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mad ibn al-Walid al-Kurasi). Es enthält eine grosse Zahl religiöser
Vorträge, mis" genannt, die meist an ein Wort des Kur’än
anknüpfen. Unter dem Titel sind die benutzten Werke genannt: Buhärt,
Muslim, Abü Däwud, ‘Abd-al-razzälk, Masüüdi, Tabart u.a. m.
Anfang: I da,% So 'nliz 3 Kl) I, amd Kos I 5A [ll Del].
Die erste ‘Sitzung’ (Bl. 16°) handelt: Boy und} &, die zweite (Bl.
22): I del la a (Süra 2, 159). Offenbar
dasselbe Werk, welches Pertsch im Gothaer Cat. unter no. 833 beschrieben
hat. Bl. 283—116P enthalten diese ebenerwähnten religiösen
Vorträge. Bl. 116° findet sich eine der üblichen Schlussformeln,
dieselbe betrifft nur den erledigten ersten Theil. Darauf folgen drei
kleinere Stücke, Traditionen und Anecdoten, das erste Bl. 117? trägt
die Überschrift: Ais tLo, Kelst, Kim! II Ko .% as) US cms
ll em all. Das 3. Stück hat den Titel (GN ‚9;, ein Werk dieses
Namens wird H. Hal. III, 545 no. 6879 erwähnt, Verfasser ist “Abdal-rahmän
ibn “Ali al-Bagdädi, gewöhnlich Ibn al-G’auzi genannt.
Alle drei haben ebenfalls die Schlussformel.
Bl. 120°—133? ein längerer Abschnitt über das Gebet, dann eine
Reihe kürzerer Abschnitte, durchweg eschatologischen Inhalts: 3 „L
ZUR Je 8a (BL134) Kiog uud 9 (BI. 141%), zuletzt Ko &
KNIE a) (Bl.159®); von diesem Stück ist nur der Anfang vorhanden;
das letzte Blatt des Werkes (160%) enthält Schlussformel und Unterschrift:
(sa Je... 1 vu naeh wei ul RL 5
Kmai Sms ya [m Aw ep a en Am ie... BURTE NA BGE 3]
wald II (öl 0 27 mad pa aa EN ae
812 Kim & od (1409 n.Chr). Die Zahlen sind mit rother Tinte
eingeschrieben und haben die bei uns übliche Gestalt. Ganz zuletzt
steht dann von anderer, aber gleichfalls maghribinischer Hand: x
eh 3 A Aus 3 Arm cs a Aus eve ein AS
Es folgen viele kleinere Stücke ohne irgend welchen erkennbaren
Zusammenhang, doch immer noch von derselben Hand, wie Bl. 15—160%.
Bl. 160%: xe42 aa Lenin 21,-D} 8. BI. 161 und 162 Bruchstück
einer Schrift, die den Titel trägt: „„ A Ous aa us
“"I>. Darin einige Aussprüche Muhammads. Bl. 163 uli>
Mimi sms I) & 05,>1; von der ersten Erzählung ist nur noch
der Schluss vorhanden. Bl. 163’ —165° (sr; Li 3 ud>.,
Bl. 165° — 166° Juli ze US cm wlshall 3 mb. Gemeint ist
wahrscheinlich die Juli} _I.» genannte Fürstenethik des Abü-Bakr Mu-4
hammad ibn al-Walid al-Kurasi (+ 520 d.H.), vgl. H. Hal. III, 589
Samt
no. 7085 und Flügel Wiener Cat. no. 1847. Bl. 166P 3 giöy| 5
„hell yuar;. Bl. 167 und 168 Bruchstück einer Predigt.