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migen Trägern, b) Brücken aus einfschen ! einem Stücke gegossen; bei
Dlechträgern, Dlechbrüicken genannt, o)B
vkon aus kastonfö Tägormn auß Eison-Höhrenbrücken,
(Britauniabrücke in
England), d) Gitterbrücken ganz aus Schmiedecken
erzeugt. Endlich sind noch D. Häng-6
Brücken zu erwähnen.
rücken ı aus Gusseisen U. ZW. 0) BU8
geraden er. Barrenbriücken legen
horizontal auf don beiden Widerlagern auf,
und haben b« eriuge!
T-, bei erömerer Spannweite olnen
I-förm n Querschnitt. Ihre Endon ruhen
entwedee "ur hölzernen Schwellon, R mi
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den od. auf eisernen Lagerplatten mit Stuhılansätzen,
worin elo verkellt sind. Die Querverbindung
di inter sich ist mittelet
gusselserner Ste ren, durch
hraubeh-Bolzen
gehen, so verstelften
Träger kommt die Fahrbahn, bestehend
aus einzelnen Querschwellen, en
Trä erbunden werden, und darüber
weilen gibt man
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diesor Brückenform Ist 6m.
m. 9)
unthunlich und die Kontione
0 gering ist. Die Zusammm:
setzung dor einzelnen Theile erfolgt nach
‚ wio bei derlei Holzthält
6—7 Sprongwerk
die Spannriegel steımmen eich gegen
eiserne Mauerplatten. Die Verstelfung und
folgt du gusse! Ste öhren
schmiedeiserne Zugstangen. b) Brücken a:
gekrülmmten Trügeı a) Bogenhängwerk.
Tragrip) 16
den Mittelpfeilern zusammen. Jede einzelne
steht aus mehreren Stücken,
LJ nden sich mehrere ec
eiserne Zugstengen, welche durch 0-stäckte
Mutte: Unterzüge tragen. Die
Langschwellon der en auf d
nterzügen, auf dienen die Querschwellen
und Schienen. Diese 'Ko: ion
Anwendung bis zu 40 m. Spannweite. ß) Bogensprengwerk.
Bei ge en Spannwelten
worden die einzeinon Bogenrippen aus
Brücke.
1 grösseren dagegen
setzt man die Rippe aus cinzelnen
Theilen zusammen, die durch Flanschen
und Bolzen innig verbunden werden. Die
rochenen Bogenachenkel-Füllungen erschraubt.
le Querverbindua der St4gmentbogen
wird durch gusseisorne Steminren
un ndreaskreuze bowirkt. -In
Deutschland eind diese Bogenrippen von
örmigem Querschnitt und als Reichenbach’sche
gusseiserne Röhrenbrücken bekannt.
e kurzen von förmigem
werschnitt werden durch Flanschen und
Bolzen mit einander zu einer n .
ichtung ontwede hRö
mittelst Flanschen oder durch gusseiserne
ga ige Stücke hergestellt.
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mmengoschraubten Hälften'm!
Stossfugen. Die Röhren sind
Hhalle hob, theile mit, nach einem Bogen
gekrümmten Bohlen ausgefüllt. Y) Bogenhäng-
und Sprengiwerke. Diese nähern sich
im nen den Bogenhängwerken.
ede agrippe wird durch, an beiden
Seiten dere ben angebrachte 'Hängsäulen
d tangon Zusammengehal-Stra,
dass die Kommanikation von elnom
Stützlager zum andern jederzelt unter-Drochen
werden kann, indem die Brückenbaln
sich um eine vertikale Axo drehen
lässt. Die hiezu erforderliche Eisenkon-Fig.
14. stnıktionfindöt ihre Unteratützung
thoile In Drehzapfen, theils
aufRädern, die sich auf einem
Laufkranze bewegen
„B ‚Br Ticken ans Guss“ und
Brücken. a) en onen
besteht aus 2—JI
von G
Trägern fest verbunden. b) System Nevitte
ist eine Gitterbrücke, u. z. ein Parallel-