Full text : Verhandlungen des Reichstags. 314. Band. (314)

6562

Reichstag.  —  Sachregister.

 

Kriegswirtschaf;  und  Kriegssozialpolitik.  II.  Einzelnes.
281.  Oelfrüchte,  Oele,  Fette  (Fortsetzung).

Bd.  319,  Nr.  403  S.  71.

Bd.  320,  Nr.  650  S.  58.

Bd.  322,  Nr.  1214  S.  75.
Zollbefreiung  siehe  II  443  a.

d)  Speisefette.  Sicherung  der  Versorgung,  Verbrauch;
Reichsstelle  für  Speisefette:
Bd.  318,  Nr.  402  Ziff.  441,  Anhang  a  263,
a  333,  a  374.
Bd.  319,  Nr.  403  S.  68.
Nr.  443  Anhang  a  434.
Bd.  320,  Nr.  650  S.  51,  53.
Bd.  321,  Nr.  913  Anhang  a  661.
Bd.  322,  Nr.  1214  S.  69.
Bd.  308,  73.  Sitz.  S.  2066  B,  20730.
74.  Sitz.  S.  21250.
Einfuhrregelung:
Bd.  317,  Nr.  220  Ziff.  333.
Nr.  225  S.  12,  45.
Bd.  318,  Nr.  402  Ziff.  424.
Bd.  319,  Nr.  403  S.  24.

Herstellung  von  Kunstspeisefett:  Bd.  323,  Nr.  1356,
Ziff.  727,  Anhang  a  836
Verbot  der  Fettersatzmittel:
Bd.  318,  Nr.  402  Ziff.  420.
Bd.  319,  Nr.  403  S.  73.

Schmalzverkauf  des  Kriegsministeriums  an  die  Firma
Wertheim:  Bd.  308,  62.  Sitz.  S.  1668  C.

Speieseten,  verdorbene,  Preise:  Bd.  320,  Nr.  650

Siehe  auch  unter  II  61,  253.

e)  Verwendung  von  Erdölpech,  Oelen  und  Fetten
zu  gewerblichen  Zwecken:
Bd.  315,  Nr.  72  Ziff.  134.
Nr.  73  S.  43.
Nr.  78  Ziff.  149.
Bd.  316,  Nr.  146  Ziff.  235,  238,  266.
Nr.  147  S.  80.
Bd.  317,  Nr.  192  S.  67.
Nr.  196  Ziff.  293.
Nr.  220  Anhang  a  141,  a142,  a  169,
a  175.
Nr.  225  S.  44,  47.
Nr.  256  Anhang  a  181.
Bd.  318,  Nr.  283  Ziff.  374,  375.
Nr.  402  Ziff.  444,  Anhang  a  300,
a  324.
Bd.  319,  Nr.  403  S.  118.
Bd.  321,  Nr.  913  Anhang  a  670.
Bienenwachs,  Verkehrsregelung:
Bd.  320,  Nr.  633  Ziff.  546.
Nr.  650  S.  97.
Bd.  321,  Nr.  754  Anhang  a  613.
Bd.  322,  Nr.  1214  S.  123.
Oelgewinnung  aus  Bucheckern  siehe  II  59.
Getreidekeime,  Fettgewinnung:  Bd.  310,  105.  Sitz.
S.  3223  C.
Mineralöle,  Erdwachs  und  Kerzen,  Verkehrsregelung,
Preise:
Bd.  320,  Nr.  633  Ziff.  546  Anhang  a  539.
Nr.  650  S.  97.
Nr.  659  Anhang  a  575,  a  576.
Oeluchen.  Rückgewährung:  Bd.  310,  107.  Sitz.
080.
Verkehr  mit  Terpentinöl  und  Kienöl,  auch  Holzpech
und  Holzteerpech:

 

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Kriegewirtschaft  und  Kriegssozialpolitik.  II.  Einzelnes.
281.  Oelfrüchte,  Oele,  Fette  (Fortsetzung).

Bd.  320,  Nr.  659  Ziff.  567,  Anhang  a  571.
Nr.  650  S.  92.
Bd.  321,  Nr.  913  Anhang  a  654,  a  656.
Bd.  322,  Nr.  1214  S.  123.
Wollfett,  Höchstpreise:
Bd.  320,  Nr.  650  S.  57.
Bd.  321,  Nr.  913  Anhang  a  662.

1)  Vorverkauf  der  Ernte  des  Jahres  1915,  Verbot:
Bd.  315,  Nr.  103  Anhang  a  19,  41.
Bd.  316,  Nr.  107  S.  62,  63.

282.  Oleum,  Hoöchstpreise:
Bd.  320,  Nr.  514  Anhang  a  454.
Nr.  650  S.  104.
Bd.  322,  Nr.  1064  Anhang  a  699,  a  749.
Nr.  1214  S.  127.

283.  Oelmühlen.

Nebenbetriebe  zur  Verfügung  der  Landwirte:  Bd.  313,
185.  Sitz.  S.  5892D,  58960D.

Anfrage  Held,  Heck:  Ist  dem  Herrn  Reichskanzler
bekannt,  daß  die  Schließung  der  meisten  Oelmühlen
  und  die  damit  zusammenhängende  Aenderung
  in  der  Oelversorgung  der  Produzenten  in
diesen  Kreisen  große  Verbitterung  hervorgerufen
hat,  wodurch  der  so  dringend  notwendige  Anbau
von  Oelfrüchten  für  die  Zukunft  ganz  außerordentlich
  gefährdet  wird?

Ist  der  Herr  Reichskanzler  bereit,  im  Hinblick
auf  den  großen  Fettmangel,  eine  schnelle  Aufhebung
  oder  Aenderung  dieser  Anordnungen  nach
der-Richtung  herbeizuführen,  daß  den  Anbauern
von  Oelfrüchten  die  Selbstversorgung  mit  Oel  in
der  bisher  üblichen  Weise  überlassen  bleibt?:
Bd.  322,  Nr.  1044.

Bd.  310,  121.  Sitz.  S.  3680  C.  —  Beantwortet.

Anfrage  Herzog:  In  zahlreichen  Fällen  vorschriftswidriger
  Handlungsweise  des  Müllers  wird  als
Strafe  die  Schließung  der  Mühle  auf  eine  bestimmte
  Zeit  angeordnet.

Diese  Methode  findet  auch  Anwendung  bei  den
zum  Schlagen  von  Oel  zugelassenen  Mühlen.

Gestraft  werden  dadurch  zwar  auch  die  Schuldigen,
  nebenbei  aber  zahllose  unschuldige  Interessenten,
  die  mit  ihren  Schlagscheinen  der  betreffenden
  Mühle  zugewiesen  sind.  Bei  der  an
sich  schon  großen  Ueberlastung  derartiger  über
weite  Bezirke  zerstreuter  Mühlen  müssen  die
Interessenten  monatelang  auf  die  Verarbeitung
ihrer  mühsam  gezogenen  Oelsaat  zu  Speiseöl
warten,  das  in  den  Haushaltungen  der  in  der
Herbstbestellzeit  sehr  schwer  arbeitenden  Landarbeiter
bei  dem  Fleisch=  und  Fettmangel  besonders  benötigt
  wird.

Sind  dem  Herrn!]  Reichskanzler  diese  Mißstände,
  die  in  weiten  Kreisen  starke  Mißstimmung
erzeugen,  bekannt,  und  ist  er  bereit,  namentlich
auch  in  Rücksicht  auf  die  Verwertung  der  überreichen
  Bucheckernernte,  darauf  hinzuwirken,  daß
für  die  an  sich  notwendige  Bestrafung  schuldiger
Müller  Formen  gewählt  werden,  die  nicht  zugleich
die  unschuldige  Masse  der  Bevölkerung  empfindlich
mittreffen?:  Bd.  325,  Nr.  1928.  —  Unerledigt.

Stillegungen  siehe  II  360.

284.  Opium  und  andere  Betäubungsmittel.
Bd.  321,  Nr.  744  Ziff.  588.
Bd.  322,  Nr.  1214  S.  130.

Handel: