Full text : Militär-Handlexikon.

Schapka  —  Scharten,  793

u.  dgl.;  einzelne  Leute  tragen  mehrere  '  zeichnete  alch  aus  In  der  Kommission  für
kleinere  Stücke  (wie  Nägel.  Klammern,  :  rganleation  «dor  Armee  und  als  Direktor
Feilen,  Bohrer,  Zangen  oto.),  die  Unteroffi-  dee  allg.  Krie;  gedepartements;_  urch  das

d  die

808.
«ie  sind  mit  solchon  gar  nicht  verschen.  dor  La:  ndwehr  &  sorgte  8.  für  die  urenrkrafı
Be  den  Jäger:  tB

Kavsllerie  ist  In  jeder  Komp.  odor  Es  tod
nur  cine  beschränkte  Anzahl  von  Leuten  aber  thätig.  1813  wieder  angestollt  wurde  8.
(Infanterie-,  Jäger-  und  Kavallerie-Pioniero)  al»  GL.  Stabschef  unter  Blücher,  hatte  entmit
  Schenzze  für  die  nothwendigsten  schoidenden  Einfluss  auf  den  Entwurf  d
Lagerarbeiten  ausgerüstet.  In  neuester  Operstiousplaner  für  die  schles.  Armee,
Zeit  werden  in  coinzelnen  Armeen  soger  wurde  bei  Gr.  Görschen  (Lätzen)  vormundet
von  einem  grossen  Theile  der  Fusstrappen  und  f  28.  Junt  1  rag.  Selt
Spaten  leichtorer  Gattung  (kleiner  Spaten,  .  befindet  sich  s0oln  Standbild  von  an
echer  Spaten)  getragen,  welcho  vor  der  Hauptwache  zu  Berlin.  8.  schrieb:
zur  Ausführung  leichter  Erdarbeiten,  wie  ,  ‚Handbuch  für  Offiziere  in  den  angewandbo
  vor  oder  in  einem  echte  Y  .  J  "

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kommen  können,  geeignet  eind.  Das  trag-  nover  1790.  ‚Tascheubuch  für  ero‘,

dere  8.  wird  in  Ledorfutterelen,  mittelet  .  Hannover  1703.  ‚Militärische  Deukwürdig-Riemen

  oder  au  rten  auf  der  Achsel  ‚oder  N  keiten‘,  Hannover  1805.  ‚Neues  militärisches

um  den  Leib  (bel  der  Kav.  am  Sattel)  be-  :  Journal‘,  Hannover  1788—1805.  Siehe  v.

fostigei,  fortgebracht.  Die  Art.  hm  das  Clauaeritz,  ‚Ucber  das  Leben  und  den  Chaerfordorliche

  S.  auf  den  Geschützen  oder  rakter  von  8.,  Ilamburg  1832;  Klippel,

anderen  Fuhrwerken  fort.  i  ‚Leben  des  General  von  8.  Leipzig  1860.
Schapks  (Käppchen),  sehr  leichte  Kopf-  ce)

bedeckung.  welche  in  der  russischen  Armee  |  nach  innen  enge  und  nach  aussen  sich  erselt

  einem  Jahrzehnt  an  Stelle  des  vordem  |

herrschend  gewesenen  Holmes  boi  den  ‚der  Deckung  (Brustwohre),  durch  welche

molsten  Waffengsitungen  eingeführt  |

Für  die  Parade  wird  die  8.  mit  einem  Ne-  ı  gefeuert  wird.  Diesem  nach  ‚thellon  sich  die

tellachild  und  kleinem  Federbusch  ver-  ;  9.  In  Gewehr-  und  G

,  Scharten.  Bei  Erdbrüstwehren  werdon  auf

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(nd  d.).  —  Etwas  ähnliches  war  dio  I
rg  1865—71  eingeführt  gewosene  ;  aus  Erd-  odor  Sandsäcken  (8.  Sand,

sa

charfoe  Patrone,  scharfes  Schliessen,  '  aufgesetzt,  welche  zwischen  sich  die  zum
scharfe  Munition  bede:  a  im  Gegensatz  :  Schlessen  mit  dom  Gewehre  nötbigen  S.-zu
  Exercirpatrone  etc.,  mit  Geschos-  '
sen,  nicht  blos  mit  Pülver  gefeuert  wird.  |  Mitte  zu  Mitte  0,75  m.  entfernt,  innen  8cm.
Sc  e  n  er  wohl  |  u.  aussen  20  cm.  bie  25cm.  welt.  (Ueber  Gedie
  Schützen  und  Jäger  als  solche  Trup-  '  wehr-8.  in  Pallsndirungen  und  Tambourirponga
  ungen,  an  mit  Büchsen  ausgerüstet  ungen  8.  Palisaden.  e  Gewehr-8.
Schlessen  ganz  besondere  |  Mauerwerk  (in  freistehenden  Mauern,  Kasc-Knegobildet
  wurden  Vgl.  Jäger.  :  matten,  Gellerien  etc.)  sind  entweder  rerli-Scharmätze
  chnet  im  allg.  jedes  '  kat  le  oder  contale  oder  sog.  Alaul-S.;
nz  unbedentonde  Gefecht  kleiner  Ab-  |  erstere,  blos  für  ein  Gewehr  bestimmt,  sind
theilungen  und  werden  ondere,  wenn  :  an  der  e  n  Stelle  ca.  10cm.  breit  und
auch  nicht  susschliesslich,  die  Patrouillon-  ‚20cm.  bis  30cm.  hoch,  letztere,  für  zwei
gefechte  der  Kavallerie  so  genannt.  oder  auch  mehrere  Gewehro  zugleich  dıe-Scharnhorst,
  Gerhard  David  v.,  preuss.  nend,  sind  1,00.  m.  bis  2,00  ng  e
Goneral,  geb.  10.  Nov.  1756  zu  Bordenau  hoch,  haben  aber  den  Nachtheil,  dass  sie

auf  Fort  Wilhelmstein,  wurde  1777  Lieut.  von  Mitte  zu  Mitte,  während  der  zwischen

der  hannorv.  Kav..  1780  zur  Art.  versetzt.  zwei  Maulscharten  verbleibende  Manerkern
1792  zum  Stabshauptmann  bofördert,  nahm  mindestens  1,00  ın.  rke  haben  muss.
er  1703  theil  am  Hheinfeldzug  als  Führer  Eine  Mauer  mit  8.  (er6nauz)  versehen,  heisst
einer  reitendon  Batteri  1794  wurde  8.  sic  Areneliren.  Die  Höbe  der  Gewehr-8.
wogen  ruhmvoller   Vertheidigung,  der  Feat-  über  den  Standort  des  Schützen  iet  gleich
ung  Menin  In  De)  Major,  1796  Ob.-Lt.;  der  Brusthöho.  Diose  8.  sollen  in  der  Regel
1801  trat  8.  in  Done,  Dienste  über  und  mindestens  1,80  m.  über  dom  äusseren  Dowurde
  Direktor  der  allg.  Kriegeschule,  1808  den  orhoben  sein;  wäro  dlens  nicht  der
wurde  S.  in  den  Genoralstab  versetzt,  1804  Fell,  so  hilft  man  sich  durch  Anordnung
zum  Oboret  befördert  und  in  den  Adel-.  einos  äusseren  Grabens.  —  BD)  Geschüitestand
  erhoben,  1808  Generalstabschof  des  |  Scharten.  Die  bei  Geschütz.  in  Erdbrust-Herzogs
  von  Braunschweig,  wurde  8,  bei  |  wehren  vorkommenden  Benennungen  sind:
Auorstädt  verwundet,  wurde  denn  mit  |  die  untere  Fläche  der  8.  wird  Sohle,  die
Blücher  bei  Lübeck  gefangen  genommen,  |  die  8.  begrenzenden  Beltenflächen  werden
fooht  1807  unter  L'Estoque  bei  Pr.  Eylau.  S-  -  Wangen  oder  -Backen  genannt;  das  Mass
807  wurde  8.  GM.  und  GAdj.  des  Könige,  |  der  Einsenkung  der  8.  in  Fire  Brustwehre