre Enttäuschung
nicht verbergen kann, läßt sich aus Sidnen
berichten: Der ungünstige Verlauf der Abstimmung
über den Dienflpflichtantrag in Australien
ist hauptsächlich die Schuld der Iren, die Rache
für das Scheitern der Homerule-Unterhandlun
gen nehmen wollten. Ferner trägt auch die
Furcht dapor, daß die Einwanderungn aus Asien
in Australien zunehmen werde, und die Unzufriedenheit
der Arbeitertreise über die Handlungsweise
Hughes viel zu dem schlechten Ergebnie
bei. Wahrscheinlich haben nur 20 Mitgueder
der Gewerkvereine Hughes unterstätzt,
während eine große Anzahl Liberaler sich ihrer
Stimmen enthalten haben.
Ein Anschlag auf den Premierminister
Hughes.
Haag, 2. Novbr. Einer Londoner Meidung
aufolge wurde auf den australischen Premierminister
Hughes in Kium (Victoria) ein Mordanschlag
unternommen. Ein Mann schlug ein
Fenster der Villa Hughes' ein und schoß auf
Kughes, der im Bette lag. Der Schuß zing in.
dessen sehl, der Attentäter eaute
Jorbet. .
Sein Regimen!! — 3u, ja! Wie es dr
tus janz, Gott, dar mustze er genau so, al#
venn es noch immer sen eigen wäre!
Doch balt! Wenn es unn wirtlich Jun
Kriege kame! — Er? Ja, wo blieb er? Unt
zr und nicht bei leinem alen Regiment —
einen Kürassie2cen!?
In Fercereter. Aufregung schritt er hin.
iber zum Schreibtisch und shloßtz sein Geheim
ach auf. Hastig. wie cin Kuabe, der in seinem
Schubsach eiwas vergrisen Lnite und umn schlen.
rigst danach suchen mu, licme er darin herun
ind entnahm ihm einen einfachen weinlich
selben Briefumschlag, i#ie ihn die sparsamt
reußische Miitarverwallung zu versender
'legt. «
0 5eruf stand: Name, Charge, Adresse unk
ob. Geheim.
Er nahm das eingelegte Schreiben heraut
ind
las:
„Seine Majestäl behält sich vor, über Euen
vochwoblgeboren bei der Mobilmachung 3#
"erfügen.“ «
mu,t1q,«gnniztedcrhbcrstnndmltett
as Liusache Schreiben wirdtr zusammen, „na
ie denten wenigslone an c —-tmqkhrknhtgt
schlau vo- Gebein-met
ultwensmkaiuth chkhcn
latte, und sirich P0 ren e cich machtigen
Schnurrbart, der ihm elwas ganz eigenarlig
—’7'/YPWM —.
mine tolai