Full text : Kriegshetze und Völkermorden. II. Teil (1)

I.  Die  überstaatlichen  mächte.

Die  Völker  bekriegen  einander  in  blutigen  Kriegen  und  sich  selbst  in  Revolutionen.
  Sie  glauben  dadurch  sich  selbst  zu  dienen,  doch  nur  zu  oft  sind  sie  Werkzeuge
der  überstaatlichen  Mächte  in  deren  Kampf  gegen  das  Leben  der  noch  freien  Völker.
So  wurden  1914  die  Mächte  der  Erde  von  den  überstaatlichen  Mächten  gegen  die
Deutschen  geführt,  um  den  gewaltigen  Kampf  gegen  Deutsche  Rasse  und  Art  zu
beenden,  der  vor  weit  über  1000  Jahren  begonnen  hat.

Unser  Blick  muß  sich  erweitern,  wir  haben  nicht  allein  Feindstaaten  und  feindliche
  Heere,  sondern  besonders  die  überstaatlichen  Mächte  zu  sehen,  die  uns  unser
Blutbewußtsein,  unsere  Gotterkenntnis,  unsere  Kultur,  unsere  Wirtschaft  nehmen
und  uns  sogar  mit  unserer  Hilfe  entrechten,  enteignen  und  versklaven.  Alles  ist
ihnen  Politik  zur  Erreichung  ihres  Zieles,  der  Unterjochung  aller  Völker  und
namentlich  der  von  ihnen  so  sehr  gefürchteten  Deutschen.  Auch  der  Glaube  der
Menschen  ist  ihnen  Mittel  zum  gleichen  Zweck.

Der  Juden-  und  Christengott  Jehowah  hat  im  „Alten  Testament“  dem  jüdischen
Volke  die  Weltherrschaft  verheißen.  Es  sucht  sich  ihrer  mit  allen  Mitteln  skrupellos
zu  bemächtigen.  So  schuf  es  u.  a.  die  christliche  Lehre  im  „Neuen  Testament".
Diese  ist  eine  Propagandaschrift  für  Herbeiführung  der  Judenherrschaft  über  die
anderen  Völker,  namentlich  über  die  Germanen  und  heute  die  Deutschen,  indem
es  deren  Abwehrkraft  „an  das  Kreuz  schlägt“  und  deren  Weltanschauung  zertritt.

Karl  Marr,  der  Begründer  des  Marrismus,  schreibt  1848  in  den  „Deutschfranzösischen
  Jahrbüchern  von  Ruge  und  Marr“:

„Das  Judentum  erreicht  seinen  Höhepunkt  mit  der  Vollendung  der  bürgerlichen  Gesellschaft:
aber  die  bürgerliche  Gesellschaft  vollendet  sich  erst  in  der  christlichen  Welt.  Nur  unter  der
Herrschaft  des  Christentums,  welches  alle  nationalen,  nakürlichen,  sittlichen,  theoretischen
Verhältnisse  den  Menschen  äußerlich  macht,  konnte  die  bürgerliche  Gesellschaft  sich  vollständig
  vom  Staatswesen  trennen,  alle  Gattungbande  des  Menschen  zerreißen,  den  Egoismus
an  Stelle  dieser  Gattungbande  setzen,  die  Menschenwelt  in  eine  Welt  atomistischer,  feindlich
sich  gegenüberstehender  Individuen  auflösen.  Das  Christentum  ist  aus  dem  Judentum
  entsprungen,  es  hat  sich  wieder  in  das  Judentum  aufgelöst  .  .  ..  Das  Christentum
hat  das  reale  Judentum  nur  zum  Schein  überwunden.  Das  Christentum  ist  der  gemeine  Gedanke
des  Judentums,  das  Judentum  ist  die  gemeine  Nutzanwendung  des  Christentums;  aber  diese
Nutzanwendung  konnte  erst  zu  einer  allgemeinen  werden,  nachdem  das  Christentum  die  Selbstentfremdung
  des  Menschen  von  sich  und  der  Natur  theoretisch  vollendet  hatte.  Nun  erst
konnte  das  Judentum  ..  ..  den  entäußerten  Menschen,  die  entäußerte  Natur  zu  veräußerlichten,
verkäuflichen,  der  Knechtschaft  des  egoistischen  Bedürfnisses  ..  .  anheimfallenden  Gegenständen
machen  ..  Der  christliche  Seligkeitegoismus  schlägt  in  seiner  vollendeten  Praris  notwendig  um
in  den  Leibesegoismus  der  Juden,  das  himmlische  Bedürfnis  in  das  Irdische,  der  Subjektivismus
in  den  Eigennutz.“

Eine  Jüdin  sagte  1920  zu  jungen  Juden  in  gleichem  Sinne:

„Die  Deutschen  kommen  wahrlich  aus  dem  Walde  und  den  Hainen,  sie  hatten  starke  Götter
und  waren  wehrhafte  Helden.  Sie  waren  rein,  stolz  und  stark.  Gut  war  es,  den  Feind  zu  erschlagen,
  und  Blutrache  hieß  ihr  oberstes  Gesetz.

Aber  all  das  hat  man  ihnen  rauben  wollen  —  man  gab  ihnen  das  semitische  Christentum.
Alle  ihre  Herrlichkeit  sollte  fortan  Sünde  sein  und  ihre  Sünden  waren  nun  zu  Pforten  ge-3