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*iie
Uummer
Kosenlci#er Anzgelger.
Freilag. 2. ixril 113 1
Vor dem Krieg zwischen
So und Japan.
Christiania, 1. April. „Daily Telegraph“
meldet auo 5 daß China die japanischen
Forderungen endgültig ablehnen
werde. „Morgenbladet“ meldet aus London, in
englischen Regierungskreisen sei man überzeugt,
daß die jepanisch chinesischen Verhandlungen am
toten Punkt angelangt sind. Für die Verhandlungen
über alle Fragen, welche die spätere Exi
stenz Chinas als souveräner Slaat betrefsen, hat
die Presse noch nicht die geringste Nachgiebigkeit
senipfohlen. (3.)
#% Geiisse.
Kriegsbrot und die
Automatenwirtschaften.
München, 31. März. In einer nicht un
wich tigen Sache fällte die vierte Straflammer
des Landgerichtes ein Urleil. Es handelle sich
darum, ob das Feilhalten von belegten Broi
cen, wie co in den Auiomatenrestanralionen
seschieht, unter das Verbot des Generallommandos
hinsick tiich des Aufflellens von Brot in den
Wirtschaften fällt. Um diese Frage zur Entschei
aung zu bringen, wurde gegen den Kaufmam
Clar Stock von hier, den Besitzer einer Antomalenrestauraition,
Ankiage wegen Vergehengegen
das Kriegezustandsgesetz ethoben. Die
Straflammer hat nun Stock zu einem Tag Ge
—
Das
fõönanis perurteilt und damit betont, daß das
„WVarisellten#— eu BMrorlen in Automatenreflanculionen
.. - ketuot hes General--lommande
ll 5 4% . eergehen gegen
das Kriegszus: nbepgesetz aritell# (begen
dieses Urteil wird, wie mir ören, Reuision
zum Cbersten Gerichtehof eingereicht werden.
71
Aus Judbuskrie und Gewerbe.
Leihachwerle, A.-G., München. Der
Vericht über das am 301. September 1914 beendeie
drilie Gesch aitsjahr legt dar, daß das
Weri, das am 3. Jannar 1914 in Betrieb genommen
wurde, unter Cinrechnung einer zur
Kontrolle des Baues eingeschaltelen Außerbe:
kriebsezung ungestört lief. Der Gewinn iit. daher
ein Ergebnid auf nur zwei Drittel eines normalen
„Oeichuftsjahres. Aus Werleinnahmen
wurden 371 301 MXI. erziemtt. Der Gesamibriogewinn
ericheint mit 1477330“ Mk., der Neinge
winn nad, 250000 Mil. MAbschreibungen mit
105 530 Mr., nalldem aus der BVauperiode:
3178 Nil. 2 zerluft gelilgt iind. Unter den
(Ceneralunlosien mit 87 GC 3 (42t0) Ml. wür:
den 10700 Ml., die durd den Bau verursar #c.-ind,
nicht u wederkehren. . Nach den Beschiuien
der Generalversammlung bom Miurz ,11
die bie Verwallungranträge Neuehmige. 5#
leine Dividende verieilt, rielmehr gelange
?%5i!. Ml. zur gesenliche in Reserde, I,
zum Vortrag auf neue Nechnung. Der belilrien
nat auf den Beirieb der Weries leinen Cinsins
geübt, da die Stromlieferungsverträge die Ab
lalime des Stromes wie zur Friedenszeil ge
Echerschur.
Unsere Bayern im Felde.
gen aus dem Weltlriege 1914 ·15.
von bayerischen Feldzugsteilnehmern,
gegeben von Joieph Peter, Cherst a. D., illustriert
von Professor Anton Hoffmann. Runst
maler Ost- Petersen, Reich u. a. 5/) Lieferungen
zum Preise von ie 30 Pig. Berlag „„Glaube
und Kunst“, München, St. Annaplatz 3.
Es liegt und Heft 1 dieses groß angeleglen, vor
nehm ausgestatteten Weries vor. Mil der
Heraueogabe dieses Kriegswerles will der Verlag
dem banerischen Volle vor allen die Criebnisse
seiner im Felde siehenden Söhne nach deren
eigenen Erzählungen und Berichten vorfuhren.
Das Werl erimert auch an bie ausopfernde
welche nich“ in der Front
Erzählun-Berichte
Beraus-=Täligleil
all jener,
selbst stehen und voch so unenkbehrlichen TLienst
verrichten, der laufendfältigen DTanl# verdiem:
der Aer zie, des Sanüiaispersonals, der Lazarette
und ihrer harmher igen Pllegerinnen, des
Noten MKreie:, der Feldgeiilllimen unw. Cndlick
häll re# erl HLallung und Ziii imung un
lere# Leues in diesen schidĩals rkweren Tagen
in Wort und Bild seit. Da- #ber! in sowohl
terilich ale iinntralio glängen? #u tiet. Der
Vertag verlenet dar erste Heft an Zur- ressen
ten kostenfrei.
·
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Kriegehumor.
Die neue Lruppe. Auf
Elelmichen umierhält sick-einzier
mit einem Fräulein, einer #
der Brüfleler
denucher Li
Landomännin, die
:
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den Ort jedoch lann er sill. Molur Mn e- er
innern. „Aun, ich will en Ihnen sagen.“ meint
endlich das Fanen. u. waren wohl ofter
dienstlich auf der deutsichen Kommandantur und
haben mich sicher unter den damen gesehen, die
dort beschäft: " sind"“ .„Ganz richliz.“ beiia.
ligt der Offitler,, Schreibiasch inengewehr Abteiiung!“
Bei der Senft sind eingegangen:
Rote Krem:
Firma J.
Fur das
Ungenannt Mit. 2.
Ungenannt 1.
A. K. 177.
Ed. N. .7
Mk. 1.7
Fur die Oinerbliebene# ursoge:
A. K. Ml.1
Ericköpfungnande wie sie als
Folge langerer Krankhoit, nad. atoßeten Blu iu
rerinnen oder s#weren Vermundungen ar -
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ims 9. chwa## N¾'“ reilegans don
olene#r.
Der vom vdal. Straßen.
und Flußbauamt Rosenheim ausgearbeitete
und zur Aueführung
aenehmiagte Entwurf über die
vochwasserfreilegung der Stadt
Nosenheim liegt
vom Freitag, den 2. April
bis einschließlich
Donnerstag, S. April 1915,
zur Kemmtnisnahme der Beteiligten
und zur Erinnerungsa#=gade
binnen dieser Frist beim
Stadtbauamthier, Nathaus I. Stck.
während der üblichen Geschäfte.
stunden auf.
Nosenheim, 31. März *
Stadtmagsstrat.
# Speise- Tarleise?
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oer wechselt. Un Tückaabe wird a. ·
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I Weltkarte, lerner 1 Spozialkarte
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und 1 Blockadekarte von England)
sind zum Geszmt- Prelse von
1 Marlk in unsercr Expedition
erhaltlich.