Full text : Regierungsblatt für das Königreich Württemberg vom Jahr 1900. (77)

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11.

Regierungsblatt

für  das

Königreich  Württemberg.

Ausgegchen  Stuttgart.  Dienstag  d  den  *v“  m  1900.

 

J

Inhalt:
Königliche  Verordnung,  betreffend  die  Taggelder,  Diäten  und  Reisekosten  der  Amtskörperschafts=  und  Gemeindediener.

  Vom  19.  Februar  1900.  —  Königliche  Verordnung,  betreffend  die  Belohnung  der  Verwaltungsaktuare.

Vom  19.  Februar  1900.  —  Bekanntmachung  des  Ministeriums  der  auswärtigen  Angelegenheiten,  Abtheilung
für  die  Verkehrsanstalten,  betreffend  die  Uebertragung  der  Konzession  für  die  auf  württembergischem  Gebiet
liegende  Theilstrecke  der  elektrischen  Straßenbahn  von  Ulm  nach  Neu-lilm.  Vom  17.  Februar  1900.
Verfügung  des  Ministeriums  des  Innern,  betreffend  die  Gehalte  der  Amtskörperschafts=  und  Gemeindediener.
Vom  21.  Februar  —  Bekanntmachung  des  Ministeriums  des  Kirchen=  und  Schulwesens,  betreffend  die
.  7  der  juristischen  Persönlichkeit  an  die  Stiftung  „Elisabethenpflege“  in  Gmünd.  Vom  21.  Februar
l  Bekanntmachung  des  Ministeriums  des  Kirchen=  und  Schulwesens,  betreffend  die  Verleihung  des
½  ver  Promotion  zum  Doktor-Ingenieur  an  die  K.  Technische  Hochschule  in  Stuttgart.  Vom  25.  Februar
1900.  —  Verfügung  des  Ministeriums  des  Kirchen=  und  Schulwesens,  betreffend  eine  andere  Bezeschnung
der  leitenden  Organe  der  K.  Technischen  Hochschule  in  Stuttgart.  Vom  25.  Februar  1900.  —  Bekanntmachung
  des  Finanzministeriums,  betreffend  die  Aufhebung  des  Salzsteueramts  Withelmsglüc.  Vom

20.  Februar  1900.

 

füönigliche  Verordnung,
betreffend  die  Taggelder,  Diäten  und  Reisekosten  der  Amtskörperschafts-  und  Gemeindediener.

Vom  19.  Februar  1900.

Wilhelm  II.,  von  Gottes  Gnaden  König  von  Württemberg.

Um  die  Taggelder,  Diäten  und  Reisekosten  der  Amtskörperschafts=  und  Gemeindediener

  den  allgemeinen  Werthsverhältnissen  entsprechend  festzusetzen,  verordnen  und  verfügen
  Wir  nach  Anhörung  Unseres  Staatsministeriums,  wie  folgt: