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l Verfügusngen der De#teme#st#.
1. Kbulgl. Staats-Hauptkassen-Verwaltung.
Derordnong in Betreff des Drucks und Verkaufs der Kalender.
Oas ousschlleßende Recht des Drucks,
Verlags und Verkaufs aller inländlschen
Quart- Schreib- Taschen- Wand-Kupfer,
und anderer Kalender im ganzen
Umfange des Könlgreichs auf die 20 Jahre
von 133; bis 1831 ist dem Bachdrucker
Benjamin Gotilob Kurz und der Wirtwe
des Buchrruckers Justus Flelschhauer in
Nautlingen, unter der Bedingung überlassen
worden, daß für einen Quartkalender
b6 kr., für einen Schreibkalender ro kr., fär
elnem Taschemkalender 3 ke. und für einen
Wandkalender : kr. gefordert, dlese Prelse
eber, bei welchen sauberes Papler und gute
Schrift zu llefern sind, unter kelnerlei Verwand
und bei Serafe von Zehen Gulden
und Confiskation des Mehrerhobenen weder
von den Pächtern noch von andern Verkäufern
erhöhe werden dürfen. Die Prelse
der Übrigen Kalender hingegen fund wlllkührrlich.
Die Admodiateurs haben längst
im Monat Oktober die Kalender für das
naͤchste Jchr zum Verkauf zu bringen, und
defür zu sergen, daß in jedem Oberanme
wenigstens Ein Derail-Verschließer sich belinde.
Nur mit Beollligung der Admodlateurs
lung unterworsen.
lender ungestempels verkauft oder feildürfen
von Andern Kalender gedrucke, oder
die von den Admodiateurs und ihren Kommissionärs
gedruckten Kakender verlegt, fell-Heboten
und verkauft werden. Durch dlese
Berecheigung der Adwokleteurs ist jevoch
die Befugniß Anderer zu Einführung ausländischer
Kalender zum eigenen Gebrauch
oder zum Wiederverkauf nlcht ausgeschlossen.
Diese Katender sind aber nach den be-Kehenden
oder während der Pachtzelt noch
mu erlassenden Verordmungen der Stempe:
Wer auslänrische Kableter,
oder wer, außer den Admodlateues
und deren Kommissionärs, öhne deren Elnwilllgung
Kalender druckt, und felbst oder
durch andere fellbletet oder verkauft, oder
er solche von Andern gedruckte, inländische
Kalender fellbietet oder verkauft
verfällt in eine Strafe von Zwanzig Gukden
und Consivkatlon aller vorräthigen Exenplare.
Hingegen ist den Inländischen Druckern
nicht verboten, auf Bestellung und um den
Lehn für elnen auswärtigen Kakender Verle:
ger zu drucken, jedoch mil der Einschränkung,
daß der inländische Drucker niemals das
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