Full text : Regierungsblatt für das Königreich Württemberg vom Jahr 1900. (77)

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Regierungsblatt

für  das

Königreich  Wärttemberg.

Ausgegeben  Stuttgart,  Samstag  den  33.  Jannar  1900.

 

 

Inhat:

Verfügung  sämmtlicher  Ministerien,  betreffend  den  Vollzug  des  Allgemeinen  Sportelgesetzes,  Reg.  Blatt  1899
1271.  Vom  2.  Januar  1900.  —  Verfügung  des  Ministeriums  der  auswärtigen  Angelegenheiten,
keii  für,  die  Verkehrsanstalten,  betreffend  die  Abänderung  der  Württ.  Postordnung  vom  27.  Juni  1892.

8.  Vom  2.  Januar  1900.  —  Verfügung  des  Ministeriums  des  Innern,  betreffend  die  Umlage  des

hde  om  2  Tan  für  das  Jahr  1900.  Vom  27.  Dezember  1899.  —  Bekanntmachung  der  Ministerien
des  Innern  und  des  Kriegswesens,  betreffend  Aenderungen  in  der  Landwehrbezirkseintheilung  des  XIII.
(K.  Württ.)  Armeekorps.  Vom  2.  Januar  1900.  —  Bekanntmachung  des  Ministeriums  des  Innern,  betreffend
die  Verleihung  der  jaristischen  Persönlichkeit  an  das  Pensionat  für  Gymnasisten  (Gollesium  Sancti  Josephi)

in  Ehingen  a.  D.  Vom  2.  Januar  1  —  Verfügung  des  Ministeriums  des  Innern,  betreffend  die  Beanmi##nchung
  des  Verln-  von  Babergapieren  nach  §.  367  des  Handelsgesetzbuchs.  Vom  4.  Januar  1000.

 

Versügung  sämmtlicher  Ministerien,
betreffend  den  Vollzug  des  Allgemeinen  Sportelgesetzes,  Reg.  glalt  1899  S.  1271.
Vom  2.  Januar  1900.

Zum  Vollzug  des  Allgemeinen  Sportelgesetzes  sammt  Tarif  in  der  von  dem  Finanzministerium
  auf  Grund  des  Artikels  III  des  Gesetzes  vom  28.  Dezember  1899,  Reg.  Blatt
S.  1271,  betreffend  Aenderungen  des  Allgemeinen  Sportelgesetzes  vom  i  bekannt
gegebenen  Redaktion  (Reg.  Blatt  1899  S.  1334)  werden  an  Stelle  der  Verfügung  vom
19.  September  1887  (Reg.  Blatt  S.  369)  vorbehältlich  der  von  den  einzelnen  Ministerien
für  ihre  Departements  zu  treffenden  Anordnungen  nachstehende  Vorschriften  ertheilt:

§.  1  (zu  Art.  1  Abs.  2).
Soweit  das  Staatsoberhaupt,  der  Staat  oder  das  Reich  Sporteln  zu  entrichten
hätten,  sind  diese  nur  dann,  wenn  in  einer  höheren  Instanz  ein  anderer  Betheiligter  zu