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#s Vhbhle s Anzeigentell koflet 15 I8., die Pellliche im Neklameteil 26 M.
me von Anzelgen, Reklamen und Bellagen ersolgt dur h die #nno###n GCated#
1 GLoslar, AM.-G., Nosenbeim, Miünchen. Nürnberg, B.1, Vreslau Calel
Schub der Anzeilgen-Annabme I2 Uhr mlllags.
Oer E#e#iger“ erscheint Egiuch nachmitlags 1 Uhr emt Ausnahms der Be-S——
——ssts——— 2 Marik 70 ennig
u## Vim#. Jü Pollabonnenten: Zuste Igebsihr frel lns Haus 14 Plennig masnadlich.
V# #4her Velg und Adakfton Nr. 72, Jserallin-bellung Nr. M.
Rosenheimer Tagblait
Amsches Bublikalions-Crqos-——————
Prot. Chriftoph 1 64 K #.
Freitag, 15. März 1918
Die milikärpolläsche Cage.
Japan.
#
mie sie sich einem unvoreingenommenen Neutra- deul cru en IN Ode 9 die japanische Jriczbension in
ken darstellt, schildert die Züricher Post folgen- , Silirien.
dermaßen: 5 Rotterdam, 13. 3. Au- Lo- ’ wird
Formell sind beide Friedensverträge mit Unsere Marineluftschiffe abermals über England. — 48 000 Tonnen gemelde:: Llond Georne be at. ich
Auhand und Rumänien noch nicht rua nach Amerikc zu begeben, ummi Wilfon
der russische Vertrag bedarf noch der
Nati-kation durch die Sowjet= und 5*n u -
m änien hat sich eine Revision der Friedensledingungen
durch den kommenden Friedenskongreß
vorbehalten. Dadurch hält die Regierung
Ferdinands die Entente in ihren Verpflichlungen,
bei dem Schmbfrieden für die alten
orbeungen Rumäniene einzutreten. Von Lonzu
aus ist diese Auffafsung denn auch bereite
» stz ös anerkannt worden. Die Frage ist dabei
jur, ob die Westmächte noch einmal in die Lage
krmmen werden, den Zentralmächten Friedensa
edingungen zu diktieren. Politisch ist der Krieg
m Osten also noch nicht völlig zu Ende und viel-—
TI. J3 !
seicht bringen die kommenden Monate sogar nach matum und spielt gleichzeitig aus seine Nerven. olg die iger Woliert: ir“ enstrach den Erwar- un 1 wt 1% «
Heczzcsccmmdeszchk««1««kj·.d7»«ke«.)H,. Die Bevölkerung wird unrubig. erwartet au' — Der Kurs ging nach Ausurung des, Be- kurrch wire
eimens mit Rußlamd. militäriich aber allen Sei:zen Angri-efe. kommt mit allen mögli. Zugrechres um eiwa 600 Prez. mrück. Praktisch e *
chen Ratschlägen und bringt dadurch eine gewiien aber bedeutete dielĩe abr un 1
ie Siiuation klar. Der Wrderstand
#er Cstmächte ist endgültig gebrochen, eine Wie. Unsicherbeit auch in die Armee. Der Gegnerioau: Grund eines einmaligen Orfers von niesen an- rane
rrlelebung aussichtslos. Eine Fronk von über verpklichiet sich durch derartige Mitteilungen u 107 Proz. eine dauernde Dividende das war denr Anarief 1.
*r*- Kilometern ist aus der mmilitärischen Rech. nichts. Die Einbruch'telle erfährt der Verteidi= wenianen: die Amniicht der Verwaltung aAuf %“n F14. n —. #
ung ausneschieden. Der bone Veenche he ger ja doch nicht und wenn seine Ausmerksankeits den vierfachen Beirag von Attien, alĩio ind le- nd obne KBeic
den Zemralmächten noch große Vorteile . . .
»MachtNichtnnkiindihkcrinssenweitnach:ocesnurcrwunlchtDxcL-scnstoec1ststditsrcrt)d·.c-1!dendkmtswt du«-ANTON skd ·"!"«««
essenVo«qkkchos»·»thamjjmuewekwone der Siellungskrieg vollkommen ausgel##ldet ist, F rorent verbliel. Da diese Kallulatièn schliez Kaitenlapitän 6 raffer.)
##iirlscha'tsgebiete für ihre Perjorgung erschlof- kaum je eine Ueberraschung gewesen. Man war lich durch das Einzreifen des Reichstags ehn. mandamen verdienen?
in norden, auch militärisch hat sich ihre Ueb# sagar meist recht gut uber den ungerähren An- geschlagen int, änder! nicht» an dem typischen alrer erwähm
q4 sell weiter vetärlt. Wertrolte Ausallellungen
sind in ilrer Hand. Petersburg selbit
ledrobt. Außerdem i#st ungeheures Matertal
aneute!. Selbst wenn eine neue russische Reierung
die Nolksabstimmung wieder wenden
rume, um einen neuen Krieg zu beginnen,
e brauchte sie Jahre, um
Haufen in Armeen umzubilder.
lleler die Bestände, die die russisch-ru
tanische Front in den letzten Wochen hielten,
eiien selb verständlich zurerlässige Angaben.
znan gellt aber doch wohl laum fehl, wenn man
elen den Landsturmoerbänden, die auch wei-#2erin
die Ostgrenze und das Etappengebiet
werden decken mussen, mit einem Bestande von
zindestens 40 Divisionen rechnet. Man hat zwar
lon im Frühsommer in Entente-Blättern le
s#en können, die deutsche Belegung der Ostfront
seite sich nur noch aus halbverhungerten Land-
ihre wassenlosen
vernichtet.
sten kann wohl nur noch durch rascheste Verhandlungsbereitscha't
der Entense ab abgewendet werden.
Leider sind die Aussichten hieür aber
äußerst gering. Von deutscher Seite wird der
kommende Angriif jelt sogar schon offiz'ös angekündigt
und man hat kaum Veranlassung, diesen
Angalen zu mißtrauen. Selbstverständlich
gibt sie mit derartigen Mirteilungen auch kein
militärisches Geheimnis preis. Man siellt dem
Gegner in einer neuen Weise sozusagen ein Uliiwochenlang
auss dußerste gespannt war, so iit
grifoaschuitt unterrs ich. Wir erinnern hier
nur an Verdun. auf dessen Bedrohung schon
wochenlang vorler Emmente- zeitungen hingewie
sen haben, sowie Flandern und Galiz'en. Auch
dieemal kann die Entente über die deutichen
Absichten nicht im Unklaren sein, die eimzige
Frage üll, eb die Zentramächte zu dieser letzten
Kraftanstrengung wirklich gezwungen lind.
Hierül er werden die nachiten Wochen Klarbe#i#
schai##nk
der Tanz um das goldene Ralb.
Mit der Erörterung des Falles Daimter im
Hauptausschuß des Reichsta es wurde der Blick
deo ganzen Aolfes au' ein Kapitel des Kriches
gelenh, das zu den unerfreulichmen unserer Tage
zählt. Das Topische des Falles lient daran,
daß es nicht viele Unternehmen in # Deutschland
tron der „niedrigen'“ Dividende bis au' eiwa
1350 Proz. geklettert war. Um das ausgespeicherie
Feit los zu werden und zugleich den Kurs
von seiner provo; ierenden Hohe herunterzubringen,
wurde im Sommer vorigen Jahres das Aktieukarital
von 8 aus 32 Millionen erhöht und
den Akionären der Bezug der neuen Altien zu
dem Spottpreis von 107 Prazʒ. eingeräumt, zu
einer Zeit, wo der Börsenlurs der Aktie, wie
— erwähnt, 1350 Pra.. betragen hatie. Der
Transaltion, daß der Aksasr
i6l riich 140 Proʒ. erbiel: während äußer-
Charalter dieser Versch'eierungstaftik, die wäyrend
des Krieges bon bal- Ilbd#en birekten und indirelten
Kriegeliez#runge
wendung gel ommen i-
olmne dam in der O
lichkeitl davon cin befenderes Au'seen genacht
Wurde.
–
.
IolitlicheVeratungeuinbertnr.
Der Kaiser in Berlin. .
WTqucklin3..."lmlikIHIcI-Knijer
und die Kaiserin itr id gesern normitlag in
Verlin eingerro fen. Der Kailer empfing nach
dem Einire'sen den Ge neralseldmarschall von
Hindenhurg und anichtießend daran den
Meichskanz“ er (Grafen Her#ling zum Vortrag.
-räter nalm der Kaier den Generalitabsdortrag
wo ro
dirett in Verbinkung zu treien. Besonders die
Frage der japanischen Iniervenion habe die
tiefe Kluft zwischen Amerila und den Weimächten
geo'’fenbar#, weshaib dieser Schrit: des Premiers
notwendig Beworden sei.
Gen2, 1. 3. „Daün Te'- eg arb“ ime’det
au- Reuhort:
schlierung an den?
eine Besekung
Steirins
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Marinelu-e-schiffe 37 Enland.
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und in der Ghr a
d. R. Pröbls. K
Buruar. rande Kai:::
Herbert!. Lautman-, Fà
leutnant v. Krendenreich.
Der Chef des Admira !8 der Marine.
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zurmleuten zusammen, die Sommeroffensioe u.#gibt, die der Versuchung widerstanden haben, *rdvß e line 4 s—ies2
uletzt nech der Vormarsch in die jetzigen Stel- einerseite den Riesenbedarf des Heeres, ander- 4 # 6 Srnnden 1 u a
fungen dürften aber doch auch den größten An. seits die Zwangelage, in die die deutche Bevellj Berlin 1 . DHer gegenwarige Besuch Die Kriegslage.
1 ängern der Eniente bewiesen haben, daß es mit kerung durch die englische Absrerrung gelom- des Genera! felrniar chalis von Hi mburn bensberie
vder Osteront nicht so schlecht bestellt war. Wer men ist, nach Kräften, und weit uber das Frie# der Reichrhauriftadt hangl, wie der „Ver- end bericht.
die Leistung der deutschen Führung im Osten
seil Kriegsbeginn verfolgt hatte, lönnte über
denmaß linaus, aus zunützen.
Eiie Gegenühkertellung
der Dividenden, sowie der Börsenlurse
liner Lolalanzeiger' gegenuher anderweiligen.
in der „Deutschen Tagerzeitung"“ iaut geworde-Win.
Berlin. 1... be-“5
.
LicdcntsdrcsxMax-ON
derartigePhantoiicgcbilbciilskigcnsknhighisplewcistd1c-Icmmdcrlmlmj»..—1s«htkm· lujklsuruchcn1-l·-rc:nen»V«r,1cvexkiin gedrungen.
weggehen. Hindenburg und Ludendor'f war in Ehrenzeugnis für die deuische Juduktrie. dabi Wesien versichern lann, aueschliefelih mit der
den schwierigsten Jeiten jede Unterschägung des vergißt man meistene, daß die Uniernehmen, Crorlerung von Fragen ime die muntt dem Der iche österreichische Vericht
(egners kremd. Sie lälten ihre Erfolge durch die nicht oder doch nur indirelt an Kriegelie#e9,de utscheruss. Friedene U ertrag in mir: WiIen. Wie u. 138. Marz. mutags. Annlich
ätere Nachlässigteiten sicher nicht aufs Spiel rungen keteiligt sind, mil der eigentlichen Ru- lellarer und unmitielbarer S. erbinduna üehen. wird gemend cgeletzt.
Die Besetzung ber Nandstaaten stellte stungsindustrie in der Walrrnehmung der Kon- also mit unferem weileren? nerkalten im Oslen. Oenerreid- F ing nriche und delmiche I##uprein
allerdinge an die Kampflraft der Truppen keine
Krößeren Anforderungen. die einzelnen Kolonnen
FKrbeiteten aber so wunderbar zusammen, und
die Marschleistungen waren unier Anrechnung
üller Verhältnisse so auherordentlich hoch, daß
die hier zur Verwendung kommenden Truppen
unbedingt eine neue slarke und kampfkräfliqe
Reservearmee abgeben wüssen.
junktur durchaus Schritt Palten, wenn sie ihr
nicht voraus sind. An Beispielen ist gewiß
kein Mangel. So hat erst dieser Tage die Bremer
Wolllämmerei 48 Proz. Diridende erklart,.
ollwohl es in Deutschland kaum noch Wolle gibt.
Die deutsche Juteindustrie in Meissen, die seit
vier Jahren von ihrem Rohmaterial, der indischen
Jute, volllommen abgeschnitten ist, hat eine
Dividende von 36 5/8 Proz., erllärt und aAußer-
Auch der Emx ang des Präsidenten der finnländischen
Regierung durch General’eldmarschall
von Hindenburg läßt unschwer erlennen,
um welche militärischen Aufgaben er sich
lei den diesmaligen Verliner Besprechungen
in der Hauptsache handel!.
Die Cage in Nußland.
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itelen vor Od ein.
In Venetien puriifen grei on ne
Kariche Kanu#assein zur Verder
Lu'langrif'e den italieni-' chen 57i„
scch bon Meslre an. Nier se nudi
Jundstai'sein wurden
ub Friche #1. Juf C- Dis
50 Meier Höle mit Bomben bewor'erlt und urnler
le liger Maichtensteuterrfeue geremmer:.
An den Pronten ist die vage weiterhin 6 3 "- Eine italienische Flunzeunkalle zur zie ein.
unverände Die HSefechtstäligkeit be- dem ihren Aktionären ein Mezugerecht auf Gra- Ge . M .H It«kkeFtik.1«rh1k-c:k ks.s!.;.·1.)11,1Juni-us
schränkt sich ven #lerttänisf und scharse Er.tisaktien eingeräumt, das außerordentlich hoch egen die Matimalisten. bombardierten au der Heinahrt noch Tre—
lundungsvorst öße. An der italienischenu bewerten ist. Stockholm, 13. 3. Peling ist von den viso und die seindlichen Graken Aer Piarec.
Front ist es infolge des se glechten Wetters
etwas ruhiger geworden, die Gerüchte von bevorstehenden
größeren Aktionen in diesem Abschmitte
verstärken sich aber eher * Uns Icheint
Dabei stellen diese und ähntiche Gewinne nur
einen Bruchteil dessen dar, was wirklich verdient
wurde. Auch in dieser Hinsicht ist das
Daimler- ehier von typischer Bedeutung, und
vussichen Patrioten al#s Versammilunge rort ans
ersehen worden. Nicht nur die seinerzeilt in die
Mandschurei und nach Siblrien Gerlüchteten beinden
sich in der chine#sitschen Haupljladt, son-An
der lalienichen Kront b# #iente Oberleu#--nant
Linte den J0. Genner im Lur tlampf.
Der Cei des Gerieralftades.
J nn
Turkis Bericht.
ein Vorstoß im Westen auch leute noch'zwar auch inso'ern, als es die Bilanztrich dern auch einzeine kussische Truppenteile, die r mß½m'ddn #
mahrscheinlicher, eine gleichzeitige Nebenak-besonders deutlich veranschaulicht, durch die man auf chinesischem Voden ausgebildet, gegen die 1 „Wrn. Konitantingopel. 12. 3. Amttion
in Italien ist aber sehr wohl denlbar. Dividende und Kurs lerabdrücken und doch die, Marimalisten lämpfen wollen. Der Komman- licher Krie berich An der Palaring-Gerade
die neuen in Rußland frei gewordenen
Truppen lönnten hier zu zwellmäbigem Einsale
sommen. Man bedroht ein feindliches Wi.
berstandszentrum und verbindert leichzeitig
Unterstützung Frankreichs. Die Ossensive im .
Aktionäre an dem erzielten bohen Gew nn be—
leiligen lann. Die letzte Dividende von Daimter
betrug 35 Proz. In Wirklichkeit hätte man weit
über 100 Proz, verteilen können, was schon aus
der Tatsache hervorging, daß der Borsenlurrdant
der russischen Flotie, Admiral Koltschak,
der kurz nach dem Sturz des Naren nach Amertla
gelluchteit war, kam mit 96 rusnschen Marinco'’sizieren
nach Peling und beteili t sich an
den Beralungen der ruhischen Emigranten.
algeisehen ban sohwache'n
Ddie- # 9. Marz be#i ern
and ruch heniweideeichen Azrifse, die ia
olne Umetl#reckn- aa bin zum 10. Marz f#oi i11
die Nach: i en andnuenken, wurden durch die
fr ont lerrich
lilleric’ener. di